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Breveträder

Mein aktualisiertes Langstreckensetup, als Jungfernfahrt geht es von Dresden in drei Tagen nach Budapest:
Anhang anzeigen 1683400

Gepackträger ist ein Tubus Airy der letztes Jahr um das Fast-Release System erweitert wurde. Als Satteltaschen nutze ich seither die Vaude Aqua Front Light.

Die Sattel/Top-Tube Bag sind jetzt die 0.6l Rockbros Taschen. Den Auflieger habe ich mit selbstgebauten Di2 Bar-End Shiftern ausgestattet, zusätzlich sind am Dropbar noch die Shimano Sprint Shifter installiert.

Reifen sind die GP 5000 AS TR in 35mm auf Drive 50D Laufrädern im Tubeless Setup.
🤗😍 Bitte berichte!
 
Bei unserer Forenausfahrt "Fahrt des Grauens" im Weserbergland 2022 hatte ein Forenkollege die Anreise mit 9€ Ticket aus Berlin geplant. Es war aber praktisch nicht möglich, das Rennrad mitzunehmen. Er ist dann ohne Rad angereist.
Ein anderer Forenkollege hat spontan zwei Bromptons mitgebracht.
Damit wurde dann im Weserbergland in der großen Gruppe gefahren.

Ja, es geht selbst bei hügeligem Gelände mit dem Brompton.
Gerade drüber gestolpert.
Ich hab auch ein Brompton und wohne im Weserbergland. Kann mir gut vorstellen das das gut klappt. Das Brompton ist auch ein Superrad. Wobei es da schon die mindestens die 3 Gang Variante sein sollte ;)
 
Gerade drüber gestolpert.
Ich hab auch ein Brompton und wohne im Weserbergland. Kann mir gut vorstellen das das gut klappt. Das Brompton ist auch ein Superrad. Wobei es da schon die mindestens die 3 Gang Variante sein sollte ;)
Ein Kollege hat mit seinem Brompton den Alb-Extrem Radmaraton gut geschafft. Sogar bei PBP wurden schon Brommies gesichtet.
 
Ich fahre derzeit das Trek Checkpoint SL 5. Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich will aber jetzt auch Gravel-Events fahren und möchte mir dafür eine leichtere Übersetzung verbauen lassen. Empfohlen wird 34T oder 32T + 10–52. Das macht ja für Brevets wahrscheinlich nicht so sehr viel Sinn, obwohl mir die momentane Übersetzung 40T + 11-44 am Berg jetzt auch teilweise zu schwer ist und ich auch nicht auf Speed fahre. Trotzdem die Überlegung ein extra Endurance Rad für die Brevets anzuschaffen. Ins Auge gefallen sind mir das Specialized Roubaix und das Trek Domane. Fährt das jemand von euch und hat ein paar Eindrücke? Probefahrt macht sicherlich Sinn, aber ich habe jetzt nicht so die Erfahrungen, dass ich wahrscheinlich auf Anhieb wesentliche Unterschiede feststellen würde. Tendenziell dann eher auf langer Strecke.
 
Ich fahre derzeit das Trek Checkpoint SL 5. Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich will aber jetzt auch Gravel-Events fahren und möchte mir dafür eine leichtere Übersetzung verbauen lassen. Empfohlen wird 34T oder 32T + 10–52. Das macht ja für Brevets wahrscheinlich nicht so sehr viel Sinn, obwohl mir die momentane Übersetzung 40T + 11-44 am Berg jetzt auch teilweise zu schwer ist und ich auch nicht auf Speed fahre. Trotzdem die Überlegung ein extra Endurance Rad für die Brevets anzuschaffen. Ins Auge gefallen sind mir das Specialized Roubaix und das Trek Domane. Fährt das jemand von euch und hat ein paar Eindrücke? Probefahrt macht sicherlich Sinn, aber ich habe jetzt nicht so die Erfahrungen, dass ich wahrscheinlich auf Anhieb wesentliche Unterschiede feststellen würde. Tendenziell dann eher auf langer Strecke.
du könntest vorn auf 2fach umbauen mit einer GRX Kurbel und einem 28 Zähne Kettenblatt von TA vorn bekommt man schon ziemlich kleine Gänge hin. Ich fahre vorn 46-28 und hinten 11-36

TA GRX 28 Zähne Kettenblatt

Ritzelrechner Vergleich
 
Ich fahre derzeit das Trek Checkpoint SL 5. Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich will aber jetzt auch Gravel-Events fahren und möchte mir dafür eine leichtere Übersetzung verbauen lassen. Empfohlen wird 34T oder 32T + 10–52. Das macht ja für Brevets wahrscheinlich nicht so sehr viel Sinn, obwohl mir die momentane Übersetzung 40T + 11-44 am Berg jetzt auch teilweise zu schwer ist und ich auch nicht auf Speed fahre. Trotzdem die Überlegung ein extra Endurance Rad für die Brevets anzuschaffen. Ins Auge gefallen sind mir das Specialized Roubaix und das Trek Domane. Fährt das jemand von euch und hat ein paar Eindrücke? Probefahrt macht sicherlich Sinn, aber ich habe jetzt nicht so die Erfahrungen, dass ich wahrscheinlich auf Anhieb wesentliche Unterschiede feststellen würde. Tendenziell dann eher auf langer Strecke.

Ich fahre mein Gravel (Wilier Jena mit Shimano GRX) hinten mit 11-50 und vorne mit 40 Zähnen, bei Events wechsle ich vorne bei Bedarf auf ein 36er Kettenblatt. 32 fände ich schon sehr klein (aber kann natürlich auch Sinn machen), wenn es mir zu steil wird, schiebe ich halt, ist auf Schotter meist eh dann kraftschonender 😅. Als Endurance auf der Straße habe ich ein Scott Addict mit Shimano Ultegra und habe hier hinten auf eine 11-40 Kassette gewechselt (vorne 34/50), was gerade noch ohne Umbauten geht. Das sind für mich meine 2 perfekten Langstreckenräder. Das neue Scott Addict hat ja auch viele neue Features, wäre vielleicht auch eine Idee neben Roubaix und Domane für Dich?
 
Das Scott Addict habe ich auch im Blick (Version 10). Leider kann man aufgrund des Cockpits keine Aerobars montieren. Oder gibt es eine Lösung, die ich noch nicht gesehen habe?
 
Trotzdem die Überlegung ein extra Endurance Rad für die Brevets anzuschaffen
N+1. Passt.

Stelle anheim, bei der Auswahl des n+1 zu beachten, dass das Cockpit Standardkomponenten hat (wg Nachrüstung-aerobar, leuchten, etc.). da sind die herstellerspezifischen aero Cockpits in der Regel blöd.
 
Das Scott Addict habe ich auch im Blick (Version 10). Leider kann man aufgrund des Cockpits keine Aerobars montieren. Oder gibt es eine Lösung, die ich noch nicht gesehen habe?
Ah ja, aber da gibt es doch mittlerweile glaube ich auch Lösungen (?), habe hier allerdings keine Erfahrungen. Ich habe noch das alte, Modell 2024 mit rundem Alu-Lenker.
 
Ich fahre derzeit das Trek Checkpoint SL 5. Damit bin ich eigentlich ganz zufrieden. Ich will aber jetzt auch Gravel-Events fahren und möchte mir dafür eine leichtere Übersetzung verbauen lassen. Empfohlen wird 34T oder 32T + 10–52. Das macht ja für Brevets wahrscheinlich nicht so sehr viel Sinn, obwohl mir die momentane Übersetzung 40T + 11-44 am Berg jetzt auch teilweise zu schwer ist und ich auch nicht auf Speed fahre. Trotzdem die Überlegung ein extra Endurance Rad für die Brevets anzuschaffen. Ins Auge gefallen sind mir das Specialized Roubaix und das Trek Domane. Fährt das jemand von euch und hat ein paar Eindrücke? Probefahrt macht sicherlich Sinn, aber ich habe jetzt nicht so die Erfahrungen, dass ich wahrscheinlich auf Anhieb wesentliche Unterschiede feststellen würde. Tendenziell dann eher auf langer Strecke.
Das Trek Domane fahre ich seit Jahren mit der Shimano 105 auf kurzen und langen Events. Nur bei ganz steilen Passagen vermisse ich bei 50-34 und 11-34 etwas leichteres, da man ja auch mit Gepäck fährt. Ich habe dann mal auf 11-36 gewechselt. Kaum spürbar, aber etwas besser.
Ich habe dann mir ein Roubaix mit Sram zugelegt und finde die Übersetzung deutlich angenehmer und dazu eine elektrische Schaltung. Ein sehr gutes Bike für lange Brevets und schnell und gleichzeitig bequem. Kann ich nur empfehlen. Übersetzung 46-33 und 10-36.
Wenn ich jetzt ein neues Bike für Brevets kaufen würde, dann Trek Domane mit einer Sram Rival.
 
Hallo Mokumepfalz,

das Cervelo Caledonia finde ich auch sehr interessant. Doch bislang hielt mich die Bremsleitung für die hintere Bremse bvom Kauf ab. Mir erscheint sie störend. Wie empfindest du das bislang?


Viele Grüße

Friedhelm
 
Ich fahre mein Gravel (Wilier Jena mit Shimano GRX) hinten mit 11-50 und vorne mit 40 Zähnen, bei Events wechsle ich vorne bei Bedarf auf ein 36er Kettenblatt. 32 fände ich schon sehr klein (aber kann natürlich auch Sinn machen), wenn es mir zu steil wird, schiebe ich halt, ist auf Schotter meist eh dann kraftschonender 😅. Als Endurance auf der Straße habe ich ein Scott Addict mit Shimano Ultegra und habe hier hinten auf eine 11-40 Kassette gewechselt (vorne 34/50), was gerade noch ohne Umbauten geht. Das sind für mich meine 2 perfekten Langstreckenräder. Das neue Scott Addict hat ja auch viele neue Features, wäre vielleicht auch eine Idee neben Roubaix und Domane für Dich?
Ich habe mit Trek und Specialized gute Erfahrungen gemacht und auch einen Händler in für mich noch passabler Nähe. Das ist mir wichtig, weil ich technisch nicht viel Ahnung habe. Ich weiß nicht wirklich wie sich eine andere Übersetzung fahren liese, aber eine zu finden, die sowohl für Brevets als auch für steile Gravelabenteuer (mit z.B. 1800 hm auf 100 km) taugt, wird wahrscheinlich schwierig oder? Immer umbauen hätte ich auch keine Lust.
Wenn ich es richtig überblicke unterscheidet sich das Roubaix und das Domane hauptsächlich in der Dämpfung Sattel vs. vorne oder?
 
Das Trek Domane fahre ich seit Jahren mit der Shimano 105 auf kurzen und langen Events. Nur bei ganz steilen Passagen vermisse ich bei 50-34 und 11-34 etwas leichteres, da man ja auch mit Gepäck fährt. Ich habe dann mal auf 11-36 gewechselt. Kaum spürbar, aber etwas besser.
Ich habe dann mir ein Roubaix mit Sram zugelegt und finde die Übersetzung deutlich angenehmer und dazu eine elektrische Schaltung. Ein sehr gutes Bike für lange Brevets und schnell und gleichzeitig bequem. Kann ich nur empfehlen. Übersetzung 46-33 und 10-36.
Wenn ich jetzt ein neues Bike für Brevets kaufen würde, dann Trek Domane mit einer Sram Rival.
Ah du hast also beide. Wieso zwei Endurance Räder? Warum die Tendenz zum Domane, wenn du eher das Roubaix empfehlen würdest?
 
@Rolle*
Grosse Untersetzungen sind heutzutage meist nur als 1fach zu haben, mit allen Nachteilen für das Flachland. Für ernsthaft steile Gravelabenteuer (z.B. Hope1000) fahre ich ein Salsa Cutthroat mit 11fach GRX810 32er KB / 11-46. Bei eher flachen Strecken von max 1000hm pro 100km und Steigungen bis max 12% macht diese Übersetzung nicht wirklich Spass. Dann nehme ich lieber eines meiner anderen Räder mit 2fach und ca 1:1 als leichtesten Gang.
 
Ah du hast also beide. Wieso zwei Endurance Räder? Warum die Tendenz zum Domane, wenn du eher das Roubaix empfehlen würdest?
Gute Frage. Ich fahre viele Brevets und im Sommer ein langes Ultracycling Event. Da benötigt es immer wieder andere Vorraussetzungen. Deshalb der Umstieg vom Trek mechanisch mit Shimano 105 auf Roubaix mit Sram elektrisch.
Das Domaine fährt sich für mich ein Tick angenehmer in allen Bedingungen und passt wie A...auf Eimer bei mir. Das Roubaix ist gut, aber halt anders und nicht ganz so gut, wie das Domane.
Würde ich heute nochmal "ein" Endurance kaufen, dann das Trek Domane mit Sram AXS. Dann wäre es imho ein perfektes Rad für mich.
 
Gute Frage. Ich fahre viele Brevets und im Sommer ein langes Ultracycling Event. Da benötigt es immer wieder andere Vorraussetzungen. Deshalb der Umstieg vom Trek mechanisch mit Shimano 105 auf Roubaix mit Sram elektrisch.
Das Domaine fährt sich für mich ein Tick angenehmer in allen Bedingungen und passt wie A...auf Eimer bei mir. Das Roubaix ist gut, aber halt anders und nicht ganz so gut, wie das Domane.
Würde ich heute nochmal "ein" Endurance kaufen, dann das Trek Domane mit Sram AXS. Dann wäre es imho ein perfektes Rad für mich.
Schön, dass du direkt Vergleichswerte hast :) Ich fahre bei den anderen Bikes auch elektrische Schaltung und das möchte ich auch nicht mehr missen. Kannst du mir noch sagen, wo du die Unterschiede feststellst bzw. warum da Roubaix nicht ganz so gut für dich abschneidet?
 
So gerade kam mein neues Brevet Rad. Leider gerade erkältet und daher wird es wohl nicht vor nächster Woche für die erste Fahrt.
Image (3).jpg
 
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