Canyon eröffnet Store in Frankfurt Pop-up-Store mit KarlvonDrais

Mit KarlvonDrais als Partner hat Canyon am Wochenende einen neuen Experience Store in Frankfurt am Main eröffnet. Zunächst als Pop-up-Store im Bankenviertel geplant, soll noch in diesem Jahr ein permanenter Standort in Sachsenhausen folgen. Ziel ist es laut Canyon, die physische Präsenz auszubauen und Kundenerlebnisse vor Ort zu ermöglichen.
Titelbild

Canyon baut sein Experience Partner Netzwerk weiter aus und eröffnet gemeinsam mit dem Frankfurter Fahrradhändler KarlvonDrais einen neuen Store im Herzen der Mainmetropole. Die Partnerschaft ist Teil der Strategie, das digitale Direktvertriebsmodell durch gezielte physische Anlaufstellen zu ergänzen. In Frankfurt wird Canyon damit an einer vierten, offiziellen Location in Deutschland persönlich erlebbar.

Start im Pop-up-Store – Ausbau geplant

Zum Auftakt wird ein Pop-up-Store in der Mainzer Landstraße 16 eröffnet – zentral im Frankfurter Bankenviertel. Auf 500 Quadratmetern Fläche erhalten Interessierte laut Canyon direkten Zugang zu aktuellen Modellen – vom urbanen E-Bike bis hin zu hochwertigen Rennrädern. Einige Bikes stehen zur Probefahrt bereit, ergänzt durch individuelle Beratung in markentypischer Atmosphäre. Besonders ins Auge fällt der historische Tresorraum des ehemaligen Bankgebäudes, der dem Store ein außergewöhnliches Ambiente verleiht.

Ein Einbruch wird nicht vonnöten sein.
# Ein Einbruch wird nicht vonnöten sein. – Im Tresor in Frankfurt am Main können zukünftig Canyon Bikes nahbarer werden – ein dauerhafter Standort soll folgen.

Noch im laufenden Jahr soll ein dauerhafter Experience Store am Walther-von-Cronberg-Platz in Sachsenhausen eröffnen. Geplant ist ein großzügiges Konzept mit über 1.000 Quadratmetern Fläche, Werkstatt, Showroom und Lager. Damit wäre der neue Standort laut Hersteller eine der umfangreichsten Canyon Locations weltweit.

Erlebnisse im Fokus

Canyon sieht im Experience Partner Programm eine Erweiterung des rein digitalen Vertriebskonzepts. Die Stores sollen Kundinnen und Kunden
ermöglichen, Produkte zu testen, Beratung vor Ort zu erhalten und die Marke persönlich zu erleben. Die Wahl von KarlvonDrais als Partner basiert nach Unternehmensangaben auf gemeinsamen Werten wie Vertrauen, Respekt und Leidenschaft für das Fahrrad.

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Store-Eröffnung in Frankfurt

Der Pop-up-Store in der Mainzer Landstraße 16 ist ab dem 12. Juli geöffnet. Die Eröffnung wird von Canyon als Auftakt für die zukünftige Präsenz in Frankfurt gesehen. Der genaue Eröffnungstermin für den festen Standort in Sachsenhausen soll zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden.

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Internationales Netzwerk wächst weiter

Mit dem neuen Standort in Frankfurt umfasst das Canyon Experience Partner Programm Mitte 2025 insgesamt 15 Stores in Ländern wie Deutschland, Großbritannien, Belgien, Finnland und den USA. Ziel ist es laut Canyon, die Nähe zur Community weiter auszubauen und physische Erlebnisse mit digitalem Komfort zu verbinden.

Was haltet ihr vom neuen Canyon Store in Frankfurt?

Infos und Bilder: Pressemitteilung Canyon

46 Kommentare

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  1. Das "Konzept" besteht darin, dass Canyon selbst vertreibt, und nicht über Partner, die noch mitkassieren.

    Das ist "die neue Welt", die Stores gehören den Herstellern selbst und dienen der Werbung und des Testens. Und dann bestellt man doch online. bzw es ist dem Store eigentlich egal.

    Ich finds gut - die Location ist auch top, man kann zum Testen direkt runter an den Main fahren und dort entspannt ne Runde drehen.
    Die "Partner" die die Räder von Nichtdirektvertrieblern verkaufen nennt man Händler, die bieten in der Regel für das "Mitkassieren" auch Service vor Ort und nicht nur Probefahrt und Bestellung an. Canyons Preise sind im Vergleich zu einer Fachhandelsmarke wie Cube (also mit Marge für den Händler) lange nicht mehr so attraktiv, insbesondere wenn man berücksichtigt, dass der Händler einem das, um beim Beispiel zu bleiben, Cube fahrfertig aufbaut und nicht Wie Canyon nen Karton vor die Tür stellt.
    Abkassieren wird hier bei der Location wohl auch der Vermieter. Aber der Karl von Dreist passt ja scheinbar wunderbar zu der Serviceeinstellung von Canyon...
  2. Man sucht sich und findet sich.

  3. Es mag aber durchaus Leute geben, die sich ein Rennrad kaufen möchten und weinig bis keine Erfahrung haben oder einfach das Rad vor dem Kauf testen möchten, um zu wissen welche Größe passt und auch gerne etwas Beratung hätten.
    Das nennt sich Service und sollte bei jedem vernünftigen Händler vor Ort selbstverständlich sein. Schön das Canyon mal auf die Idee kommt selbstverständlichen Service anzubieten.

    Keine Rennradmarke garantiert dir, dass die Werkstatt-Qualität dahinter auch top ist.
    Jein. Wenn ein Händler mit Werkstatt schon jahrelang mit Rennrädern zu tun hat und auch viele Kunden aus diesem Bereich immer wieder kommen, kann man schon von einer guten Qualität der Werkstatt ausgehen.

    Auch mit einem Canyon kann man sich eine taugliche Werkstatt suchen, wenn man nicht selbst will/kann.
    Wenn die Werkstatt denn überhaupt Kunden mit Canyon haben möchte, findet man evtl. eine solche Werkstatt.
  4. Wenigstens kurz nachdenken vorm Posten.
    Canyon scheint diese Vertragswerkstätten sehr gut zu bezahlen; bei mir war der mehr als glücklich, das Problem lösen zu dürfen...
  5. Überhaupt zu bezahlen. Ohne den Vertrag wäre der Laden vielleicht längst weg.
    Die Leute kaufen doch (besonders seit der Pandemie) immer mehr online.
    Und wenn immer mehr Kunden in Koblenz kaufen, hat er natürlich auch immer mehr Kunden. win-win 🤷‍♂️

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