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Neue Aero-Bremsen und Kurbel-Updates: SRAM erweitert RED, Force und Rival Portfolio

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Re: Neue Aero-Bremsen und Kurbel-Updates: SRAM erweitert RED, Force und Rival Portfolio
Bei den "neuen" Bremsen seh ich keinen nennenswerten Unterschied zur bisherigen S900 HRD (die ich in beiden Bremssattelvarianten kenne)..... immer noch DOT, der Hebel selbst sieht dem alten sehr ähnlich, nur halt Gruppenzugehörigkeit für Red, Force und Rival. Die Dura-Ace TT-Hebel gefallen mir da ergonomisch und wartungstechnisch wesentlich besser, zumal da gleich der Schaltknopp mit drin ist, der bei SRAM erneut fehlt. Bei der S900 ist der Bleeding Port am Hebel neben dem Montageglied, das in die Basebar gesteckt wird, d.h. man muss zwecks DOT-Wechsel/Entlüften den Bremshebel aus der Basebar entnehmen, um ranzukommen. Hier schauts wohl immer noch so aus... alle Chancen vertan, hier was merklich zu verbessern.
 
Wow, 90er Jahre "Ladeschalen" jetzt mit USB-C! Was ein technischer Fortschritt!
Schön, daß es auch 150mm-Kurbeln gibt - aber warum keine 177.5 oder 180er mehr? Jenseits des aktuellen hypes ist es nun einmal so, daß Leute mit sehr langen Beinen durchaus von 177.5 oder sogar 180mm-Kurbeln profitieren...ich Hobbylusche habe fast überall 175, und an einem älteren RR Dura Ace 180er, und merke den Unterschied kaum, aber es stört auch nicht...
Und immer noch DOT? Echt jetzt?
Naja, wird alles aufgewogen vom neuen Schaltauge - mit SILBER! ECHT! MIT SILBER!
 
Wow, 90er Jahre "Ladeschalen" jetzt mit USB-C! Was ein technischer Fortschritt!
Schön, daß es auch 150mm-Kurbeln gibt - aber warum keine 177.5 oder 180er mehr? Jenseits des aktuellen hypes ist es nun einmal so, daß Leute mit sehr langen Beinen durchaus von 177.5 oder sogar 180mm-Kurbeln profitieren...ich Hobbylusche habe fast überall 175, und an einem älteren RR Dura Ace 180er, und merke den Unterschied kaum, aber es stört auch nicht...
Und immer noch DOT? Echt jetzt?
Naja, wird alles aufgewogen vom neuen Schaltauge - mit SILBER! ECHT! MIT SILBER!
Richtigen Männern ist die Länge doch eh egal! Aber der Trend geht eindeutig entgegen allen sonstigen Entwicklungen: Heute haben die mit den kürzeren Dingern den größten Erfolg.
 
Schön, daß es auch 150mm-Kurbeln gibt - aber warum keine 177.5 oder 180er mehr? Jenseits des aktuellen hypes ist es nun einmal so, daß Leute mit sehr langen Beinen durchaus von 177.5 oder sogar 180mm-Kurbeln profitieren...ich Hobbylusche habe fast überall 175, und an einem älteren RR Dura Ace 180er, und merke den Unterschied kaum, aber es stört auch nicht...
Das regelt einfach der Markt: für längere Kurbeln gibt es vermutlich schlicht zu wenig Nachfrage. In den letzten Jahren sind erheblich mehr Frauen auf dem Rennrad unterwegs als früher. Die sind im Durchschnitt kleiner und können daher eher kürzere Kurbeln gebrauchen. Da ist sicher erheblich mehr zu holen als bei 195+cm Fahrern.
 
Im Text gibts ne Steilvorlage für Traditionalisten. Es heißt zum neuen Ladegerät:
Im Rahmen einer nachhaltigeren Verpackungsstrategie wird das Ladegerät künftig ohne USB-Kabel ausgeliefert, um Elektroschrott zu reduzieren.
Dann heißt es bald, dass Rennräder künftig ohne E-Schaltung geliefert werden, um Elektroschrott zu reduzieren ;)

Ist aber auch keine originelle Ausrede, um statt Elektroschrott Kosten zu sparen.
 
Im Text gibts ne Steilvorlage für Traditionalisten. Es heißt zum neuen Ladegerät:

Dann heißt es bald, dass Rennräder künftig ohne E-Schaltung geliefert werden, um Elektroschrott zu reduzieren ;)

Ist aber auch keine originelle Ausrede, um statt Elektroschrott Kosten zu sparen.
Wie viele kleine Kabel liegen bei mir rum, weil es oft so ein kleines Kabel dazu gab. Die Kabel füllen eine Kiste, können aber in der Regel nicht viel, weil sie eben nur als Zugabe zum Laden waren.
 
... Jenseits des aktuellen hypes ist es nun einmal so, daß Leute mit sehr langen Beinen durchaus von 177.5 oder sogar 180mm-Kurbeln profitieren...ich Hobbylusche habe fast überall 175, und an einem älteren RR Dura Ace 180er, und merke den Unterschied kaum, aber es stört auch nicht...
Du bestätigst ja mit deiner Aussage, dass 175 ausreichend ist. Wenn 177,5 oder 180mm keinen Unterschied macht, dann bestätigst du die Entscheidung von SRAM darauf zu verzichten, und jede Variante weniger dem Hersteller bares Geld spart.
 
Oh, wieder Gejammer über DOT. Gab es lange nicht mehr.
eigentlich ist es komplett egal, insbesondere am Rennrad, ob jetzt DOT, Mineralöl, Tränen einer Jungfrau oder Frittenfett drin ist. DOT hält lange genug und frisst dir nicht die Haut oder Lack auf beim ersten Kontakt, DOT ist keine Schwefelsäure oder Aceton. Der Siedepunkt von Mineralöl ist ausreichend beim Fahrrad und Druckpunktwandern ist eh eher weniger ein Thema bei RR als beim MTB. Außerdem wird man sowieso hin und wieder die Bremsleitung öffnen müssen zum Steuerlager tauschen, da wird sowieso die Bremsflüssigkeit getauscht, von dem her sind die längeren Intervalle von MÖ auch kein wirklicher Vorteil mehr. Ich würde mir aber von Sram wünschen, dass das Bremsmedium zwischen RR und MTB getauscht wird wegen der Druckpunkt Geschichte, die man in variierendem Ausmaß bei jeder Ölbremse hat. Außerdem gäbe es dann nur noch MÖ beim Rennrad, das Umbauen der Schaltung würde dadurch massiv vereinfacht werden, weil man Bremssättel und Leitungen nicht mehr mit tauschen müsste. Am MTB sind ja Bremse und Schaltung unabhängig voneinander und sowieso einfacher in der Wartung und Wechsel

Nichtsdestotrotz ist die Wahl der Bremsflüssigkeit als Ausschlusskriterium bei der Auswahl der richtigen Gruppe/Bremse mMn komplett übertrieben. Ok, wenn man 7 DOT Räder zuhause hat wird man versuchen, dass das 8. wieder DOT hat, aber im vorhinein ausschließen würde ich es trotzdem nicht.

Egal, das wichtigste ist aber das Akkuladegerät mit USB-C, nur schade, dass das wieder absurd teuer ist. USB-C direkt im Akku wäre natürlich Premium, wird aber gegebenenfalls schwierig mit der Abdichtung
 
Du bestätigst ja mit deiner Aussage, dass 175 ausreichend ist. Wenn 177,5 oder 180mm keinen Unterschied macht, dann bestätigst du die Entscheidung von SRAM darauf zu verzichten, und jede Variante weniger dem Hersteller bares Geld spart.
absence of evidence is not evidence of absence, und ich bin mit Innenbeinlänge 94.5 ja nicht Ende Fahnenstange? Es gibt also durchaus jede Menge Fahrer, die aus guten biomechanischen Gründen 180mm fahren wollen... wir sind nicht das Maß aller Dinge...
 
Oh, wieder Gejammer über DOT. Gab es lange nicht mehr.
Kein Gejammer, eher mildes Lächeln der Verzweiflung. Warum? Weil ich zig MTBs, Gravel und auch RR mit Mineralöl fahre, es technisch überhaupt keinen Grund gibt, in Analogie zu ganz anders belasteten Kfz-Bremsen DOT zu verwenden, und ich ungern zwei unterschiedliche Systeme bemuttere... ist für mich ein klares no-go, ganz einfach!
 
Richtigen Männern ist die Länge doch eh egal! Aber der Trend geht eindeutig entgegen allen sonstigen Entwicklungen: Heute haben die mit den kürzeren Dingern den größten Erfolg.
:) - in der Tat sind aus biomechanischer Sicht viele Fahrer und v.a. -innen über Jahrzehnte mit zu langen Kurbeln unterwegs gewesen. Daß jetzt in einem Hype das Kind mit dem Bade ausgeschüttet wird, befremdet - hier wird eine berechtigte biomechanische Forderung von Hype und Werbung für "neue" Kurbeln überlagert... mit der besten Überschlagsformel für die Kurbellänge wäre meine Frau in der Tat bei 160-165 - hat aber 170er - während für mich sogar mehr als 180mm "optimal" wären. Ich komme mit 175-180mm gut klar, und werde das auch nicht ändern...
 
eigentlich ist es komplett egal, insbesondere am Rennrad, ob jetzt DOT, Mineralöl, Tränen einer Jungfrau oder Frittenfett drin ist. DOT hält lange genug und frisst dir nicht die Haut oder Lack auf beim ersten Kontakt, DOT ist keine Schwefelsäure oder Aceton. Der Siedepunkt von Mineralöl ist ausreichend beim Fahrrad und Druckpunktwandern ist eh eher weniger ein Thema bei RR als beim MTB. Außerdem wird man sowieso hin und wieder die Bremsleitung öffnen müssen zum Steuerlager tauschen, da wird sowieso die Bremsflüssigkeit getauscht, von dem her sind die längeren Intervalle von MÖ auch kein wirklicher Vorteil mehr. Ich würde mir aber von Sram wünschen, dass das Bremsmedium zwischen RR und MTB getauscht wird wegen der Druckpunkt Geschichte, die man in variierendem Ausmaß bei jeder Ölbremse hat. Außerdem gäbe es dann nur noch MÖ beim Rennrad, das Umbauen der Schaltung würde dadurch massiv vereinfacht werden, weil man Bremssättel und Leitungen nicht mehr mit tauschen müsste. Am MTB sind ja Bremse und Schaltung unabhängig voneinander und sowieso einfacher in der Wartung und Wechsel

Nichtsdestotrotz ist die Wahl der Bremsflüssigkeit als Ausschlusskriterium bei der Auswahl der richtigen Gruppe/Bremse mMn komplett übertrieben. Ok, wenn man 7 DOT Räder zuhause hat wird man versuchen, dass das 8. wieder DOT hat, aber im vorhinein ausschließen würde ich es trotzdem nicht.

Egal, das wichtigste ist aber das Akkuladegerät mit USB-C, nur schade, dass das wieder absurd teuer ist. USB-C direkt im Akku wäre natürlich Premium, wird aber gegebenenfalls schwierig mit der Abdichtung
Du hast mit der Bennenung der Fakten vollkommen recht, sowohl DOT als auch Mineralöl sind tauglich, wobei ich Mineralöl grundsätzlich bevorzuge, weil es kein Wasser bindet - wobei man auch DOT am Bike durchaus nicht alle zwei Jahre wechseln MUSS.
Bei mir ist es einfach so, daß ich 2001 die zweite Generation XT-Scheibenbremse ans Custom-Steel-Fully von Flori Wiesmann geschraubt bekam, und seitdem im MTB-Bereich immer Mineralölbremsen gefahren bin. Bekam dann so vor 3-4 Jahren vom best bike buddy ein älteres Cannondale Scalpel, weil er mich zur 29er-Religion bekehren wollte; das hatte SRAM/AVID-Bremsen, die einfach lausig waren, so daß da ein günstig geschossenes Magurapäarchen 'rankam... Ohne daß es also einen extrem guten Grund für eine DOT-Bremse gibt, mag ich einfach nicht doppelspurig fahren. Umgekehrt - wer zig DOT-Bremsen hat, wird wohl kaum einen guten Grund finden, eine Mineralölbremse zu fahren. Gut als Bremsflüssigkeit sind beide Optionen, und, nein, DOT ist keine Säure und frißt keinen Lack, aber...
 
Wenn "jede Menge" Fahrer Bedarf an Kurbellängen >175mm hätten, würde Sram die sicherlich anbieten. Ist aber offensichtlich nicht der Fall.
naja, es ist doch trivial, daß es an den Rändern deutlich weniger Fahrer sind - nur: warum bietet SRAM dann 150er an?!? Auch das ist und bleibt ein Exot, und trotzdem wird es angeboten - so, wie es in den 80ern bei vielen Gruppensätzen 170-177.5 oder sogar 180mm gab, aber keine z.B. 160er... da mußte man dann auf T.A. oder Stronglight gehen... also, Deine Logik beißt sich in den Schwanz, oder? Auch die 150er werden nur in kleinsten Stückzahlen verkauft werden....
 
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