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Velofollies 2026 – Gravel Rundgang: Erstes 32" Gravelbike und 23 Highlights

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Re: Velofollies 2026 – Gravel Rundgang: Erstes 32" Gravelbike und 23 Highlights
Schaut halt aus wie ein Starrgabel-Dropbar-MTB. Auf den ersten Blick habe ich da keine Gravelbile-Assoziation.
Ist auch logisch, jetzige Gravel Geometrie kann mit 32" auch hinten und vorne nicht funktionieren, wortwörtlich. Im Grunde genommen werden 32" Gravels MTBs mit Starrgabel werden weil Rennrad/Gravel Geo nur mehr in XL/XXL funktionieren könnte
  • Kettenstreben werden länger, sollte jedem ersichtlich sein wieso
  • Reach muss länger werden und der Lenkwinkel flacher, auch damit die Reifen Platz haben und Toe Overlap zumindest auf die kleineren Rahmengrößen beschränkt ist. Der Rend mit den kürzeren Kurbel hilft da natürlich sehr, 5 bis 7,5mm in jeder Rahmengröße merkt man schon
  • wenn der Reach länger wird muss er Vorbau kürzer werden. Mit steileren Sitzwinkel kann man da etwas nachhelfen, es wird aber kein 32" Gravel in normalen Rahmengrößen mit 100mm Vorbau geben. Eventuell geth man sogar Richtung Einheitslängen beim Vorbau, Offset Sattelstützen wird es eher nicht bei 32" geben
  • Stack sehe ich größtenteils unproblematisch. 32" wird, so denke ich mir, primär im Adventure und Offroad (eventuell als 32"-28"/29" Mullet) Einsatz kommen, nicht bei Race Gravels/Rennrädern mit breiten Reifen, dort wenn überhaupt bei großen Rahmen, dann sehen die nicht mehr nach Gartenzaun aus. Wieso? Ich nehme mal ein Orbea Terra als Beispiel: Starrgabel ist Geo korrigiert für 40mm Federgabeln, mit ca 10mm Sag sind wir bei 30mm mehr A2C als bei einer normalen Starrgabel (420mm A2C statt 390mm A2C). Rechne noch das lange Steuerrohr weg (in M 153mm) hast du bei M immer noch ca ein 100mm langes Steuerrohr (reicht aus, XC Fullies und HTs gehen bis auf 85mm runter) ohne Änderung vom Stack. S wird man auch mit der jetzigen Cockpithöhe fahren können, wenn man einen Spacer entfernt mit 85-90mm Steuerrohr. XS wird da mit negativem Rise im Oberlenker, keinen Spacern oder stärker negativ geneigten Vorbauten auskommen müssen oder man macht einen Size Split bei zischen XS und S, alternativ zwischen S und M.
  • Bergab oder im für Gravels rauem Geläuf werden 28" Gravels kein Wasser gegenüber 32" sehen da die Geometrie stark an MTBs angelehnt werden muss bei mittleren Rahmengrößen. Dann kommt das bessere Überrollverhalten noch hinzu zur deutlich höheren Stabilität. Kurze Vorbauten sollten das Fahrverhalten immer noch agil genug halten
Nachteile werden anfangs auf jeden Fall Teileversorgung sein, hauptsächlich Schläuche und Reifen, die wird nicht jeder Shop sofort vorrätig haben. Kettenlänge stellt kein Problem dar, man bedient sich einfach aus dem MTB Regal, bei Shimano gibt es da keinen wirklichen Unterschied zwischen GRX und SLX/XT, bei Sram ist der Unterschied, dass MTB Ketten keine Aussparungen haben und XO ist schwarz statt silber, XX SL gäbe es mit Aussparungen, aber da lacht selbst eine Sram Red Kette über den Preis. Dort kann man sich auch gleich das Kettenblatt nehmen, 40-44z mit 10-45/46 werden nur richtige Tiere fahren können. Montage am Radträger sollten kein Problem sein, für heutige MTBs braucht man realistisch bis zu 135cm Radstand, nur die Gesamtlänge der Räder wird natürlich in Öffis und am Radträger (Überstand über die Karosserie) spannend, die wird natürlich massiv zulegen. Im Polo wird man 32" eher nicht mehr transportieren können. Gesamt dürften 32" Gravels in etwa 15-17cm länger werden. Wenn man den Abstand zwischen den Reifen gleich lässt, wäre wir bei etwa 17-18cm Zuwachs in der Gesamtlänge. Bei den Kettenstreben kann man sich etwas Länge sparen mit einem gebogenem Sitzrohr oder deutlich abgeflachtem reellem Sitzwinkel im Verhältnis zum effektiven, deshalb eher Richtung 15cm.

Beim Achsmaß tippe ich auf Boost, 15x110 und 12x148. Leichte Naben gibt es also zu Hauf aus dem XC Bereich. Gegebenenfalls Naben mit größerem Speichenflanschdurchmesser, wird sich zeigen. Asymmetrische Felgenquerschnitte kann ich mir auch gut vorstellen, damit der Speichenwinkel besser wird



Nur zur Klarstellung: 32" ist KEINE Verschwörung der Fahrradbranche um wieder mehr Umsatz zu generieren, da es ein hohes Investment (Speichenmaschinen, neue Molds für Carbon und Reifen, neue Felgenringmatrizen für Alufelgen, gegebenenfalls neue Maschinen zum Felgenring aufrollen und schweißen, höhere Lagerkosten) seitens der Hersteller ist und auch die Lager davon nicht leerer werden. Der Sprung von 26" zu 29" beim MTB war ja Kindergarten dagegen, bis auf Federgabeln und Stollenreifen gab es bereits alle Teile
 
Bei meinem Einsatz des Gravelrades, nämlich auf guten Schotterwegen, erwarte ich keinen wirklichen Vorteil. Ein 32" XC-Bike würde ich aber sehr gerne mal fahren.
Ich würde es auch mal fahren, wie viel besser rollt es, wie ändert sich die Beschleunigung durch Gewicht, wie viel träger ist es wegen lange Streben etc., dazu Proportionen bei einem 1,90m Fahrer sowie einem 1,75m Fahrer. Dazu findet man nichts neutrales.
 
Falls 32 Zoll tatsächlich irgendwelche Vorteile hat, erkauft man sich die mit Handlingnachteilen im Alltag, wenn man so ein Rad ins Auto oder auf einen Heckträger verladen will, oder durch enge Treppenhäuser tragen muss. Da wird die Begeisterung bei manchen nach dem Kauf einen jähen Dämpfer erleiden.
 
I.... Im Grunde genommen werden 32" Gravels MTBs mit Starrgabel werden ...
Solche Geometrien und dann noch
Beim Achsmaß tippe ich auf Boost, 15x110 und 12x148. ...
wg. Boot natürlich MTB-lurbeln mit noch breiterem Q-Fakror - beim Gedanken an solch einen unhandlichen Sattelschlepper schüttelt es mich schon.
Wie gut dass ich gar keine Strecken in Reichweite habe, auf denen dann das 2025er 28" zukünftig so unsäglich das Nachsehen haben wird... 😉
 
Schon 1936 Standard...26 x 2.50
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Falls 32 Zoll tatsächlich irgendwelche Vorteile hat, erkauft man sich die mit Handlingnachteilen im Alltag, wenn man so ein Rad ins Auto oder auf einen Heckträger verladen will, oder durch enge Treppenhäuser tragen muss. Da wird die Begeisterung bei manchen nach dem Kauf einen jähen Dämpfer erleiden.

Selbst 40" wird noch irgendwelche Vorteile haben. Das Handling wird aber sicher nerven. Die Geometriefreiheit wird eingeschränkt, Toe-Overlap nervt sowieso. Da bin ich etwas empfindlich, weil ich den Fuß gerne verhältnismäßig weit vorne habe (vielleicht mag ich deshalb auch so gernesteile Sitzwinkel?).
Und gerade beim Gravel nervt mich Toe Overlap noch mehr als beim Rennrad.
 
Mich würde interessieren, wie hoch der Gewichtsunterschied zwischen Fahrrädern mit 28 Zoll und 32 Zoll ist.

Der Rahmen und die Gabel sind größer und schwerer, ... größere Felgen, größere Reifen, längere Speichen, (mehr Speichen?), längere Kette.

Da summiert sich doch einiges an Gewicht.
Bei den Laufrädern ist mit ca. 300-400gr an Mehrgewicht zu rechnen.
Die Maxxis 2.4er wiegen in 686mm nur 70gr/St. mehr als in 622mm.
Bei den Felgen ist es ähnlich. Auch hier wird es leichte CC-Felgen geben.
Die ersten leichten TPUs wurden schon angekündigt, das Mehrgewicht ist gering.
Die Speichen (64St) sind ca. 30gr durch die zusätzliche Länge schwerer.

Klar, auch 300gr aussen rotierend wird schon Spritzigkeit kosten.

Wenn man jetzt aber bedenkt, dass auch Menschen, für die solche Räder in zukunft gebaut werden, nicht nur groß sondern auch schwerer sind, und ohnehin schon nicht das leichteste Material fahren konnten, fällt das Mehrgewicht wohl gar nicht so brutal auf.

Mehr Speichen, dickere Speichen oder andere Naben halte ich erstmal auch gar nicht für notwendig. Denn modernen Carbonlaufrädern mangelt es gerade nicht an Steifigkeit.

Ich kotz' schon, weil ich für 32" neue Laufradkartons brauche und die Regalböden im Felgenregal umschrauben muss. Das Speichenregal muss ich auch erweitern...Wenn die bei den Naben nicht einfach Boost nehmen, lauf' ich Amok!

Felix
 
Nach den Rahmen u.a. bei Pinarello zu urteilen sieht es ja so aus als würden die Rahmen nur noch als Abklatsch der Pedelec Variante entwickelt denn da frägt man sich doch zuerst, wo die den Motor versteckt haben. Bei Dare ja das gleiche.
 
Wenn man das alles sieht und dazu die Bewertung der Forumisti, also der Rad Verrückten, dann hat man den Eindruck die Branche ist so am Ende. Die einen sind insolvent, andere kämpfen, wieder andere trommeln laut aber hilflos, alles mögliche wird als Neu und bahnbrechende Innovation vorgestellt, in der Hoffnung das es noch genug Käufer gibt welche an all das glauben, zu unerfahren sind Dinge zu bewerten, oder zu eitel um mit einem 2 Jahre alten Rad leben zu können.
 
OK, aber wie soll man Dinge bewerten, die man noch gar nicht ausprobiert hat? Die wenigsten werden schon ein 32" Rad gefahren sein.
Ich finde z. B. Dreiachser V8 Pickups in der Stadt recht sinnbefreit, auch wenn ich sowas noch nie gefahren bin. Und ich werde es auch nie ausprobieren.

edit: Ich kann die dahinterstehende Zwangslogik (nicht probiert = nicht bewertbar) nicht teilen. Sofern in meinem Ökosystem auf 28ern alles fein ist, muss ich ja nix ändern, nur weil es angeboten wird. Insofern bewerte ich für mich 32 Zoll quasi als unnötig, da ich mit meinem System happy bin.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist auch logisch, jetzige Gravel Geometrie kann mit 32" auch hinten und vorne nicht funktionieren, wortwörtlich. Im Grunde genommen werden 32" Gravels MTBs mit Starrgabel werden weil Rennrad/Gravel Geo nur mehr in XL/XXL funktionieren könnte
  • Kettenstreben werden länger, sollte jedem ersichtlich sein wieso
  • Reach muss länger werden und der Lenkwinkel flacher, auch damit die Reifen Platz haben und Toe Overlap zumindest auf die kleineren Rahmengrößen beschränkt ist. Der Rend mit den kürzeren Kurbel hilft da natürlich sehr, 5 bis 7,5mm in jeder Rahmengröße merkt man schon
  • wenn der Reach länger wird muss er Vorbau kürzer werden. Mit steileren Sitzwinkel kann man da etwas nachhelfen, es wird aber kein 32" Gravel in normalen Rahmengrößen mit 100mm Vorbau geben. Eventuell geth man sogar Richtung Einheitslängen beim Vorbau, Offset Sattelstützen wird es eher nicht bei 32" geben
  • Stack sehe ich größtenteils unproblematisch. 32" wird, so denke ich mir, primär im Adventure und Offroad (eventuell als 32"-28"/29" Mullet) Einsatz kommen, nicht bei Race Gravels/Rennrädern mit breiten Reifen, dort wenn überhaupt bei großen Rahmen, dann sehen die nicht mehr nach Gartenzaun aus. Wieso? Ich nehme mal ein Orbea Terra als Beispiel: Starrgabel ist Geo korrigiert für 40mm Federgabeln, mit ca 10mm Sag sind wir bei 30mm mehr A2C als bei einer normalen Starrgabel (420mm A2C statt 390mm A2C). Rechne noch das lange Steuerrohr weg (in M 153mm) hast du bei M immer noch ca ein 100mm langes Steuerrohr (reicht aus, XC Fullies und HTs gehen bis auf 85mm runter) ohne Änderung vom Stack. S wird man auch mit der jetzigen Cockpithöhe fahren können, wenn man einen Spacer entfernt mit 85-90mm Steuerrohr. XS wird da mit negativem Rise im Oberlenker, keinen Spacern oder stärker negativ geneigten Vorbauten auskommen müssen oder man macht einen Size Split bei zischen XS und S, alternativ zwischen S und M.
  • Bergab oder im für Gravels rauem Geläuf werden 28" Gravels kein Wasser gegenüber 32" sehen da die Geometrie stark an MTBs angelehnt werden muss bei mittleren Rahmengrößen. Dann kommt das bessere Überrollverhalten noch hinzu zur deutlich höheren Stabilität. Kurze Vorbauten sollten das Fahrverhalten immer noch agil genug halten
Nachteile werden anfangs auf jeden Fall Teileversorgung sein, hauptsächlich Schläuche und Reifen, die wird nicht jeder Shop sofort vorrätig haben. Kettenlänge stellt kein Problem dar, man bedient sich einfach aus dem MTB Regal, bei Shimano gibt es da keinen wirklichen Unterschied zwischen GRX und SLX/XT, bei Sram ist der Unterschied, dass MTB Ketten keine Aussparungen haben und XO ist schwarz statt silber, XX SL gäbe es mit Aussparungen, aber da lacht selbst eine Sram Red Kette über den Preis. Dort kann man sich auch gleich das Kettenblatt nehmen, 40-44z mit 10-45/46 werden nur richtige Tiere fahren können. Montage am Radträger sollten kein Problem sein, für heutige MTBs braucht man realistisch bis zu 135cm Radstand, nur die Gesamtlänge der Räder wird natürlich in Öffis und am Radträger (Überstand über die Karosserie) spannend, die wird natürlich massiv zulegen. Im Polo wird man 32" eher nicht mehr transportieren können. Gesamt dürften 32" Gravels in etwa 15-17cm länger werden. Wenn man den Abstand zwischen den Reifen gleich lässt, wäre wir bei etwa 17-18cm Zuwachs in der Gesamtlänge. Bei den Kettenstreben kann man sich etwas Länge sparen mit einem gebogenem Sitzrohr oder deutlich abgeflachtem reellem Sitzwinkel im Verhältnis zum effektiven, deshalb eher Richtung 15cm.

Beim Achsmaß tippe ich auf Boost, 15x110 und 12x148. Leichte Naben gibt es also zu Hauf aus dem XC Bereich. Gegebenenfalls Naben mit größerem Speichenflanschdurchmesser, wird sich zeigen. Asymmetrische Felgenquerschnitte kann ich mir auch gut vorstellen, damit der Speichenwinkel besser wird



Nur zur Klarstellung: 32" ist KEINE Verschwörung der Fahrradbranche um wieder mehr Umsatz zu generieren, da es ein hohes Investment (Speichenmaschinen, neue Molds für Carbon und Reifen, neue Felgenringmatrizen für Alufelgen, gegebenenfalls neue Maschinen zum Felgenring aufrollen und schweißen, höhere Lagerkosten) seitens der Hersteller ist und auch die Lager davon nicht leerer werden. Der Sprung von 26" zu 29" beim MTB war ja Kindergarten dagegen, bis auf Federgabeln und Stollenreifen gab es bereits alle Teile
Veröffentlichst Du nur KI generierte Texte ???
 
Bei den Laufrädern ist mit ca. 300-400gr an Mehrgewicht zu rechnen.
Die Maxxis 2.4er wiegen in 686mm nur 70gr/St. mehr als in 622mm.
Bei den Felgen ist es ähnlich. Auch hier wird es leichte CC-Felgen geben.
Die ersten leichten TPUs wurden schon angekündigt, das Mehrgewicht ist gering.
Die Speichen (64St) sind ca. 30gr durch die zusätzliche Länge schwerer.

Klar, auch 300gr aussen rotierend wird schon Spritzigkeit kosten.

Wenn man jetzt aber bedenkt, dass auch Menschen, für die solche Räder in zukunft gebaut werden, nicht nur groß sondern auch schwerer sind, und ohnehin schon nicht das leichteste Material fahren konnten, fällt das Mehrgewicht wohl gar nicht so brutal auf.

Mehr Speichen, dickere Speichen oder andere Naben halte ich erstmal auch gar nicht für notwendig. Denn modernen Carbonlaufrädern mangelt es gerade nicht an Steifigkeit.

Ich kotz' schon, weil ich für 32" neue Laufradkartons brauche und die Regalböden im Felgenregal umschrauben muss. Das Speichenregal muss ich auch erweitern...Wenn die bei den Naben nicht einfach Boost nehmen, lauf' ich Amok!

Felix
Wenn schon die passenden Laufradkartons ein Problem sind mit welchem Paketdienst erst Versenden. DHL dürfte eh raus sein aber die anderen wird schwierig

Nur noch per Spedition?
 
edit: Ich kann die dahinterstehende Zwangslogik (nicht probiert = nicht bewertbar) nicht teilen. Sofern in meinem Ökosystem auf 28ern alles fein ist, muss ich ja nix ändern, nur weil es angeboten wird. Insofern bewerte ich für mich 32 Zoll quasi als unnötig, da ich mit meinem System happy bin.
Klar, so kann man argumentieren. Andererseits: das Bessere ist der Feind des Guten. Und vieles, was man vorher abgelehnt hat, will man nicht mehr missen, sobald man es ausprobiert hat.

Vor Einführung der Scheibenbremse war ja schließlich auch "alles fein". Bin auf die seitenlangen threads zum Thema 32" gespannt, sobald das flächendeckend auf den Markt kommt.
 
Wenn schon die passenden Laufradkartons ein Problem sind mit welchem Paketdienst erst Versenden. DHL dürfte eh raus sein aber die anderen wird schwierig

Nur noch per Spedition?
Die 32"-Laufräder werden in ein spezielles Transportgestell eingespannt und auf eigener Achse angeliefert. Der Bote läuft dann zurück. Bei Bestellung eines Laufradsatzes wird entweder auf das sog. Twin-Rack zurückgegriffen oder es kommen zwei Mitarbeiter getrennt.

Details sind zu allem noch nicht bekannt.

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