Für das Steelnovo kündigt Colnago die Farbvarianten SNLB (Light Blue) und SNPP (Pastel Orange) an. Beide sollen den klassischen Look des Modells aufgreifen und ihm einen frischen Akzent verleihen. Beim V5Rs setzt Colnago dagegen auf zwei Lackierungen, die deutlich kunsthandwerklicher ausfallen: STNT entsteht bei einem mehrstufigen, teils per Airbrush ausgeführten Prozess, während STBU eine marmorierte Struktur zeigt, die je nach Licht zwischen Blau und Violett wirken soll. Die neuen Farben sollen in den kommenden Wochen bei autorisierten Händlern verfügbar sein. Das Steelnovo startet laut Hersteller als Frameset bei 5.500 Euro; für Komplettaufbauten werden mindestens 15.400 Euro genannt. Für das VR5s werden derzeit noch keine Preise genannt, die schon jetzt verfügbaren Modelle sind ab 10.000 Euro aufwärts zu haben.
Colnago Steelnovo in neuen Farbvarianten
Das Steelnovo verbindet traditionelle Stahlverarbeitung mit modernen Fertigungstechniken: geformte Stahltuben, verdeckte Schweißnähte und 3D-gedruckte Verbindungselemente, komplett in Italien produziert. Die beiden neuen Farben sollen den Charakter des Rahmens betonen, ohne das Design grundsätzlich zu verändern. Colnago weist darauf hin, dass das Modell weiterhin in limitierter Stückzahl entsteht.
Colnago V5Rs in neuen Finish-Optionen
Beim V5Rs stehen die Lackierungen selbst im Mittelpunkt. Für die STNT-Version werden laut Colnago mehrere Farbschichten einzeln aufgetragen und anschließend verblendet, wodurch jeder Rahmen leicht variieren soll. Die Optik knüpft an frühere, kunstvollere Designs der Marke an. Das STBU-Finish arbeitet hingegen mit einem marmorierten Effekt, der je nach Blickwinkel zwischen Blau und Violett wechseln kann. Gezeigt wurden beide Varianten erstmals im Rahmen der Ausstellung „Colnago is colour“. Der Marktstart soll zeitnah erfolgen.
Weitere Informationen stellt der Hersteller unter www.colnago.com bereit.
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17 Kommentare
» Alle Kommentare im ForumFurchtbar, überhaupt nicht mein Geschmack.
Ich find auch das Bonanno Futomaki Hammer 🥰
Mit Grafik hast du es nicht so, gell? Platzhalter irgendwo aufs Unterrohr gesetzt und dann vergessen zu tauschen.
Ich find das völlig vertrottelt, zumal ich aus der fotografischen Ecke komme und das Handwerk gelernt habe.
Offensichtlich ist das eine neue Mode, die an mir vorbei gegangen ist.
Das Argument den Betrachter damit zu zwingen genau hinzusehen, kann dabei nur einer erfunden haben der von Fotografie insgesamt und den Detailbereichen wie Beleuchtungstechnik und Farbenlehre absolut null Ahnung hat.
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