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Bist du sicher? Vor allem wenn die Runde in eine Stadt startet, hast du sehr viele Hinweise. Schau dir mal im Anhang eine 300-er Strecke aus der Zeit der Streckenbeschreibungen auf Papier (und das war noch relativ OK mit der Zahl der Hinweise).
Wird definitiv nichts. Und zudem macht das auch wieder keinen Spass, weil man dann viel zu sehr fokussiert ist, keinen Abzweig zu verpassen. Und wenn du anhalten musst, dann verlierst du Zeit.
Für Brevets, bei denen ja die Strecke vorgegeben ist und dir ein GPX Track bereitsteht, benötigst du keinen Fahrradcomputer mit Navigationsfunktion (d.h Ort eingeben und der Computer berechnet dann die Strecke auf Basis der vorhandenen Karten). Du musst ja nur den GPX Track abfahren. Der Fahrradcomputer muss dir de facto nur den Track anzeigen können und deinen Standort. Deshalb könntest du da zu den günstigsten GarminEdge greifen. Auch SIGMA hat GPS fähige Fahrradcomputer im Angebot. Teuer werden die GPS-Fahrradcomputer, wenn diese Streckenberechungen machen sollen bzw. der Akku lange halten soll.
Dann würde ich lieber ein paar Euro in eine wetterfeste Handy Hülle investieren. https://www.bike-components.de/de/Topeak/SmartPhone-DryBag-5-Handytasche-p34263/
Nur ausmessen ob das Handy auch da rein passt. Dazu noch eine Powerbank für 40 bis 50 Euro und fertig ist die Navigation. Für ein richtiges Navi musst du schon 300 bis 600 Euro ausgeben.
Ich wage mal zu bezweifeln dass du eine 300 km Strecke aus dem Kopf fahren kannst. Selbst mit den detaillierten Roadbooks früher war es deutlich schwieriger, als Heute mit Navi oder Handy.