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welches Licht empfehlt ihr - soll über USB geladen werden können

Für mich ist die Straße hell genug und "abgeblendet" sollten es die Augen vom Gegenverkehr auch überleben.
Da kann man nicht abblenden, auch nicht mit "Gänsefüßchen", da kann man nur dimmen, das Abstrahlverhalten ändert sich nicht, die Lampe blendet dann nur weniger.
Abblenden bedeutet das Leuchtbild zu ändern und zwar von Fernlicht (blendet) auf Abblendlicht (blendet nicht). Wenn man dimmt sieht man selbst kaum noch was und blendet trotzdem!

Autofahrer sehen es ja auch nicht ein, auf freiem Feld abzublenden, wenn ein Radfahrer ihnen entgegen kommt.
Da muß ich jetzt mal nachfragen:
Ist "Die anderen machen das aber auch!" eigentlich ein stärkeres Argument als "Der hat aber angefangen!" oder umgekehrt?
Und gibt es da Unterschiede im Kindergarten und im richtigen Leben? ;)
 

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Re: welches Licht empfehlt ihr - soll über USB geladen werden können
Der Punkt ist doch, dass ein geblendeter Autofahrer (wir reden hier von einer 3-5 Watt LED und nicht von eimem 2*55W Fernlich) es überleben wird, der über den Haufen gefahrene Radfahrer wohl eher nicht. Selbst ein total beschissen eingestellter LED Spott wird einen Autofaher nicht derart blenden, dass er mehrere Sekunden im Blindflug weiter fahren muss. Klar ist dieser sehr kleine, sehr helle Lichtpunkt in der Wahrnehmung sehr unangenehm, aber er führt nicht zu einer starken Verjüngung der Iris, was zu der kurzzeitigen Nachtblindheit führt. Für die Beruhigung aller mir entgegenkommender Autofahrer, mein Spott ist so eingestellt, dass er nicht stärker blendet, wie der daneben stehende PKW mit Abblendlich - selbst getestet, hinterm Steuer sitzend. Die 175 Lumen in der gedimmten Stufe entsprechen etwa der Lichtstärke eines handelsüblichen, mit Dynamo betriebenen Fahrradscheinwerfer, der in den seltensten Fällen eine klare hell-dunkel Trennung besitzt.

Kindergarten = räumlich und zeitlich begrenzt
richtige Leben = grenzenlos ohne Altersbegrenzung ;)

Das Radfahren bei Dämmerung und in der Dunkelheit ohne Beleuchtung ist um ein vielfaches gefählicher wie ein Fahren mit Beleuchtung, auch wenn die Beleuchtung nicht der StVO entspricht - meine Meinung.
 
Der Punkt ist doch, dass ein geblendeter Autofahrer (wir reden hier von einer 3-5 Watt LED und nicht von eimem 2*55W Fernlich) es überleben wird, der über den Haufen gefahrene Radfahrer wohl eher nicht.
Das Problem liegt wohl eher darin, daß ein narzißtisch veranlagter Polizist, der ja bekanntlich Dein Freund und Helfer ist, einem etwas vor die Karre pinkeln wird, wenn ihm ein blendend aussehender Radfahrer entgegen kommt....
 
Der Punkt ist doch, dass ein geblendeter Autofahrer [...] es überleben wird, der über den Haufen gefahrene Radfahrer wohl eher nicht.
Wer wird hier plötzlich über den Haufen gefahren und warum? Oder willst du deinen Blender wirklich als Notwehr verkaufen?
(Achtung! Rhetorische Fragen!)

(wir reden hier von einer 3-5 Watt LED und nicht von eimem 2*55W Fernlich)
Äpfel mit Birnen verglichen!
Von der elektrischen Leistungsaufnahme kann man nicht auf den Wirkungsgrad also auch nicht auf den Lichtstrom zweier grundverschiedener Leuchtmittel schließen. Wir reden hier über den Lichtstrom, gemessen in Lumen - vielleicht noch von der Beleuchtungsstärke in Lux.

Selbst ein total beschissen eingestellter LED Spott wird einen Autofaher nicht derart blenden, dass er mehrere Sekunden im Blindflug weiter fahren muss.
Ich beweise dir jederzeit gerne mit verschiedenen LED-Spots das Gegenteil!

Klar ist dieser sehr kleine, sehr helle Lichtpunkt in der Wahrnehmung sehr unangenehm, aber er führt nicht zu einer starken Verjüngung der Iris, was zu der kurzzeitigen Nachtblindheit führt.
1. Kann man von der Größe einer Lichtquelle grundsätzlich nicht auf seine Intensität schließen.
2. Wird eine kleinere Lichtquelle bei gleichem Lichtstrom sogar als heller empfunden als eine große.
3. Wäre die Blendung durch Überreizung der Netzhaut nur noch größer wenn die Pupille sich nicht so stark verengen sollte wie bei einer größeren Lichtquelle
4. Hat Nachtblindheit damit nichts zu tun, da wäre die Adaptation des Auges eingeschränkt. In unserem Fall macht die Pupille zu und soll es natürlich auch!

Die 175 Lumen in der gedimmten Stufe entsprechen etwa der Lichtstärke eines handelsüblichen, mit Dynamo betriebenen Fahrradscheinwerfer, der in den seltensten Fällen eine klare hell-dunkel Trennung besitzt.
Alte Funzeln mit Glühlampen wirst du ja nicht meinen, modernere Halogenscheinwerfer haben natürlich einen entsprechend geformten Reflektor mit passender Streuscheibe und aktuelle LED-Scheinwerfer haben entweder eine Optik vor dem Leuchtmittel oder das Licht wird wieder über einen entsprechenden Reflektor "in Form gebracht" um nicht zu blenden.
Die Rede ist hier natürlich ausschließlich von nach StVZO zugelassenen Fahrradscheinwerfern deren Beleuchtungsstärke oberhalb des hellsten Punktes ganz klar reglementiert ist. Das IST eine scharfe Hell-/Dunkelgrenze!

Was die StVZO-Konformität meiner Beleuchtung angeht bin ich durchaus bereit Kompromisse zu machen solange sich der Kompromis nicht mit den wirklich sinnvollen Teilen der Vorschriften beißt. Aber die scharfe Hell-/Dunkelgrenze ist definitiv sinnvoll!
 
Äpfel und Birnen:
Ein H7 Scheinwerfer hat 1500 Lumen bei 55 W, ein Xenon-Scheinwerfer D2S 3200 Lumen bei 35W, automatische Leuchweitenregelung (wegen Blenden) zwingend vorgeschrieben ab 2000 Lumen. Die verteufelten LED-Spotts um die 500 Lumen. Nicht die Lichtleistung machen den LED-Spott so unangenehm, sondern der im tiefen schwarzen extrem helle Punkt, was aber nicht zu einer Verjüngung der Iris führt. Dazu braucht das menschliche Auge Lumen. Das Öffnen der Iris dauer wesentlich länger wie das Schlißen. Dies macht das nichts sehen nach dem eigenlichen Blenden aus.

Bei der Edge 600 hat die untere LED eine Streulinse um eine nicht so punktuelle Ausleuchtung vor das Rad zu werfen und die obere LED ist als Punktstrahler für die Ferne ausgelegt. Sowohl untere wie auch obere LED haben keine Streulichtabschattung im oberen Bereich, daher auch keine Zulassung nach der StVO nach §67, TA23. Das Konzept ist aber deutlich besser wie die 1 Linsen Systeme. Zu kaufen gibt es die schon in GB.

Um eine ordenliche hell-dunkel Trennung zu realisieren, benötigt man einen Reflektor (IXON IQ (bei der die Ausleuchtung StVO konform ist aber die Lampe selber nicht)) oder schneiden den Lichtstrahl zwischen Lichtquelle und einer Linse für eine Hälfte ab (hoher Verlust). Denkbar wäre auch eine spezielle Fesnel-Linse - dies wäre eine verlustarme sehr kompackte Lösung.

Was für mich gegen IXON IQ gesprochen hat, ist die mittlerweile veraltete LED-Ansteuerung, die die Funksignale Der Sensoren zum Tacho stören und bei der Speed der Kabelsalat und der für die meisten Zwecke überdimmensionierte Akku. Dies sind Punkte, die dazu führen, dass man das Licht nur mit nimmt, wenn man es unbedingt braucht. Die StVO schreib aber das Mitführen von Beleuchtung (auch für Rennradfaher (Außnahme sind angemeldete Radrennen)) vor. Deswegen habe ich mich für eine smarte immer dabei Lösung entschieden, auch wenn sich nicht rennleitungskonform ist.
 
Der Punkt ist doch, dass ein geblendeter Autofahrer (wir reden hier von einer 3-5 Watt LED und nicht von eimem 2*55W Fernlich) es überleben wird, der über den Haufen gefahrene Radfahrer wohl eher nicht. Selbst ein total beschissen eingestellter LED Spott wird einen Autofaher nicht derart blenden, dass er mehrere Sekunden im Blindflug weiter fahren muss. Klar ist dieser sehr kleine, sehr helle Lichtpunkt in der Wahrnehmung sehr unangenehm, aber er führt nicht zu einer starken Verjüngung der Iris, was zu der kurzzeitigen Nachtblindheit führt.

Wir können ja mal eine kleine Gegenrechnung machen.

Wenn wir mit der kleinen Lezyne rechnen dann haben wir 500lm bei einer Fläche von etwa 3,1cm² dementsprechend ~160lm / cm²
Nehmen wir nun einen >Freiflächenreflektor aus einem Auto (selbst ein sehr alter z.B. Golf 1) Da hat der Scheinwerfer D=17,5cm (nehmen wir mal 14cm Relektor an)
dementsprechend haben wir eine Fläche von 159cm²

Eine H7 z.B. Osram Nightbreaker bringt laut ADAC 1600lm bei 55w (Sch... Wirkungsgrad ^^)

Wir haben also etwa 10lm / cm²


Das ist übrigens auch der Grund, weshalb wir so schön geblendet werden von den Xenon Brennern unserer lieben deutschen Luxusschleudern

Osram D2S 3400lm Linse d=8cm (Standard Größe bei Hella also relativ gebräuchlich)
3400lm / ~ 50cm² = 68lm / cm² Wir haben also etwa die 7fache Lichtmenge auf die Fläche gerechnet.

Das ist nun eine Betrachtung bei direktem Blick in den Scheinwerfer betrachtet z.B. bei Bodenwellen oder leicht bergigen Straßen

Vorteil der Reflektoren in Verbindung mit Konvex Linse ist die viel schärfere Hell / Dunkel Abtrennung mit weniger störenden Artefakten im Lichtbild (durch die wegfallende Streuscheibe und weniger Wellenüberlagerungen durch den Reflektor)


Trotzdem viel Spaß beim nächtlichen Radfahren,

TFBF (der schon seit längerem versucht einen eigenen Blendarmen RR Scheinwerfer zu entwerfen.)


Edit:
@hho69
Als ich angefangen habe zu Schrieben war dein Beitrag noch nicht da. Ich sollte vielleicht mal üben schneller auf dem iPad zu schreiben. ;-)
 
TFBF (der schon seit längerem versucht einen eigenen Blendarmen RR Scheinwerfer zu entwerfen.)

Geh am besten in Richtung Herrmans H-Diver: 12lm klingt nicht wirklich fett aber der Nahbereich wird genialst ausgeleuchtet und der Fernbereich (sofern wenigstens Reflektoren am anderen Rad verbaut sind bis ~50m , ansonsten bis ~20m) gangbar ein Umbau auf Batterie sollte auch gehen, so teuer sind die nicht.

Gruß,
 
Die Herrmans sind aber leider für weniger Emitterfläche berechnet.

Weder mit H-Diver noch mit H-One habe ich eine gescheite Ausleuchtung mit einer XM-L erreicht.

Um daraus zu lernen werde ich wohl einen BMW R1200 GS Led Zusatzscheinwerfer opfern müssen.
 
Nicht die Lichtleistung machen den LED-Spott so unangenehm, sondern der im tiefen schwarzen extrem helle Punkt, was aber nicht zu einer Verjüngung der Iris führt. Dazu braucht das menschliche Auge Lumen. Das Öffnen der Iris dauer wesentlich länger wie das Schlißen. Dies macht das nichts sehen nach dem eigenlichen Blenden aus.

Wenn du aber die Zeit betrachtest, die die Photorezeptoren der Netzhaut für die jeweilige Anpassung brauchen wird klar, was ich oben schon angedeutet habe.
Das Öffnen der Pupille nach einer Blendung geht deutlich schneller als die Dunkeladaptation der Netzhaut, die sich aber innerhalb von Sekundenbruchteilen an helle Lichtverhältnisse anpaßt.
Nach den Berechnungen von TFBF (Danke!) hat die LED-Lampe den mit Abstand größten Lichtstrom pro Fläche und wenn dann nach deiner Aussage nicht mal die Pupille geschlossen wird, also partiell auch noch viel Licht pro Fläche auf die Netzhaut fällt dann aber gute Nacht mit bunten Flecken!
 
Jetzt kann ich kurz einen Erfahrungsbericht zur Sigma Speedster schreiben.
Leider kam ich in letzter Zeit nicht so oft dazu um sie zu testen. Auf jeden Fall erfüllt sie schon mal "meine" Anforderungen, dass man sie über USB aufladen kann.
Außerdem finde ich die Lenkerhalterung gut, die Lampe hält sicher am Lenker. Man kann die Lampe auch von der Halterung wegnehmen.
Was die Ausleuchtung angeht, hat sie mir in Stufe 1 (von 3) bisher ausreichend die Strasse ausgeleuchtet - ich fahre morgens so gegen 6.45 bei Dunkelheit los und in die Dämmerung rein. Abends musste ich sie zum Glück noch nicht testen. Und ich kann jetzt mit gutem Gewissen fahren, weil ich weiß, dass ich den Gegenverkehr nicht blende.
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit der Lampe:)
Danke nochmal an TFBF für den Tipp:bier:
 
moin,

ich habe mir vor kurzem die Philips Saferide 80 geholt.
Die erste Probefahrt musste cih vor der Dunkelheit abbrechen. In der anfangenden Dämmerung konnte man aber schon sehen wie der Weg ausgeleuchtet wird.

Nächste Woche kann ich mehr zur Ausleuchtung sagen, dann bin ich wieder meine Problemstrecke gefahren auf der ich mit meiner alten Lampe bei entgegenkommenden Autos den Radweg nicht mehr gesehen habe.

Ansonsten erfüllt die Philips die genannten anforderungen
Mit angegebenen 80 Lux hell und per USB aufladbar.

Die Lampe ist sehr wertig gemacht, das Gehäuse ist aus Alu Druckguss, daher und auch wegen der 4 benötigten AA Akkus leider auch recht schwer. Die alte Halterung, die ja seit geraumer Zeit wieder mit ausgeliert wird scheint das Gewicht aber gut zu halten. Den Sinn der neueren Halterung mit dem 3D Kugelkopfhalter erschliest sich mir nicht.

Ein kleiner Nachteil ist noch, dass man die Akkus nur durch Aufschrauben der Lampe austauschen kann, wenigstens braucht es nur eine Münze dafür.

Gruß
 
So,

Probefahrt bei Dunkelheit absolviert.
Die Philips macht mal nen amtlichen Lichtkegel.

Der Eco- Modus reicht wahrscheinlich für 95% der Streckenabschnitte vollkommen aus, so dass der Akku doch lange genug halten wird.

Alles ist gut ausgeleuchtet und im High-Modus wird es taghell, braucht man aber nur wenn es stockdunkel ist und viele entgegenkommende Autos blenden.

Bin mir wegen der Einstellung noch nicht sicher. Ich habe mich in größerer Entfernung vor ein Schaufenster gestellt und so hoch gestellt, dass ich mich selbst nicht Blende.

Gruß



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So, nun habe ich ein paar Stunden Erfahrungen mit der BBB Strike 500 Lumen sammeln können.
Es gibt 4 Stufen: Superhell (500lm 1,7h), Aufblendlicht (340lm 2,3h), Abblendlicht (210lm 4h) und Standlicht (100lm 8h) + Blinkmodus (500lm 4,5h).

Superhell ist wirklich superhell. Die angegebene Leuchtdauer stimmt ebenfalls. Im Betrieb leuchtet die Kontrollleuchte blau. Neigt sich die Akkuleistung dem Ende, blinkt die Kontrollleuchte gefühlte 5min rot. Danach schaltet sich die Lampe aus! Macht aber nix, denn wenn die Kontrollleuchte die Warnmeldung ausgibt, kann man rechtzeitig den nächst niedrigen Modus aktivieren und man hat wieder etwas länger Licht.
Die Stufe 4, Standlich, reicht locker aus, um auf der Straße zu fahren.

Der Vorteil dieser Lampen ist, dass sie leicht, tatsächlich binnen 4h via USB geladen (blinkt im Lademodus blau, wenn geladen: leuchtet blau), an-/absteckbar und daher auch super als Taschenlampe verwendbar sind (nicht gerade unwichtig bei einer Panne: mittels Klettstreifen schnell am Helm geklebt;) ).
Wie lange meine Akkus halten (400 Ladezyklen) bleibt abzuwarten. Ich verwende die Lampe täglich bei Fahrten in der Dunkelheit zur Arbeit (morgens ca. 45min.) - lade daher nicht nach jeder Fahrt. (Über Sporttracks überwache ich die Gebrachsstunden nebst Ladezyklen.)
Nachteilig ist natürlich der nicht niedrige Preis.

Kurzes Fazit:
Ich wollte 'n Scheinwerfer, aber gut, dass mich der Verkäufer hierzu überzeugen konnte!
 
Ich habe inzwischen meine BLS72/Strike 500 etwas straßentauglicher gemacht:

large_CameraZOOM-20131210153550370.jpg




Der seltsame Reflektor ist ein voller Erfolg, wenn auch verbesserungswürdig. Das Streulicht nach oben beschränkt sich von vorne gesehen auf einen kleinen hellen Punkt (je nach vertikaler Ausrichtung auch gar nichts von vorne mehr sichtbar, was auch schlecht ist im Verkehr), der einem nicht mehr die Nachtsicht raubt. Zusätzlich habe ich mehr Licht auf der Strasse, aber ich müßte den Reflektor eigentlich nach oben richten, um den zusätzlichen Lichtkegel weiter nach vorne zu bringen, deshalb "verbesserungswürdig".

Weiterhin habe ich einen neuen Original-Akku bestellt und das Gehäuse vom alten Akku für einen NCR18650B mit 3400mAh (real 2900 mAh von 4,2-3,0 V laut Ladegerät). Die Laufzeit habe ich noch nicht ausgereizt, sie beträgt mindestens: 3,5 Stunden Abblendlicht + 1 Stunde Standlicht + 0,5 Stunden Superhell, wobei die Akkuanzeige nun bei Superhell rot blinkt. Mit dem alten Akku konnte ich noch mind. 30 min mit Abblendlicht fahren, wenn er angefangen hat zu blinken.
Der alte Original-Akku hat nach 3 Stunden Abblendlicht angefangen nachzulassen, nach max. 4 h war Schluss.
Werde diese Woche mal den 3400er Akku ausreizen, habe ja nun immer den neuen Ersatzakku dabei als Ersatz.
Die NCR18650B-Zellen sind dank Schutzschaltung nicht ganz kompatibel zum Akkugehäuse, aber wenn man den inneren Deckel (über dem Minuspol) weglässt passt es gut. Bilder kann ich bei Bedarf anfertigen. Die neue Ladezeit habe ich noch nicht gestoppt, der Akku wird aber schon mal zuverlässig geladen.
 
Benutze selbst die Owleye Highlux 30 für das Rennrad und bin damit zufrieden - allerdings könnte ein vernünftiger Lenkerhalter der die Ausrichtung der Lampe nicht ändert die Zufriedenheit noch erhöhen ;)

Ansonsten fahre ich mit einem B&M Luxos sowie einem Cyo RT durch die Gegend, und Autofahrer blenden freundlich ab wenn sie mich sehen. Alle Scheinwerfer sehr hoch montiert und mit Hell-/Dunkelgrenze auf der Straße und nicht über dem Horizont.
 
Habe mir auch das Owleye Highlux 30 (zw. 40-. bis 50.-€) gekauft, und bin sehr zufrieden damit. Erfüllt alle meine Anforderungen: klein am Renner, 30min vor Leerlauf kleine Anzeige, USB aufladbar, abnehmbar, heller Lichtkegel, Wechsel zwischen hell (30Lux) und mittel (15Lux) möglich, ganz hell ca. 3h mittel ca. 6h Laufzeit!
Einziger kleiner Kritikpunkt: 3 Position aus/hell/mittel -> Wechsel nur zwischen "hell" und "mittel" nicht möglich, dazwischen kommt ein "Aus"!
Farbe in weis und schwarz erhältlich!
 
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