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Corona-Hügel-Challenge

Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen.
Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu.

Was passiert denn bei Zugluft? Bei mir ist es so, dass ich auch keine Zugluft "vertrage", was aber eher bedeutet: Ich mag es nicht, wenn ich kalte Luft an den Beinen/in den Rücken bekomme beim Zwiften. Daher (ich sitze mit dem Rücken zum Fenster) ist das Fenster auch immer zu und die Kühlung geht bei mir von vorn auf den Oberkörper. Damit komme ich sehr gut zurecht.

Haupttreiber für Trainingsanpassung sind Zeit und Häufigkeit - Richtig?

Wie @Teutone schon angedeutet hat, gibts mehrere Varianten. Sehe ich jetzt wieder schön bei einer Bekannten: Family-bedingt (2 Kinder) hat sie pro Woche jeweils nur 1h Zeit am Tag und am Samstag 2h zum fahren, 1 Tag in der Woche macht sie Pause. Das Training findet komplett auf Zwift statt, im Sommer evt. mal eine Ausfahrt draußen. Bei ihr läuft alles über Intensität. Bis Anfang letzten Jahres wenig/kaum Struktur, dabei kam sie bei 62kg Gewicht auf 3,4W/kg. Dann haben wir mehr Struktur reingebracht und es ging nochmal aufwärts auf 4,2W/kg. Wäre mit längeren Grundlagenfahrten mehr dringewesen? Vermutlich, aber es geht einfach nicht.

Und im übrigen ist LIT das, was den wenigstens Indoor Spaß macht, da es einfach langweilig ist. Fahr doch lieber drinnen sowas wie 2x 20 Min SST und davor/danach jeweils 10 Min Warmup/Cooldown. Dabei kommst Du noch nicht in den kritischen Hitze-Bereich rein. LIT läufst Du dann draußen.
 
Ohne Lüfter gehe ich ein, daher habe ich bei meinem Setting für Grundlage einen Bodenventilator, der mich von weiter weg und eher indirekt anpustet, damit einfach Luftbewegung im Raum ist. Bei Intervallen bzw. intensiveren Einheiten habe ich einen starken Ventilator, der zwar vor mir steht, aber - weil ich eine Art selbstgebauten Tisch vor dem Trainingsrad aufgestellt habe, auf dem u.a. der Laptop, Trinken, Essen etc. steht - mir niemals direkt das Gesicht anpustet.

Sobald ich merke, dass ich das Frösteln anfange (weil ich durchgeschwitzt bin, aber zu locker fahre = wenig Wärme produziere), steige ich ab und wechsle ich das durchgeschwitzte Oberteil. Das macht einen enormen Unterschied! Frösteln ist für mich persönlich ein Warnsignal, das ich gelernt habe, ernst zu nehmen.

Ach spannend - auch wenn ich bei weitem nicht so stark betroffen bin wie Du, handhaben wir es von der Idee her ähnlich: Ich schalte für Intervalle ab LT1 den Lüfter auf 2 Stufen stärker. Wenn das vorbei ist und die erste Abkühlphase überwunden ist oder ich mich im Cooldown am Ende befinde, dann muss ich auch den Lüfter wieder etwas weniger kühl stellen, damit ich nicht anfange mit frieren.
 
ich fühle mich sehr oft nach dem schwimmen in der Nacht Krank.
Kommt mir bekannt vor..
Bei mir fing es irgendwann mit einem Erkältungsgefühl + Druck in den Stirnhöhlen nach dem Schwimmen an. HNO hatte keine wirkliche Erklärung, außer Chlor (bzw. die entsprechenden Verbindungen). Konnte ich aber ausschließen, weil es im Freiwasser eher schlimmer war.
Geholfen hat ne Nasenklammer. Verwende ich jetzt seit über 35 Jahren und habe seitdem keine Probleme mehr.
 
Grias Eich,
I brauch wem zum redn – und hier is Gaudi und Hirn, Herz und Zunge vereint.
Es geht ums radln und sowas wie Üben – Training is ja bei meiner nichtleistungsfähigkeit doch zu hoch gegriffen.
Hab ja vor einem Zeitl gefragt, ob es Quasi normal ist, sich nach einer MIT oder HIT Einheit kränklich zu fühlen.
Allgemeiner Tenor nein. Gut so.
Meine Beobachtungen an mir zeigen aber, dass dies Indoor der Fall ist.
Den Regler der Leistung nach unten zu drehen, hilft nicht – Grundlage geht aber.

Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen.
Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu.
Im Keller hat es ca. 15°C und ich fahre mit Trikot und rinne aus, dementsprechend fröstelt mich dann auch hin und wieder.
Geht das in Richtung Heat und ist ev. deshalb MIT/HIT zu belastend?

Wenn ich draußen fahren kann, geht es mir gut, auch draußen laufen passt.

Jetzt sind meine Gedanken folgende, bitte gerne Korrigieren:
Haupttreiber für Trainingsanpassung sind Zeit und Häufigkeit - Richtig?, dann erst folgen Struktur usw.
Kann es sinnvoll sein, nur GA auf der Rolle, sagen wir 4-6h pro Woche zu fahren und 2-3x laufen mit etwas MIT um das Herzkreislaufsystem anzuregen?

Gesund etwas weniger und vor allem weniger hart zu trainieren vs. immer wieder Pausen wegen unklarem Gesundheitszustand?
Bei mir sind ja meist nicht die Beine das Thema sondern eben Herzkreislauf.
Soblad Eis und Schnee weg bzw. die Temperaturen über 3°C sind, bin ich wieder draußen mit dem Rad.
Ziel für heuer ist ja nicht nur Anfang Oktober Istria209 (wie die letzten 2 Jahre) sondern ähnliche Streckenanforderungen (200km mit 3,3khm) am 31.Mai beim Carinthia200 zu bewerkstelligen.
Danke für Euer Ohr und Eure Rückmeldungen

Bei einem begrenzten Trainingsvolumen kommt reines GA-Training schnell an Grenzen, wenn Du wirklich effektiv trainieren willst, kommst Du um Intensität daher nicht herum. Du könntest versuchen, die intensiven Intervalle, die besonders das HKS fordern sollen, als Laufeinheit zu machen. Allerdings ist das nicht nur weniger effektiv, es birgt auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko, vor allem, wenn Du sonst nicht so viel Laufen trainierst. Der beste Weg wäre daher, das Kühlungsproblem zu lösen. Du könntest es mal mit Kühlwesten probieren, oder mit einem Lüfter hinter Dir auf dem Boden. Der würde dann nicht den Kopf treffen und ist daher nicht ganz so effektiv, wie ein Lüfter von vorne, aber ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen, dass der Luftzug über den Rücken durchaus eine gewisse Kühlung erzeugt.

Dass man sich nach fordernden Trainingseinheiten ein bisschen kränklich fühlt, halte ich durchaus für nicht ungewöhnlich, vor allem, wenn man das Training nicht gewohnt ist. Auf Training verzichten würde ich dabei aber nicht. Wenn das öfter auftaucht, würde ich eher versuchen, die Dosis anzupassen, d.h. Intensität und Dauer reduzieren, die Regelmäßigkeit aber beibehalten.

Ich trainiere Indoor übrigens außer bei Hitzetraining immer nur mit Radhose und ohne Shirt, denn je mehr Luft den Körper trifft, desto besser ist die Kühlung, desto geringer ist die Schweißbildung.
 
es birgt auch ein erhöhtes Verletzungsrisiko, vor allem, wenn Du sonst nicht so viel Laufen trainierst.
Da gibt es so steile Wege hinterm Haus, da bin ich schnell mal auch auf 90% der Hfmax - aber ich verstehe was Du meinst.

Ich fasse für mich zusammen. Mit Lüftung experimentieren, Intensitäten fahren und bei frösteln, Lüfter aus und Kleidung an bzw. wechseln.
Laufen ergänzend und eher LIT.
Danke Euch.
Fremdsprachige Ausführungen sind Ausbaufähig.
 
Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen.
Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu.
Im Keller hat es ca. 15°C und ich fahre mit Trikot und rinne aus, dementsprechend fröstelt mich dann auch hin und wieder.
Geht das in Richtung Heat und ist ev. deshalb MIT/HIT zu belastend?

Wenn ich draußen fahren kann, geht es mir gut, auch draußen laufen passt.

Kalte Luft auf meinen Pelz ist mir auch ein Graus ... diese Theorie, immer erst mal 10 min zu frösteln, behagt mir weder im Sommer noch im Winter! Kommt vermutlich daher, daß ich unter einer Daunendecke groß geworden bin ... oder jetzt einfach vom Altersfrösteln.

In meinem Sportstudio hat es zumeist um die 19 Grad. Aktuell starte ich mit einem leichten Lüfter und einem T-Shirt. Außerdem Stirnband und Brille. Das T-Shirt werfe ich ab, wenn die ersten Schweißflecken auftauchen. Bei LIT und MIT reicht mir der leichte Lüfter von schräg vorne auf Stufe 1 oder 2. Bei HIT kommt ein starker Bodenlüfter dazu, von schräg unten vorne. Den würde ich gerne noch einen Meter weiter weg stellen, weil er ziemlich kräftig pustet.

Die Idee, den Lüfter auch mal von hinten pusten zu lassen, werde ich demnächst mal aufgreifen.

Zur Trainingsverteilung will ich nix schreiben, da spielen bei mir zuviele persönliche Befindlichkeiten mit rein. Ich mache halt immer gerade nach Lust und Laune. Oder nach verfügbarer Zeit und familiären Verpflichtungen. (Aber ich könnte 2 Std pro Woche mehr machen, wenn ich nicht soviel im Forum rumtrödeln würde.)

Persönlich finde ich das Blocktraining von @Hubschraubär saustark! Habe ich im Sept & Okt zur Vorbereitung auf Lanzarote schon gemacht (das alte vom letzten Jahr) und habe es jetzt auch wieder rausgezogen, nachdem ich mein Los in den Ötzitopf geworfen habe. Wieder das alte vom letzen Jahr, einfach da weitergemacht, wo ich Anfang Nov aufgehört habe. Bei viermal Rad und noch ein- oder zweimal pro Woche Studio (kein exzessives KT!) reicht mir das, da schaffe ich nicht auch noch zwei Lauftrainings. Und nur ein Lauftraining pro Woche ist bei mir "wirkungslos", da würde ich mich derzeit lieber nochmal auf die Rolle setzen.

Kann man sich nach dem Rollentraining "kränklich fühlen"? Kann ich mir schon vorstellen ... ich hatte letztes Jahr im Herbst & Winter die Seuche und war mehrmals einige Tage krank. War aber vermutlich nicht die Auswirkung von Training, sondern normales Leben ...

Ich wünsche dir eine zufriedenstellende Lösung und ein gutes Training für deine Jahresziele!
 
Wir sind seit dem Wochenende von unserem Trip nach Spanien zurück. Waren insgesamt drei Wochen unterwegs, die ersten Tage in Katalonien, den Rest dann an der Costa Blanca. Für uns war es die vierte Reise in die Region. Als wir 2013 das erste Mal da waren, wusste man zwar, dass rund um Calpe viele Profiteams ihre Wintertrainingslager aufschlagen und es gab auch schon einen Radreiseveranstalter (Zollinger), der dort Radurlaube veranstaltete, aber eigentlich war die Gegend eher ein Geheimtipp. Kann mich noch dran erinnern, wie ich hier im Forum sehr lange suchen musste, um irgendwelche Beiträge über die Gegend zu finden. Mittlerweile boomt aber auch da der Radtourismus und neben zahllosen Profi- und Amateurteams sind viele Hobbyradler unterwegs. Am Coll de Rates, einem prestigeträchtigen Anstieg, an dem ein gewisser Pogacar den KOM hält, waren laut Strava an manchen Tagen >500 Radfahrer unterwegs. Angesehen von diesem Hotspot geht es aber immer noch sehr entspannt zu und im Hinterland herrscht nach wie vor Einsamkeit.
Das Wetter war allerdings etwas durchwachsen. Laut Einheimischen ist es derzeit der kälteste und nasseste Winter seit 16 Jahren in der Region. Schon vor unserem Eintreffen gab es ergiebige Regenfälle, die sowohl in Katalonien als auch an der Costa Blanca zu kleineren Straßenüberflutungen führten. Während unseres Aufenthalts gab es dann eine weitere Unwetterwarnung, in der Niederschläge von bis zu 100l/qm vorhergesagt wurden. Zum Glück wurde es dann nicht so schlimm. Wir haben einen Regentag für einen Besuch in Valencia genutzt. Die Stadt ist sehr sehenswert.
Bedingt durch einen Infekt bin ich nicht ganz so viel gefahren, wie ich eigentlich wollte. Habe zwar nur einen Tag pausiert, aber drumherum ein paar lockere Tage eingeschoben. Dadurch konnte ich den Plan, ein paar neue Strecken im Hinterland auszuprobieren, nicht realisieren. Das bleibt also für den nächsten Besuch offen.
Habe euch ein paar Bilder freigegeben (vieles war schon auf Strava zusehen), die hoffentlich einen Eindruck von der Schönheit der Gegend vermitteln. Die ersten 7 Bilder sind aus Katalonien, die Großstadtaufnahmen aus Valencia.

https://www.amazon.de/photos/share/B6XJxaHJ2aQUIOw2qVHHyNJCHZLYQE0hEToO8cP8wHc?pageIndex=0
 
Gabel final gekürzt und jetzt die Bremsleitungen verbinden, entlüften und Lenkerband wickeln.
IMG_7333.jpegIMG_7334.jpeg
 
Hey, ich brauche mal eure Hilfe. Mir ist was vom Plaste abgebrochen. Weiß jemand wo ich so ein Pedalkörper als Ersatz bekomme 🤷‍♂️.
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@Hendrik_aus_e sorry da kann ich dir nicht weiterhelfen -aber eich schönes rad was du dir aufbaust ✌️

Ich schulde euch noch meinen Wochenrückblick - hier die Daten:
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War insgesamt eine nicht so pralle Woche, da mein Pendelweg nicht geräumt wird, war letzte Woche noch kein Pendeln angesagt; bedeuted 2h Zugfahrt/am Tag....dadurch musste ich dann Dienstags sehr spät noch rolle Fahren - und habe echt schlecht geschlafen. Mittwoch habe ich mir trotzdem um 5Uhr den Wecker gestellt - und hatte dann die technsichen BT Probleme, sodass ich genervt abgebrochen habe; positiv: ich habe herrausgefunden, es liegt an meinen Kopfhörern; diese können sich mit mehreren Geräten verknüpfen; wenn sie mit dem Laptop und dem Handy Verbunden sind kommt es zu den Abbrüchen :/

Abends war ich dann wieder mit dem Herrn K. bouldern+krafttraining; dieses Dateformat habe ich nun als regelmäßigen Termin die Woche gesetzt -er gibt vorher einen Kurs, und ich komme dann um 18 nach...(was sagt das über mich, das mein Freund genauso eingeplant wird wie Intervalle uns Co....naja meine Kinder stehen ja auch im Trainingsplan 🫠
Ich habe mich abends schon dermaßen platt gefühlt, dass ich bewusst keinen Wekcer für den nöchsten tag gestellt habe (und dass eigentlich geplante Training auf abends gelegt/bzw geskippt habe) Donnerstag bin ich nach 10h Schlaf aufgewacht; Halsschmerzen und den ganzen Tag Dauerfröstelnd habe ich mich durch den Tag geschleppt...um abends wieder um 21Uhr im Bett zu liegen.... Freitag ging es mir dann bedeutend besser und ich habe mich mit der BT Problematik auf der Rolle auseinander gesetzt und bin 1h Grundlage im "Heat" Modus (ohne Lüfter) gefahren.

Das Wochenende habe ich mich mega stark gefühlt - ein Träumchen ich glaube ich bin aktuell echt gut in Form...Sonntag gab es dann noch eine Boulder Session mit den Kids ("Ey Digga Mama, du bist ja schon fast so gut wie ich")

Also eine halb schlechte eine halb gute Woche =)

Management Summary: Krankheit, nach Ruhe Superpower, und meine erste, auf anhieb gefinishte 3 ✌️

Geht ja schon wieder aufs Wochenende zu - genießt die Zeit :)
 
Wenn das jede Woche aufi geht, donn derf sich der Herr K bald warm anziagn 💪

Da müssen wir realistisch sein: seine Projekte bewegen sich auf 7/8 - ich bezweifle, dass ich jemals da hinkomme und ich muss sagen, diese Statischen Bwegungen finde ich schon recht sexy/ästethisch - aber diese dynamischen Sprünge - da habe ich schon beim Zuschauen keinen Bock 😅

Aber dafür bekomme ich jedes mal eine kleine Technik Session und Input was ich einmal mal ausprobieren könnte - ohne das er mich nervt mit "mach doch mal so" und jeden Zug kommentiert (was ich doch oft bei anderen bebobachte) - ist sehr angenehm 🤗

Aber auf mein Leven bzw meinen Fortschritt kommt es ja gar nicht an - ich bin Radfahrerin, worauf es ankommt - allein gestern:
habe ich das Erste mal einen langen Zug mit etwas Schwung gemacht;
das erste Mal an den "Dip Stangen" Knie zum Bauch,
das erste Mal mich beim Bankdrücken, darauf verlassen, dass er mich spotted (sonst würde ich wohl heute noch auf der Bank liegen)
- mit den Kids bin ich am Sonntag das erste Mal nach oben ausgestiegen

...ist schon echt cool "neue" Sachen zu erleben -macht mich gerade sehr happy 🤗
 
Bouldern, Klettern.. ich komm' aus der Baubranche: Straßen, Brücken, Treppen, Aufzüge, Seilbahnen.. wir tun alles, damit man zivilisiert nach oben kommt, und dann solch eine Gegenbewegung gegen unsere technischen Errungenschaften. Muss ich nicht mitgehen. Ist wie Campen, obwohl es mittlerweile Häuser gibt.
 
Schaut mal, ich hab mal den Export genutzt. Auch interessant die Jahre im Vergleich zu sehen. Nennenswerte unterschiede kann ich aber nicht erkennen. Ebenfalls die Phase mit/ohne Trainer sticht nicht raus.
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Dem @Teutone zu liebe könnte ich zwei Radthemen eröffnen:

  1. Der Herr Hat ja "nur" ein Gravel und im letzten Sommer immer die Reifen gewechselt...nun gab es kurz die Diskussion über Laufräder....und dann kamen wir auf die Idee eines Radaufbaus mit teilen aus meiner "Grabelkiste" - ich hätte noch eine 105er Gruppe Rimbrake hier rumfliegen und hätte kein Problem, ihm mein Ersatz Laufradsatz als Leihgabe zu geben nun hat der Herr Student diesen Rahmen ausfindig gemacht:

    https://www.kleinanzeigen.de/s-anze...hmenset-rh-54-mit-cockpit/3300218582-217-6820

    Habt ihr Meinungen zu dem Rahmen?
  2. Das halbe Forum diskutiert peniebelst Wattwerte und % der FTP - ich mit Laktatmessgerät, und Coach...habe am Dienstag das WO nicht auf dem Garmin geladen, und war der Festen Überzeugung, dass ich die 4*6 bei 220W fahren soll....beim ersten Intervall denke ich mir: fühlt sich nicht so richtig nach Vo2max an und peile dementsprechend 230W...geht auch gut - den Rest der Strecke freu ich mich wie eine Schneekönigin: "pha der @Hubschraubär hat keine Ahnung - ich bin viel Stärker als er denkt" - beim upload sehe ich dann, dass er mit 230W geplant hatte 🫠
    Was ist mit dem Rest des Forums los, dass es sich so sklavisch an irgendwelche Vorgaben hält - ich grübel immer wieder, ob ich Training als nicht "ernst genug" nehme 😅
 
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