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Womit fotografiert ihr so? - Der off-topic Fotofaden (Analog, Digital, Soviet, Drucktechniken, Scannen etc)

Wenn es eine Umhängetasche sein soll mit Platz für den Apparat und etwas Zubehör, dann kann ich die Everyday Sling von Peak Design empfehlen. Ich habe eine 3l für die X-E4 und eine 6l für die X-T4.
Es gibt ähnliche Taschen von anderen Herstellern, aber alle haben irgendwas, was nicht passt. pd hat die wenixten Schwächen.

Mit der 3l-Tasche war ich vor 2 Jahren in Mexiko.
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Das war drin:

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In den Taschen:

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Das war meine gesamte Ausrüstung, wie sie in der Tasche im Handgepäck dabeiwar. Die Taschen mit Ladegerät und Kartenleser, sowie die mit dem Speicher sind bei den Spaziergängen natürlich im Quartier geblieben.
Mittlerweile brauche ich auch kein Ladegerät mehr, seitdem ich Akkus mit USB-C-Buxe habe. Da sinds nur noch 3 Kabel (2x für Ersatzakkus, 1X für den in der Kamera).
Ich sehe gerade, dass ich vergessen hatte, die 2 Ersatzakkus auszupacken. Es gab tatsächlich mal einen Tag, an dem ich alle 3 Akkus gebraucht habe. Normalerweise bin ich immer mit 2 Akkus pro Tag ausgekommen.

Vllt. mach ich mal noch ein paar Bider von der 6l-Tasche mit der dicken Berta.
Das mit den Taschen ist immer so eine Sache....
Viele Taschen sind im Leerzustand schon schwer genug.
Dann sind viele Taschen ja quasi tresorartig aufgebaut. Mit dem Anspruch für maximalen Schutz gegen Fremdzugriff und mechanische Beanspruchung.
Und dann ist da noch die Sache mit dem schnellen Zugriff.
Zuerst mittels Zipp die Klappe öffnen, dahinter eine weitere dünnere Klappe mit Klett geschlossen und dann dahinter endlich ein Objektiv/Blitz etc. in irgendeinen Beutel!!!
Offenbar gibt es eine Menge Fotografen die ihre Ausrüstung mehrmals täglich einen Hang im Steinbruch hinunterwerfen und dann für einen Objektivwechsel die Eselsgeduld haben Zipp, Klappe, Klett und Kordelzug zu bedienen nur um an das andere Ding ranzukommen.

Damit bin ich gsd durch, das hab ich hinter mir.
Die Leica ist in einer kleinen, sehr leichten Tasche von ThinkTank, dem Modell Urban Approach.
https://www.ephotozine.com/article/think-tank-urban-approach-10-bag-review-30544
Drin ist eine M mit Normalobjektiv und li u re davon je ein bis zwei Objektive zwischen 21 und 90mm.

Die 500er Hasselblad ist in einer Domke FX-3
https://de.tiffen.com/products/domke-f-3x-super-compact-shoulder-bag
500er mit A12 Magazin und Normaloptik in der Mitte , li u re davon Distagon 50 und Sonnar 150.

Einzig die X2D ist mit 30, 45 und 90 noch in einer schweren ThinkTank Retrospective 7, wo ich überlege sie wegzugeben. Allerdings habe ich bis dato noch nix ähnlich großes, dafür aber bedeutend leichteres gefunden (und auch noch nicht gesucht).
 

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Re: Womit fotografiert ihr so? - Der off-topic Fotofaden (Analog, Digital, Soviet, Drucktechniken, Scannen etc)
Moin!

Ist eigentlich jemand von Euch in der Astro-Fotografie unterwegs? Ich habe mir das einmal als nächste Herausforderung herausgesucht und würde gerne den einen oder anderen Hinweis mit in meine Überlegungen aufnehmen.

Es soll mit einer DSLR los gehen, nicht mit einem Teleskop. Wenn mich das vollends packt dann können die ganz großen Geschütze in ein paar Jahren immer noch aufgefahren werden.

Also, meldet Euch gerne, das spart die Anmeldung in andere Fachforen 🙂

Dank und Gruß, Micha
selbst nicht, aber dieses Buch fasziniert schon sehr…
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074817987
 
Das mit den Taschen ist immer so eine Sache....
Viele Taschen sind im Leerzustand schon schwer genug.
Dann sind viele Taschen ja quasi tresorartig aufgebaut. Mit dem Anspruch für maximalen Schutz gegen Fremdzugriff und mechanische Beanspruchung.
Und dann ist da noch die Sache mit dem schnellen Zugriff.
Zuerst mittels Zipp die Klappe öffnen, dahinter eine weitere dünnere Klappe mit Klett geschlossen und dann dahinter endlich ein Objektiv/Blitz etc. in irgendeinen Beutel!!!
Offenbar gibt es eine Menge Fotografen die ihre Ausrüstung mehrmals täglich einen Hang im Steinbruch hinunterwerfen und dann für einen Objektivwechsel die Eselsgeduld haben Zipp, Klappe, Klett und Kordelzug zu bedienen nur um an das andere Ding ranzukommen.
Genau das nervt natürlich. Deswegen sind die pd-Taschen ohne solche Zusatzfunktionen.
Normalerweise lasse ich sogar die Tasche offen.
Problem ist eigentlich immer, dass der freie Zugriff versperrt ist, also entweder irgendwelche Sicherheitseinrichtungen, wie oben beschrieben, oder die Tasche geht einfach nicht weit genug auf.
Wenn man das Angebot der einschlägigen Anbieter analysiert, hat pd die brauchbarsten Eigenschaften. Ich bin da wirklich glücklich damit.
Einen Fotoruxack von pd hab ich auch, aber den nehme ich selten. Der ist zwar per se nicht schlecht gemacht, aber der Tragekomfort, besonders im Sommer, wenn man nicht so viel polsternde Kleidung anhat, ist nicht der Renner. Außerdem habe ich den Inhalt nicht sofort griffbereit. Also für meinen Einsatzzweck nicht geeignet.
Wenn ich auf Reisen bin, dann nehme ich die Schultertasche und drüber fürs normale Gepäck noch einen stino Ruxack.
Und hier hat sich erwiesen, dass die kleine 3l-Tasche mit einer leichten Kamera drin auf einer Ganztagestour kaum stört, die dicke Berta in der großen 6l-Tasche aber schon recht lästig ist, auch weil sie sperriger ist und der Ruxack drauf drücken kann, was sich als einseitiger Zug an der Schulter auswirkt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann kauf „um Himmels willen“ kein Teleskop. Es gibt in der Community die unwiderlegbare Erfahrung: Die Öffnung des Teleskops in Zoll ergibt die Wochen durchgehender Bewölkung nach dem Kauf.
 
Nö, das möchte ich gerne mit den aktuellen Bordmitteln aus der Fotografie machen. Sonst würde ich das hier ja nicht ansprechen 🙂
 
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Salgado in Köln…
 
Wenn es eine Umhängetasche sein soll mit Platz für den Apparat und etwas Zubehör, dann kann ich die Everyday Sling von Peak Design empfehlen. Ich habe eine 3l für die X-E4 und eine 6l für die X-T4.
Es gibt ähnliche Taschen von anderen Herstellern, aber alle haben irgendwas, was nicht passt. pd hat die wenixten Schwächen.

Mit der 3l-Tasche war ich vor 2 Jahren in Mexiko.
Anhang anzeigen 1734974

Anhang anzeigen 1734975

Das war drin:

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In den Taschen:

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Das war meine gesamte Ausrüstung, wie sie in der Tasche im Handgepäck dabeiwar. Die Taschen mit Ladegerät und Kartenleser, sowie die mit dem Speicher sind bei den Spaziergängen natürlich im Quartier geblieben.
Mittlerweile brauche ich auch kein Ladegerät mehr, seitdem ich Akkus mit USB-C-Buxe habe. Da sinds nur noch 3 Kabel (2x für Ersatzakkus, 1X für den in der Kamera).
Ich sehe gerade, dass ich vergessen hatte, die 2 Ersatzakkus auszupacken. Es gab tatsächlich mal einen Tag, an dem ich alle 3 Akkus gebraucht habe. Normalerweise bin ich immer mit 2 Akkus pro Tag ausgekommen.

Vllt. mach ich mal noch ein paar Bider von der 6l-Tasche mit der dicken Berta.

So ein Zufall...
Ja, die Tasche ist wirklich klasse.
PD Everyday Sling

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... braucht man nicht. 😉
Also so möchte ich nicht unterwegs sein. Die Typen gab es genau so und gibt es vermutlich mit digitalem Gerät immer noch. Gerne die oberen drei Hemdknöpfe auf, Ellebogen raus, schnell das Bild gebaut und weiter. Ist ja gut wenn alle wissen wer das einzig wichtige, gute Bild sieht und es auch macht. Man kann das auch anders ganz gut hinbekommen und dann ist ne Tasche praktisch.
 
...na dann renn einmal 100 Meter!
Die hier gezeigte technische Kombination an Systemen und Brennweiten ist reinrassiges Hollywood - hat mich schon immer belustigt - und entbehrt jeder professionellen Zweckmäßigkeit.
Trotz dass der Fotoreporter Matthew Naytons, der tatsächlich auch in Nicaragua gearbeitet hat als Berater bei den Dreharbeiten dabei war.
Den in der Time erschienen Artikel zu dem Mord an ABC Korrespondenten Bill Stewart gibt es hier.
 
... braucht man nicht. 😉
Also so möchte ich nicht unterwegs sein. Die Typen gab es genau so und gibt es vermutlich mit digitalem Gerät immer noch.
Nein gabs und gibts nicht. So wie dargestellt würden sie sich der eigenen Arbeit massiv im Weg stehen.
Ich red aus eigener Erfahrung.
Aber ja, für nicht fotografierende schauts zumindest im Kontext sehr professionell aus. Und das war schliesslich die Absicht dahinter.
Heutzutage hat man ja den Vorteil, dass einem Zoom-Objektive zur Verfügung stehen, welche es damals noch gar nicht gab. Ein Umstand der durchaus reduzierend auf den Umfang an Equipment wirkt.
Gerne die oberen drei Hemdknöpfe auf, Ellebogen raus, schnell das Bild gebaut und weiter. Ist ja gut wenn alle wissen wer das einzig wichtige, gute Bild sieht und es auch macht. Man kann das auch anders ganz gut hinbekommen und dann ist ne Tasche praktisch.
...durchaus.
 
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Hallo, ich bin hier im Faden bislang immer stiller Mitleser, da es gerade vielleicht passt:

Ich möchte mein Nikon AF-S VR 70-300 veräußern. Ich hätte mir noch 200 Euro dafür vorgestellt.

Zustand ist sehr gut. Habe es ziemlich wenig genutzt & bin Erstbesitzer. Zum im Schrank liegen ist es zu schade. Originalverpackung ist vorhanden.

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(Mehr Bilder kann ich gern zusenden)
 
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