Gobik Superarmour Winterjacke fürs Rad Mit 400 Euro Hightech gegen die Kälte

Die neue Gobik Superarmour Winterjacke soll auch im tiefsten Winter auf dem Rennrad warm halten und für Fahrten bei extremen Bedingungen bis -8 °C geeignet sein.
Titelbild

Gobik Superarmour Jacket: Infos und Preise

Die neue Superarmour Jacket wurde laut Gobik für Rennradfahrer entwickelt, die auch im tiefsten Winter nicht auf ihr Training verzichten möchten. Erprobt wurde die Winterjacke unter anderem auf WorldTour-Niveau durch das Ineos Grenadiers Team. Die Konstruktion setzt auf zwei funktionale Lagen: Außen kommt die Event Dvstorm Membran zum Einsatz, die mit verschweißten Nähten und einer Wassersäule von 10.000 mm ausgezeichneten Schutz vor Regen bieten soll. Gleichzeitig wird eine hohe Atmungsaktivität (20.000 g/m²/24h) angegeben. Das Innenfutter aus Polartec Alpha Isolierung sorgt laut Hersteller für konstante Wärme und effektiven Feuchtigkeitsabtransport – auch bei hoher Belastung. Für dieses Level an Schutz verlangt Gobik einen Preis von 395 € (UVP).

  • Thermo-Winterjacke für extreme Bedingungen
  • Material Außen: eVent DVstorm; Innen: Polartec Alpha (68 g/m²)
  • Besonderheiten doppellagiger hoher Kragen, wasserfester YKK-Reißverschluss mit Magnetabdeckung, Reißverschluss-Bündchen, reflektierende Details, zwei innen liegende Mesh-Taschen mit rückseitigem Zugriff
  • Temperaturbereich -8 °C bis +7 °C
  • Gewicht 430 g (Größe M, Herstellerangabe)
  • Größen 2XS – 2XL
  • Verfügbarkeit ab 24. November 2025
  • www.gobik.com
  • Preis (UVP) 395 €
Die Gobik Superarmour Winterjacke soll mit einer Kombination aus eVent DVstorm Membran und Polartec Alpha Isolierung optimal bei Temperaturen bis -8 °C schützen.
# Die Gobik Superarmour Winterjacke soll mit einer Kombination aus eVent DVstorm Membran und Polartec Alpha Isolierung optimal bei Temperaturen bis -8 °C schützen. – Die Spanier rufen für die High-Performance-Jacke einen Preis von 395 € auf.
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Die Gobik Superarmour Jacke ist in sieben Größen, von XXS bis XXL, erhältlich. Als Unisex-Jacke kann sie von Damen wie Herren getragen werden, wobei sie in einem Temperaturbereich von -8 °C bis +7 °C am optimalsten funktionieren soll. Neben der Event Dvstorm Membran und der Polartec Alpha Isolierung umfassen die weiteren Features einen doppellagigen hohen Kragen, einen wasserfesten YKK Vislon AquaGuard Reißverschluss mit magnetischer Abdeckleiste sowie reflektierende Elemente zur besseren Sichtbarkeit. Zwei Reißverschlüsse auf der Rückseite ermöglichen den Zugriff auf die innen liegenden Mesh-Taschen, auch mit Handschuhen.

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Was sagt ihr zur neuen Superarmour von Gobik?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Gobik

68 Kommentare

» Alle Kommentare im Forum
  1. wer bei -7°C freiwillig radfahren geht, dem ghörts eh nicht anders. der soll blechen.
    Es gab mal eine Rapha Shakedry mit dem Alpha Stoff. Das Ding hat mir damals mein Pendeln von 25km im Winter gerettet. Hat glaub ich auch ca. 400 Euro gekostet, war aber jeden Cent wert.
    Klar ist das viel Geld, aber wenn es funktioniert und man nicht lange überlegen muss welchen baselayer und Regenjacke ja oder nein kann es für manche Menschen eine Erleichterung sein.
    Außerdem gehe ich davon aus, dass das Ding langlebig sein wird.
    Die Rapha hab ich heute noch, brauche ich aber jetzt quasi nicht mehr...
  2. Das hat die Assos Fugu hat vor 10 Jahren 379€ gekostet und der Straßenpreis pendelte sich um 280-300€ ein.

    Ich hatte meine 2012 gekauft und nutze die Jacke noch heute.

    Nachhaltigkeit.
    Heute Früh hatte ich mal wieder meine Fugu an.
    Immer noch eine geile Jacke, auch wenn die Stoffe sich seitdem weiterentwickelt haben.


    Preis 12.02.2009: 379€
    https://www.bike-x.de/rennrad/zubehoer/testbericht-assos-fugu-jack/
  3. Letzte Woche bestellt und vorgestern bei Temperaturen um +1 bis 0° C gefahren. Ich bin begeistert, nur mit Shirt darunter.
    Bei ab und zu aufkommender Sonne, nicht zu warm, praktisch immer die gleiche gefühlte Temperatur. Meine Thermo-Bib wurde durch die aufkommende "Rest-Sonne" dagegen gleich spürbar wärmer/"aufgeheizt". Zwischendurch mal nässelnder Nebel. Kein gefühlter Wärmeunterschied. Auch bei Speed bergab. Hier kommt ja der Windchill dazu. Es hat dann wohl gefühlte -2 bis -4" C .
    Meine frühere Kombi mit Thermovliesjacke (Rapha) und Windstopper Jacke (Gore) darüber, war längst nicht so angenehm und "unkompliziert" zu tragen. Auch mit zusätzlicher Weste nicht so ausgeglichen warm. Man trägt ja dann auch 3 bis 4 Schichten. Mit der Gobik 2 Schichten. Nichts raschelt, nichts flattert, extrem professionell geschnitten z..B. am Kragen hinten oder auch die Taschen innen, wirklich mit Handschuhen bedienbar.
    Habe 2XL genommen um sicher zu sein, dass die Größe im Winter nicht gar zu eng anliegt. Ist gefühlt kleiner als 1XL bei Gore. Passt mir wunderbar bei 183 cm und 93 kg.
    Ja, viel Geld, aber wenn die Jacke jetzt viele Jahre hält, war es mein bester Winter-Radjacken-Kauf der letzten Jahre.

  4. Wann wird es denn mal so kalt, dass man bis -7 Grad braucht? Und will man an dem Tag dann überhaupt raus?
    Ende November war es hier (deutsches Mittelgebirge, 300 m NHN) auf dem Temperaturniveau. Radpendeln – Jacke (Konkurrenzprodukt aus Köln) hat funktioniert.
  5. Was mich eher umtreibt:
    • Jacke bis -8°C im Angebot ✅
    • andere Kleidung bis -8°C? ❌

    Wat soll ich mir den Rest abfrieren oder wie? Da wurde irgendwie nicht zu Ende gedacht.

    Des Weiteren halte ich Unisexkleidung für den größten Schwachsinn. Zumindest obenrum!
    Das Thema hab ich bei Castelli durchgespielt. Hab dort Jahrelang die Herrenjacken getragen, schlichtweg weil die Damenoberbekleidung so spindeldürre Ärmchen hatte, das ich da nicht rein kam mit meinen muskulösen Armen. Wurde ja zum Glück geändert.
    Dann hat man aber als Frau mit üppiger Oberweite das Problem das es eben für obenrum flach ausgelegt ist und entsprechend dort spannt. Bauchgegend ist auch unterschiedlich bei Damen und Herren. Während bei den Herren eher so der Oberbauch schwillt bei Gewichtszunahme, ist es bei uns Damen der Unterbauch. Entsprechend geformt sind Jacken (und Hosen).

    Das kann nur funktionieren, wenn Männlein wie Weiblein flach wie ein Brett sind, und gleich breite Schultern/Hüften aufweisen. Bei einem wird es sonst schlabbern, und das sieht man hier direkt auf den Bildern. Beim männlichen Modell passt es noch ganz gut - bei der Dame schoppt es schon hier und da.

    Verstehe wenn man Geld sparen und maximal Gewinn einfahren will, aber viel Absatz denke ich wird es nicht geben bei so spezieller Kleidung in der Preisklasse.

    Preis ist Ansichtssache, klar gibt es günstigere aber auch teurere. Muss jeder für sich entscheiden. Dürft ihr gerne testen und uns dann mitteilen ob wasserdicht auch zeitgleich top atmungsaktiv ist und wie so die Passform ist. Freiwillige vor. 🙃
    Hosen gibt es auch für diese Temperaturen, ebenso Handschuhe, Überschuhe und Mützen. Bis minus zehn/zwölf Grad ist das hiesige Produktsortiment ganz brauchbar aufgestellt, darunter wird es »sportlich«.
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