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Wer war der größte ??

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 16572
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Wer war der beste

  • Lance

    Stimmen: 82 27,8%
  • Mercx

    Stimmen: 78 26,4%
  • Pantani

    Stimmen: 31 10,5%
  • Coppi

    Stimmen: 32 10,8%
  • Indurain

    Stimmen: 72 24,4%

  • Umfrageteilnehmer
    295
AW: Wer war der größte ??

das zeigt doch umso mehr dass es damals eine ganz andere Zeit war und man es mit der heutigen Zeit nicht vergleichen kann und auch nicht sollte!

Eigentlich würde ich mal sehr gerne wissen, ob die heutigen Pros auf Rädern mit einem Fixie an einem Tag 300km auf Schotterpisten durch die Pyrenäen und Alpen fahren können oder nicht. Eigentlich das ganze noch ne Woche oder länger, jeden Tag.
Die Menschen waren früher härter und stärker, gut, dass die alle passé sind und uns nicht mehr nassmachen können.
 
AW: Wer war der größte ??

Eigentlich würde ich mal sehr gerne wissen, ob die heutigen Pros auf Rädern mit einem Fixie an einem Tag 300km auf Schotterpisten durch die Pyrenäen und Alpen fahren können oder nicht. Eigentlich das ganze noch ne Woche oder länger, jeden Tag.
Die Menschen waren früher härter und stärker, gut, dass die alle passé sind und uns nicht mehr nassmachen können.

heute fährt alles nur noch mit srm am lenker und knopf im ohr rum.
alle profis sind beliebig austauschbar
auf bergetappen der tour wird 180km gebummelt dann wird 20km schnell gefahren.
laaaaaaangweilig....

wer kann sich noch an zeiten erinnern als chiappucci während einer bergetappe schon am ersten pass attackierte und die etappe schließlich auch gewann?
die beispiele ließen sich unendlich fortführen.
es gibt einfach keine charaktere mehr im peloton...
 
AW: Wer war der größte ??

wer kann sich noch an zeiten erinnern als chiappucci während einer bergetappe schon am ersten pass attackierte und die etappe schließlich auch gewann?

Da war doch Jemand irgendwann letztens, der fuhr los wie ein bekloppter und gewann. Nur an dem Namen kann ich mich nicht mehr erinnern.
Er zeigte glaube ich auch Charakter, ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden :dope:
 
AW: Wer war der größte ??

Da war doch Jemand irgendwann letztens, der fuhr los wie ein bekloppter und gewann. Nur an dem Namen kann ich mich nicht mehr erinnern.
Er zeigte glaube ich auch Charakter, ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden :dope:

ich weiß wen du meinst! einer der größten radfahrer aller zeiten ;) ;)
 
AW: Wer war der größte ??

Da war doch Jemand irgendwann letztens, der fuhr los wie ein bekloppter und gewann. Nur an dem Namen kann ich mich nicht mehr erinnern.
Er zeigte glaube ich auch Charakter, ist wie ein Phönix aus der Asche auferstanden :dope:

hmmm, die zwei letzten radfahrer die bei einer tdf nach einem einbruch "wie ein phönix aus der asche" zurück kamen waren ein ami der heute noch behauptet nicht gedopt gewesen zu sein (2006) und ein ukrainer der auch seine unschuld beteuert (2007) :D
beide zurecht hier nicht als die größten erwähnt.

@fat_cycler: genau solche aussagen wie die von dir machen einen sauberen radsport unmöglich.
solange die breite masse denkt, dass es nur eine gute tdf (oder jedes andere rennen) ist, wenn jedes jahr die durchschnittsgeschwindigkeit steigt und nur leistungen honoriert werden die "nicht natürlichen ursprungs" sein können, wird gedopt.
denn die meinung der breiten masse veranlaßt sponsoren nur an solche teams zu zahlen, die die erwartungen erfüllen, da ihr produkt ja sonst von laaaaaangweiligen radfahrern bei laaaaaangweiligen etappen präsentiert wird.



mfg
frank
 
AW: Wer war der größte ??

@ virenque:

chiappucci während einer bergetappe schon am ersten pass attackierte und die etappe schließlich auch gewann?

Er hat leider keine große Rundfahrt gewonnen, obwohl er ein klasse Fahrer war.
Am ersten Berg antreten, Etappe gewinnen und noch ne Rundfahrt ist halt schwierig.
Aber schau dir doch mal die Gewinner der Bergtrikots diverser Rundfahrten der letzten Jahre an, was haben die anders gemacht als Chiapucci ? Und das Feld ist zu seiner Zeit auch nicht auf allen Bergetappen Vollgas gefahren, das sieht man ja schon am höheren Gesamtschnitt der Tour der letzten Jahre.
Also ich seh da gar keinen Unterschied.

@ rr-mtb-radler:


Du meinst aber einen Kasachen oder hab ich was verpasst ?

@fat_cycler: genau solche aussagen wie die von dir machen einen sauberen radsport unmöglich.
solange die breite masse denkt, dass es nur eine gute tdf (oder jedes andere rennen) ist, wenn jedes jahr die durchschnittsgeschwindigkeit steigt und nur leistungen honoriert werden die "nicht natürlichen ursprungs" sein können, wird gedopt.
denn die meinung der breiten masse veranlaßt sponsoren nur an solche teams zu zahlen, die die erwartungen erfüllen, da ihr produkt ja sonst von laaaaaangweiligen radfahrern bei laaaaaangweiligen etappen präsentiert wird.

Völlig Richtig !
 
AW: Wer war der größte ??

mea culpa.
danke für den hinweis, du hast natürlich recht es ist der kasache.
man sollte nicht im forum schreiben, wenn man nicht schlafen kann :rolleyes:

mfg
frank
 
AW: Wer war der größte ??

Also Thread streichen man kann ja nicht vergleichen :D . Höchstens noch Lance mit Pantani, was meiner Meinung nach ein Vergleich zwischen VW Käfer und einem Ferrari gleich kommt. Alle Pantani Fans mögen mir verzeichen ;)

Wieso verzeihen. Ist doch denke ich so gemeint:

Armstrong = VW Käfer mit 44 PS
Pantani = Ferrari

Armstrong war ja nicht mal in der Lage, Pantanis Bestzeit von Alpe d Huez im Bergzeitfahren zu überbieten, obwohl Pantani bei seiner Zeit bereits eine schwere Bergetappe in den Beinen hatte:

http://de.wikipedia.org/wiki/L'Alpe_d'Huez

"Die Zeiten von Pantani wurden alle am Ende einer längeren und schweren Bergetappe erzielt. Armstrong hingegen hatte eine solche Vorbelastung 2004 nicht. Nach allem, was man bisher weiß, fallen die Rekordzeiten Pantanis in die Hochzeit des Epo-Dopings, jedoch werden die Zeiten der 90er Jahre zusätzlich dadurch aufgewertet, dass das damalige Gewicht der Rennräder über 8 kg betrug. Im Vergleich dazu betrug das Gewicht von Armstrongs Rad im Jahr 2004 nur 6,8 kg. Hätte Pantani damals ein 6,8-kg-Rad gehabt, wäre sein Zeit gut noch eine halbe Minute bis Minute schneller gewesen."

Außerdem wurde die Zeit für Pantani noch früher gemessen:

"So wurde von 1994 bis 1997 der Anstieg ab der letzten Kreuzung vor dem Anstieg gemessen (14,5 km vom Ziel entfernt). Seit 1999 wird die Zeit ab der Kurve, hinter der unmittelbar der Anstieg beginnt, gemessen (13,9 km vor dem Ziel)."

Zum Vergleich Ferrari - Käfer könnte man allerdings eher bei dieser Szenen kommen. Ein "würdiger" Weltmeister:

http://www.youtube.com/watch?v=MVs05AAA9TI
 
AW: Wer war der größte ??

Luis Ocana. Der einzige der Mercx wirklich besiegt hat..

..und nur wg. einem trotteligen Holländer die Tour verloren hat.
 
AW: Wer war der größte ??

Armstrong war ja nicht mal in der Lage, Pantanis Bestzeit von Alpe d Huez im Bergzeitfahren zu überbieten, obwohl Pantani bei seiner Zeit bereits eine schwere Bergetappe in den Beinen hatte:

Ja ja , Armstrong hatte echt nix drauf...:rolleyes:

Wären die Rekordzeiten umgekehrt, würden alle sagen:"Armstrong hat mehr gedopt und war deshalb schneller."

Ein "würdiger" Weltmeister

Welch fantastischer Vergleich, schon mal drüber nachgedacht, dass Armstrong damals am Anfang seiner Karriere stand und Indurain bereits seit mehreren Jahren fuhr ? Wahrscheinlich nicht...
 
AW: Wer war der größte ??

Ne ne, ich wollte das lediglich betonen und keineswegs schlecht machen.
Ich will hier nicht Armstrong als den Größten dastehen lassen, mir geht es nur um Verhältnismässigkeit.

war nicht böse gemeint, ich hoffe du verstehst spaß, irgendwie war ja von Anfang an klar dass man sich bei so nem Thema tot diskutieren kann ;) :dope:
 
AW: Wer war der größte ??

Ganz klar PANTANI,
schade nur, dass das so ein Ende genommen hatte.
Im Vergleich zu Armstrong hat es wenigstens Spaß gemacht Pantani zuzuschauen wie der die Berge hochflog, Armstrong griff ja fast nie an und ging die Atacken blos immer mit
 
AW: Wer war der größte ??

@fat_cycler: genau solche aussagen wie die von dir machen einen sauberen radsport unmöglich.
solange die breite masse denkt, dass es nur eine gute tdf (oder jedes andere rennen) ist, wenn jedes jahr die durchschnittsgeschwindigkeit steigt und nur leistungen honoriert werden die "nicht natürlichen ursprungs" sein können, wird gedopt.
denn die meinung der breiten masse veranlaßt sponsoren nur an solche teams zu zahlen, die die erwartungen erfüllen, da ihr produkt ja sonst von laaaaaangweiligen radfahrern bei laaaaaangweiligen etappen präsentiert wird.



mfg
frank


Nö finde ich eigentlich nicht, mit dem Doping. virenque hat wqas geschrieben in die Richtung, in die ich will: Mir geht diese Leistungseleltronik und der ganze Technikhype auf den Nerv.
Ging früher auch ohne. Finde, der Radsport geht in Richtung Formel 1: mit ultraangepasster Technik, auf den Punkt-gebrachten Trainingsplänen und der passeneden Ernährung (+ auch legalen Meds) auf den Erfolg getrimmt. Und jedesmal ein "wow noch schneller". Aber wehe, man führe das ganze Jahr durch Rennen. Wehe, die Strecken wären kein arschglatter Asphalt. Wehe, es gäbe keine Dauerberieselung und Abstandsdurchsagen per Funk, sondern allenfalls das gute alte Streckenmotorrad... .
Wenn außerdem die Fahrer vor 100 Jahren gedopt waren, dann sicher nicht mit EPO und wie der ganze Müll alles heißt. Und wenn gedopt, dann war ihr Doping medizinisch wirkungsloser als das Zeugs heute. Und trotzdem ich meine sie wären heutigen Fahren zu den früheren Bedingungen (!) überlegen.
 
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