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Der Gravel- und CX-Reifen Thread

Ich hab nen 40er Caracal auf Innenmaulweite 32 aufgezogen. Ergibt knapp 48mm. Das ist mehr als ich wollte. Mir langt die 40er Klasse für das schnelle Rad. Da würde ich auch unter 40 gehen. Lang weit.
Der wird halt verdammt breit, der hat ja auf 24c schon 42,5. Da geben im 32c den Rest. 😉 Aber mal ehrlich, wenn du 40 oder darunter fahren willst, dann sind 32c auch deutlich zu viel, das zieht ja jeden Reifen in die Breite. Und viel schmalere Reifen wirst du da drauf kaum fahren können.
 
Zu viel gibts net! Aerodynamisch ist das auch gut und das ist natürlich voll wichtig für so einen Hochleistungsradler wie mich. ;)
 
Wie ist eigentlich eure Regung zum neuen Spezi Pathfinder im Vgl. vor allem zum Tufo Thundero? Ich denke darüber nach, ob der eine Alternative bzw. einen Test wert sein könnte. Ziel ist wie beim Thundero auch: breitbandiger, schneller Reifen mit gutem Pannenschutz auf TL. Breite soll 47 mm werden.
 
… Ich habe mir meine Frage inzwischen auf Basis von BRR, der Erfahrungen hier und aufgrund meiner eigenen selbst beantwortet ;)

Auf meinen “Arbeits-LRS“ mit den Levantes werde ich für anspruchsvolles, teils grobes Geläuf in Zukunft den regulären 48er Thundero v+h montieren. Damit fuhr ich bislang sehr gut als Allrounder und falls ich vorn doch noch dicker auftragen möchte, kann ich das ja immer noch ändern. Der Pathfinder ist ja zudem auch deutlich schwerer.

Auf meinen zukünftigen zweiten race-orientierten LRS möchte ich auf max. 45 mm gehen (nicht mehr). Der soll vor allem bei trockenen Bedingungen zum Einsatz kommen, aber schon auch immer mind. 70% Gravelanteil. Hier denke ich über den Speedero nach. Einfach weil mich der Grip beim Thundero, geringe Pannenanfälligkeit und Langlebigkeit überzeugten. Welchen vergleichbaren Reifen übersehe ich? Caracal scheidet (inzwischen) aus. Conti und Schwalbe weiß ich nicht, wie es da mit diesen Aspekten aussieht? Ich kann aber schlicht und einfach auch den Speedero nehmen. :)
 
Ok, das habe ich hier auch schon oefter gehört, dass die Tufos recht ähnlich sind.

Wie sieht es beim Verschleiß bei dem Schwalbe und dem Conti aus? (Dass man irgendwann mal tauschen muss, ist klar ;) )

Edit: vergiss meine Frage zum Conti - der ist ja brandneu 😅
 
… Ich habe mir meine Frage inzwischen auf Basis von BRR, der Erfahrungen hier und aufgrund meiner eigenen selbst beantwortet ;)

Auf meinen “Arbeits-LRS“ mit den Levantes werde ich für anspruchsvolles, teils grobes Geläuf in Zukunft den regulären 48er Thundero v+h montieren. Damit fuhr ich bislang sehr gut als Allrounder und falls ich vorn doch noch dicker auftragen möchte, kann ich das ja immer noch ändern. Der Pathfinder ist ja zudem auch deutlich schwerer.

Auf meinen zukünftigen zweiten race-orientierten LRS möchte ich auf max. 45 mm gehen (nicht mehr). Der soll vor allem bei trockenen Bedingungen zum Einsatz kommen, aber schon auch immer mind. 70% Gravelanteil. Hier denke ich über den Speedero nach. Einfach weil mich der Grip beim Thundero, geringe Pannenanfälligkeit und Langlebigkeit überzeugten. Welchen vergleichbaren Reifen übersehe ich? Caracal scheidet (inzwischen) aus. Conti und Schwalbe weiß ich nicht, wie es da mit diesen Aspekten aussieht? Ich kann aber schlicht und einfach auch den Speedero nehmen. :)
Das Luxusproblem habe ich momentan auch...... zwei Gravel Bikes. Das für´s grobe hat 55ér und nun das schnelle wo ich keine Stollenreifen mehr fahren möchte. Innerlich hatte ich mich schon für den Terra Speed entschieden doch jetzt mit dem Competition wäre nochmal eine Überlegung. Mit G-One Speed war ich auch schon unterwegs und das war mir auf nassen Rasen definitiv zu rutschig und dewegen möchte ich mit ein bisschen Profil auch wenn es nur 0,2mm sind. Rennrad (nur Tria wenn es schnell sein soll) habe ich ja nicht und deswegen wird das Race Gravel Bike ein bisschen Rennradtauglicher. Soweit meine Überlegung.
 
… Ich habe mir meine Frage inzwischen auf Basis von BRR, der Erfahrungen hier und aufgrund meiner eigenen selbst beantwortet ;)

Auf meinen “Arbeits-LRS“ mit den Levantes werde ich für anspruchsvolles, teils grobes Geläuf in Zukunft den regulären 48er Thundero v+h montieren. Damit fuhr ich bislang sehr gut als Allrounder und falls ich vorn doch noch dicker auftragen möchte, kann ich das ja immer noch ändern. Der Pathfinder ist ja zudem auch deutlich schwerer.

Auf meinen zukünftigen zweiten race-orientierten LRS möchte ich auf max. 45 mm gehen (nicht mehr). Der soll vor allem bei trockenen Bedingungen zum Einsatz kommen, aber schon auch immer mind. 70% Gravelanteil. Hier denke ich über den Speedero nach. Einfach weil mich der Grip beim Thundero, geringe Pannenanfälligkeit und Langlebigkeit überzeugten. Welchen vergleichbaren Reifen übersehe ich? Caracal scheidet (inzwischen) aus. Conti und Schwalbe weiß ich nicht, wie es da mit diesen Aspekten aussieht? Ich kann aber schlicht und einfach auch den Speedero nehmen. :)
Was spricht gegen den Caracal? Bei mir ist es die Kombi TB/RK und dazu der Caracal Race. Hätte ich TB/RK mit würde ich auch den Thundero fahren, dazu den Caracal oder so was wie den Pro 5 in 35mm bzw. 38WAM.
 
Thundero und Speedero wären mir zu ähnlich. Da würde ich für den schnellen Laufradsatz eher Terra Competition oder Pro One allroad nehmen. Die sollten nochmal ein paar Watt schneller sein.
Pro One Allroad gar nicht mal soooo schnell.
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Speedero in 44mm dürfte wohl auch mehr Grip haben und ähnlich schnell rollen.
 
Was spricht gegen den Caracal? Bei mir ist es die Kombi TB/RK und dazu der Caracal Race. Hätte ich TB/RK mit würde ich auch den Thundero fahren, dazu den Caracal oder so was wie den Pro 5 in 35mm bzw. 38WAM.
Mmh, na wenn ich hier so alle Kommentare zum Caracal so richtig zusammenfasse bzw. in Erinnerung rufe, kam er bei Wet- bzw. Kurvengrip wie auch beim Pannenschutz nicht ganz so gut weg, aber vielleicht habe ich das auch nicht 100 Prozent richtig in Erinnerung. Interessant erscheint mir der Conti. Terra Comp. Auch auf dem "Race-LRS" möchte ich nicht unter 40 mm fahren. Bei meinen ersten Rennen fuhr ich noch auf 36 mm und das möchte ich nie mehr machen.
 
Mmh, na wenn ich hier so alle Kommentare zum Caracal so richtig zusammenfasse bzw. in Erinnerung rufe, kam er bei Wet- bzw. Kurvengrip wie auch beim Pannenschutz nicht ganz so gut weg, aber vielleicht habe ich das auch nicht 100 Prozent richtig in Erinnerung. Interessant erscheint mir der Conti. Terra Comp. Auch auf dem "Race-LRS" möchte ich nicht unter 40 mm fahren. Bei meinen ersten Rennen fuhr ich noch auf 36 mm und das möchte ich nie mehr machen.
Der Caracal Race ist meine ich ähnlich aufgestellt wie der One RS. Bei mir mit der Pattex Milch von Silca bisher problemlos. Wer Grip gut, auf Eis schlecht, im Matsch halt ähnlich schlechte wie Pathfinder, Speed oder RS. Mehr Komfort wäre schon. Aber das trifft auf alle obigen Reifen zu.
Lt. dieser Tabelle spricht natürlich viel für den Caracal. Mal schauen, wann es erste brauchbares Tests für den neuen Conti gibt.
Dir Tabelle gibt’s auch mit Cat1/2 dabei. Die Werte sind ja auch wichtig.

Gefunden. So Screenshot. Die Werte für den 45ger Caracal möchte ich nicht glauben.

Caracal ist auf Asphalt vorne. Auf cat1 liegt dann aber der RS schon knapp vorne. Der Thundero ist dicht auf, Korrektur: der liegt sogar knapp vor dem Caracal. Auf CAT2 sind dann alle 3 sehr dicht beieinander.

RS oder Caracal machen eigentlich nur Sinn bei hohem Asphaltanteil.
 

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aber schon auch immer mind. 70% Gravelanteil. Hier denke ich über den Speedero nach. Einfach weil mich der Grip beim Thundero, geringe Pannenanfälligkeit und Langlebigkeit überzeugten.
Speedero bietet aber auch nicht viel Grip in der Kurve, da keine nennenswerten (Seiten)stollen. Würde hier gleich zum Thundero greifen, oder zu Challenge Getaway Pro HTLR 45 bzw. Conti Terra Speed TR (tanwall) 45.
Den würde ich primär auf Asphalt halten, also 70%+ Asphalt. Die Seitenstollen sind spürbar, aber doch zu flach um sich auf sie zu verlassen. Ist akzeptabel, wenn man sich nicht zu sehr in die Kurven legen mag auf losem Untergrund.
 
Der Caracal ist eigentlich ein Pathfinder, bei dem man Pannenschutz gegen Geschwindigkeit tauscht.

War noch was anderes. Wenn man da oben zitierten Quelle glauben mag, ist ja eigentlich der Thunderbird der Reifen der Wahl, sobald man viel Gravel drin hat. Auf Cat1 ist er ungefähr gleich schnell und auf Cat2 zieht er dann den anderen davon.

Das ist auch meine persönliche Erfahrung. Und Cat1 ist das, was wir auch Champagner Gravel nennen.

Und ich hab das Problem, dass ich hier noch die Thundero 44 rumliegen habe, die einfach nicht zum Einsatz kommen. Asphaltlastig Caracal, gravellastig Thunderbird…
 
Tunderburt? Da musst mindestens 54mm Reifenfreiheit haben.
Der Speci Pathfinder ist ein netter Allrounder, aber hat eben keinerlei Besonderheiten. Er hat keinen besonderen Seitenhalt und keinen sonderlich guten Rollwiderstand. Für mich ist der völlig raus aus jeglicher Betrachtung, weil einfach nur langweilig.
 
Der Speci Pathfinder ist ein netter Allrounder, aber hat eben keinerlei Besonderheiten. Er hat keinen besonderen Seitenhalt und keinen sonderlich guten Rollwiderstand. Für mich ist der völlig raus aus jeglicher Betrachtung, weil einfach nur langweilig.
Da meine Freundin den S-Works Pathfinder in 42 mm vorn hat, habe ich mir den auch mal vorn rein gestellt (hinten Thundero in 40 mm). Kann unter Flöhe husten hören laufen, aber ich fand diese Kombi eben mit dem S-Works sauschnell (sonst v+h Thundero). Aber ja: Matsch und Kurvengrip waren mäßig. Und ja: Den S-Works gibt es glaube eh nicht mehr.
 
Da meine Freundin den S-Works Pathfinder in 42 mm vorn hat, habe ich mir den auch mal vorn rein gestellt (hinten Thundero in 40 mm). Kann unter Flöhe husten hören laufen, aber ich fand diese Kombi eben mit dem S-Works sauschnell (sonst v+h Thundero). Aber ja: Matsch und Kurvengrip waren mäßig. Und ja: Den S-Works gibt es glaube eh nicht mehr.
Vorn ist halt auch relativ, der Hinterreifen beeinflusst den Rollwiderstand ja deutlich mehr.
 
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