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Ich habe eine Anker 737 die eine Anzeige hat wenn sie Strom abgibt, keine Ahnung ob das hilft wenn ich damit die Inui laden würde. Sonst hab ich da nix.Hast du ein Messgerät um die Eingangsleistung zu messen? Das wäre interessant, denn bei Reddit war zu finden, dass sie zwar nur 20W macht aber dafür konstant.
Und wie lange sie tatsächlich von 0 auf 100 braucht und ggf zum Ende runterregelt.
Ausprobieren...Kann man die Powerbank eigentlich beschädigen wenn man versucht, sie mit beiden Eingängen aufzuladen?
Wenn sie ab 80% Ladung nicht massiv nach unten regelt, ist der Akku zwar schneller geladen, aber das geht immer zu Lasten der Lebensdauer.Hast du ein Messgerät um die Eingangsleistung zu messen? Das wäre interessant, denn bei Reddit war zu finden, dass sie zwar nur 20W macht aber dafür konstant.
Und wie lange sie tatsächlich von 0 auf 100 braucht und ggf zum Ende runterregelt.
Die Akkus der iPhone 16 haben je nach Model eine Akkukapazität zwischen 3561 mAh und 4685 mAh.Da steht allerdings auch dass ein Iphone 16 zwei mal geladen werden kann. Kann ich mir kaum vorstellen, mein Handy Akku ist nur unwesentlich größer, mit anderen 10 000 oder sogar 12000 mah Powerbanks kann ich das nicht mal 1,5 fach laden.
Nein, die Anker 737 hat drei Ports:Kann man die Powerbank eigentlich beschädigen wenn man versucht, sie mit beiden Eingängen aufzuladen?
Ich meinte die Inui.Nein, die Anker 737 hat drei Ports:
USB C1: Ausgang / Eingang
USB C2: Ausgang
USB A: Ausgang
Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass Powerbanks recht schnell altern d.h. zusammen mit der eh schon zu geringen Ausgangskapazität ist man schnell runter bei 50% vom angeschriebenen Wert.
Da wird es ja wohl auch eine Bedienungsanleitung dazu geben oder Infos auf der Webseite des Herstellers.Ich meinte die Inui.
Auf "Herstellerangaben" sollte man sich nicht verlassen. Die sind oft falsch.Da wird es ja wohl auch eine Bedienungsanleitung dazu geben oder Infos auf der Webseite des Herstellers.
Das Konzept ist sehr interessant, es hat je nach Einsatzzweck aber auch grosse Nachteile:Oh ja, deswegen habe ich mir ja auch das XTAR Gerät aus obigem Beitrag zugelegt.
Da kauft man Samsung INR, LG oder Sony/Murata Industriezellen. Da hat man eine garantierte Mindestkapazität und keine Mogelpackung. Die rosafarbenen Zellen in Beitrag #2 sind zum Beispiel Samsung aus der INR Serie.
Wenn die nachlassen, kaufe ich neue und ich habe bezüglich der Powerbank keinen Wegwerfartikel gekauft.
Nein eigentlich nicht.Das Konzept ist sehr interessant, es hat je nach Einsatzzweck aber auch grosse Nachteile:
- Da durch die austauschbaren Rundzellen sehr viel Platz verloren geht, ist das Gehäuse rund 3x so dick wie vergleichbare "normale" Powerbanks
- Das Gehäuse ist nicht mal spritzwassergeschützt
- Im rauen Feldeinsatz dürfte auch schon mal der Deckel abfallen
- In Benutzerforen beklagen Besitzer, dass bei Erschütterung die Zellen nicht immer Kontakt machen, das sind keine guten Voraussetzungen für den Einsatz auf dem RR/MTB
Das Konzept ist sehr interessant, es hat je nach Einsatzzweck aber auch grosse Nachteile:
- Da durch die austauschbaren Rundzellen sehr viel Platz verloren geht, ist das Gehäuse rund 3x so dick wie vergleichbare "normale" Powerbanks
- Das Gehäuse ist nicht mal spritzwassergeschützt
- Im rauen Feldeinsatz dürfte auch schon mal der Deckel abfallen
- In Benutzerforen beklagen Besitzer, dass bei Erschütterung die Zellen nicht immer Kontakt machen, das sind keine guten Voraussetzungen für den Einsatz auf dem RR/MTB
Zu 1:1.Als Bikepacker ist es wichtig, die schweren Sachen zentral zu lagern. Ich z.B. habe eine schmale Rahmentasche, die einzelnen Zellen kann ich da viel besser unterbringen als meine schwere Anker - Powerbank die wie ein Klotz aussieht. Und die Hülle ist leicht, die kann irgendwo verstaut werden wo Platz ist.
2. Warum muss eine Powerbank spritzwassergeschützt sein? Ist nicht nötig in der Praxis.
3. Siehe wie 2, rauher Feldeinsatz, wann und wo soll das sein?
4.Nein das ist egal, man wird ja eher weniger während der Fahrt laden als eher in Pausen oder nachts im Zelt.

Ich seh keinen Sinn darin, eine Powerbank über Stunden beim Radfahren verbunden zu halten.Schonmal gesehen, was passiert, wenn ein Akku am Körper durchgeht? Das gibt Verbrennungen 3. Grades. Da gab es letztens das Problem mit den beheizten Sohlen.
Powerbank in der Trikottasche...
Das ist ja mal ein genialer Vorschlag für den Darwin Award.
Nutzungszweck war übrigens 300/600km Langstrecke. Bikepacking wurde auch angesprochen.
So gesehen dürfte man auch kein Smartphone in der Trikottasche oder fern vom Rad in der Hosentasche tragen > siehe explodierende Samsung vor einigen Jahren.Schonmal gesehen, was passiert, wenn ein Akku am Körper durchgeht? Das gibt Verbrennungen 3. Grades. Da gab es letztens das Problem mit den beheizten Sohlen.
Leider ist das typisch in diesem Bereich, dass Prospektangaben massiv von der Realität abweichen können. Gemäss Prospekt soll die Powerbank mit einem 27 W Ladegerät in 1h aufgeladen werden können. Rechnet man das aus, so kann mit diesem Lader aber nur 5400mAh geliefert werden d.h. die Ladedauer beträgt korrekt rund 2.2h, wenn man mit den typischen 20% Ladeverlusten rechnet.Zurück zum Thema:
Kleine und leichte Powerbank.
Habs jetzt endlich mal geschafft die Inui p50 aufzuladen und die Zeit zu stoppen.
https://eu-main.iniushop.com/de/pro...h?shpxid=9764ef27-dd80-42fa-bc86-9e5dde731336
Die braucht genau zwei Stunden. Doppelt so viel wie angegeben (habe mit einem 65 Watt Lader geladen) aber für das kleine Teil immer noch gut.