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Blauer Himmel? Neid! Hier braut sich schon wieder was zusammen... ah doch Verla, dachte du hättest noch was anderes gefunden.
Soooooooo,
ich druck das hier mal alles aus und reibe es meiner Frau unter die Nase![]()
Ojeee! Verzeih!Ja nun...du bist Schuld, das hier jetzt auch dunkle Wolken auftauchen
Warum ????
Soooooooo,
ich druck das hier mal alles aus und reibe es meiner Frau unter die Nase![]()

Es ist wirklich traurig wie sehr sich die Schulmedizin (und ihre Anhänger) gegen alternative Heilmethoden sträubt.
Im Prinzip ist es doch völlig egal was genau homöopathische Mittel bewirken... und wenn sie nur die Selbstheilungskräfte aktivieren, hauptsache Mensch und Tier werden gesund. Ich hab auch nie dran geglaubt, und verdammt jetzt ist mein Heuschnupfen so gut wie weg... wow meine Einbildung hat Kräfte die an Zauberei grenzt!
Quatsch. :dope:mit Magnesiumzugeben unterbinde ich die Regenerationskrädte des Körpers...
Magnesium sollte grundsätzlich nur bei Mangelerscheinungen wie Krämpfen ergänzend aufgenommen werden.
Der Körper hilft sich bis zu einem gewissen Grad selbst, mit Magnesiumzugeben unterbinde ich die Regenerationskrädte des Körpers...
Muss man schwanger sein, um formale Logik beherrschen zu können?Kennst Du ja richtig gut aus. Warst Du schon mal schwanger???
Und die gute Stute schrieb selbst in sein Tagebuch, dass es ihr heute besser und gestern schlechter gehe. ...Und das es meinem Pferd mit Homöpathie bessergeht weiss ich aus einem ganz einfachen Versuch: Ich hab das Zeugs einfach mal weggelassen und mein Pferd ist schlechter gelaufen. Ich hab ihr das Zeug wieder gefüttert und sie ist wieder besser gelaufen. Das Spielchen hab ich 2-3 mal gemacht (unabsichtlich, mein Vorrat an Zeel, Traumeel ect. war aufgebraucht und ich musste erst wieder bestellen)
Bitte eine vollumfängliche Liste des "Müller-Wohlfart-Cocktails" einstellen! Aber ja, die Zeel-/Traumeel-Komponente muss es sicherlich gewesen sein und das Pferd wäre ohne diese Teilinhaltsstoffe definitiv nicht mehr fit geworden. Das Problem ist, dass man nicht am selben Individuum einen Parallelversuch machen kann. Daher ja auch die Notwendigkeit von Kohortenstudien, denen sich dogmatische Therapieformen ja so gerne entziehen und mit personifizierbaren Einzelschicksalen werben.Meine Stute hatte vor drei Jahren eine ziemlich üble Sehnenverletzung. Die konvetionelle Therapie mit Phenybutazon, Stosswelle über Monate hat keinen Erfolg gebracht. Mein TA war kurz davor das Pferd einzuschläfern. Unsere letzer Versuch war eine Therapie mit Injektionen suptukan an die Sehne mit diesen "Müller-Wohlfahrt-Coktail" Darin sind ja unter anderm auch homöopatische Mittel wie Zeel, Traumeel enthalten. Und siehe da, nach der ersten Spritze ging es dem Pferd deutlich besser, bzw. nach der Behandlung mit 3 Spitzen war das Pferd fast lahmfrei. Mittlerweile ist die Sehne wieder ausgeheilt und das Pferd kann wieder geritten werden.
Schulmediziner wie Alternativmediziner und Heilpraktiker profitieren nicht unwesentlich von der Tatsache, dass die Mehrzahl der Erkrankungen spontan abheilen. Dass Teufelskralle fast so entzündungshemmend sei, wie das Phenylbutazon, mag ja vielleicht sogar sein. Dann muss der aktive Inhaltsstoff, der hierfür verantwortlich ist, gefunden werden und kann seinen Eingang in die Schulmedizin finden. Schulmedizin hat ihre Wurzeln in der mittelalterlichen, klösterlichen Kräutermedizin und steht keinesfalls in Opposition zu Naturheilverfahren. Nur wenn die Teufelskralle plötzlich auch in homöopathischer D30-Potenzierung Wunderwirkungen zeitigen sollte, so würde ich auch vorab bereits massive Zweifel anmelden wollen.Mein TA hat abgesehen davon mit Homöopathie und pflanzlichen Mitteln wie Teufelskralle (die fast so entzündungshemmend wie Phenylbutazon) sehr gute Erfolge erzielt. Und günstiger ist diese Art von Therapie auch noch![]()
Und die gute Stute schrieb selbst in sein Tagebuch, dass es ihr heute besser und gestern schlechter gehe. ...
I.a.W.: der Beobachter warst: Du und nicht das Pferd. Also kommt es auf Deine Interpretation des "schlechter/besser gelaufen" an.
Bitte eine vollumfängliche Liste des "Müller-Wohlfart-Cocktails" einstellen!
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Homöopathie ist real Milchzucker bzw. Wasser/Ethanol. Der Effekt ist ein (statistisch signifikanter!) Placeboeffekt, wobei der intensive Therapeut-Patient-Kontakt und das Selbstzahlen wichtige positive Trigger des Placeboeffektes sind. Sprich: da muss gar nichts chemisch-biologisch wirken, damit ein Effekt erzeugt wird, sondern die psychosoziale Botschaft ist hinreichend. Diese Zusammenhänge sind, wie gesagt, vielfach geprüft und bewiesen worden. Ob und wie stark auch Tiere einen Placeboeffekt ausprägen, wäre mal eine interessante Fragestellung, da psychosoziale Botschaften auch nonverbal vermittelbar sind.Auf die Schulmedizin soll natürlich nicht verzichtet werden, aber ich denke Homöopathie ist eine gute Ergänzung.
Nun ich glaube nicht, dass ein Arzt so einen Schwachsinn auch nur denken würde. Notfallmedizin ist ein anderes Thema und sollte in der Diskussion der Nutzbarkeit von Homöopathie außen vor bleiben.Soll man deshalb Herzstillstand mit hochpotenziertem (sprich: abwesendem) Eisenhut statt mit dem Defibrillator behandeln? Ich hoffe sehr, der Ersthelfer wird, falls ich das mal nötig haben sollte, zum Defi greifen und die Kügelchen links liegen lassen, ich möchte nämlich möglichst noch etwas weiterleben.
Ja genau! Und da sollte man nichts unversucht lassen. Und wenn man eine Wirkung eben nicht wissenschaftlich belegen kann, heißt das noch lange nicht dass es auch keine Wirkung gibt. Das ist ziemlich verbohrt und bringt keinen weiter.Wir sollten uns darauf konzentrieren, diese Selbstheilungskräfte zu verstehen und diese nutzbar machen
Ja danke!Auf die Schulmedizin soll natürlich nicht verzichtet werden, aber ich denke Homöopathie ist eine gute Ergänzung.
Ja genau! Und da sollte man nichts unversucht lassen. Und wenn man eine Wirkung eben nicht wissenschaftlich belegen kann, heißt das noch lange nicht dass es auch keine Wirkung gibt. Das ist ziemlich verbohrt und bringt keinen weiter.
Prinzipiell hast Du ja recht, aber nur weil es momentan noch nicht erklärbar ist muss es ja kein Zufall sein, oder? Eben weil biologische Syteme so komplex sind!Da liegt aber noch ein Missverständnis. Biologische Systeme sind komplex und wie oben bereits angedeutet kann ein Effekt im Einzelfall auch immer auf Zufall beruhen, da man nie alle Einflussfaktoren im Griff hat. Spontanheilungen können viele Ursachen, die wir nie finden werden, wenn man diesen Zufall in der Beobachtung nicht ausschließt.
Ich lehne die Methoden nicht ab, ich finde man sollte aber auch die Wissenschaft nicht auf den besagten Sockel stellen! Denn auch diese hat ihre Grenzen...Die Methoden einfach abzulehnen, weil einem das Ergebnis nicht gefällt,
Man muss den Mechanismus der Wirkung nicht erklären können, um wissenschaftlich festzustellen, dass die Wirkung existiert. Wichtig ist ja nur, dass ein Medikament nicht nur heute bei Lieschen Müller, sondern auch morgen bei Klärchen Becker mit annehmbarer Zuverlässigkeit funktioniert.Prinzipiell hast Du ja recht, aber nur weil es momentan noch nicht erklärbar ist muss es ja kein Zufall sein, oder? Eben weil biologische Syteme so komplex sind!
Dort, wo die Grenzen der Wissenschaft sind, hat auch das Wissen seine Grenzen und es beginnt der Glaube. In Grundlagen-wissenschaftlichen Untersuchungen kann man bei Homöopathika keine Wirkung nachweisen. In Patienten-orientierter Forschung gibt es Aussagen für und wider eine Wirkung, wobei ein klarer Trend zur fehlenden Wirkung immer dann herauskam, wenn die Kontrollgruppen besonders fair erzeugt wurden, also öffentlich finanzierte, randomisierte Doppelblindstudien mit adäquater Kontrolle (z.B. gleiches Medikament, aber im Herstellungsprozess nicht nach homöopathischen Prinzipien erzeugt, sondern "einfach dilutiert". Es hindert nichts und niemand homöpathische Ärzte daran, die Wirksamkeit ihrer Mittel und Strategien in sauberen Studien zu überprüfen. Um dies wissenschaftlich anzugehen, muss man nicht ein "blind gegen die Homöopathie ins Feld reitender Schulmediziner" sein.Ich lehne die Methoden nicht ab, ich finde man sollte aber auch die Wissenschaft nicht auf den besagten Sockel stellen! Denn auch diese hat ihre Grenzen...