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Start auf dem Oberalppass
Start auf dem Oberalppass - Foto: Jens Scheibe
Erster Schotter unter den Rädern in der Nähe des Oberalppasses
Erster Schotter unter den Rädern in der Nähe des Oberalppasses - Foto: Jens Scheibe
Surrein
Surrein - Foto: Jens Scheibe
Pause machen und Aussicht geniessen
Pause machen und Aussicht geniessen - Foto: Jens Scheibe
Übergang von Obersaxen in die Val Lumnezia
Übergang von Obersaxen in die Val Lumnezia - Foto: Jens Scheibe
Badesee Davos Munts
Badesee Davos Munts - Foto: Schweiz Tourismus
Verpflegung im Berggasthaus Bündner Rigi
Verpflegung im Berggasthaus Bündner Rigi - Foto: Jens Scheibe
Brücke bei Versam in der Rheinschlucht
Brücke bei Versam in der Rheinschlucht - Foto: Jens Scheibe
Aussichtsplattform Spitg mit Blick über die Rheinschlucht
Aussichtsplattform Spitg mit Blick über die Rheinschlucht - Foto: Jens Scheibe
Transfer in der Rhätischen Bahn von Chur nach Lavin
Transfer in der Rhätischen Bahn von Chur nach Lavin - Foto: Jens Scheibe
Das idyllische Bergdorf Guarda im Unterengadin
Das idyllische Bergdorf Guarda im Unterengadin - Foto: Jens Scheibe
Verdiente Erholung am Etappenort
Verdiente Erholung am Etappenort - Foto: Jens Scheibe
Das wilde Val S-charl mit dem Fluss Clemgia
Das wilde Val S-charl mit dem Fluss Clemgia - Foto: WOM Medien
Pure Wildnis nach S-charl in Richtung Alp Astras
Pure Wildnis nach S-charl in Richtung Alp Astras - Foto: Jens Scheibe
God da Tamangur - der höchst gelegene Arvenwald Europas
God da Tamangur - der höchst gelegene Arvenwald Europas - Foto: Jens Scheibe
Singletrail kurz vor dem Pass da Costainas
Singletrail kurz vor dem Pass da Costainas - Foto: Jens Scheibe
Auf dem Weg zur Alp Astras und zum Pass da Costainas
Auf dem Weg zur Alp Astras und zum Pass da Costainas - Foto: Jens Scheibe
Verdiente Abkühlung am Ziel in Sta
Verdiente Abkühlung am Ziel in Sta - Foto: Jens Scheibe

Die Mehrtagestour Trans Grischun durchquert den Schweizer Kanton Graubünden auf 200 km und 5.500 Höhenmetern von West nach Ost. Dabei folgt die Route zwei natürlichen Wegweisern, die beide ihren Ursprung hier haben: den Flüssen Rhein und Inn. Mit dem höchstgelegenen Leuchtturm Europas als Startpunkt genießen Gravel-Bikerinnen und Gravel Biker vier Etappen lang hochalpine Fernsichten, liebliche Landstriche und urige Bergdörfer, bis sie zuletzt im wilden Val Müstair ankommen.

1. Dir wird der Mund offen stehen bleiben:

Mal schlängelt sich die Trans Grischun auf schmalen Pfaden durch spektakuläre Naturmonumente wie den “Swiss Grand Canyon” mit seinen bis zu 300 m hohen weißen Sandsteinwänden. Dann wiederum rollst du auf ihr durch jahrhundertealte Kulturlandschaften, an blühenden Alpwiesen vorbei. Oder fährst durch einzigartige Naturschutzgebiete wie den mystischen “God da Tamangur”, den höchstgelegenen Arvenwald Europas mit knorrigen Bäumen, die bis zu 800 Jahre alt sind. Langweilig wird deinen Sinnen auf der Trans Grischun ganz sicher nie!

Diashow: Gravel-Mehrtagestour zwischen Rhein und Inn: 8 Gründe warum (nicht nur) Gravel-Neulinge die Trans Grischun lieben werden
Badesee Davos Munts
Surrein
Verdiente Abkühlung am Ziel in Sta
God da Tamangur - der höchst gelegene Arvenwald Europas
Übergang von Obersaxen in die Val Lumnezia
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Start auf dem Oberalppass
# Start auf dem Oberalppass - Foto: Jens Scheibe
Erster Schotter unter den Rädern in der Nähe des Oberalppasses
# Erster Schotter unter den Rädern in der Nähe des Oberalppasses - Foto: Jens Scheibe
Surrein
# Surrein - Foto: Jens Scheibe

2. Du wirst auf unterschiedlichste Weise gefordert:

Im Herzen sind die Bündner Mountainbiker*innen, das muss man wissen. Deshalb führt die Trans Grischun nicht nur schnöde über Asphalt und Schotter, sondern zuweilen auch über Singletrails, die ihren Namen wirklich verdient haben. Mal sind die Aufstiege lang und sanft, dann beißen sie dich wieder in die Waden. Dieser Abwechslungsreichtum innerhalb einer jeden Etappe macht den Reiz der Trans Grischun” aus.

Pause machen und Aussicht geniessen
# Pause machen und Aussicht geniessen - Foto: Jens Scheibe
Übergang von Obersaxen in die Val Lumnezia
# Übergang von Obersaxen in die Val Lumnezia - Foto: Jens Scheibe

3. Du kannst jederzeit einen kühlen Kopf bewahren:

Wasser ist auf dieser Tour allgegenwärtig. Deshalb ist diese Tour auch bestens für die heißen Sommermonate geeignet. Kühl dich in den Flüssen Rhein und Inn ab, hüpfe in einen der zahlreichen Badeseen wie den Lag da Claus, streck deine Zehen in kalte Bergbäche oder erfrische dich innerlich mit Heilwasser aus einer der 20 Quellen Scuols.

Badesee Davos Munts
# Badesee Davos Munts - Foto: Schweiz Tourismus
Verpflegung im Berggasthaus Bündner Rigi
# Verpflegung im Berggasthaus Bündner Rigi - Foto: Jens Scheibe

4. Du kannst jederzeit abkürzen oder umplanen:

In Deutschland undenkbar – aber in Graubünden ganz normal: Hier befördern die öffentlichen Verkehrsmittel wie Rhätische Bahn und Postauto nebst den Fahrer*innen auch gerne Fahrräder. In engem Takt verbinden die Öffis noch Dörfer in den entlegensten Tälern. Wenn dir ein Abschnitt zu viel wird oder du im Gegenteil noch ein paar Kilometer im nächsten Tal mehr einbauen willst, kannst du also einfach jederzeit in das Postauto oder die Rhätische Bahn einsteigen.

Brücke bei Versam in der Rheinschlucht
# Brücke bei Versam in der Rheinschlucht - Foto: Jens Scheibe
Aussichtsplattform Spitg mit Blick über die Rheinschlucht
# Aussichtsplattform Spitg mit Blick über die Rheinschlucht - Foto: Jens Scheibe

5. Du kannst mit leichtem Gepäck fahren:

Die Route der Trans Grischun führt immer wieder durch bewohnte Gebiete und so musst du nur wenig Proviant mitführen. Berggasthöfe und gemütliche Beizlis laden zur Einkehr ein. Zudem haben viele Bauernhöfe und Alpen kleine Selbstbedienungsläden aufgestellt, an denen man regionale Köstlichkeiten für den Zwischendurch-Hunger erwerben kann. Außerdem gibt es in Graubünden in nahezu jedem kleinen Ort einen öffentlichen Brunnen mit Trinkwasser.

Transfer in der Rhätischen Bahn von Chur nach Lavin
# Transfer in der Rhätischen Bahn von Chur nach Lavin - Foto: Jens Scheibe
Das idyllische Bergdorf Guarda im Unterengadin
# Das idyllische Bergdorf Guarda im Unterengadin - Foto: Jens Scheibe

6. Du kannst spektakulär übernachten:

Einkehr im Benediktinerkloster, nächtigen in ausgezeichneter Architektur oder schlafen unter dem Sternenzelt in einem Geopod oder der “Bubble Suite”? Oder doch lieber auf der Alp unter die Decke schlüpfen und aufgeweckt werden vom Rauschen des Wassers, dem Gesang der Vögel oder Meckern der Ziegen? Oder gar übernachten in einem Schloss, in dem es spuken soll? Im Home of Trails Graubünden findet sich von Campingplätzen über Pensionen bis hin zu Luxusunterkünften für jede Vorliebe ein besonderes Dach über dem Kopf. All diese kleinen feinen Besonderheiten verleihen der Trans Grischun ihren Reiz.

Verdiente Erholung am Etappenort
# Verdiente Erholung am Etappenort - Foto: Jens Scheibe
Das wilde Val S-charl mit dem Fluss Clemgia
# Das wilde Val S-charl mit dem Fluss Clemgia - Foto: WOM Medien

7. Du kannst dich ans Lagerfeuer setzen:

Eine weitere Besonderheit in Graubünden sind die öffentlichen Feuerstellen, die oft an den schönsten und aussichtsreichsten Plätzen oder direkt an den Flüssen angelegt wurden. Sie werden von den Gemeinden mit Holz fix und fertig versorgt. Alles, was man mitbringen muss, ist frisches Grillgut von der Alp und vielleicht ein lokales Bier. Und diese Zutaten sollten wohl wirklich in jeder noch so kleinen Bikepacking-Tasche Platz finden!

Pure Wildnis nach S-charl in Richtung Alp Astras
# Pure Wildnis nach S-charl in Richtung Alp Astras - Foto: Jens Scheibe
God da Tamangur - der höchst gelegene Arvenwald Europas
# God da Tamangur - der höchst gelegene Arvenwald Europas - Foto: Jens Scheibe

8. Du musst dich nur noch aufs Rad setzen:

Die Route steht samt Beschreibung und GPX-Track fix und fertig zur Verfügung. Das Einzige, was du mitbringen musst: ein verlängertes Wochenende Zeit, vielleicht ein paar gute Freunde und etwas Abenteuerlust im Gepäck. Worauf wartest du noch?

Singletrail kurz vor dem Pass da Costainas
# Singletrail kurz vor dem Pass da Costainas - Foto: Jens Scheibe
Auf dem Weg zur Alp Astras und zum Pass da Costainas
# Auf dem Weg zur Alp Astras und zum Pass da Costainas - Foto: Jens Scheibe
Verdiente Abkühlung am Ziel in Sta
# Verdiente Abkühlung am Ziel in Sta - Foto: Jens Scheibe

Alles Infos und die einzelnen Etappenbeschreibungen der Trans Grischun findest du hier:
www.graubuenden.ch/transgrischun


Für Transparenz: Es handelt sich bei diesem Beitrag um eine Anzeige, deren Text und Fotos vom Hersteller bereitgestellt wurden. Text: Graubünden Ferien / Fotos: Jens Scheibe, WOM Medien, Schweiz Tourismus

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