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HopperCycling - Hibernating

AW: HopperCycling - Hibernating

Nachtrag. Wie komm ich auf doppelte Geschwindigkeit? Die Tour führte über die "Old La Honda Road", so was wie die Halde der Bay-Area. Nur etwas andere Landschaft, vielleicht sollten wir mal ein paar Redwoods in Allrath anpflanzen und 100 Jahre warten. Wie bei der Halde kennt jeder Rennradfahrer der was auf sich hält seine Zeit für das Ding. Ich habe 27 Minuten gebraucht. Eric Heiden nennt 14:10 als seine Bestzeit für das Ding, also (fast) doppelt so schnell :eek: Interview Eric Heiden
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Hachja, wenn's hier so lauschig wär, wie bei dir, würd ich auch nicht beim bäcker hocken und Leute ärgern, sondern selbiges irgendwo auf der Landstraße fabrizieren. Ich überlege, ob ich gleich mal schauen gehe, ob der Rhein wieder zufriert. Mein Wetterdienst sagte heute morgen irgendwas von Gefühlt -8°C. Beigeistert mich nicht so richtig. Aber zu Fuß, naja.

Vielleicht mal rosa Wechselgläser für die Oakleys besorgen. Kannst Du da grade was aus Köllefornia...? :D Ich mein, da gibts sowas doch bestimmt an jeder Straßenecke...
 
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So, nachdem ich heute diesen Civam beim Glowatsch getroffen habe, war mir noch etwas langweilig. Das ist jetzt noch immer so, aber mir ist's langsam was kalt, außerdem hab ich Hunger. Daher, auch wenn das sicherlich überhaupt gar keinen interessiert, dachte ich mir, ich poste mal, was ich in der letzten Zeit so treibe.

Letzte Tage, Nüss Yachthafen, nachdem ich die Runde so im Netz gefunden hab. Photos gibbet leider nicht, bei Nacht und Nebel is nich gut knipsen.

nssrundeknb4z76s.jpg


Tagsüber sicher 'ne prima Runde, nachts wirds so ab Frings unten nervig, keine Beleuchtung auf dem Weg, dafür nette Flutlichter von den Häusern, die zuverlässig jede aufkommende Nachtsicht zernichten :/ Das Stück Landstraße zur Fleher hätte auch nicht gemusst. Fleher bei nacht am besten in Fahrtrichtung laufen, oder so großes Geleucht mitbringen, daß die Autos abblenden.

Heute wie erwähnt Langeweile gehabt, daher das gleiche nochmal versucht. Nachdem ich mich dann unten an der Frings fast langgemacht hätte, weil sauglatt und nix gestreut einfach mal Richtung Norden gedaddelt. Nachdem auf Höhe Kniebrücke noch'n Album Ladytron über war, eben noch zur Heuss rübergehirscht, sackig kalt da oben. :/ Wind ist nicht mein Freund.

hafenrundec7h0.jpg


So. Was aber mache ich, wenn mir Samstag langweilig wird? Die Fixer im Volksgarten kenn ich schon alle beim Vornamen, und wenn Richtung Hamm noch Nutten stünden, täten die sicher auch grüßen. :D Jemand'n Tip, was man noch zu Fuß gesehen haben muss und nicht weiter als 30 Km von F-Stadt ist? :)
 
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Wie wär's denn mit der Strecke?
Strecke-2011-Pfade.gif

Ist auch nicht viel länger.. Und sieht von der Streckenführung fast genauso aus. Rheinbrücke hin, Rheinbrücke zurück, paar Schlangenlinien dazwischen. :D
Ich muss erstmal meine Uhr wieder richtig stellen. Und mich an das Klima gewöhnen. Samstag und oder Sonntag könnte ich meine Kurbeln drehen, zumindest um meine Pedale wieder zu montieren. Für die hochoffizielle Samstags-Hopper-Ausfahrt fehlt mir etwas die Zeit. Für Sonntag muss ich noch über die passende Reifenbreite nachdenken.
 
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Auch schon überlegt, aber die ganzen doofen Ampeln. :/

Samstags is bei mir derzeit eher nich so, aber sonntags könnte man mal. :)
 
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Mh, also wenn das Wetter morgen auch so geil wird wie heute, muss ich mal 'ne Runde nach Essen randalieren, glaub ich. Dicke Reifen mussich immer annen Björn seine Blagen denken...
 
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Hat wer schon Pläne für den Sonntag? Die Regenwahrscheinlichkeit für Samstag ist ja irgendwo zwischen hoch und sehr hoch, obwohl ich mal Zeit und Lust hätte. Irgendwo treffen? Elfhundert?
 
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Sonntag kannst du Frühform testen und Streckenkunde Köln-Schuld-Frechen betreiben.

Gute Gründe die dagegen sprechen:
-Abfahrt im Feindesland
-Anfahrt mit PKW erforderlich, weil:
-Meine Frühform gegen Null tendiert
-Kein Besenwagen
-Hügel in der Strecke
-Start im Morgengrauen
 
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Gute Gründe die dagegen sprechen:
-Abfahrt im Feindesland
-Anfahrt mit PKW erforderlich, weil:
-Meine Frühform gegen Null tendiert
-Kein Besenwagen
-Hügel in der Strecke
-Start im Morgengrauen

Mangels Alternativvorschlägen von Seiten des Teams bin ich in die Voreifel gestartet. Dabei habe ich noch mehr gute Gründe gefunden die gegen die Veranstaltung sprechen:

-145 km Streckenlänge
-keine Waffeln mit Zitronentee unterwegs
-Es gibt bei KSF keine Rennklasse für alte Männer

Für die Veranstaltung sprach: perfektes Wetter, moderates Tempo (meine völlige Demontage blieb mir erspart), ortskundige Führung, entspannte Mitfahrer.

Resüme zur Frühform: --
 
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Grummel, Grummel,

Alle lesen mit, keiner schreibt was. Faule Bande. Ich hingegen bin der Fleiss in Person und habe die erste Hälfte der Saison geplant. Als ersten Höhepunkt habe ich mal "Rund um Köln" ausgesucht. Diesmal in der 126 km Version. Eigentlich zu viele Kilometer und zu lange Fahrzeit für alte Männer, aber ich will mal probieren wie das schmeckt. Anmeldung hab ich gerade an Herrn Tabat geschickt.
Vorher hab ich als Testrennen mal "Rund um Rhede" in den Trainingskalender gekritzelt, ist aber noch verhandelbar. Insbesondere wenn es zuviel regnet.
Im Mai muss ich ein bisschen arbeiten, ausnahmsweise. Danach kann ich schön meine Form neu aufbauen. Irgendein passendes Ziel wird sich dann auch noch finden.
 
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So, Winterpokal ist zuende. Zuerst mal mein Dank an alle Teamkollegen. Ich finde wir haben die Wertung "Litararisches Quintet" klar gewonnen.

Für alle Mitfahrer die gerne eine Lizenz hätten, aber (noch) keine haben, hier noch ein paar Worte zu Rhede:

- Für alte Männer fängt der Renntag früh an. Ich bin 8:00 Uhr losgefahren; das ist 7:00 Uhr Winterzeit; gefühlt 5:30.
- Morgens früh war Rhede A*****kalt. 3 Grad. Plus. Immerhin. Wenigstens hatte ich 3/4 Hose dabei. Ansonsten beim Warmfahren trotz dicker Jacke gebibbert.
- Pünktlich 10:00 gestartet. Temperatur jetzt 3.05 °C. Sonnenschein.
- Eigentlich fahren die alten Herren gerne eine gemütliche Einführungsrunde. Vielleicht wegen der Temperaturen wurde nach der ersten Ecke dann doch gleich Gas gegeben.
- Der Kurs hat drei Ecken. An jeder Ecke das übliche Spiel (Tempo hoch bis Anschlag).
- Beim Anlatschen schaff ich noch nicht genug Wiederholungen für ein komplettes Kriterium. Nach 6 Runden meldete sich das Kuchen-Buffet. Das sind doppelt soviele Runden wie letztes Jahr. Trainingseffekt?
- Kuchen-Buffet konnte mit einem Obstkuchen überzeugen.
- Um 12:00 war ich schon wieder daheim.

Resume: Viel Aufwand für beeindruckend wenig Winterpokal-Punkte (1 Punkt, in Worten: Ein Punkt).
 
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Nachtrag. Lieber Winterpokal, die Idee bei "Rund um Köln" die lange Runde zu fahren war total bescheuert. Ich notiere: Rennen nicht länger als 80 km, nicht mehr als 400 Höhenmeter. Jedenfalls nicht bevor mir ein geschickter Chirurg ca. 10 Kilo Schwabbelmasse entfernt hat.
Alle Mitfahrer bitte ich mir bei anderen Anwandlungen (Bochum! Göttingen!) in Zukunft einen Link auf diesen Eintrag zu schicken..
 
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