AW: Wie denn? Was denn? Wo sind die Freiburger?
Ja für dich,es gibt da noch Crashbiker und Bergsau die aus der Schweiz anreisen müssen und ob die Jungs für ein paar Stunden Bowlen mit uns so weit fahren ist fraglich.
Wegen der Fahrerei brauchst du dir keine Gedanken zu machen ...
Wirklich "demokratisch" wäre nur Freiburg oder Waldkirch, mal abgesehen von
beekay und mir, welche auch da die längste Anfahrt hätten.
Herbolzheim wäre für Alle aus dem "Großraum" Freiburg günstiger, für
bergsau,
beekay und mich schlecht, bei Wittelsheim bin ich im Vorteil und die "Freiburger" habe das Nachsehen.
Also schlagt eine Bahn vor ... die "Bowling-Kollegin" meinte allerdings, dass wir Freiburg "vergessen" sollten.
der crashy macht mir ganz schön sorgen

. seitdem der die rolle hat macht er punkte ohne ende
Sorry, aber nach der langen Zwangspause, dieser "Großinvestition" und meinem "schnucklichen" Fitnesstempel in der Garage kann ich gar nicht mehr anders.
Habe nur Angst, dass mir demnächst die DVDs ausgehen könnten.
Vorgestern war "Man Of War" auf dem "Spielplan" und heute lief "Windtalkers" ... beides nichts für unsere sensible
Pedalentritt :aetsch:
hallo gata:wink2:
seit 4 jahren nicht mehr wirklich krank

die jugend von heute ist verweichlicht, als ich noch jung war bin ich abends im dunkeln mit dem mtb bei 6° minus durch den wald gerpügelt.......
Zum Thema "Früher war alles besser" mal ein Text aus dem www:
Wenn du NACH 1980 geboren wurdest, hat das hier nichts mit Dir zu tun!
Aber Du solltest trotzdem weiterlesen. Schon allein, um zu verstehen, warum die Pampers-Generation (zu der Du auch gehörst) keine Helden hervorbringen wird.
Wenn Du als Kind in den 50er, 60er oder 70er Jahren lebtest, ist es zurückblickend kaum zu glauben, dass wir so lange überleben konnten!
Wir sind Helden!!!
Als Kinder saßen wir in Autos ohne Sicherheitsgurte und Airbags.
Unsere Bettchen waren angemalt mit Farben voller Blei und Cadmium.
Die Fläschen aus der Apotheke konnten wir ohne Schwierigkeiten öffenen, genauso wie die Flasche Brechmittel.
Türen und Schränke waren eine ständige Bedrohung für unsere Fingerchen und auf dem Fahrrad trugen wir nie einen
Helm.
Wir tranken Wasser aus Wasserhähnen und nicht aus Flaschen.
Wir bauten Wagen aus Seifenkisten und entdeckten während der ersten Fahrt den Hang hinunter, dass wir die
Bremsen vergessen hatten. Damit kamen wir nach einigen Unfällen klar.
Wir verließen morgens das Haus zum spielen.
Wir blieben den ganzen Tag weg und mussten erst zu Hause sein, wenn die Straßenlaternen angingen.
Niemand wusste, wo wir waren und wir hatten nicht einmal ein Handy dabei!
Wir haben uns geschnitten, brachen Knochen und Zähne und niemand wurde deswegen verklagt. Es waren eben Unfälle. Niemand hatte Schuld außer wir selbst. Keiner fragte nach "Aufsichtspflicht". Kannst Du dich noch an "Unfälle" erinnern?
Wir kämpften und schlugen einander machmal grün und blau. Damit mussten wir leben, denn es interessierte die Erwachsnen nicht besonders.
Wir aßen ungesundes Zeug, (Schmalzbrote, Schweinsbraten, Bonbons, ect.) keiner scherte sich um Kalorien, tranken Alkohol und wurden trotzdem nicht zu dick. Und auch nicht Alkoholsüchtig.
Wir tranken mit unseren Freunden aus einer Flasche und niemand starb an den Folgen.
Wir hatten nicht:
Playstation, Nintendeo64, X-Box, Videospiele, 64 Fernsehkanäle, Filme auf Video oder DVD, Surround Sound, eingene Fernseher, Computer, Internet-chat-Rooms, Jahreskarten im Fittness-Club, Handys, ect.
Wir hatten:
Freunde!
Wir gingen einfach raus und trafen sie auf der Straße. Oder wir maschierten einfach zu denen nach Hause und klingelten.
Manchmal brauchten wir gar nicht klinglen und gingen einfach hinein. Ohne Termin und ohne Wissen unserer gegenseitigen Eltern.
Keiner brachte uns und keiner holte uns.....
Wie war das nur möglich?
Wir dachten uns Spiele aus mit Holzstöckchen und Tennisbällen. Außerdem aßen wir Würmer. Und die Prophezeiungen trafen nicht ein:
Die Würmer lebten nicht in unseren Mägen für immer weiter und mit den Stöcken stachen wir auch nicht besonders viele Augen aus.
Beim Straßenfußball durfte nur mitmachen, wer gut war. Wer nicht gut war, musste lernen, mit Enttäuschungen klarzukommen.
Fahrräder (nicht Mountain-Bikes!) wurden von uns selbst repariert!
Manche Schüler waren nicht so schlau wie andere. Sie rasselten durch die Prüfungen und wiederholten die Klassen. Das führte damals nicht zu emotionalen Elternabenden oder gar zu Änderung der Leistungsbewertung.
Wir bumsten quer durch den Gemüsegarten, hatten jede Menge Spass. Wir wussten zwar nicht immer, wer gerade mit wem, aber das war egal. Wir mussten die Pornos nicht aus dem Internet laden - wir machten sie selber!
Unsere Taten hatten manchmal Konsquenzen. Das war klar und keiner konnte sich verstecken. Wenn einer von uns gegen das Gesetz verstoßen hat, war klar, dass die Eltern ihn nicht automatisch aus dem Schlamassel herausboxten. Im Gegenteil: Sie waren oft der gleichen Meinung wie die Polizei!
Na so was!
Unsere Generation hat eine Fülle von innovativen Problemlösern und Erfindern mit Risikobereitschaft hervorgebracht.
Wir hatten Freiheit, Misserfolg, Erfolg und Verantwortung. Mit alldem mussten wir umgehen, wussten wir umzugehen!
Und Du gehörst auch dazu?!?
Herzlichen Glückwunsch!!!