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Vuelta Espana 2011

AW: Vuelta Espana 2011

Unteres Mittelfeld? Die ist unter aller Sau ... aber was solls :D

immerhin bin ich in etwas gut ;) schlechte beiträge schreiben :P

(aber bin ich nicht mit unter aller sau hier teilweise sogar unteres mittelfeld ;))

aber um aufs thema zurückzukommen,

ich fand die vuelta viel abwechslungsreicher als die anderen gt's.... auf sogut wie jeder bergetappe ist im gc alles ordentlich durchgeschüttelt worden... am ende war ich jedoch von skys taktik ziemlich enttaüscht.... wenns um nen gt sieg geht müsste man doch noch mal alle kräfte mobilisieren auch wenn man noch so blau ist.... auf der vorletzten etappe noch eine etappe einbringen die fürs gt aufjeden fall relevant ist und ich hätt nichts mehr auszusetzen ;)
 
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Hast Du irgendetwas eingeworfen?

? wieso ? nicht mal nen dummer spruch hier erlaubt?

aber hauptsächlich sollte es hier ja um die vuelta gehen, das meine beiträge oftmals schlecht formuliert, mit rechtschreib und grammatik fehlern sind ist mir bewusst, aber in meiner freizeit setz ich mich nicht hin und achte drauf das alles passt, entscheident ist für mich da, dass den meisten der inhalt vermittelt wird den ich mitteilen will, und jetzt bitte keine weitere diskussion darüber ;) die hat ich schon oft genug mit meinem lieblings rechtschreibstalker...(mich wunderts das er noch nicht seinen senf dazu gegeben hat)
 
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? wieso ? nicht mal nen dummer spruch hier erlaubt?
Selbstverständlich darf sich hier jeder entblößen, wie er will, man sollte dann aber auch mit den Reaktionen leben können :p

aber hauptsächlich sollte es hier ja um die vuelta gehen, das meine beiträge oftmals schlecht formuliert, mit rechtschreib und grammatik fehlern sind ist mir bewusst, aber in meiner freizeit setz ich mich nicht hin und achte drauf das alles passt, entscheident ist für mich da, dass den meisten der inhalt vermittelt wird den ich mitteilen will, und jetzt bitte keine weitere diskussion darüber ;) die hat ich schon oft genug mit meinem lieblings rechtschreibstalker...(mich wunderts das er noch nicht seinen senf dazu gegeben hat)

Der Inhalt scheint der Form ja kaum hinterherzuhinken, allerdings muß man das erstmal rauslesen.... und da geht verdammt viel Freizeit drauf. OK, ist ja nicht Deine wertvolle Freizeit...
 
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ich freue mich für cobo und hoffe, dass er ein halbwegs stabiles umfeld hat, damit sein leben jetzt nicht wieder zur mentalen achterbahnfahrt wird.

bei froome bin ich schon gespannt was er uns nächstes jahr zeigen wird. die vorstellungen bei dieser vuelta sowohl am berg als auch im zeitfahren waren schon sehr eindrucksvoll.
 
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Merke: die Sprache ist das Vehikel der Philosophie.
Will sagen: Wenn die Sprache Schxx ist, ist es mit dem Inhalt auc nicht weit her. Und der Sprachgebrauch sollte nicht von der Freizeit abhängig sein.:cool:
Aber die Vuelta war Klasse :D
 
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ich freue mich für cobo und hoffe, dass er ein halbwegs stabiles umfeld hat, damit sein leben jetzt nicht wieder zur mentalen achterbahnfahrt wird.

bei froome bin ich schon gespannt was er uns nächstes jahr zeigen wird. die vorstellungen bei dieser vuelta sowohl am berg als auch im zeitfahren waren schon sehr eindrucksvoll.

froome wird hoffentlich auch in zukunft noch was zeigen... ein velits ausm letztem jahr ist dieses jahr zum beispiel ja eher hinterher gefahren... aus dem wird aber auch noch was ;)

cobo sollte hoffentlich mit dem vuelta sieg im rücken sein leben für sich in geordnete bahnen kriegen...

(nur so nebenbei, inhaltlich schreib ich hier glaub ich weniger müll rein als manch anderer, aber dazu sind wir hier ja in nem forum das jeder seinen käse in den fonduetopf werfen kann)
 
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cobo sollte hoffentlich mit dem vuelta sieg im rücken sein leben für sich in geordnete bahnen kriegen...

ich wünsche es ihm, nur gerade im spitzensport gibt es genug beispiele, bei denen viele sportler erst recht in ein tiefes loch fallen, nachdem sie den höhepunkt ihrer karriere erreicht haben.
und einer wie cobo, der zu depressionen neigt, ist da besonders gefährdet. ohne dem nötigen stabilen umfeld, ist so ein auf und ab der gefühle nur ganz schwer zu verkraften. jetzt ist er natürlich oben auf und der gefeierte held, aber sobald man die leistungen nicht mehr bringt, ist man schnell der letzte depp und die "freunde" plötzlich wieder los.

der spitzensport ist ein haifischbecken und die sportler nur das fischfutter.
 
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ich wünsche es ihm, nur gerade im spitzensport gibt es genug beispiele, bei denen viele sportler erst recht in ein tiefes loch fallen, nachdem sie den höhepunkt ihrer karriere erreicht haben.
und einer wie cobo, der zu depressionen neigt, ist da besonders gefährdet. ohne dem nötigen stabilen umfeld, ist so ein auf und ab der gefühle nur ganz schwer zu verkraften. jetzt ist er natürlich oben auf und der gefeierte held, aber sobald man die leistungen nicht mehr bringt, ist man schnell der letzte depp und die "freunde" plötzlich wieder los.

der spitzensport ist ein haifischbecken und die sportler nur das fischfutter.

muss ich dir leider recht geben... bei cobo ist das "gute" aber, dass er und sein umfeld sich dessen schon bewusst sein sollten... wenn man davon nix wüsste wär das risiko das er richtig abstürzt vermutlich höher...
 
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Ich habe keine Ahnung mehr, wo ich die Info her habe. Ist ja letztlich auch egal, ob dieser Weg hoch zum Ziegenpriester maximal 28 % oder nur 23.5 % Steigung aufweist.

Der Vuelta Kurs hat mir als Fan von Mehrpässefahrten und schweren 3. GT-Wochen nicht besonders gefallen.

Meine Kritikpunkte am Kurs:

- langweilige letzte Woche
- keine richtigen harten Mehrpässefahrten
- zu viele unnötige Mittelgebirgsetappen
- besser ein kurzes hügeliges ZF und ein kurzes flaches ZF in der Stadt, als ein langes, topfebenes ZF in der Pampa
- eine BA am 4. Tag einer GT bringt nichts; da belauern sich die GK Fahrer nur
- zu wenige "klassische" Sprintetappen; das war ja schlimmer als beim Giro heuer; wenn man dann mal glaubt, dass man nen richtigen Sprint sieht, steht dann ein schlecht gekennzeichneter Kreisverkehr vor der Zielgeraden :eyes:

Positiv am Kurs:

- Pena Cabarga (einfach ein cooler Anstieg)
- die Rampenfinishs in der 1. Woche

Wenn die Vuelta Organisatoren vorhaben in den nächsten Jahren wieder so ähnliche Kurse wie heuer zu bauen, wäre es wirklich mal an der Zeit sich zu überlegen, ob man die Vuelta nicht auf 2 oder 2 1/2 Wochen kürzen will.

Zum Ergebnis in der Gesamtwertung ist eigentlich eh schon alles gesagt. Sky taktisch nicht einwandfrei, der Gesamtsieg wäre für Froome möglich gewesen. Bin gespannt was Cobo und der Kenianer nächstes Jahr zeigen.

Edit: Was fandet ihr am Vuelta Kurs eigentlich alles so toll? Das der Rennverlauf spannend war, lag ja nicht zwangsläufig am Kurs. Meiner Meinung nach war der Kurs einfach mies und vor allem unausgewogen.
 
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das es spannend war rechtfertigt quasi jeden kurs ;)

wie du schon sagst, es fehlte ne mehrpässefahrt, nen paar reine sprintetappen, und besonder eine bergetappe am ende der letzten woche...

aber sonst ist doch alles gut solange es spannend bleibt...
 
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- langweilige letzte Woche

also die etappe am mittwoch in der letzten woche war besser als 3 wochen tour zusammen.

mir ist es lieber, dass ab der ersten woche schon ums gesamtklassement gekämpft wird (wie von rodriguez) und nicht alle auf die letzte woche oder die letzten 4 tage warten.

egal ob die erste bergankunft am 4. tag oder am 14. tag gefahren wird. da wird immer auf abwarten gefahren und mal sondiert wie die gegner so drauf sind.

ich halte auch von mehrpässefahrten nicht so viel, da sowieso fast immer auf den schlußanstieg gewartet wird und die berge vorher dadurch an bedeutung verlieren. ich weiß, dass heuer bei der tour a.schleck und contador schon früher angegriffen haben, aber die mußten auch was riskieren, da sie im GK schon etwas zurück lagen und AC wurde ja auch vor alpe d´huez wieder gestellt.

kurz gesagt, mir sind bei einer GT drei abwechslungreiche wochen lieber als eine vollgestopfte letzte woche.
 
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also die etappe am mittwoch in der letzten woche war besser als 3 wochen tour zusammen.

mir ist es lieber, dass ab der ersten woche schon ums gesamtklassement gekämpft wird (wie von rodriguez) und nicht alle auf die letzte woche oder die letzten 4 tage warten.

egal ob die erste bergankunft am 4. tag oder am 14. tag gefahren wird. da wird immer auf abwarten gefahren und mal sondiert wie die gegner so drauf sind.

ich halte auch von mehrpässefahrten nicht so viel, da sowieso fast immer auf den schlußanstieg gewartet wird und die berge vorher dadurch an bedeutung verlieren. ich weiß, dass heuer bei der tour a.schleck und contador schon früher angegriffen haben, aber die mußten auch was riskieren, da sie im GK schon etwas zurück lagen und AC wurde ja auch vor alpe d´huez wieder gestellt.

kurz gesagt, mir sind bei einer GT drei abwechslungreiche wochen lieber als eine vollgestopfte letzte woche.

Moin!
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, welche Tour Du gekuckt hast :confused:
Die Tour de France jedenfalls, speziell die 2011er Austragung, hatte ab und in der ersten Woche schon viel zu bieten und hielt das bis zum vorletzten Tag.
Abwechslungsreich war sie auch - einfach nochmal nachkucken ;)
Vive le cyclisme!
Christian
 
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Moin!
Ich weiss ehrlich gesagt nicht, welche Tour Du gekuckt hast :confused:
Die Tour de France jedenfalls, speziell die 2011er Austragung, hatte ab und in der ersten Woche schon viel zu bieten und hielt das bis zum vorletzten Tag.
Abwechslungsreich war sie auch - einfach nochmal nachkucken ;)
Vive le cyclisme!
Christian

gut, die heurige tour war in gewisserweise eine ausnahme. wobei die pyrenäen auch nicht gerade sehr aufregend waren.
ansonsten ist die tour doch immer ziemlich vorhersehbar im gegensatz zur heurigen vuelta. und deshalb hab ich die kritik von schlecki an der vuelta überhaupt nicht nachvollziehen können.
 
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gut, die heurige tour war in gewisserweise eine ausnahme. wobei die pyrenäen auch nicht gerade sehr aufregend waren.
ansonsten ist die tour doch immer ziemlich vorhersehbar im gegensatz zur heurigen vuelta. und deshalb hab ich die kritik von schlecki an der vuelta überhaupt nicht nachvollziehen können.

Moin again,
tja, gibt einige Gründe, weshalb ich hier wenig bin und einige Beiträge, die ich gar nicht lesen kann ;)
Die Tour ist mMn auf einem guten Weg - hoffentlich wird das nicht durch die erneute Dominanz eines Teams wieder kaputt gemacht. Denn zu Zeiten von LA konnte eigentlich keiner sinnvoll angreifen. Und Typen wie Vino sind leider selten.
Auch diese Vuelta hat gezeigt, dass weniger oft mehr ist und der Ursprung der Rundfahrten, nämlich eine Kombination von Klassikern bzw. klassikerähnlichen Profilen Spannung, Unterhaltung und Abwechslung bringt. Das war weit mehr als eine Bergmeisterschaft! :daumen:
Grüße
Christian
 
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ich bin dafür das irgendne gt in neuseeland startet damit man mal diese "niedliche" steigung fahren kann^^


ma gucken wie viel geld dem uci-kommisär geboten werden muss damit das durchgeht ;)
 
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Mit Cobo als Gewinner kann ich mich so gar nicht anfreunden. Andreas Schulz schreibt in seinem Blog nochmal alles, was man zu Cobo wissen muss. Wirklich schade dass er eine so spannende Vuelta gewinnen muss... http://de.eurosport.yahoo.com/radsport/blog/article/4384/

der blog von schulz liest sich wie ein bewerbungsschreiben für ARD/ZDF :D echt toller journalismus - zuerst mal gleich alle starken leistungen anzuzweifeln und des dopings beschuldigen. wenn bei geox tatsächlich noch immer flächendeckend gedopt wird, dann wären sastre und menchov heuer doch wesentlich stärker gewesen, oder?
 
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