• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Corona-Hügel-Challenge

Hatte das schonmal jemand von euch:
ich habe ja den Kickr Core mit dieser kleinen Fernbedienung (Virtuelle Shifter) zum schalten. Gestern hat es plötzlich angefangen, dass der Virtuelle Shifter sich sporadisch ab und an disconnected hat - war schon recht nervig: erst blinkt der Shifter rot, dann regelt der Core kurz hoch auf ca 230W, dann runter auf 0W dann connected sich der Shifter wieder und der Spuck ist vorbei - trat gestern alle 5Minuten auf. Heute morgen (um 6:00Uhr 😬) trat das Verhalten dann alle 3Minuten auf....ich habe die Batterie getauscht, den Zwift Core vom Strom genommen, alle Bluetooth Verbindungen einmal rausgenommen...hat nicht gebracht.... der Support ist kontaktiert...vielleicht habe ihr aber noch eine Idee...

Du könntest mal via TrainerDX prüfen lassen, ob irgendwelche Auffälligkeiten zwecks der schon genannten Interferencen zu finden sind:
https://trainerdx.com/
 
Auch wenn das Projekt, Holz und Fahrradbau noch nicht beendet ist. Projekt PV Anlage Erweiterung mit 8 Platten folgt anschließend.
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Ohne die Freude zu trüben, zieh die Mäntel mal ab und wieder auf - bei mir waren die Mäntel so straff drauf, dass ich unterwegs einen Platten nicht flicken konnte und den Reifen nur mit einer Reifenzange runterbekommen habe....

Reifenzange? Man lernt nie aus!

Danke für den Tipp! Bin aber heute trotzdem mal spontan aufs neue Rad gesprungen, weil die Sonne so schön geleuchtet hat und die Straße trocken war … einfach mal ne Stunde rund ums Dorf, in Winterklamotten. Hatte ich schon lange nicht mehr an.

Irgendwie verspüre ich den Druck aus dem Lostopf 😁🙈
 
Reifenzange? Man lernt nie aus!

Danke für den Tipp! Bin aber heute trotzdem mal spontan aufs neue Rad gesprungen, weil die Sonne so schön geleuchtet hat und die Straße trocken war … einfach mal ne Stunde rund ums Dorf, in Winterklamotten. Hatte ich schon lange nicht mehr an.

Irgendwie verspüre ich den Druck aus dem Lostopf 😁🙈
😉
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Bevor ich die Bremsleitungen kürze kommt noch Kurbel und Laufräder rein um die Geometrie anzupassen. Aktuell 0 Erhöhung, im UP fahre ich -6cm. Da könnte ich noch die Gabel kürzen.
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Guten morgen,

ich mach es nur kurz und hoffentlich nerve ich nicht zu sehr mit dem Aufbau. Aber es ist ja hastig fertig!!!!! In der letzten Woche 9h 2x schwimmen. 5x rad und 4x laufen. Samstag 4x 3min in 3:50 Pace war erstaunlich gut und anschließend zum Spiel nach Leipzig. Plan für diese Woche, ich mach Sport. 😉

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Grias Eich,
I brauch wem zum redn – und hier is Gaudi und Hirn, Herz und Zunge vereint.
Es geht ums radln und sowas wie Üben – Training is ja bei meiner nichtleistungsfähigkeit doch zu hoch gegriffen.
Hab ja vor einem Zeitl gefragt, ob es Quasi normal ist, sich nach einer MIT oder HIT Einheit kränklich zu fühlen.
Allgemeiner Tenor nein. Gut so.
Meine Beobachtungen an mir zeigen aber, dass dies Indoor der Fall ist.
Den Regler der Leistung nach unten zu drehen, hilft nicht – Grundlage geht aber.

Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen.
Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu.
Im Keller hat es ca. 15°C und ich fahre mit Trikot und rinne aus, dementsprechend fröstelt mich dann auch hin und wieder.
Geht das in Richtung Heat und ist ev. deshalb MIT/HIT zu belastend?

Wenn ich draußen fahren kann, geht es mir gut, auch draußen laufen passt.

Jetzt sind meine Gedanken folgende, bitte gerne Korrigieren:
Haupttreiber für Trainingsanpassung sind Zeit und Häufigkeit - Richtig?, dann erst folgen Struktur usw.
Kann es sinnvoll sein, nur GA auf der Rolle, sagen wir 4-6h pro Woche zu fahren und 2-3x laufen mit etwas MIT um das Herzkreislaufsystem anzuregen?

Gesund etwas weniger und vor allem weniger hart zu trainieren vs. immer wieder Pausen wegen unklarem Gesundheitszustand?
Bei mir sind ja meist nicht die Beine das Thema sondern eben Herzkreislauf.
Soblad Eis und Schnee weg bzw. die Temperaturen über 3°C sind, bin ich wieder draußen mit dem Rad.
Ziel für heuer ist ja nicht nur Anfang Oktober Istria209 (wie die letzten 2 Jahre) sondern ähnliche Streckenanforderungen (200km mit 3,3khm) am 31.Mai beim Carinthia200 zu bewerkstelligen.
Danke für Euer Ohr und Eure Rückmeldungen
 
Haupttreiber für Trainingsanpassung sind Zeit und Häufigkeit - Richtig?
Ich behaupte wie immer das Gegenteil, aber das kennt man ja.

Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Sach ich ja immer, dass das das Problem ist. Verstehe das physikalisch gesehen immer nicht, Zugluft hat's auch draußen auf dem Rennrad, und da meckert keiner. "Das ist aber ne andere Luft".. nein, sie hat 21% Sauerstoff, wie üblich. Man darf sich nur nicht auskühlen lassen, das wäre natürlich Gift. Solang man am Schwitzen ist, richtet Zugluft aber auch nichts aus, also solang Wärme nachproduziert wird. Kritisch können höchstens komplette, längere Intervallpausen sein.. aber die dann halt auch in einem etwas höheren Bereich lassen, oder meiden, oder Venti halt runterdrehen. Für die Augen gegebenenfalls ne Radbrille auf, und Augentropfen gegen Bindehautentzündung hat man doch eh immer parat.
 
Grias Eich,
I brauch wem zum redn – und hier is Gaudi und Hirn, Herz und Zunge vereint.
Es geht ums radln und sowas wie Üben – Training is ja bei meiner nichtleistungsfähigkeit doch zu hoch gegriffen.
Hab ja vor einem Zeitl gefragt, ob es Quasi normal ist, sich nach einer MIT oder HIT Einheit kränklich zu fühlen.
Allgemeiner Tenor nein. Gut so.
Meine Beobachtungen an mir zeigen aber, dass dies Indoor der Fall ist.
Den Regler der Leistung nach unten zu drehen, hilft nicht – Grundlage geht aber.

Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen.
Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu.
Im Keller hat es ca. 15°C und ich fahre mit Trikot und rinne aus, dementsprechend fröstelt mich dann auch hin und wieder.
Geht das in Richtung Heat und ist ev. deshalb MIT/HIT zu belastend?

Wenn ich draußen fahren kann, geht es mir gut, auch draußen laufen passt.

Jetzt sind meine Gedanken folgende, bitte gerne Korrigieren:
Haupttreiber für Trainingsanpassung sind Zeit und Häufigkeit - Richtig?, dann erst folgen Struktur usw.
Kann es sinnvoll sein, nur GA auf der Rolle, sagen wir 4-6h pro Woche zu fahren und 2-3x laufen mit etwas MIT um das Herzkreislaufsystem anzuregen?

Gesund etwas weniger und vor allem weniger hart zu trainieren vs. immer wieder Pausen wegen unklarem Gesundheitszustand?
Bei mir sind ja meist nicht die Beine das Thema sondern eben Herzkreislauf.
Soblad Eis und Schnee weg bzw. die Temperaturen über 3°C sind, bin ich wieder draußen mit dem Rad.
Ziel für heuer ist ja nicht nur Anfang Oktober Istria209 (wie die letzten 2 Jahre) sondern ähnliche Streckenanforderungen (200km mit 3,3khm) am 31.Mai beim Carinthia200 zu bewerkstelligen.
Danke für Euer Ohr und Eure Rückmeldungen
Hey,

ich fühle mich sehr oft nach dem schwimmen in der Nacht Krank. Eigentlich sind alle meine Erklärungsversuche gescheitert, Chlorallergie, Algenallergie, Urin im Wasser usw.... Hab es letztlich angenommen und mal ist es ok und manchmal nervig. Hab letztlich keine Alternative und möchte besser im Wasser werden. Auch dachte auch irgendwann muss ich mich doch daran gewöhnen.... ist eine Geschichte seit 2019 🤣 😎 ;)

In meiner Garage hab ich aktuell 5 Grad, Trikot oder Merino Shirt funktioniert ganz gut mit Lüfter. Nervig aber auch immer die Wäsche. Ich definiere mir die Zeit auf dem Bike drinnen als Hitzetraining, dann ist es für mich ok, dass der Lüfter aus bleibt. 🤣 Empfinde ich ebenfalls als unangenehm wenn die kalte Luft auf den Freien Oberkörper ankommt.
 
Jetzt hängt das vielleicht mit meinem Setting zusammen. Ich vertrage keine Zugluft, dementsprechend kein Lüfter.
Bei -10 bis -15°C draußen bleibt auch das Fenster zu. Im Keller hat es ca. 15°C und ich fahre mit Trikot und rinne aus, dementsprechend fröstelt mich dann auch hin und wieder.
Also als jemand, der sehr kälteempfindlich - vor allem am Kopf, gerade bei Zugluft - ist und sehr schnell stark schwitzt meine Verbesserungsvorschläge:

Ohne Lüfter gehe ich ein, daher habe ich bei meinem Setting für Grundlage einen Bodenventilator, der mich von weiter weg und eher indirekt anpustet, damit einfach Luftbewegung im Raum ist. Bei Intervallen bzw. intensiveren Einheiten habe ich einen starken Ventilator, der zwar vor mir steht, aber - weil ich eine Art selbstgebauten Tisch vor dem Trainingsrad aufgestellt habe, auf dem u.a. der Laptop, Trinken, Essen etc. steht - mir niemals direkt das Gesicht anpustet.

Sobald ich merke, dass ich das Frösteln anfange (weil ich durchgeschwitzt bin, aber zu locker fahre = wenig Wärme produziere), steige ich ab und wechsle ich das durchgeschwitzte Oberteil. Das macht einen enormen Unterschied! Frösteln ist für mich persönlich ein Warnsignal, das ich gelernt habe, ernst zu nehmen.

Gesund etwas weniger und vor allem weniger hart zu trainieren vs. immer wieder Pausen wegen unklarem Gesundheitszustand?
Grundsätzlich würde ich bei unklarem Gesundheitszustand maximal Grundlage machen und auch da ganz genau auf den Körper achten - wie geht es mir währenddessen und danach? Intensitäten auf keinen Fall.

Aus eigener aktueller und sehr leidvoller Erfahrung weiß ich, dass man sich aber auch mit reiner Grundlage in den Keller trainieren kann :(
 
Ich behaupte wie immer das Gegenteil, aber das kennt man ja.
Ich weiß, ich finde es cool, dass es bei dir funktioniert!
Beim klettern hab ich es ähnlich gemacht - um ausdauernder zu werden, hab ich Max Kraft trainiert.
Logisch, wenn ich nur 20% der Kraft für den Griff brauche ist die Belastung niedriger, die Kappilaren sind nicht zugedrückt und ich kann somit länger.
Verstehe das physikalisch gesehen immer nicht,
Ich hab auch draußen eine Windallergie, nicht nur im Rennradkontext - leider!
 
Ohne Lüfter gehe ich ein, daher habe ich bei meinem Setting für Grundlage einen Bodenventilator, der mich von weiter weg und eher indirekt anpustet, damit einfach Luftbewegung im Raum ist. Bei Intervallen bzw. intensiveren Einheiten habe ich einen starken Ventilator, der zwar vor mir steht, aber - weil ich eine Art selbstgebauten Tisch vor dem Trainingsrad aufgestellt habe, auf dem u.a. der Laptop, Trinken, Essen etc. steht - mir niemals direkt das Gesicht anpustet.

Sobald ich merke, dass ich das Frösteln anfange (weil ich durchgeschwitzt bin, aber zu locker fahre = wenig Wärme produziere), steige ich ab und wechsle ich das durchgeschwitzte Oberteil. Das macht einen enormen Unterschied! Frösteln ist für mich persönlich ein Warnsignal, das ich gelernt habe, ernst zu nehmen.
Danke für Deine Anregungen - werd ich mal ausprobieren.
Grundsätzlich würde ich bei unklarem Gesundheitszustand maximal Grundlage machen und auch da ganz genau auf den Körper achten - wie geht es mir währenddessen und danach? Intensitäten auf keinen Fall.
Da hab ich mich unklar ausgedrückt. Wenn ich jetzt "nur"GA fahre, wird mein Gesundheitszustand nicht unklar vs. härter trainieren und dann wieder kränkeln - Konsistenz vs. härter und dafür mehr Pause
Aus eigener aktueller und sehr leidvoller Erfahrung weiß ich, dass man sich aber auch mit reiner Grundlage in den Keller trainieren kann :(
Ich drück Dir weiterhin die Daumen, dass du bald wieder fröhlich pedalieren kannst!
 
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