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Magnesium Mittel gesucht

  • Ersteller Ersteller celkev2009
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AW: Magnesium Mittel gesucht

Soooooooo,
ich druck das hier mal alles aus und reibe es meiner Frau unter die Nase :D
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Blauer Himmel? Neid! Hier braut sich schon wieder was zusammen... ah doch Verla, dachte du hättest noch was anderes gefunden.

Nö...aber es wirkt..... Ja nun...du bist Schuld, das hier jetzt auch dunkle Wolken auftauchen........Grrrrrrrrrrrrrr....ich wollt doch noch ne kleine.....
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Es ist wirklich traurig wie sehr sich die Schulmedizin (und ihre Anhänger) gegen alternative Heilmethoden sträubt.

Medizin ist kein Glaubensystem mit Anhängern und Gegnern. Wer so argumentiert tritt in Gedanken schon einer Sekte, formuliert seine Dogmen und baut die Mauer im Kopf.

Es geht bei der Suche nach wirksamen Behandlungsformen eben genau nicht darum etwas zu glauben sondern vom Glauben zum Wissen zu kommen. Weiss ich, dass etwas hilft oder glaube ich es nur?

Was wir wissen können und welche Grenzen dem auch gesetzt sind, damit beschäftigt sich seit schon so ein paar tausend Jährchen die Philosophie.

Wie und mit welchen Methoden wir auf dieser Grundlage aus Fakten Wissen schaffen können kann man von der Erkenntnistheorie lernen. Und da kann man dann auch lernen, wieso dazu die eigene Erfahrung mit einem einzelnen Pferd nicht reicht. Wissenschaft und wissenschaftliche Medizin sollte die Anwendung dieser Methoden sein.

Dass in der Umsetzung dieser Methoden viel Mist passiert und die Steuerung durch Industrie und öffentliche Hand oft genug Interessen bedient statt den Menschen zu helfen steht auf einem anderen Blatt. Es handeln Menschen und da ist das Ergebnis nur selten ideal.

Soll man deshalb Herzstillstand mit hochpotenziertem (sprich: abwesendem) Eisenhut statt mit dem Defibrillator behandeln? Ich hoffe sehr, der Ersthelfer wird, falls ich das mal nötig haben sollte, zum Defi greifen und die Kügelchen links liegen lassen, ich möchte nämlich möglichst noch etwas weiterleben.

Im Prinzip ist es doch völlig egal was genau homöopathische Mittel bewirken... und wenn sie nur die Selbstheilungskräfte aktivieren, hauptsache Mensch und Tier werden gesund. Ich hab auch nie dran geglaubt, und verdammt jetzt ist mein Heuschnupfen so gut wie weg... wow meine Einbildung hat Kräfte die an Zauberei grenzt!

Völlig einverstanden. Wir sollten uns darauf konzentrieren, diese Selbstheilungskräfte zu verstehen und diese nutzbar machen und nicht so tun, als wenn Homöpathie durch irgendwelche Substanzen helfen würde, die irgendwann mal drin waren aber jetzt nicht mehr. In diesem Sinne gibt es übrigens hier einen schöne Zusammenfassung: http://www.wissenschaft-online.de/artikel/787700

Viele Grüße

Stefan
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Nein, von einer Ehekrise bin ich so weit entfernt wie unsere Erde von der Sonne. Ich will meine Frau nur davon abhalten, mir immer diese blöden Schüssler Salze zu geben.
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Ja laß den Mist bloß sein. Kauf dir ein paar Magnesium Tabletten und essen gesund. Das spart Geld und Nerven
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Magnesium sollte grundsätzlich nur bei Mangelerscheinungen wie Krämpfen ergänzend aufgenommen werden.
Der Körper hilft sich bis zu einem gewissen Grad selbst, mit Magnesiumzugeben unterbinde ich die Regenerationskrädte des Körpers...

Was fürn Blödsinn??? Les ich ja jetzt erst.....:eek:
 
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Kennst Du ja richtig gut aus. Warst Du schon mal schwanger???
Muss man schwanger sein, um formale Logik beherrschen zu können?

Und das es meinem Pferd mit Homöpathie bessergeht weiss ich aus einem ganz einfachen Versuch: Ich hab das Zeugs einfach mal weggelassen und mein Pferd ist schlechter gelaufen. Ich hab ihr das Zeug wieder gefüttert und sie ist wieder besser gelaufen. Das Spielchen hab ich 2-3 mal gemacht (unabsichtlich, mein Vorrat an Zeel, Traumeel ect. war aufgebraucht und ich musste erst wieder bestellen)
Und die gute Stute schrieb selbst in sein Tagebuch, dass es ihr heute besser und gestern schlechter gehe. ...

I.a.W.: der Beobachter warst: Du und nicht das Pferd. Also kommt es auf Deine Interpretation des "schlechter/besser gelaufen" an.

Meine Stute hatte vor drei Jahren eine ziemlich üble Sehnenverletzung. Die konvetionelle Therapie mit Phenybutazon, Stosswelle über Monate hat keinen Erfolg gebracht. Mein TA war kurz davor das Pferd einzuschläfern. Unsere letzer Versuch war eine Therapie mit Injektionen suptukan an die Sehne mit diesen "Müller-Wohlfahrt-Coktail" Darin sind ja unter anderm auch homöopatische Mittel wie Zeel, Traumeel enthalten. Und siehe da, nach der ersten Spritze ging es dem Pferd deutlich besser, bzw. nach der Behandlung mit 3 Spitzen war das Pferd fast lahmfrei. Mittlerweile ist die Sehne wieder ausgeheilt und das Pferd kann wieder geritten werden.
Bitte eine vollumfängliche Liste des "Müller-Wohlfart-Cocktails" einstellen! Aber ja, die Zeel-/Traumeel-Komponente muss es sicherlich gewesen sein und das Pferd wäre ohne diese Teilinhaltsstoffe definitiv nicht mehr fit geworden. Das Problem ist, dass man nicht am selben Individuum einen Parallelversuch machen kann. Daher ja auch die Notwendigkeit von Kohortenstudien, denen sich dogmatische Therapieformen ja so gerne entziehen und mit personifizierbaren Einzelschicksalen werben.

Mein TA hat abgesehen davon mit Homöopathie und pflanzlichen Mitteln wie Teufelskralle (die fast so entzündungshemmend wie Phenylbutazon) sehr gute Erfolge erzielt. Und günstiger ist diese Art von Therapie auch noch :)
Schulmediziner wie Alternativmediziner und Heilpraktiker profitieren nicht unwesentlich von der Tatsache, dass die Mehrzahl der Erkrankungen spontan abheilen. Dass Teufelskralle fast so entzündungshemmend sei, wie das Phenylbutazon, mag ja vielleicht sogar sein. Dann muss der aktive Inhaltsstoff, der hierfür verantwortlich ist, gefunden werden und kann seinen Eingang in die Schulmedizin finden. Schulmedizin hat ihre Wurzeln in der mittelalterlichen, klösterlichen Kräutermedizin und steht keinesfalls in Opposition zu Naturheilverfahren. Nur wenn die Teufelskralle plötzlich auch in homöopathischer D30-Potenzierung Wunderwirkungen zeitigen sollte, so würde ich auch vorab bereits massive Zweifel anmelden wollen.
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Und die gute Stute schrieb selbst in sein Tagebuch, dass es ihr heute besser und gestern schlechter gehe. ...
I.a.W.: der Beobachter warst: Du und nicht das Pferd. Also kommt es auf Deine Interpretation des "schlechter/besser gelaufen" an.

Bitte eine vollumfängliche Liste des "Müller-Wohlfart-Cocktails" einstellen!
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Also ich hab mein Pferd seit 18 Jahren. Ich denke schon das ich Ihr Wohlbefinden mittlerweile gut beurteilen kann. Und das mein Pferd ohne Ihre Mittelchen schlechter läuft ist eine Tatsache. Das ist auch für nen Ausenstehnden gut zu erkennen wenn das Pferd in Bewegung ist. Man sieht deutlich das sich steifer und unbeweglicher ist wenn sie Ihre Mittelchen nicht bekommt. Glaubs mir, ich würde nicht jeden Monat 50 Euro für das Zeug ausgeben wenns keine Wirkung zeigen würde. Mein Gaul ist schliesslich kein Goldesel! Klar, wenn se mal nen akuten Arthroseschub bekommt, dann muss ich auch mit Phenylbutation behandeln, aber solange ich die chronische Arhrose im Teufelskralle, Zeel & Co. im Griff hab brauch ich keine Chemie


Ich bin absolut kein Jünger von Homöpathie. Ich selber habs bei mir ausprobiert gegen meinen Heuschnupfen und mir persönlich hat es nichts gebracht. Bei mir hilft leider nur Kortison.
Aber jeder reagiert anders drauf. Bei dem einen hilft es und bei dem anderen nicht. Ich denk das muss man einfach ausprobieren. Auf die Schulmedizin soll natürlich nicht verzichtet werden, aber ich denke Homöopathie ist eine gute Ergänzung.

LG Tamara
 
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Auf die Schulmedizin soll natürlich nicht verzichtet werden, aber ich denke Homöopathie ist eine gute Ergänzung.
Homöopathie ist real Milchzucker bzw. Wasser/Ethanol. Der Effekt ist ein (statistisch signifikanter!) Placeboeffekt, wobei der intensive Therapeut-Patient-Kontakt und das Selbstzahlen wichtige positive Trigger des Placeboeffektes sind. Sprich: da muss gar nichts chemisch-biologisch wirken, damit ein Effekt erzeugt wird, sondern die psychosoziale Botschaft ist hinreichend. Diese Zusammenhänge sind, wie gesagt, vielfach geprüft und bewiesen worden. Ob und wie stark auch Tiere einen Placeboeffekt ausprägen, wäre mal eine interessante Fragestellung, da psychosoziale Botschaften auch nonverbal vermittelbar sind.

Die dritte Kraft, die Nutzung von bioaktiven Pflanzeninhaltsstoffen, ist eine wichtige Komponente, die bei hoch wirksamen Pflänzchen aber auch besser in kontrollierte Pfade gelenkt wird. Wechselnde Gehalte an aktiven Substanzen und mögliche Interferenzen mit anderen Medikamenten können sonst durchaus gefährliche Auswirkungen haben. Also ist hier ein Zulassungsverfahren samt Produktionsbeschreibung und -kontrolle, Normierung der Inhaltsstoffe etc. vonnöten. Bei hohem Risiko muss eine Rezeptpflicht eingefordert werden!

Um mal wieder zum Magnesium zurückzukommen: wenn Magnesium real supplementiert werden soll, dann sind Schußler´sche Salze natürlich Unfug, zumal gemäß dem Hahnemann´schen Prinzip "similia similibus curentur" ja Magnesium gar nicht bei Krämpfen, sondern eher bei schlaffer Muskellähmung indiziert wäre. Tatsächlich kann man Magnesium über Getreideprodukte (Brot, Müsli, Reis, ...) oder über Magnesium-reiche Mineralwässer (Apollinaris, Gerolsteiner, ...) problemlos und ausreichend zuführen. Seltene Fälle erblicher Erkrankungen, die zum krankhaften Magnesiumverlust führen können, lasse ich mal aussen vor.
 
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Diasporal 300 (www.diasporal.de)
1 Briefchen Granulat enth. 1830mg Magnesiumcitrat = Magnesium 295,7mg

Das ist eine deutlich höhere Dosierung als in den meisten Brausetabletten, so daß auch mal 1/2 Briefchen reicht.
 
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Soll man deshalb Herzstillstand mit hochpotenziertem (sprich: abwesendem) Eisenhut statt mit dem Defibrillator behandeln? Ich hoffe sehr, der Ersthelfer wird, falls ich das mal nötig haben sollte, zum Defi greifen und die Kügelchen links liegen lassen, ich möchte nämlich möglichst noch etwas weiterleben.
Nun ich glaube nicht, dass ein Arzt so einen Schwachsinn auch nur denken würde. Notfallmedizin ist ein anderes Thema und sollte in der Diskussion der Nutzbarkeit von Homöopathie außen vor bleiben.
Ich behaupte ja auch nicht, dass man ALLES mit alternativer Medizin behandeln kann! Bei weitem nicht!
Wir sollten uns darauf konzentrieren, diese Selbstheilungskräfte zu verstehen und diese nutzbar machen
Ja genau! Und da sollte man nichts unversucht lassen. Und wenn man eine Wirkung eben nicht wissenschaftlich belegen kann, heißt das noch lange nicht dass es auch keine Wirkung gibt. Das ist ziemlich verbohrt und bringt keinen weiter.
Man kann genausogut daraus schließen (ohne direkt in die Esotherik abzudriften), dass die Wissenschaft eben da noch in den Kinderschuhen steckt!

Auf die Schulmedizin soll natürlich nicht verzichtet werden, aber ich denke Homöopathie ist eine gute Ergänzung.
Ja danke!
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Bis dahin einverstanden.

Ja genau! Und da sollte man nichts unversucht lassen. Und wenn man eine Wirkung eben nicht wissenschaftlich belegen kann, heißt das noch lange nicht dass es auch keine Wirkung gibt. Das ist ziemlich verbohrt und bringt keinen weiter.

Da liegt aber noch ein Missverständnis. Biologische Systeme sind komplex und wie oben bereits angedeutet kann ein Effekt im Einzelfall auch immer auf Zufall beruhen, da man nie alle Einflussfaktoren im Griff hat. Spontanheilungen können viele Ursachen, die wir nie finden werden, wenn man diesen Zufall in der Beobachtung nicht ausschließt.

Wenn Du eine bessere Methode kennst, Wirkung und Zufall zu unterscheiden, als die in der wissenschaftlichen Methoden angewandten, nur zu! Die sollte man diskutieren. Die Methoden einfach abzulehnen, weil einem das Ergebnis nicht gefällt, erinnert mich aber - und das meine ich nicht persönlich - an das Kind, dass die Spielfiguren vom Tisch fegt, weil ihm das Spielergebnis nicht gefällt.

Alternativmedizinische Methoden haben auch mir schon sehr geholfen, deshalb möchte auch ich wissen, wie sie helfen und fordere Offenheit und Mut bei ihrer Erforschung. Daraus wird aber nichts, wenn man sie auf einen Sockel stellt und ihnen zuspricht, sich wissenschaftlicher Erkenntnis zu entziehen. So wird aus Heilkunst erst recht Hokuspokus.

Viele Grüße

Stefan
 
AW: Magnesium Mittel gesucht

Da liegt aber noch ein Missverständnis. Biologische Systeme sind komplex und wie oben bereits angedeutet kann ein Effekt im Einzelfall auch immer auf Zufall beruhen, da man nie alle Einflussfaktoren im Griff hat. Spontanheilungen können viele Ursachen, die wir nie finden werden, wenn man diesen Zufall in der Beobachtung nicht ausschließt.
Prinzipiell hast Du ja recht, aber nur weil es momentan noch nicht erklärbar ist muss es ja kein Zufall sein, oder? Eben weil biologische Syteme so komplex sind!

Die Methoden einfach abzulehnen, weil einem das Ergebnis nicht gefällt,
Ich lehne die Methoden nicht ab, ich finde man sollte aber auch die Wissenschaft nicht auf den besagten Sockel stellen! Denn auch diese hat ihre Grenzen...
Ansonsten sind wir uns ja dann einig ;)

Gruß zurück
Eva

P.S.: Ich hab mit alternativer Medizin auch schon mal danebengegriffen... aber geholfen hat sie auch schon ;)
 
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Prinzipiell hast Du ja recht, aber nur weil es momentan noch nicht erklärbar ist muss es ja kein Zufall sein, oder? Eben weil biologische Syteme so komplex sind!
Man muss den Mechanismus der Wirkung nicht erklären können, um wissenschaftlich festzustellen, dass die Wirkung existiert. Wichtig ist ja nur, dass ein Medikament nicht nur heute bei Lieschen Müller, sondern auch morgen bei Klärchen Becker mit annehmbarer Zuverlässigkeit funktioniert.

Jahrzehnte-, nein Jahrhunderte-lang arbeitete man mit Medikamenten, deren Wirkungsweise unverstanden war. Auch heute noch sind in der SChulmedizin Medikamente im Einsatz, die nachgewiesenermassen fonktionieren, obgleich man nicht versteht, wie sie das tun. Nimm´ einfach mal die von relativ vielen Allergikern genutzten Heuschnupfen-Mittel Cromoglicin bzw. Nedocromil. Man bezeichnet sie entsprechend der Empirie, dass weniger Histamin-Freisetzung geschieht, als "Mastzell-Stabilisatoren". Was sie wirklich und ganz direkt machen, weiss man aber immer noch nicht.

Ich lehne die Methoden nicht ab, ich finde man sollte aber auch die Wissenschaft nicht auf den besagten Sockel stellen! Denn auch diese hat ihre Grenzen...
Dort, wo die Grenzen der Wissenschaft sind, hat auch das Wissen seine Grenzen und es beginnt der Glaube. In Grundlagen-wissenschaftlichen Untersuchungen kann man bei Homöopathika keine Wirkung nachweisen. In Patienten-orientierter Forschung gibt es Aussagen für und wider eine Wirkung, wobei ein klarer Trend zur fehlenden Wirkung immer dann herauskam, wenn die Kontrollgruppen besonders fair erzeugt wurden, also öffentlich finanzierte, randomisierte Doppelblindstudien mit adäquater Kontrolle (z.B. gleiches Medikament, aber im Herstellungsprozess nicht nach homöopathischen Prinzipien erzeugt, sondern "einfach dilutiert". Es hindert nichts und niemand homöpathische Ärzte daran, die Wirksamkeit ihrer Mittel und Strategien in sauberen Studien zu überprüfen. Um dies wissenschaftlich anzugehen, muss man nicht ein "blind gegen die Homöopathie ins Feld reitender Schulmediziner" sein.
 
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