also ganz ehrlich, es gibt ja wohl kaum ein günstigeres Hobby, als isch alte Rennräder zu besorgen und sie wieder fit zu machen. Von irgendwelchen Goldstaub und irgendwelchen gehypten Sachen mal abgesehen.Genau in solchen "Begründungen" sehe ich das negative, dass mir schnuppe ist. Mittlerweile. Dass sollte ein Mensch, der ein halbwegs erfülltes Leben möchte hinter sich lassen.
Das geht jetzt auch nicht gegen dich, weil dies eine allgemein verbreitete Sichtweise ist.
Ich sehe das so: Wenn ich ein Hobby habe, muss ich mit den finanziellen Konsequenzen leben.
Das ich bereits im vierstelligen Bereich Kohle in den Sand gesetzt habe, dürfte hier keinen überraschen
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stimme dir deswegen vollkommen zu, dass das etwas ist, was nicht lebensnotwendig ist, von daher kann da keiner jammern. Und der Rest liegt im eigenen Ermessen und im eigenen Risiko. Wer denkt, dass er da die letzten Jahre nur Wertanlagen rumstehen hat ja gut, vielleicht hat er sie. Vielleicht hat er sie auch nicht, wahrscheinlich eher zweites. Die Räder, die sowieso schon als Wertanlage gehandelt werden, sind natürlich sowieso dementsprechend teuer.
also fast jedes andere Hobby verbrennt mehr Geld, mit Beiträgen, mit Aufnahmegebühren, mit spezieller Ausrüstung, die man kaufen muss, und so weiter und sofort.
Und gerade die Leute, die hier sind, kennen sich ja mit der Materie relativ gut aus, greifen also relativ wenig ins Klo und schnappen auch oft Schnäppchen. Der Otto Normalverbraucher, der draußen rum rennt und auf einen Berliner Fahrrad Markt eine Gurke für 800 € umgehangen bekommt, der kann jammern.
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