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Nicht mal zählen geht noch ohne HilfeDas ist schon Deine 7. Lebensdekade.Das hört sich noch schlimmer an.
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Nicht mal zählen geht noch ohne HilfeDas ist schon Deine 7. Lebensdekade.Das hört sich noch schlimmer an.
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Der "junge Mann", der hier so friedlich schlummert, ist natürlich in der Szene kein Unbekannter, sondern ein gestandener Randonneur, der PBP im Jahr 2023 insgesamt schon zum dritten Mal erfolgreich absolvieren konnte.Anhang anzeigen 1731795
...geht auch ohne Schlaf-/Biwaksack. Vielleicht kennt jemand den jungen Mann, den ich auf der Brücke in Brest bei PBP 2023 am Di morgen gegen 06:47 fotografiert habe.
Ja singen hilft, zumindest eine Zeit lang, aber mitsingen zu Musik aus irgendwelchen Abspielegeräten, mit oder ohne Knopf im Ohr ist in Frankreich auf dem Fahrrad verboten. Wichtige Regeln bei PBP: Helm, Licht, Warnweste, keine Ablenkung durch eigene Abspielgeräte oder Telefone.... und wenn man dann doch über den Todpunkt fahren muss/will/soll, dann hilft finde ich gute Musik und einfach laut mitsingen - selbst wenn das nicht kann. Ich bin in Frankreich etwa auf die Idee gekommen, dass Chansons jetzt passen würde ...![]()
Krass, wusste ich nicht. Wenn ich es im Internet richtig gelesen habe, dann kann es bis zu 135 Euro kosten - da hatte ich wohl mehrere Urlaube und Brevets in Frankreich Glück. Wenn ich doch in Belgien starte, dann muss ich mich wohl entscheiden, ob ich den Frankreichteil "Regelwidrig Reise", es vielleicht doch ohne Musik schaffe (kaum vorstellbar) oder so wie in den späten 1980er, mit nem Radio am Lenker ... Aber echt danke für den Kommentar, wusste ich nicht und hätte ich wohl sonst erst durch ein Polizist gelernt ... .Ja singen hilft, zumindest eine Zeit lang, aber mitsingen zu Musik aus irgendwelchen Abspielegeräten, mit oder ohne Knopf im Ohr ist in Frankreich auf dem Fahrrad verboten. Wichtige Regeln bei PBP: Helm, Licht, Warnweste, keine Ablenkung durch eigene Abspielgeräte oder Telefone.
->oder so wie in den späten 1980er, mit nem Radio am Lenker
?keine Ablenkung durch eigene Abspielgeräte
Da hilft dann wohl eine ausreichend fette Boom-Box damit die PBP-Reisegruppe zum Disco-Zug wird., in meiner Jugend waren Radios am Lenker der große Scheiß.
Hier ein link
Bei allem Spaß darf man nicht vergessen, dass Regelung ja gute Gründe hat und nicht dazu dient, um Geld zu machen, sondern um Unfälle zu vermeiden. Das Problem ist ja nicht das Bußgeld, sondern wenn man aufgrund nachweislicher Fahrlässigkeit verletzt von der Straße aufgekratzt werden muss und das Radio am Rad noch dudelt oder man die Kopfhörer noch auf hat. Da wir uns ja dort ja nicht auf inländischen Straßen bewegen, sollte man auch das Kleingedruckte in seinen Zusatzversicherungen genau beachten. Bei grober Fahrlässigkeit gibt es bei der Übernahme von Kosten auf jeden Fall ein Menge Diskussionsbedarf.BTT: Ja, die Regelung ist so korrekt, sie wird in Frankreich entsprechend der in Frankreich üblichen Obrigkeitshörigkeit natürlich von allen beachtet...(Hust hust). Nicht nur bei PBP.
das kommt drauf an, ob du was findest, was du gut verträgst, wenns die üblichen Verdächtigen Gels/Riegel/Malto) nicht sind.Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
Prinzipiell kann man gut 60g/h Malto in Wasser zu sich nehmen. Mit Fruktose gemischt geht auch mehr, aber die Fruktose Toleranz ist sehr individuell. Pro Gramm 4,xkcal. Mehr geht nicht. Muskel und Leber Glykogen ist ein hoher Betrag der insgesamt zur Verfügung steht, aber bei mehrtägigen Events auch nicht mehr großartig aufgefüllt werden (nach einem Tag würde ich die lieber mit 0 kalkulieren). Körperfett verwerten ist natürlich möglich, aber um da pro Stunde wirklich nennenswert etwas beitragen zu können, muss man schon sehr gut trainiert sein. Im Prinzip geht es bei längeren Dingern eigentlich nur durch Drosselung der Leistung ausreichend versorgt zu sein.Momentan beschäftige ich mich sehr mit dem Kalorienverbrauch und der Ernährung bei Brevets.
Bei einem normalen 200er ohne extreme Höhenmeter gehe ich von einer reinen Fahrzeit von 9 bis 10 Stunden aus. Kalorienverbrauch schätze ich zwischen 6.000 und 7.000 Kalorien. Ich hab zwar sicher immer noch einige Fettreserven, aber das wird natürlich nicht annähernd reichen um den Körper schnell genug mit ausreichend Energie zu versorgen. Mit Gels und Energieriegel komme ich nicht so gut klar. Müsliriegel haben ungefähr nur halb so viel Energie als ein Energieriegel, aber die vertrage ich deutlich besser. Müsste ich also mehr/öfters essen. Mit Cola zum pushen habe ich bei meinem 400er eher schlechte Erfahrung gemacht. Da habe ich es wohl übertrieben und hatte ziemliche Magenprobleme.
Aber 6.000 Kalorien kann ich natürlich nicht nur mit Müsliriegel zu mir nehmen. Hab mir mal einen Beutel mit 1.000 Kalorien gepackt. Viel mehr Riegel möchte ich eigentlich nicht futtern. Eine Tüte Gummibärchen vielleicht noch dazu.
Einen Teil der Kalorien kann ich sicher auch aus dem Körperfett ziehen.
Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
Intoleranzen habe ich zum Glück nicht. Fettgewebe habe ich noch genug. Aber der Körper braucht Zeit das Fett in Energie umzuwandeln. Bei meinem letzten 200er im Herbst 2019 hatte ich auf jeden Fall generell zu wenig Energie zugeführt und nicht die volle Leistung. Bin ein paar Mal knapp am Hungerast vorbei geschrammt. Den Fehler möchte ich in Zukunft halt vermeiden.Vorab: weißt Du, ob Du Laktose oder Fructose Intoleranz hast?
Wenn Du Laktose verträgst: Milchreis, Kuchen, Joghurtdrinks
Fructose, Apfelsaft, ich rühre in einen Liter Apfelsaft noch 100-120g langsames Maltodextrin rein. Nicht wirklich lecker aber das passt ganz gut für mich. Dann noch morgens gut Frühstück und noch 1-3 Apfeltaschen für den Weg, dann sind die 200km schnell rum.
Gerne esse ich auch alle Viertelstunde zwei-drei Datteln (ohne Kerne), die musst Du aber auch vertragen.
Andere schwören auf Salzkartoffeln.
Wenn Du weißt, wie viel Watt du pro Stunde bei mehreren Stunden trittst kannst Du den Energiebedarf einfach rechnen. Wenn das nicht mit 60-80g Zucker pro Stunde gedeckt werden kann, dann muss der Rest bei den meisten Menschen aus dem Fettgewebe kommen oder in einer Pause aufgefüllt werden. Ansonsten gilt: von Anfang an essen, dann klappt es.
Da wäre die Frage, wie Du damit und mit Malto umgehst?Mit Gels komme ich nicht so gut klar
Momentan beschäftige ich mich sehr mit dem Kalorienverbrauch und der Ernährung bei Brevets.
Bei einem normalen 200er ohne extreme Höhenmeter gehe ich von einer reinen Fahrzeit von 9 bis 10 Stunden aus. Kalorienverbrauch schätze ich zwischen 6.000 und 7.000 Kalorien. Ich hab zwar sicher immer noch einige Fettreserven, aber das wird natürlich nicht annähernd reichen um den Körper schnell genug mit ausreichend Energie zu versorgen. Mit Gels und Energieriegel komme ich nicht so gut klar. Müsliriegel haben ungefähr nur halb so viel Energie als ein Energieriegel, aber die vertrage ich deutlich besser. Müsste ich also mehr/öfters essen. Mit Cola zum pushen habe ich bei meinem 400er eher schlechte Erfahrung gemacht. Da habe ich es wohl übertrieben und hatte ziemliche Magenprobleme.
Aber 6.000 Kalorien kann ich natürlich nicht nur mit Müsliriegel zu mir nehmen. Hab mir mal einen Beutel mit 1.000 Kalorien gepackt. Viel mehr Riegel möchte ich eigentlich nicht futtern. Eine Tüte Gummibärchen vielleicht noch dazu.
Einen Teil der Kalorien kann ich sicher auch aus dem Körperfett ziehen.
Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
Man kann das Thema fast beliebig kompliziert machen - ein echtes "Rabbit Hole"@Das Wunder von Bornheim empfiehlt an anderer Stelle Ahornsirup mit in die Wasserflasche.
Hab das auch seit einer Weile gemacht und es funktioniert sehr gut (allerdings sind meine Erfahrungen noch auf unter 200 km beschränkt)