cshorn
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Du bist aber bescheiden.Puh, jetzt brauch ich im März nicht mehr arbeiten.
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Du bist aber bescheiden.Puh, jetzt brauch ich im März nicht mehr arbeiten.
Ich bin sicher nicht der Richtige, der sowas formuliert. Aber allein das deutliche Verteuern der Transportwege könnte helfen. Ob es sinnvoller ist, den Treibstoff teurer zu machen oder es andere, sinnvollere Möglichkeiten gibt, das sollen klügere Leute beurteilen.Mach Mal nen konstruktiven Vorschlag. Ich meine das im Ernst.
Ich verzichte schon immer auf ein eigenes Auto und dadurch als selbständiger auch auf locker den von dir genannten Prozentsatz an Aufträgen.Also Hand hoch: wer möchte auf was in Zukunft verzichten? Ganz konkret. Inklusive ca 20 - 35 Prozent Gehaltsverzicht, je nach Branche, inklusive Preissteigerungen in ungefähr gleicher Höhe bei inländischer, nur rein lokaler Produktion. Ich muss mich gerade wieder sehr im Zaum halten, bin aber sehr gespannt auf die Antworten der Salonsozialisten.
ich teile mir ein auto zb.Axxl70 schrieb:
Salonsozialisten.
Schlimmer noch - nicht unwesentlich Kapital wird eingebracht um die Qualität so einzustellen, dass die Garantiezeit idealerweise nur ganz knapp überlebt wird.Du wirst doch hier nicht allen Ernstes bestreiten, dass Haltbarkeit über ein gewisses Maß heute als wirtschaftlich nicht sinnvoll betrachtet wird
Hier bin ichbin aber sehr gespannt auf die Antworten der Salonsozialisten.
Gab es nicht sogar mal einen Hersteller in Deutschland, der pleite gegangen ist, weil die Autos zu langlebig waren?Ein langlebiges Auto ist auch entwickelt worden, von einem namhaften deutschen Hersteller dem man durchaus zutrauen kann dass das was wird...
Aber es ist nie in Serie gegangen. Warum wohl?
Weil man dann nicht so schnell ein neues verkaufen kann.
Hier der Link
Welcher Hersteller soll das gewesen sein?Gab es nicht sogar mal einen Hersteller in Deutschland, der pleite gegangen ist, weil die Autos zu langlebig waren?
...du wirst es nicht für möglich halten , es verzichten bereits Menschen (mich eingeschlossen) ohne die Hand zu heben. Verzicht ist ja auch für jemanden der umdenkt die falsche Begrifflichkeit. Etwas nicht zu tuen, ist nicht automatisch Verzicht, sondern in vielen Fällen befreiendAlso Hand hoch: wer möchte auf was in Zukunft verzichten? Ganz konkret. Inklusive ca 20 - 35 Prozent Gehaltsverzicht, je nach Branche, inklusive Preissteigerungen in ungefähr gleicher Höhe bei inländischer, nur rein lokaler Produktion. Ich muss mich gerade wieder sehr im Zaum halten, bin aber sehr gespannt auf die Antworten der Salonsozialisten
Da interpretiert du etwas übereifrig. Wo habe ich meine Definition von Wohlstand widergegeben? Ich wollte lediglich wissen, ob es so etwas wie einen Verzichtskonsens gibt und wie der aussähe. Wenn das nämlich nicht der Fall wäre und jeder seinen Verzicht anders definiert und umsetzt bleibt es eine sehr lebhafte Auseinandersetzung. Und ja, Verzicht hat etwas befreiendes, wenn man es bereits zuvor besessen hat. Frage mal die Leute, die wenig besitzen, wie befreiend Verzicht für die ist....du wirst es nicht für möglich halten , es verzichten bereits Menschen (mich eingeschlossen) ohne die Hand zu heben. Verzicht ist ja auch für jemanden der umdenkt die falsche Begrifflichkeit. Etwas nicht zu tuen, ist nicht automatisch Verzicht, sondern in vielen Fällen befreiend
Ich könnte den ersten Stein werfen oder konkrete Beispiele nennen, mache es aber nicht, weil ich mein Verhalten anderen nicht andiene.
Deine Definition von Wohlstand teile ich nicht.
Wohlstand ist nicht die Tafel Schokolade für 99 Cent...
Nicht wirklich, Porsche geht es blendend. Rund 30 Prozent der Gesamtpoduktion, so die Zahl von vor ca 10 Jahren, sind noch immer im Einsatz.Gab es nicht sogar mal einen Hersteller in Deutschland, der pleite gegangen ist, weil die Autos zu langlebig waren?
Ein langlebiges Auto ist auch entwickelt worden, von einem namhaften deutschen Hersteller dem man durchaus zutrauen kann dass das was wird...
Aber es ist nie in Serie gegangen. Warum wohl?
Weil man dann nicht so schnell ein neues verkaufen kann.
Hier der Link
Verzichte doch einfach auf deine Steuerrückerstattung, den Rest kannst du an die entsprechenden Einrichtungen direkt spenden. Ich finde es Klasse, dass jemand da von sich aus anbietet. Ich weiss, lieber @skandsen , wie sind sehr verschieden, aber ich verstehe und schätze dich sehr.Schlimmer noch - nicht unwesentlich Kapital wird eingebracht um die Qualität so einzustellen, dass die Garantiezeit idealerweise nur ganz knapp überlebt wird.
Bei der Glühbirne war das der Löwenanteil der Kosten - uraltes Thema.
Axel hat aber recht, dass da ein Markt ist, der auch besetzt wird und der Kunde trotzdem den Mist kauft.
Hier bin ich
20% könnte ich abgeben.
Fänd ich super, wenn die verlustarm in Bildung für weniger Priviligierte fließen würden. Das ist streng genommen sogar eigennützlich, also keine Spende, sondern eine Investition.
Dann wird's halt Shimano und nicht Campa - so what.
Nicht wirklich, Porsche geht es blendend. Rund 30 Prozent der Gesamtpoduktion, so die Zahl von vor ca 10 Jahren, sind noch immer im Einsatz.
...wenn es Konsens zum Verzicht gäbe, wären wir nicht in dieser Situation. Von daher stellt sich deine Frage nicht.Da interpretiert du etwas übereifrig. Wo habe ich meine Definition von Wohlstand widergegeben? Ich wollte lediglich wissen, ob es so etwas wie einen Verzichtskonsens gibt und wie der aussähe. Wenn das nämlich nicht der Fall wäre und jeder seinen Verzicht anders definiert und umsetzt bleibt es eine sehr lebhafte Auseinandersetzung. Und ja, Verzicht hat etwas befreiendes, wenn man es bereits zuvor besessen hat. Frage mal die Leute, die wenig besitzen, wie befreiend Verzicht für die ist.
Auf Seite 764. Da ging es ca. los. Verlagern oder aufhörn!Sorry @all... hat mit dem thread-Thema eigentlich nix zu tun.
Borgward aus BremenGab es nicht sogar mal einen Hersteller in Deutschland, der pleite gegangen ist, weil die Autos zu langlebig waren?
Die Fahrzeuge aus dem Borgward Konzern waren teils wirklich sehr schön und technisch oft auch sehr innovativ.Borgward aus Bremen
Auch Aquabella genannt ,die haben den Wassereinbruch im Bereich vordere Spritzwand nicht in den Griff bekommenDie Fahrzeuge aus dem Borgward Konzern waren teils wirklich sehr schön und technisch oft auch sehr innovativ.
Das die Qualität und Haltbarkeit über der anderer Hersteller lag, ist allerdings Legende, die sich nicht durch Fakten untermauern lässt. Im Gegenteil:
Es waren unter anderem eklatante Qualitätsmängel zum Beispiel bei der Borgward Arabella, die zumindest mit zum Konkurs beitrugen.