Ebay Geschäftsbedingungen die man akzeptiert, ebenso die Zahlungsmodalitäten. Mein Grund dort nichts mehr anzubieten. Entweder Foren, die Kleinanzeigen oder ich schaue ob ich die Sachen im Umfeld verschenken kann.Ja genau. Kann den Schritt von ebay nachvollziehen, frage mich aber etwas, wie die das rechtlich erklären.
Versandkosten sind ja eigentlich etwas mit dem die Plattform so gar nichts zu tun hat... Theoretisch sind das ja nur Kosten die auf Anbieterseite entstehen. Warum darf ebay dafür Provision nehmen? Eigentlich müsste ja ebay sicherstellen, dass Anbieter nur Versandkosten abrechnen die auch entstehen - also Versandgebühren, Materialkosten und Zeitvergütung.
Rechtsgelehrte vor - mein Nebenfachbachelor "Recht" reicht dafür nicht aus und liegt auch schon ein paar Jahre zurück![]()
Bei der Zeitvergütung scheiden sich ja schon die Geister, was setzt man da an? 12€ Mindestlohn oder doch den 130€ Sachverständigen Stundensatz, schließlich haben wir ja von den Dingen die wir verkaufen den nötigen Sachverstand um sie zu verhökern.



