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Ein Vorbau mit 22,0 mm Schaft kommt nicht in Frage? Welchen Klemmdurchmesser sollte der Vorbau denn haben?
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Ein Vorbau mit 22,0 mm Schaft kommt nicht in Frage? Welchen Klemmdurchmesser sollte der Vorbau denn haben?
Nee kommt nicht in Frage. Es gibt in 22,2 (im vergleich zu Ahead) schon kaum Auswahl...26er KlemmungEin Vorbau mit 22,0 mm Schaft kommt nicht in Frage? Welchen Klemmdurchmesser sollte der Vorbau denn haben?
Hallo SimonHat jemand noch eine schöne verchromte 1" Gewindegabel mit 22.2mm Innendurchmesser für dieses Rad hier? Die aktuelle hat sich als 22.0mm heraussgestellt. Schaftlänge mindestens 170mm, am liebsten ohne Schutzblechösen...
Lieber Thomas.Hallo Simon
hab noch eine Concorde aus Columbus SLX - hat am Vogel einen leichten chromabplatzer aber sonst noch sehr schön - kommt ggf. sowas in Frage für Dich?
...muss allerdings noch messen war in meinem RH 55 PDM Concorde
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Nee kommt nicht in Frage. Es gibt in 22,2 (im vergleich zu Ahead) schon kaum Auswahl...26er Klemmung
Steuersatz ist schon Tange Falcon verbaut. Ich glaube 35mm Einbauhöhe. Steurrohr ist 131mm. Die aktuell verbaute Gabel hat ca. 170mm Schaftlänge und passt ziemlich gut von der Länge her.hast'de Dein Steuerrohr mal gemessen - wie lange ist das und was wills de für Steuersatz montieren - ich mess mal
Neigungswinkel von -18° bis +30°Kaum Auswahl bei 22.2 und 26er Klemmung? Das ist doch quasi der 'alte' Standard. Anführungszeichen da ja auch noch neu erhältlich.
Schwarz oder silber, Längen von 60 bis 100 - was für Auswahl benötigst du denn noch darüber hinaus?
Bsp.: https://www.goldsprintshop.com/Goldsprint-Quill-Stem-1-Schaftvorbau-26-mm-silber-100-mm
Normal schrecke ich ja (auch) vor nichts zurück . Aber das würde ich nicht machen , beim Ausreiben von Hand mit einer Verstellreibahle hat man immer ein paar Riefen dabei , sonst nicht tragisch aber im Gabelschaftrohr m.E. nicht ungefährlich , zumal ja auch die durch das Rohrwalzen verdichtete glatte OberflächeOder das Schaftrohr innen mit 22,2mm ausreiben, wenn 25,4mm Außendurchmesser
Wenn du nur einen Grat abgetragen hast, ist das unwesentlich. Selbst das Aufreiben auf 22,2 trägt ja nur 0,1mm an der Wand ab, bei verbleibenden fast 1,5mm, das sollte halten. Oder hast du außen sogar 25,4? Dann muss da innen eh 22,2 sein. Wenn der Vorbau leicht gleitet, ist das gut, solange er nicht wackelt, wie ein Lämmerschwanz. Dann nämlich klemmt er nur punktuell, das wäre ungünstig. Da könnte man mit einer Lage Colablech (Fanta geht auchStimmt. Habe ich ja gemacht. Das geht super, der flutscht jetzt so gut das ich ihn festhalten muß und dann klemmen, sonst rutscht er runter. Etwas zu viel des guten...einen Tick zu viel Material abgetragen. Nächstes mal vorsichtiger...aber ob das generell ne gute Idee ist, an so ner belasteten Stelle Material abzutragen...?Anhang anzeigen 869524
Wenn du nur einen Grat abgetragen hast, ist das unwesentlich. Selbst das Aufreiben auf 22,2 trägt ja nur 0,1mm an der Wand ab, bei verbleibenden fast 1,5mm, das sollte halten. Oder hast du außen sogar 25,4? Dann muss da innen eh 22,2 sein. Wenn der Vorbau leicht gleitet, ist das gut, solange er nicht wackelt, wie ein Lämmerschwanz. Dann nämlich klemmt er nur punktuell, das wäre ungünstig. Da könnte man mit einer Lage Colablech (Fanta geht auch) Abhilfe schaffen. Du kannst auch Carbonpaste verwenden, das verringert das Anzugsmoment und damit die Belastung für das Rohr. Der Vorbau muss ja auch nur so fest sein, dass er sich nur noch schwer drehen lässt. Beim Sturz darf der sich ruhig drehen, dass verhindert evtl. Schlimmeres.

Wohnst du in der Nähe von FFM? Allerdings weiß ich nicht ob ich das möchte, klingt irgendwie als ob ich das wichtigste Bauteil an der schwächsten Stelle weiter schwäche...!?ich hätt n 22,2 mm Bohrer für den Spaß! Und ja, den Spaß hab ich mir mal gegeben bei einer Gabel![]()
auf eigene Gefahr. Hab eine 21,5 mm Gabel zu 22,2 damit gemacht mit einer Schlagbohrmachine (ohne Schlag-Nutzung natürlich) und Kettenöl.Ok vielen Dank! Außen ist 25,4mm also "normal" 1“ mit dem üblichen Gewinde. ISO glaube ich nennt man das, ich hatte auf jeden Fall die Gabel mit dem üblichen Tange Falcon Steuersatz verbaut.
Ich möchte keine weiteren Vorbauten abschmirgeln, die sind dann für zukünftige andere Verwendung in richtigen 22,2mm Gabeln nicht mehr optimal.
Das Gabelschaftrohr müsste ausgebohrt / ausgerieben werden um da einen normalen 22,2mm Vorbau rein- und vor allem wieder raus zu bekommen. Ich habe das probiert mit 2 unbearbeiteten 22,2mm Vorbauten und habe jetzt an den Innenseiten blaue Waden vom Festhalten des Vorderrades zwischen den Beinen beim Versuch den Vorbau wieder rauszukriegen. Das ist nämlich viel schwerer als rein
Wohnst du in der Nähe von FFM? Allerdings weiß ich nicht ob ich das möchte, klingt irgendwie als ob ich das wichtigste Bauteil an der schwächsten Stelle weiter schwäche...!?
Ich lese mich gerade etwas tiefer ein und der Autor betont mehrfach die Wichtigkeit und Empfindlichkeit der Klemmstelle zwischen Gabelschaft und Vorbaukonus... unter anderem Grund für die 1 1/8" Gabel...
Vielleicht schaust du mal, wer in FFM wohnt und eine verstellbare Reibahle hat. Damit sollte das eine Sache von 5 Minuten sein. Wahrscheinlich weniger, da ein 25,4 außen eh 22,2 innen hat und bestimmt nur eine kleine Stelle irgendwo klemmt. Da reichen sicher zwei-drei Umdrehungen mit der Ahle.Ok vielen Dank! Außen ist 25,4mm also "normal" 1“ mit dem üblichen Gewinde. ISO glaube ich nennt man das, ich hatte auf jeden Fall die Gabel mit dem üblichen Tange Falcon Steuersatz verbaut.
Ich möchte keine weiteren Vorbauten abschmirgeln, die sind dann für zukünftige andere Verwendung in richtigen 22,2mm Gabeln nicht mehr optimal.
Das Gabelschaftrohr müsste ausgebohrt / ausgerieben werden um da einen normalen 22,2mm Vorbau rein- und vor allem wieder raus zu bekommen. Ich habe das probiert mit 2 unbearbeiteten 22,2mm Vorbauten und habe jetzt an den Innenseiten blaue Waden vom Festhalten des Vorderrades zwischen den Beinen beim Versuch den Vorbau wieder rauszukriegen. Das ist nämlich viel schwerer als rein
Wohnst du in der Nähe von FFM? Allerdings weiß ich nicht ob ich das möchte, klingt irgendwie als ob ich das wichtigste Bauteil an der schwächsten Stelle weiter schwäche...!?
Ich lese mich gerade etwas tiefer ein und der Autor betont mehrfach die Wichtigkeit und Empfindlichkeit der Klemmstelle zwischen Gabelschaft und Vorbaukonus... unter anderem Grund für die 1 1/8" Gabel...
Wäre das nicht ohne Materialverlust besser? Quasi aufweiten mittels Kaltverformung? 0,1mm rundrum ausreiben ist aber vermutlich einfacher...Vielleicht schaust du mal, wer in FFM wohnt und eine verstellbare Reibahle hat. Damit sollte das eine Sache von 5 Minuten sein. Wahrscheinlich weniger, da ein 25,4 außen eh 22,2 innen hat und bestimmt nur eine kleine Stelle irgendwo klemmt. Da reichen sicher zwei-drei Umdrehungen mit der Ahle.