• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos
  • Rennrad-News User Awards 2026: Jetzt abstimmen und Rennrad im Wert von 4.999 € gewinnen!
    Stimme in einer kurzen Umfrage über deine Produkte des Jahres 2026 ab und gewinne dabei ein Rennrad im Wert von 4.999 €!
    ➡️ Jetzt abstimmen!

regeneration nach training?

kurvendrifter

Neuer Benutzer
Registriert
26 Juli 2008
Beiträge
62
Reaktionspunkte
0
Ort
CH
moin moin gemeinde!
hab da mal ein paar fragen zu meinem «training».
nun, ich fahre jeden zweiten tag ca. 70km (+/- 10km), die ersten 40 am stück mit einem 32-er schnitt, alles in der ebene für die grundlagenausdauer. dann einen kleineren hügel hoch der ca. 20km mit 800m höhendifferenz (schnitt 13,5) und danach als krönung noch ca. 10km intervall-rotzen, mal schnell, mal langsam…
soweit zu meiner trainingsstrecke. danach bin ich oft sehr ausgelaugt und müde, jedoch auch nicht immer. schlafen tu ich dann wie ein eichhörnchen im winterschlaf und fühle mich am morgen noch mehr müde. jetzt die frage, übertreibe ich es mit dem training? wie lange sollte man dem körper die erholungsphase gönnen? ich bin eigentlich gut trainiert, habe seit anfang jui 2450km geradelt (dies aufgrund einer längeren tour), rauche aber. dies zwar auch nicht direkt nach dem training, sondern ich warte mind. eine stude bis sich die bronchien wieder einigermassen geschlossen haben.
und noch ne frage, ist es besser vor dem training zu essen oder danach? mit essen meine ich richtig essen, icht nur einen riegel oder müsli.
fragen über fragen…

ach ja, hallo forum, bin neu hier :D
 
AW: regeneration nach training?

Hallo und herzlich willkommen!

ich würde die verschiedenen trainings nicht vermischen. und blocktraining machen, also von mir aus am 1. tag 3h ga1 am 2. dann berg fahren, dann ein ruhetag und dann wieder ein 2 oder 3 tage block.

erholung ist genauso wichtig wie das aktive training. und wenn Du es nicht aushälst ohne zu fahren kannst Du immer noch 1h ganz locker rollen, aber wirklich extrem langsam als rekom.

ich esse bis 2h vor einer längeren tour nix mehr, aber auf dem rad nach spätestens 1h wieder.
 
AW: regeneration nach training?

ist leider irgendwie schwierig diese nicht zu vermischen da meine gegend sehr hügelig ist.
aber ja scheint mir irgendwie sinnvoller zu sein diese nicht zu vermischen.
was ist du auf dem rad? nen riegel? oder pause und richtig was essen?
 
AW: regeneration nach training?

und was ist die optimale nahrung nach einer körperlichen anstrengung? viele kohlenhydrate, eiweisse oder eher gemüse, obst etc?

…ich merke, ich sollte mich mal ernsthaft damit auseinandersetzen, hab bisher nie gross darauf geachtet und teils sogar mit kater trainiert hehe :-D
 
AW: regeneration nach training?

oooch… sind weg. soeben. zägg und nichtraucher.
nicht dass es scheint ich höre auf dich da oben, werter herr zuvor-poster, spiele sowieso schon lange mit dem gedanken.

und wenn jetzt nicht ALLES besser wird, gnade dir… :cool:
 
AW: regeneration nach training?

und teils sogar mit kater trainiert
Ach mach dir nicht son Kopf. Bei den Umfängen sollte das mit der Ernährung noch nicht SO wichtig sein.. Das du noch nen Muskelkater bekommst zeigt, dass du noch nicht all zu lange trainierst. oder lieg ich falsch?

Während des Trainings haust dir nen Riegel oder nen Gel beim Fahren rein.

Das du danach müde bist ist normal, geht mir auch häufig so. Penn dann
direkt auf dem Sofa ein :)
 
AW: regeneration nach training?

ne ne, bierkater :-) muskelkater hab ich nie, nur müde beine am nächsten morgen.
oukai dann passt das ja so :-)
 
AW: regeneration nach training?

Ernährung: dazu wurden schon viele bücher geschrieben......

also ich mach das so: bei trainingsfahrten unter 2h esse ich jede h einen powerriegel (sponsor), gels benutze ich nur bei Rennen (und die kann man an einer hand abzählen...). Wichtig ist auch das richtige zu trinken, irgendwas kohlendydratreiches, dann brauchst auch nicht so viel zu essen. Nach der tour (wenn es eine harte war) heißt es kohlenhydratspeicher auffüllen (nudeln, kartoffeln) und eiweiß für die muskeln (milch, yoghurt, steak). Von Gemüse halte ich nichts, weil ich keins esse außer kartoffeln/karotten. Ich hab für jeden Einsatzzweck meine spezialgetränke und nahrung.

Wenn ich aber nur so zum genießen einen berg fahre dann esse ich oben natürlich auch kuchen und kaffee.
 
AW: regeneration nach training?

Hallo Kurvendrifter...

zunächst mal willkommen im Forum...

Ich denke auch, du solltest dir keine allzu großen Gedanken darüber machen.
70 km Tour mit Hügel drin ist eigentlich ganz normal, der 32 Schnitt am Anfang ist recht ordentlich und das mit der Müdigkeit wird irgendwann, wenn du noch mehr Ausdauer hast, sicherlich auch weniger werden...

Solang du dich beim Training wohlfühlst, immerzu weiter so...

ich würde allerdings noch dazu raten, Streckenmäßig abwechslung in dein Training zu bringen, sofern es deine Zeit erlaubt...
mach mal ne gemütliche 100 km Tour, dann mal bloß 30 oder 40 km aber richtig flott...usw....
 
AW: regeneration nach training?

nun ja....800 Hm ist irgendwo schon hoch, aber auf 20 km Anstieg gesehen macht das ne Durchschnittssteigung von 4 %...sogesehen doch eigentlich wirklich nur ein Hügel...:D
 
AW: regeneration nach training?

ups ne, laut karte sinds nur 600 höhenmeter… bisschen überschätzt; man sei entschuldigt :-)
 
AW: regeneration nach training?

Moin,

fahr erst mal so weiter, wie Du Lust hast. Lust ist nämlich das Wichtigste überhaupt. Dann les Dich nebenbei mal in Trainingslehre und - methodik sowie in Ernährungslehre ein. Bevor Du nen Schock bekommst: Aufmerksam das Forum belesen (also vor alle die Threads im Trainingsbereich) und ein - drei Bücher zur Grundlage sollten reichen. Es gibt nämlich nicht das EINE Trainingskonzept, dass für ALLE Menschen mit ALLEN Zielen passt. Man muss schon für sich herausfinden, was für ein Typ (physiologisch ud psychologisch) man ist und wie und für was man eigentlich trainieren will.

Meine Kommentare also nur als subjektive Meinungsschnipsel nehmen:D: und vor allem das "besser" und "schlechter" nicht 1:1 auf Dich übertragen :)

ich fahre jeden zweiten tag ca. 70km (+/- 10km)

Besser sind Periodisierungen:
1. Tag: 40km
2. Tag: 60km
3. Tag: 80km
Dabei kann man nur den Umfang steigern oder auch die Intensität variieren. Nach drei Trainingstagen würd ich zwei Tage Pause machen.

die ersten 40 am stück mit einem 32-er schnitt, alles in der ebene für die grundlagenausdauer.

32er Schnitt in der Grundlagenausdauer! Warum trainierst Du noch? Ab zur Tour de France :cool: Also: Irgendwas stimmt da nicht bzw. "Ich fahre nach knapp 9.000km dieses Jahr bei Rückenwind mal 30 im Grundlagenbereich - sicher aber nicht als Schnitt". Ich will hier aber nicht wieder ein GA1-Faß aufmachen :eek::aetsch:

dann einen kleineren hügel hoch der ca. 20km mit 800m höhendifferenz (schnitt 13,5) und danach als krönung noch ca. 10km intervall-rotzen, mal schnell, mal langsam…

Wie schon von anderen geschrieben. Besonders als Anfänger sollte man die verschiedenen Komponenten Grundlage, Kraftausdauer und Kraft besser separat trainieren. Macht man alles zusammen, nennt man das eher Fahrtspiel (z.B. bei ner RTF versuchen, mit ner Gruppe mitzugehen, die am Berg mal Gas gibt - oder die beliebten Ortsschildsprints...)

schlafen tu ich dann wie ein eichhörnchen im winterschlaf und fühle mich am morgen noch mehr müde. jetzt die frage, übertreibe ich es mit dem training? wie lange sollte man dem körper die erholungsphase gönnen?

Guter Schlaf ist nix schlechtes. Und nach richtig harten Einheiten schlafen manche Leute am Esstisch ein :D. Aber die Erholungspahsen sollte man sich wirklich gönnen. Wie schon geschrieben. Zwei Tage die Woche am Stück nix tun, ist sicher nicht schlecht. Und nach längerer intensiver Belastung mal ne ganze Woche nix zu tun, ist auch nicht falsch. Das muss aber jeder für sich rausfinden...Ich habe wohl auch zu wenig Pause gemacht und wohl u.a. deshalb gerade Probleme, einen blöden Virus komplett aus dem Körper zu bekommen.:rolleyes:

und noch ne frage, ist es besser vor dem training zu essen oder danach? mit essen meine ich richtig essen, icht nur einen riegel oder müsli.

Sowohl als auch:D Große Mengen sollte man so rechtzeitig vor dem Radeln zu sich nehmen, dass der Körper beim Radeln nicht mehr zu sehr mit der Verdauung beschäftigt ist. Ich nehme mal an, Deine 70er-Runden sind Feierabendtouren? Dann hast Du ja in der Regel schon gefrühstückt und auch Mittags was gegessen. Wenn Du bislang nicht in den Hungeast gefahren bist, brauchst Du ja auch nix umzustellen. Nach dem Training sagt man, man sollte so schnell wie möglich die Energie nachführen. das hängt aber auch von der Art des Trainings ab:
Nach 100km durch die Berge (also Kraft- bzw. Kraftausdauertraining) sollte man wirklich recht schnell viel Proteine ("Steak") zu sich nehmen. Hast Du extensive GA-Einheiten gemacht, ....

ab jetzt bitte selbst Wissen aufbauen...denn wenns spezieller wird, geht nur eine Antwort: "Es kommt darauf an...."
 
AW: regeneration nach training?

moin moin gemeinde!
hab da mal ein paar fragen zu meinem «training».
nun, ich fahre jeden zweiten tag ca. 70km (+/- 10km), die ersten 40 am stück mit einem 32-er schnitt, alles in der ebene für die grundlagenausdauer. dann einen kleineren hügel hoch der ca. 20km mit 800m höhendifferenz (schnitt 13,5) und danach als krönung noch ca. 10km intervall-rotzen, mal schnell, mal langsam…
soweit zu meiner trainingsstrecke. danach bin ich oft sehr ausgelaugt und müde, jedoch auch nicht immer. schlafen tu ich dann wie ein eichhörnchen im winterschlaf und fühle mich am morgen noch mehr müde. jetzt die frage, übertreibe ich es mit dem training? wie lange sollte man dem körper die erholungsphase gönnen? ich bin eigentlich gut trainiert, habe seit anfang jui 2450km geradelt (dies aufgrund einer längeren tour), rauche aber. dies zwar auch nicht direkt nach dem training, sondern ich warte mind. eine stude bis sich die bronchien wieder einigermassen geschlossen haben.
und noch ne frage, ist es besser vor dem training zu essen oder danach? mit essen meine ich richtig essen, icht nur einen riegel oder müsli.
fragen über fragen…

ach ja, hallo forum, bin neu hier :D


Was Du da machst ist völlig struktur- und damit sinnlose Bolzerei da ist es kein Wunder, dass Du danach völlig im Sack bist. Dass änderest Du auch nicht mit mehr oder anderer Regeneration. Wenn Du so weiter fährst, ist außerdem eine Leistungsstagnation unausweichlich. Es fehlt dir offensichtlich auch an grundlegendem Know How zum Radtraining, also entweder mal die SuFU des Forums speziell zum Thema Intervalltraining benutzen oder ein anständiges Buch kaufen (und lesen), auch dazu gibt es immer wieder Tipps hier.
 
AW: regeneration nach training?

Was Du da machst ist völlig struktur- und damit sinnlose Bolzerei da ist es kein Wunder, dass Du danach völlig im Sack bist. Dass änderest Du auch nicht mit mehr oder anderer Regeneration. Wenn Du so weiter fährst, ist außerdem eine Leistungsstagnation unausweichlich. Es fehlt dir offensichtlich auch an grundlegendem Know How zum Radtraining, also entweder mal die SuFU des Forums speziell zum Thema Intervalltraining benutzen oder ein anständiges Buch kaufen (und lesen), auch dazu gibt es immer wieder Tipps hier.


ne ne dass dies was bringt ist ja offensichtlich; der schnitt hat sich einiges gesteigert, nicht dass ich mehr anstrengung habe, sondern dass ich mit der gleichen gefühlten anstrengung schneller fahren kann als die runden davor. es ist (fast) jedesmal eine steigerung fühlbar. also nix mit sinnloser bolzerei. wie schon von anderen erwähnt, es gibt ja nix massgeschneidertes und konformes was für alle passt. ich fühle mich bei jedem training fitter und flinker, von dem her passt das ja so.
meine fragen bezogen sich eher darauf was sich noch verbessern liesse mit dem gleichen training. weil viele trainingsvarianten habe ich in meiner geographischen lage nicht, es gibt überall hügel, berge und ebenen. ein längeres grundlagentraining, z.b über 2-3h im gleichen tempo, gleiche anstrengung etc, ist fast unmöglich hier.
schweizer berge halt
 
AW: regeneration nach training?

pjotr hat "imho" vollkommen Recht.

Was Du machst, ist vollkommen sinnlose Bolzerei und kein irgendwie sinnvoll abgestimmtes Training.

Mit dieser sinnlosen Bolzerei wird man allerdings anfangs durchaus erst mal schneller - kommt dann aber irgendwann (wie pjotr ja auch schreibt) in die Stagnation rein. Dürfte bei Dir noch ein bißchen dauern. Deshalb ja auch mein Rat: "Fahr erst mal so weiter, wie es Dir Spaß macht - und solang es Dir so Spaß macht. Und bau Dir parallel Wissen zu Training, Technik und Ernährung auf, damit Du im Winter und in der nächsten Saison spezieller für Deine Ziele trainieren kannst - wenn Du es willst".

Und Landschaft ist kein Hinderungsgrund. Man kann auch im Flachen Krafttraining machen und auch im Hügligen Grundlage fahren. Man braucht für beides aber eben Trainingsdisziplin (ja - man kann auch am Berg langsam fahren!) UND Wissen über Trainingsmethodik.

Also: Erst mal weiter viel Spaß - und wenn es Dir irgendwann keinen Spaß mehr macht: frage nochmal:D:D
 
AW: regeneration nach training?

ne ne dass dies was bringt ist ja offensichtlich; der schnitt hat sich einiges gesteigert, nicht dass ich mehr anstrengung habe, sondern dass ich mit der gleichen gefühlten anstrengung schneller fahren kann als die runden davor. es ist (fast) jedesmal eine steigerung fühlbar. also nix mit sinnloser bolzerei. wie schon von anderen erwähnt, es gibt ja nix massgeschneidertes und konformes was für alle passt. ich fühle mich bei jedem training fitter und flinker, von dem her passt das ja so.

Das sind dei richtigen: Fragen stellen aber Beratungsresistent sein.
Na ja - jeder hat das Recht ein Troll zu sein.
 
AW: regeneration nach training?

troll? hmm…
keep frontin‘ baby! :D


aber besten dank für die tips! werde mir wohl wirklich mal gedanken über die «einheiten» machen müssen um effektiver vorwärts zu kommen!
 
Zurück