Welche Technik muss man am Rennrad haben?

Welche Technik muss man am Rennrad haben?

  • Tubelessreifen

    Stimmen: 8 9,3%
  • Scheibenbremse

    Stimmen: 12 14,0%
  • Elektronische Schaltung

    Stimmen: 8 9,3%
  • ...weder noch...

    Stimmen: 73 84,9%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    86

Maik1981

MItglied
Braucht ihr wirklich diese Techniken wie Scheibenbremsen, Elektronische Schaltung und Tubeless Reifen.
Eure Meinung würde mich mal interessieren
 

Maik1981

MItglied
Schlauchlose Reifen bei den relativ hohen Drücken und mit der Dichtmilch ist eine Sauerei bei der Reparatur. Und dann wird empfohlen einen Schlauch mitzuführen 🤪...

Eine saubere eingestellte mechanische Schaltung funktioniert normalerweise ohne Probleme.

Scheibenbremsen setzen sich wohl durch, muss aber auch mit bezahlt werden. Ist aber meiner Meinung nach nur für Carbonfelgen interessant und die brauche ich auch nicht.
 

cycliste17

Aktives Mitglied
Bloß nicht zuviel Elektronikgedöns. Mechanische Schaltung ist völlig ausreichend und oft leichter. Ersatzteile bekommt man fast überall. Selbst Cancellara ist nach eigenen Aussagen lieber mechanisch gefahren. Fehlersuche ist einfach und reparierbar. Scheibenbremse ist für Kohlefelgen sinnvoll. Obwohl man die Felgen hätte weiterentwickeln können. Tubeless ist besser am MTB. Dann lieber tubular.
 
Habe alles am Rad, funktioniert gut und ist sehr komfortabel, möchte ich nicht mehr missen. Aber dringend notwendig ist es definitiv nicht, oft sind gerade die einfachsten Dinge die schönsten. Fuhr vor kurzem im Urlaub ein Rad ohne Disk und Elektronik und hat wunderbar funktioniert. Wer es sich leisten kann und will, soll mit dem ganzen Zeug fahren, schlechter sind Standard-Bikes meiner Meinung nach nicht.
 

406heijn

Heute hat's aber mehr Gravitation als sonst!
Brauchen müssen und Haben wollen/können ist ja zum Glück unterschiedlich und ist für jeden individuell definierbar.
Stelle mir grade ein RR in Anlehnung an den Trabbi Universal vor;)
 

snowdriver

Aktives Mitglied
Fahrräder hatten früher und heute eher seltener die schöne Eigenschaft unglaublich effiziente und äußerst simple Fahrmaschinen zu sein, in deren Reifen man einfach Luft einfüllte, deren Kette man schmierte und dann ohne Weiteres FUHR!
Was immer Dir in Zukunft auch in technischer Sicht Freude bereiten mag und Du deshalb Dein Bike damit ausstattest, evtl. erinnerst Du Dich an o.g. und ärgerst Dich ein wenig über ... doch wieder alles so kompliziert gemacht zu haben.

Kurzum, verwende was Du möchtest, lass Dir nichts ein- und nichts ausreden, aber versuche zu unterscheiden, was Spaß, was Komfort, was Sicherheit und was Geschwindigkeit bringt!
 

RD_1956

Aktives Mitglied
Das soll jeder machen wie er will, für MICH gilt beim Rennrad möglichst einfach, wartungsarm, leicht reparierbar:
  • keine elektronische Schaltung
  • Keine STIs (Lenkerendschalter sind viel simpler und funktionieren hervorragend)
  • keine Disc
Der Rest halt Standardgedöns Alu/Carbon/Stahl je nach dem.
 

noballern

MItglied
Mechanische Schalttung einmal sauber eingestellt funktioniert immer und reibungslos. Wenn man die Hülle sogar durchgehend geschlossen verlegen kann und mit 2 gesichteten endkappen Versorgt hält sowas fast unbegrenzt am Rennrad. Trotzdem ist es ratsam als wirklicher Vielfacher so einmal im Jahr den kompletten Schaltzug zu tauschen. Kostet selbst mit edel optislick Zügen und SP41 Hülle nur etwa 10€
 

snowdriver

Aktives Mitglied
Bist schon mal ne mechanische 12-fach gefahren? Über längeren Zeitraum?
Mechanisch bis 10 fach ein Traum. Alles darüber ... grenzwertig.
Sram hat vom MTB gelernt und 12-fach nur noch elektronisch im Angebot.
Hoffe Shimano macht das bei 12-fach am RR genau so.

:)
Moinsen,
meinst Du dies im Zusammenhang mit einer möglichen Programmierung der Schaltschritte z.B. Campa (?) oder ...?!
Hab zwar selbst nur Erfahrung mit 11-fach mechanisch, aber kann mir nicht recht die größeren Schwierigkeiten bei 12-fach vorstellen.
 
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