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fährt zum Horizont
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Ich fand 26vo/32hi neulich im Wald bei Pappschnee mit matschigem, von Traktorreifen quergerubbeltem Waldwegboden genau richtig. In der Ebene wohlgemerkt. Laufen hätte bedeutet, Schuhe und Füße im Schnee nass und kalt zu bekommen. Es war ein Genuss mit 6km/h durch den Schnee zu spuren. Ich habe da auch keine Gleichgewichtsprobleme.
Eine Maschine ist dazu da, die menschliche Arbeitskraft in einem definierten Bereich optimal zu nutzen und dadurch zu spezialisieren.
Die Möglichkeit der Spezialisierung richtet sich nach dem Potential des Fahrers.
Dass leichte Fahrer mitunter schneller den Berg hochkommen, ist hinreichend bekannt und physikalisch auch nicht überraschend. Energetisch betrachtet arbeitet ein leichter Fahrer weniger als der schwerere Fahrer um den gleichen Berg hoch zu kommen. Gerechterweise hat der schwere Fahrer dann auch mehr Lageenergie aufgebaut.
Es ist also physikalisch sinnvoll unterschiedliche Getriebe zu nutzen.
Unterschiedliche Lastfälle erfordern unterschiedliche Getriebe.
Ein Getriebe fürs Gelände braucht hohe Drehmomente und Lastspitzentauglichkeit, eines fürs Lastenrad/Reiserad eher gleichmäßige und konstante Energieabfrage bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Das klassische Rennrad mit 52/42 war eigentlich nie gut für unterschiedliche Nutzer vorbereitet.
Es war für die Hersteller logistisch bequem zu konfektionieren und wer damit nicht zurecht kam,
sollte halt mehr trainieren.
Eine Vergleich von leichtem und schweren Fahrer ist mMn Unsinn. Bei den Boxern beispielsweise ist man da weiter, weil man in Gewichtsklassen einteilt.
Fahrradantriebe werden mEn schon seit langem nicht nur nach der Möglichkeit der Spezialisierung eines Fahrers dimensioniert, sondern unterliegen auch der "technischen Mode".
Es ist nun eine neue Spielart aufgetaucht, über die man sich wieder "unterhalten" kann.
Zumindest für mich ist im Lauf der letzten Jahrzehnte immer das optimale Getriebe mit geringen Kosten realisierbar gewesen.
Eine Maschine ist dazu da, die menschliche Arbeitskraft in einem definierten Bereich optimal zu nutzen und dadurch zu spezialisieren.
Die Möglichkeit der Spezialisierung richtet sich nach dem Potential des Fahrers.
Dass leichte Fahrer mitunter schneller den Berg hochkommen, ist hinreichend bekannt und physikalisch auch nicht überraschend. Energetisch betrachtet arbeitet ein leichter Fahrer weniger als der schwerere Fahrer um den gleichen Berg hoch zu kommen. Gerechterweise hat der schwere Fahrer dann auch mehr Lageenergie aufgebaut.
Es ist also physikalisch sinnvoll unterschiedliche Getriebe zu nutzen.
Unterschiedliche Lastfälle erfordern unterschiedliche Getriebe.
Ein Getriebe fürs Gelände braucht hohe Drehmomente und Lastspitzentauglichkeit, eines fürs Lastenrad/Reiserad eher gleichmäßige und konstante Energieabfrage bei niedrigen Geschwindigkeiten.
Das klassische Rennrad mit 52/42 war eigentlich nie gut für unterschiedliche Nutzer vorbereitet.
Es war für die Hersteller logistisch bequem zu konfektionieren und wer damit nicht zurecht kam,
sollte halt mehr trainieren.
Eine Vergleich von leichtem und schweren Fahrer ist mMn Unsinn. Bei den Boxern beispielsweise ist man da weiter, weil man in Gewichtsklassen einteilt.
Fahrradantriebe werden mEn schon seit langem nicht nur nach der Möglichkeit der Spezialisierung eines Fahrers dimensioniert, sondern unterliegen auch der "technischen Mode".
Es ist nun eine neue Spielart aufgetaucht, über die man sich wieder "unterhalten" kann.
Zumindest für mich ist im Lauf der letzten Jahrzehnte immer das optimale Getriebe mit geringen Kosten realisierbar gewesen.

ich eine Adapterlösung für die zweite geschenkte Scheibenbremseinheit.