Guten Abend liebe Forenleser
Ich habe ein Problem: Meinem Sohn habe ich vor 4 Jahren ein Scott 20 Zoll Kindermountain-Bike gekauft. Am letzten Samstag ist ein Unfall passiert. Mein Sohn verlor während dem Fahren die Gabel und stürzte fürchterlich. (3 Zähne draussen - 2 Stündige Operation mit fürchterlichen Schmerzen)
Als ich nach dem Schock das Rad genau anschaute traute ich meinen Augen nicht. Der Gabelschaft, der auf die Gabel gepresst wurde ist ausgerissen und dort wo normalerweise der Schaft bebördelt ist, ist einfach ein Abriss. Deshalb konnte sich der Schaft wahrscheinlich "langsam" lösen, was dann zu dem Sturz führte.
Heute habe ich mit Scott Schweiz telefoniert. Antwort: 4 Jahre sei ein altes Fahrrad und ich solle sonst mit dem Händer "verhandeln". Erstens wollte ich gar nichts verhandeln sondern mich erkundigen, wo das Teil untersucht werden kann und zweitens finde ich es ein Armutszeugnis so eine Aussage vom Kundendienst zu lassen. Immerhin habe ich meinem Jungen ein Händlerfahrrad gekauft und dementsprechend mehr bezahlt.
Im Weiteren habe ich seit letzter Woche auch ein komisches Gefühl beim Fahren, da ich ein begeisterter Rennvelofahrer bin und nicht das selbe erfahren möchte.
Meine Frage: Was würdet ihr tun? Und, kann sowas überhaupt normal passieren - resp. muss man mit sowas rechnen? der Lenker hatte kein Lagerspiel und Zeichen für einen baldigen Bruch gabs auch nie.
Irgendwie ist mir das Ganze nicht geheuer. Schliesslich muss genau so eine Gabel und deren Konstruktion tonnenweise Druck aushalten - Zumnidest auf im Bikebereich - oder?
Ich habe ein Problem: Meinem Sohn habe ich vor 4 Jahren ein Scott 20 Zoll Kindermountain-Bike gekauft. Am letzten Samstag ist ein Unfall passiert. Mein Sohn verlor während dem Fahren die Gabel und stürzte fürchterlich. (3 Zähne draussen - 2 Stündige Operation mit fürchterlichen Schmerzen)
Als ich nach dem Schock das Rad genau anschaute traute ich meinen Augen nicht. Der Gabelschaft, der auf die Gabel gepresst wurde ist ausgerissen und dort wo normalerweise der Schaft bebördelt ist, ist einfach ein Abriss. Deshalb konnte sich der Schaft wahrscheinlich "langsam" lösen, was dann zu dem Sturz führte.
Heute habe ich mit Scott Schweiz telefoniert. Antwort: 4 Jahre sei ein altes Fahrrad und ich solle sonst mit dem Händer "verhandeln". Erstens wollte ich gar nichts verhandeln sondern mich erkundigen, wo das Teil untersucht werden kann und zweitens finde ich es ein Armutszeugnis so eine Aussage vom Kundendienst zu lassen. Immerhin habe ich meinem Jungen ein Händlerfahrrad gekauft und dementsprechend mehr bezahlt.
Im Weiteren habe ich seit letzter Woche auch ein komisches Gefühl beim Fahren, da ich ein begeisterter Rennvelofahrer bin und nicht das selbe erfahren möchte.
Meine Frage: Was würdet ihr tun? Und, kann sowas überhaupt normal passieren - resp. muss man mit sowas rechnen? der Lenker hatte kein Lagerspiel und Zeichen für einen baldigen Bruch gabs auch nie.
Irgendwie ist mir das Ganze nicht geheuer. Schliesslich muss genau so eine Gabel und deren Konstruktion tonnenweise Druck aushalten - Zumnidest auf im Bikebereich - oder?

