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Dienstrad-Leasing: Ist die Party ist vorbei?

Geschwindigkeit ist für Social Media and Watt for the inner soul 😇
Aber zur Wahrheit gehört auch, dass ein „schnelles“ Rad auch genial ist, wenn es richtig anfängt zu segeln…
Deswegen verstehe ich wirklich alle, die ein bisschen exorbitant werden beim neuen Rennrad…
 
Geschwindigkeit ist für Social Media and Watt for the inner soul 😇
Aber zur Wahrheit gehört auch, dass ein „schnelles“ Rad auch genial ist, wenn es richtig anfängt zu segeln…
Deswegen verstehe ich wirklich alle, die ein bisschen exorbitant werden beim neuen Rennrad…
Und selbst dieses Segeln ist recht subjektiv. Da gibt es genug Vergleichsvideos dazu. Wenn man keine Rennen fährt ist, gewinnt man gegenüber einem weniger aerodynamischen Rad bei gleicher Leistung nur sehr wenig Zeit. Dann ist man eine Handvoll Minuten schneller am Ziel und wenn man die aerodynamische Haltung nicht dauerhaft erreichen kann, nicht einmal das. Der Körper des Fahrers ist noch immer hauptsächlich verantwortlich für die Aero.
 
Wenn man keine Rennen fährt ist, gewinnt man gegenüber einem weniger aerodynamischen Rad bei gleicher Leistung nur sehr wenig Zeit. Dann ist man eine Handvoll Minuten schneller am Ziel und wenn man die aerodynamische Haltung nicht dauerhaft erreichen kann, nicht einmal das.

Sorry, wer immer noch so rechnet, hat nichts von der Thematik verstanden. Ja, bei TTs oder Triathlon macht es Sinn, sich vor Augen zu halten, wie viel schneller man im Ziel ist, da Individualkrams. Im (Massenstart-)Rennen wird der Effekt in Watt aber nicht genutzt, um über die gesamte Distanz schneller im Ziel zu sein, sondern immer bei gleicher Geschwindigkeit Watt zu sparen, um dann noch mehr Körner zu haben, wenn es drauf ankommt. Ob im Pulk oder auf der Windkante. Wenn Du bspw. bei 300 Watt in den roten Bereich kommst, bringen 10-15 Watt, die Du einsparst (plus 20-30 Watt, die Du noch über Körperhaltung dazuholst), letztlich womöglich 30-40 Watt, die Du unterhalb Schwelle fährst. Und das wirkt sich viel erheblicher aus als jede "Minuten früher im Ziel"- Rechnerei. Es bewahrt Dich davor, komplett rauszufliegen, oder ermöglicht Dir vielleicht ein fulminantes Finale.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Königsklasse, die Sonntagsgruppe samt Ortschild-Sprints und Finale.
 
Sorry, wer immer noch so rechnet, hat nichts von der Thematik verstanden. Ja, bei TTs oder Triathlon macht es Sinn, sich vor Augen zu halten, wie viel schneller man im Ziel ist, da Individualkrams. Im (Massenstart-)Rennen wird der Effekt in Watt aber nicht genutzt, um über die gesamte Distanz schneller im Ziel zu sein, sondern immer bei gleicher Geschwindigkeit Watt zu sparen, um dann noch mehr Körner zu haben, wenn es drauf ankommt. Ob im Pulk oder auf der Windkante. Wenn Du bspw. bei 300 Watt in den roten Bereich kommst, bringen 10-15 Watt, die Du einsparst (plus 20-30 Watt, die Du noch über Körperhaltung dazuholst), letztlich womöglich 30-40 Watt, die Du unterhalb Schwelle fährst. Und das wirkt sich viel erheblicher aus als jede "Minuten früher im Ziel"- Rechnerei. Es bewahrt Dich davor, komplett rauszufliegen, oder ermöglicht Dir vielleicht ein fulminantes Finale.

Das Gleiche gilt natürlich auch für die Königsklasse, die Sonntagsgruppe samt Ortschild-Sprints und Finale.
Deswegen habe ich ja , wie Du ja auch zitierst hast, geschrieben:, Wenn man keine Rennen fährt‘, dass da ein möglichst aerodynamisches Rad sehr wohl Sinn macht, verstehe ich sehr wohl. Und dazu zähle ich auch die von Dir erwähnte Königsklasse.
 
Ja, manche killen Großmutter, weil sie kein Geld für irgendwas herausrückt.
Die Welt ist ja auch irre geworden.
Ich hab's nicht wissenschaftlich untersucht. Es gibt eine Menge Gründe für den Geschwindigkeitsunterschied.
Das ist auch nicht jeden Tag gleich.
Das muss man nicht wissenschaftlich untersuchen, um festzustellen, dass es Unsinn ist 😅. Was bist du vorher gefahren auf einer vergleichbaren Runde? 27 km/h und jetzt 31? Solche Änderungen schafft niemand, der schon länger dabei ist nur durch neues Material. Und du hast es so formuliert, als wäre es nicht viel, dabei ist eine Steigerung um 4-5 km/h mehr, als Radhersteller in ihren kühnsten Marketingträumen bewerben würden.
Interessant wird es am Berg werden. Das alte Rad ist über 1kg leichter als das neue. Allein der Laufradsatz ist nur 1080g leicht.
Es ist also relativ, welches Rad jetzt besser ist. Kommt immer drauf an, wo man fährt, und wie fit man an dem Tag ist.
Auch das macht weniger aus, als man sich erhofft. Ein bisschen Realismus schadet nicht.
 
Das muss man nicht wissenschaftlich untersuchen, um festzustellen, dass es Unsinn ist 😅. Was bist du vorher gefahren auf einer vergleichbaren Runde? 27 km/h und jetzt 31? Solche Änderungen schafft niemand, der schon länger dabei ist nur durch neues Material. Und du hast es so formuliert, als wäre es nicht viel, dabei ist eine Steigerung um 4-5 km/h mehr, als Radhersteller in ihren kühnsten Marketingträumen bewerben würden.

Auch das macht weniger aus, als man sich erhofft. Ein bisschen Realismus schadet nicht.
Klassische Laberbeiträge von dem User. Dass du sachlich darauf eingehst, ehrt Dich. Wird allerdings nach meiner Erfahrung nur zu noch mehr Gelaber führen.
 
Das muss man nicht wissenschaftlich untersuchen, um festzustellen, dass es Unsinn ist 😅. Was bist du vorher gefahren auf einer vergleichbaren Runde? 27 km/h und jetzt 31? Solche Änderungen schafft niemand, der schon länger dabei ist nur durch neues Material. Und du hast es so formuliert, als wäre es nicht viel, dabei ist eine Steigerung um 4-5 km/h mehr, als Radhersteller in ihren kühnsten Marketingträumen bewerben
Wer keine Rennen fährt und Influencer und KI befragt wird das sofort glauben 😬
 
Die Versicherung beim Leasing versichert ja nur den Schaden des Leasinggebers und nicht meinen. Wenn mir das Rad nach 35 Monaten geklaut wird ode ich es chrashe, hab ich bei 6k UVP ggf. schon 3,5k an Nutzungsgebühr bezahlt und bekomme dann gar nichts. Wenn es 3 Monate repariert wird, zahle ich in der Zeit um 300 Euro Nutzungsgebühr und bekomme ebenfalls gar nichts.
Da ich mich aktuell persönlich interessiere für ein Rad via Leasing.

Du sprachst im Paragraphen nach dem Zitat davon, dass du BuisnessBike als Leasing Anbieter hast.
Diese werben doch damit, dass das Rad 1:1 ersetzt wird, auch wenn das Leasing kurz davor ist zu Enden, sei es bei Unfall oder Diebstahl, oder hab ich da was übersehen?

Bei anderen Anbietern hatte ich gesehen, dass das Leasing dann einfach endet und man mit "Verlust" am Ende da steht?

Das soll kein Klugscheißen sein, sondern ernstes nachfragen, da es mich interessiert.
 
Ich habe die Versicherungsbedingen leider nicht vorliegen, die scheint man erst zu kriegen, wenn man das Leasing abgeschlossen hat. Ich gebe dir aber recht, dass das Werbezitat impliziert, dass man einfach ein neues Rad bekommt vor Leasing-Ende.

Das Leasing-Dokument spricht von einer Vollkasko-Versicherung und einer inkludierten Mobilitätsgarantie. Zudem enthält es keine Klausel, dass das Leasing bei Untergang des Rads vorzeitig endet.

Insofern spricht viel dafür, dass du Recht hast und dieses Problem bei BusinessBike tatsächlich nicht besteht. Vielleicht kann das Jemand bestätigen, der die Versicherungsbedingungen gesehen hat.
 
Ich habe die Versicherungsbedingen leider nicht vorliegen, die scheint man erst zu kriegen, wenn man das Leasing abgeschlossen hat. Ich gebe dir aber recht, dass das Werbezitat impliziert, dass man einfach ein neues Rad bekommt vor Leasing-Ende.

Das Leasing-Dokument spricht von einer Vollkasko-Versicherung und einer inkludierten Mobilitätsgarantie. Zudem enthält es keine Klausel, dass das Leasing bei Untergang des Rads vorzeitig endet.

Insofern spricht viel dafür, dass du Recht hast und dieses Problem bei BusinessBike tatsächlich nicht besteht. Vielleicht kann das Jemand bestätigen, der die Versicherungsbedingungen gesehen hat.
Ein Fahrrad haben wir in der Familie bereits über die, da kann ich ggf. mal schauen.

Das scheint an sich halt ein Rechenexempel zu sein.


Das Service Paket kann man ja auch wohl rausbuchen, bei einem Fahrrad was ich selber kaufe, muss ich mich da ja auch selber drum kümmern^^
Ist nur die Frage, ob die, Zwecks Werterhalt wenn man Rad nicht übernimmt, Regelmäßige Service Intervalle fordern.
Das wird ja auch irgendwo in den Vereinbarungen stehen.

Und irgendwie scheint ein Angebotspreis auf ein Fahrrad, statt der UVP, ja auch was zu bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und irgendwie scheint ein Angebotspreis auf ein Fahrrad, statt der UVP, ja auch was zu bringen.

Ja, die Rate wird dann niedriger, allerdings knallen die Händler bei rabattierten Rädern ihre Kosten für den Leasinganbieter wieder drauf (bei UVP-Rädern dürfen sie das nicht)

Hier ein Beispiel:

https://www.mount7.com/cervelo-r5-force-etap-axs.html

Barpreis 3.799, maßgeblicher Preis für Leasing mit Business Bike 4.027.

Zudem bleibt der UVP trotzdem maßgeblich für die Besteuerung des Rads, da wird dann bei Grenzsteuersatz 40% aufwärts ein stark rabattiertes Rad im Leasing schnell unattraktiv.
 
Ja, die Rate wird dann niedriger, allerdings knallen die Händler bei rabattierten Rädern ihre Kosten für den Leasinganbieter wieder drauf (bei UVP-Rädern dürfen sie das nicht)

Hier ein Beispiel:

https://www.mount7.com/cervelo-r5-force-etap-axs.html

Barpreis 3.799, maßgeblicher Preis für Leasing mit Business Bike 4.027.

Zudem bleibt der UVP trotzdem maßgeblich für die Besteuerung des Rads, da wird dann bei Grenzsteuersatz 40% aufwärts ein stark rabattiertes Rad im Leasing schnell unattraktiv.
Danke erstmal, ist ja praktisch, dass die das so auflisten.

Des Weiteren kommt am Ende beim "rauskaufen" ja auch wieder die UVP ins Spiel.

Der Effektive Geldwerte Vorteil unterscheidet sich ja nicht sooo stark, habe das Grad mal durchgetippt, sind ~3€ im Monat, klar über 36 Monate sind das auch über 100€.

Hab ich den Angebotspreis nicht, wäre es laut Rechner rund 17€ mehr im Monat.
 
Ha, hast du recht. Beim übernehmen wird es durch den UVP dann richtig teuer im Verhältnis. Insbesondere wenn die 18% wie hier ja diskutiert nicht halten und daraus dann vielleicht in 3 Jahren 30% oder so werden.
 
Ha, hast du recht. Beim übernehmen wird es durch den UVP dann richtig teuer im Verhältnis. Insbesondere wenn die 18% wie hier ja diskutiert nicht halten und daraus dann vielleicht in 3 Jahren 30% oder so werden.
Das wäre fatal.......
Das blöde ist ja auch, dass es dir vorher nicht zugesichert werden kann.

Irgendwie muss die Leasing- Gesellschaft ja auch Geld verdienen...... Kostenlos macht ja schon lange keiner mehr was.


Wie ich das jetzt aus dem Rechner mit fiktiven Zahlen rauslesen kann:
Kleinerer Kaufpreis => Monatliche Leasingrate (Direkter Abzug vom Gehalt) wird niedriger.
GROB: Kaufpreis: 35 => Monatliche Abzüge vom Brutto Lohn

UVP wichtig für:
  • Versteuern vom Geldwerten Vorteil (0.25%)
  • Rauskaufen am Leasing Ende (Aktuell 18% UVP)

Aktuell "lohnt" sich das je nach eigenem Einkommen ja schon noch.

Wie vorher gesagt, ist ein Rechenexempel
 
Mich würde es nicht wundern wenn Jobrad in 2 Jahren seine Dienste einstellt. Die Leistung welche Sie erbringen sehe ich nicht. Der abgekühlte Fahrradmarkt sieht das evtl. auch nicht.
 
Mich würde es nicht wundern wenn Jobrad in 2 Jahren seine Dienste einstellt. Die Leistung welche Sie erbringen sehe ich nicht. Der abgekühlte Fahrradmarkt sieht das evtl. auch nicht.
Hab jetzt auch schon von 1/2 Arbeitgebern gehört die es nicht mehr anbieten, da es sich nicht mehr rentiert für diese
 
Hab jetzt auch schon von 1/2 Arbeitgebern gehört die es nicht mehr anbieten, da es sich nicht mehr rentiert für diese

Na ja, was heißt rentiert.. an Lohnnebenkosten spart er so 4-500 Euro über die gesamte Laufzeit, ob das der eigentliche Antrieb war, es anzubieten? Oder doch eher, weil die Arbeitnehmer solche Benefits mittlerweile erwarten. Neben Obstkorb und Fitness-Card.
 
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