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Allgemeine Tipps / kurze Fragen ...

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...geht auch ohne Schlaf-/Biwaksack. Vielleicht kennt jemand den jungen Mann, den ich auf der Brücke in Brest bei PBP 2023 am Di morgen gegen 06:47 fotografiert habe.
 
... und wenn man dann doch über den Todpunkt fahren muss/will/soll, dann hilft finde ich gute Musik und einfach laut mitsingen - selbst wenn das nicht kann. Ich bin in Frankreich etwa auf die Idee gekommen, dass Chansons jetzt passen würde ... aus Erfahrung kann ich sagen, ohne Französischkenntnis, es macht eine riesen Freude (also einem selbst) und wach (auch überwiegend einen selbst hoffe ich) einfach mit- oder nachzusingen (was Handys so alles möglich machen) ... . Ach, es gibt so viele Möglichkeiten mit der Nacht umzugehen ;)
@Ivo: Alter, hast du die alle beim schlafen fotografiert? Hobbys gibts ;)
 
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...geht auch ohne Schlaf-/Biwaksack. Vielleicht kennt jemand den jungen Mann, den ich auf der Brücke in Brest bei PBP 2023 am Di morgen gegen 06:47 fotografiert habe.
Der "junge Mann", der hier so friedlich schlummert, ist natürlich in der Szene kein Unbekannter, sondern ein gestandener Randonneur, der PBP im Jahr 2023 insgesamt schon zum dritten Mal erfolgreich absolvieren konnte.
Ich bin mir allerdings nicht absolut sicher in dem Punkt, ob er sich mit so viel ungewollter Publicity von uns hier im Forum anfreunden kann.

Lassen wir ihn deshalb am besten in Ruhe weiterschlafen !
 
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... und wenn man dann doch über den Todpunkt fahren muss/will/soll, dann hilft finde ich gute Musik und einfach laut mitsingen - selbst wenn das nicht kann. Ich bin in Frankreich etwa auf die Idee gekommen, dass Chansons jetzt passen würde ... ;)
Ja singen hilft, zumindest eine Zeit lang, aber mitsingen zu Musik aus irgendwelchen Abspielegeräten, mit oder ohne Knopf im Ohr ist in Frankreich auf dem Fahrrad verboten. Wichtige Regeln bei PBP: Helm, Licht, Warnweste, keine Ablenkung durch eigene Abspielgeräte oder Telefone.
 
Ja singen hilft, zumindest eine Zeit lang, aber mitsingen zu Musik aus irgendwelchen Abspielegeräten, mit oder ohne Knopf im Ohr ist in Frankreich auf dem Fahrrad verboten. Wichtige Regeln bei PBP: Helm, Licht, Warnweste, keine Ablenkung durch eigene Abspielgeräte oder Telefone.
Krass, wusste ich nicht. Wenn ich es im Internet richtig gelesen habe, dann kann es bis zu 135 Euro kosten - da hatte ich wohl mehrere Urlaube und Brevets in Frankreich Glück. Wenn ich doch in Belgien starte, dann muss ich mich wohl entscheiden, ob ich den Frankreichteil "Regelwidrig Reise", es vielleicht doch ohne Musik schaffe (kaum vorstellbar) oder so wie in den späten 1980er, mit nem Radio am Lenker ... Aber echt danke für den Kommentar, wusste ich nicht und hätte ich wohl sonst erst durch ein Polizist gelernt ... .
 
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Wenn meine Recherche im Internet korrekt ist (es ist ja Recht und dann auch noch französisch ...), so sind in Frankreich sowohl in Autos als auch auf Fahrrädern Kopfhörer, Headsets ... verboten, also Geräte, die am Ohr sind (einschl. diesen Knochendingern). Fest verbaute Freisprechanlagen, bei dem nicht über etwas "im Ohr" kommuniziert wird sind ebenso wenig verboten wie Autoradios. Darauf bezugnehmend, habe ich darauf geschlossen, dass zumindest von diesem Gesetz ein Fahrradradio nicht verboten wäre (wenn mein Wink auf die 1980er nicht hilft, in meiner Jugend waren Radios am Lenker der große Scheiß - einschließlich Antenne ;) - gab es damals in x Varianten fürs Rad). Aber wie gesagt, ich bin kein Jurist, schon garnicht fürs französische Recht.
Hier ein link
 
, in meiner Jugend waren Radios am Lenker der große Scheiß.
Hier ein link
Da hilft dann wohl eine ausreichend fette Boom-Box damit die PBP-Reisegruppe zum Disco-Zug wird. 😁

Der Altersgruppe entsprechend dann die Playlist.

Beatles - Ticket to.ride (am Bike Check)
Albert Hammond - I'm a train ( für die Spitze der schnellen Gruppe)
Bee Gees - Stayin' Alive (für die letzten drei im "Train" an der Steigung)
Queen - Bicycle Race (geht immer)
Randy Newman - You've got a friend in me (für @niclas lanze und alle anderen mit unerwarteter Begleitung auf Langstrecken in Frankreich ;-))
😀

BTT: Ja, die Regelung ist so korrekt, sie wird in Frankreich entsprechend der in Frankreich üblichen Obrigkeitshörigkeit natürlich von allen beachtet...(Hust hust). Nicht nur bei PBP.
 
BTT: Ja, die Regelung ist so korrekt, sie wird in Frankreich entsprechend der in Frankreich üblichen Obrigkeitshörigkeit natürlich von allen beachtet...(Hust hust). Nicht nur bei PBP.
Bei allem Spaß darf man nicht vergessen, dass Regelung ja gute Gründe hat und nicht dazu dient, um Geld zu machen, sondern um Unfälle zu vermeiden. Das Problem ist ja nicht das Bußgeld, sondern wenn man aufgrund nachweislicher Fahrlässigkeit verletzt von der Straße aufgekratzt werden muss und das Radio am Rad noch dudelt oder man die Kopfhörer noch auf hat. Da wir uns ja dort ja nicht auf inländischen Straßen bewegen, sollte man auch das Kleingedruckte in seinen Zusatzversicherungen genau beachten. Bei grober Fahrlässigkeit gibt es bei der Übernahme von Kosten auf jeden Fall ein Menge Diskussionsbedarf.

PS: Bin erfahrener Bruchpilot und weiss, wie sich das anfühlt von der Straße aufgekratzt zu werden und dann unverhofft Krankenhausrechnungen im mittleren 5-stelligem Bereich im Briefkasten zu haben.
 
Momentan beschäftige ich mich sehr mit dem Kalorienverbrauch und der Ernährung bei Brevets.

Bei einem normalen 200er ohne extreme Höhenmeter gehe ich von einer reinen Fahrzeit von 9 bis 10 Stunden aus. Kalorienverbrauch schätze ich zwischen 6.000 und 7.000 Kalorien. Ich hab zwar sicher immer noch einige Fettreserven, aber das wird natürlich nicht annähernd reichen um den Körper schnell genug mit ausreichend Energie zu versorgen. Mit Gels und Energieriegel komme ich nicht so gut klar. Müsliriegel haben ungefähr nur halb so viel Energie als ein Energieriegel, aber die vertrage ich deutlich besser. Müsste ich also mehr/öfters essen. Mit Cola zum pushen habe ich bei meinem 400er eher schlechte Erfahrung gemacht. Da habe ich es wohl übertrieben und hatte ziemliche Magenprobleme.
Aber 6.000 Kalorien kann ich natürlich nicht nur mit Müsliriegel zu mir nehmen. Hab mir mal einen Beutel mit 1.000 Kalorien gepackt. Viel mehr Riegel möchte ich eigentlich nicht futtern. Eine Tüte Gummibärchen vielleicht noch dazu.
Einen Teil der Kalorien kann ich sicher auch aus dem Körperfett ziehen.

Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
 
Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
das kommt drauf an, ob du was findest, was du gut verträgst, wenns die üblichen Verdächtigen Gels/Riegel/Malto) nicht sind.

gerade bei langen Brevets finde ich es hilfreich, wenn man ein Gefühl dafür hat, was man an Tankstellen und Bäckern gut verträgt (sonst schleppt man zu viel mit). Ob das jetzt Weingummi, Schokoriegel oder Gebäck ist muss man ausprobieren. "Geeignet" ist ja vieles.
 
Ich bin bestimmt kein seriöser Theoretiker wenn es um Sporternährung geht - und für mich gibt es eindeutig andere Prioritäten beim Randonneuring als darauf zu achten. Was ich aber soweit sehe ist, dass man IMMER mit einem Defizit aus der Belastung kommt, egal wie viele Riegel, Gels oder Döner man sich unterwegs zuführt. Der schnell verfügbare Kram hält zudem nicht wirklich lange vor und "richtiges" Essen wird kaum verwertet (300g Pasta mit Soße wollen ja auch erstmal verdaut werden und in den Dünndarm kommen).
Das andere Ding ist, dass Körperfett (Bauch, Beine, Po) nie nennenswert während einer Belastung verstoffwechselt wird, bei "Fettstoffwechsel" im Sinne von Sport geht es um das Muskelfett innerhalb der Muskeln - und das hat jeder, egal welchen BMI die Person mitbringt.

Zum Glück ist mein Körper bezüglich Nahrungsaufnahme pflegeleicht - wäre er das nicht, würde ich eher auf "Komfortessen" setzen (also lieber lecker und bekömmlich, als hochkalorisch und problematisch).

Just my 2ct.
 
Vorab: weißt Du, ob Du Laktose oder Fructose Intoleranz hast?

Wenn Du Laktose verträgst: Milchreis, Kuchen, Joghurtdrinks

Fructose, Apfelsaft, ich rühre in einen Liter Apfelsaft noch 100-120g langsames Maltodextrin rein. Nicht wirklich lecker aber das passt ganz gut für mich. Dann noch morgens gut Frühstück und noch 1-3 Apfeltaschen für den Weg, dann sind die 200km schnell rum.

Gerne esse ich auch alle Viertelstunde zwei-drei Datteln (ohne Kerne), die musst Du aber auch vertragen.

Andere schwören auf Salzkartoffeln.

Wenn Du weißt, wie viel Watt du pro Stunde bei mehreren Stunden trittst kannst Du den Energiebedarf einfach rechnen. Wenn das nicht mit 60-80g Zucker pro Stunde gedeckt werden kann, dann muss der Rest bei den meisten Menschen aus dem Fettgewebe kommen oder in einer Pause aufgefüllt werden. Ansonsten gilt: von Anfang an essen, dann klappt es.
 
Momentan beschäftige ich mich sehr mit dem Kalorienverbrauch und der Ernährung bei Brevets.

Bei einem normalen 200er ohne extreme Höhenmeter gehe ich von einer reinen Fahrzeit von 9 bis 10 Stunden aus. Kalorienverbrauch schätze ich zwischen 6.000 und 7.000 Kalorien. Ich hab zwar sicher immer noch einige Fettreserven, aber das wird natürlich nicht annähernd reichen um den Körper schnell genug mit ausreichend Energie zu versorgen. Mit Gels und Energieriegel komme ich nicht so gut klar. Müsliriegel haben ungefähr nur halb so viel Energie als ein Energieriegel, aber die vertrage ich deutlich besser. Müsste ich also mehr/öfters essen. Mit Cola zum pushen habe ich bei meinem 400er eher schlechte Erfahrung gemacht. Da habe ich es wohl übertrieben und hatte ziemliche Magenprobleme.
Aber 6.000 Kalorien kann ich natürlich nicht nur mit Müsliriegel zu mir nehmen. Hab mir mal einen Beutel mit 1.000 Kalorien gepackt. Viel mehr Riegel möchte ich eigentlich nicht futtern. Eine Tüte Gummibärchen vielleicht noch dazu.
Einen Teil der Kalorien kann ich sicher auch aus dem Körperfett ziehen.

Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?
Prinzipiell kann man gut 60g/h Malto in Wasser zu sich nehmen. Mit Fruktose gemischt geht auch mehr, aber die Fruktose Toleranz ist sehr individuell. Pro Gramm 4,xkcal. Mehr geht nicht. Muskel und Leber Glykogen ist ein hoher Betrag der insgesamt zur Verfügung steht, aber bei mehrtägigen Events auch nicht mehr großartig aufgefüllt werden (nach einem Tag würde ich die lieber mit 0 kalkulieren). Körperfett verwerten ist natürlich möglich, aber um da pro Stunde wirklich nennenswert etwas beitragen zu können, muss man schon sehr gut trainiert sein. Im Prinzip geht es bei längeren Dingern eigentlich nur durch Drosselung der Leistung ausreichend versorgt zu sein.
 
Vorab: weißt Du, ob Du Laktose oder Fructose Intoleranz hast?

Wenn Du Laktose verträgst: Milchreis, Kuchen, Joghurtdrinks

Fructose, Apfelsaft, ich rühre in einen Liter Apfelsaft noch 100-120g langsames Maltodextrin rein. Nicht wirklich lecker aber das passt ganz gut für mich. Dann noch morgens gut Frühstück und noch 1-3 Apfeltaschen für den Weg, dann sind die 200km schnell rum.

Gerne esse ich auch alle Viertelstunde zwei-drei Datteln (ohne Kerne), die musst Du aber auch vertragen.

Andere schwören auf Salzkartoffeln.

Wenn Du weißt, wie viel Watt du pro Stunde bei mehreren Stunden trittst kannst Du den Energiebedarf einfach rechnen. Wenn das nicht mit 60-80g Zucker pro Stunde gedeckt werden kann, dann muss der Rest bei den meisten Menschen aus dem Fettgewebe kommen oder in einer Pause aufgefüllt werden. Ansonsten gilt: von Anfang an essen, dann klappt es.
Intoleranzen habe ich zum Glück nicht. Fettgewebe habe ich noch genug. Aber der Körper braucht Zeit das Fett in Energie umzuwandeln. Bei meinem letzten 200er im Herbst 2019 hatte ich auf jeden Fall generell zu wenig Energie zugeführt und nicht die volle Leistung. Bin ein paar Mal knapp am Hungerast vorbei geschrammt. Den Fehler möchte ich in Zukunft halt vermeiden.
 
Mit Gels komme ich nicht so gut klar
Da wäre die Frage, wie Du damit und mit Malto umgehst?
Der Magen/Darm muss sich auch an die Zufuhr dieser dinge gewöhnen.
Übers Jahr beim Sport nur Wasser zu trinken und dann beim Brevet/Rennen zu hoffen dass der Körper mit Kohlenhydraten in dieser Form umgehen kann, führt meist zumindest zu unwohlsein, meist zu weit unschöneren Zuständen.

Regelmäßg beim Sport ansteigend das "Essen" zu trainieren, sollte bei keinen Intoleranzen zum Erfolg führen.
Während dem Brevet dann gut mischen und schon solltest Du gut versorgt die 10h genießen können.
 
Momentan beschäftige ich mich sehr mit dem Kalorienverbrauch und der Ernährung bei Brevets.

Bei einem normalen 200er ohne extreme Höhenmeter gehe ich von einer reinen Fahrzeit von 9 bis 10 Stunden aus. Kalorienverbrauch schätze ich zwischen 6.000 und 7.000 Kalorien. Ich hab zwar sicher immer noch einige Fettreserven, aber das wird natürlich nicht annähernd reichen um den Körper schnell genug mit ausreichend Energie zu versorgen. Mit Gels und Energieriegel komme ich nicht so gut klar. Müsliriegel haben ungefähr nur halb so viel Energie als ein Energieriegel, aber die vertrage ich deutlich besser. Müsste ich also mehr/öfters essen. Mit Cola zum pushen habe ich bei meinem 400er eher schlechte Erfahrung gemacht. Da habe ich es wohl übertrieben und hatte ziemliche Magenprobleme.
Aber 6.000 Kalorien kann ich natürlich nicht nur mit Müsliriegel zu mir nehmen. Hab mir mal einen Beutel mit 1.000 Kalorien gepackt. Viel mehr Riegel möchte ich eigentlich nicht futtern. Eine Tüte Gummibärchen vielleicht noch dazu.
Einen Teil der Kalorien kann ich sicher auch aus dem Körperfett ziehen.

Die Frage ist, wieviel Kalorien kann ich in ca. 12 Stunden Gesamtzeit zuführen und was ist sonst noch geeignet?

@Das Wunder von Bornheim empfiehlt an anderer Stelle Ahornsirup mit in die Wasserflasche.
Hab das auch seit einer Weile gemacht und es funktioniert sehr gut (allerdings sind meine Erfahrungen noch auf unter 200 km beschränkt)
 
Wie wäre es ganz einfach mit ein paar Pellkartoffel im Trikot.
Ist günstig, füllt den Bauch, hat keine Nebenwirkungen und beim Trinken einfach ein selbstgemischtes Maltogesöff. Du musst voher halt genug Malto in Portionen abfüllen die zu deinen Wasserflaschen passen. Sonst wird es unterwegs stressig.
Ich kann mit der Kartoffel/Malto Kombi beliebig viele Kilomter fahren.
200 sind für einen Test aber eher unterdeminsioniert. Teste es mal 500 aufwärts, das funktioniert.
 
@Das Wunder von Bornheim empfiehlt an anderer Stelle Ahornsirup mit in die Wasserflasche.
Hab das auch seit einer Weile gemacht und es funktioniert sehr gut (allerdings sind meine Erfahrungen noch auf unter 200 km beschränkt)
Man kann das Thema fast beliebig kompliziert machen - ein echtes "Rabbit Hole" :D

Bei so kurzen Belastungen unter 24h ist die Gesamtkalorienbilanz nicht so entscheidend, eher die KH-Zufuhr pro Stunde. Du musst nicht alle Kalorien aufnehmen, die du auch verbrauchst. Du wirst sicher (deutlich) unterhalb deiner Schwellenleistung bleiben und deshalb auch erheblich Fettstoffwechsel betreiben. Kalorienverbrauch bei entspanntem Grundlagentempo wären so grob 500 kcal pro Stunde.

Wenn man da nicht zu tief einsteigen will und die Belastung unter 24h bleibt:

  • ab 2 Tage vorher Kohlenhydratreich (mehr als normalerweise) essen, wenig Fett, bisschen Eiweiß um die Speicher zu füllen. Das ist ebensowichtig wie die Ernährung während der Fahrt
  • immer genug trinken, minimum 350ml pro h wenns kühl ist
  • so ungefähr 50-60g Kohlenhydrate pro Stunde essen, direkt nach dem Start anfangen
  • Alles erlaubt was man verträgt und nicht zu fettig ist. Umbedingt vorher mal ausprobieren. Wenn möglich wenig mit Schoki (zu fettig), keine Croissants etc. Also zuckriges mit möglichst wenig Fett wäre zu bevorzugen.
  • Weißbrot, Gummibärchen, Laugenstangen, Milbrötchen/Brioche, Mais-Reis-Waffeln, Salzstangen, Brezeln etc.
  • Ahornsirup, Honig oder einfach den weißen Zucker (im Ernst) in die Flasche, relativ egal, aber nicht zu viel, maximal 80g pro Liter Wasser, sonst wird es sehr verzögert aufgenommen.
 
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