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BikeStage 2023 – Newmen: 1255 g! Advanced SL R.42 VONOA Laufradsatz

BikeStage 2023 – Newmen: 1255 g! Advanced SL R.42 VONOA Laufradsatz

Der Newmen Advanded SL R.42 Aero-Laufradsatz auf der BikeStage 2023. Mit dem neuen, 1.255 g leichten Rennrad-Laufradsatz mit Carbonspeichen fahren auch die Profis des Intermarché Circus Wanty-Teams. Hier die Infos kompakt im Video und ausführlich im Artikel.

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BikeStage 2023 – Newmen: 1255 g! Advanced SL R.42 VONOA Laufradsatz

Was sagt ihr zu den neuen Newmen Advanced SL R.42-Laufrädern auf der Bikestage?
 

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Re: BikeStage 2023 – Newmen: 1255 g! Advanced SL R.42 VONOA Laufradsatz
Geht so...

Mit z.b. den Newmen Fade, Duke Baccara 42 Ultra und 24/24 Sapim CX-Ray/CX-Sprint komme ich ohne Reduktion der Speichenzahl und Sonderspeichen auf 1280gr.
Bis 1800€ könnte man dann bei Bedarf über die Naben nochmal ca. 35gr herausholen oder ähnliches über die Speichen...

Gruss, Felix
Bei ebenfalls 130kg zulässigem Sytemgewicht?
 
Selbst 21c ist noch schmal und würde ich heute nicht mehr kaufen. Eine 23er Innenmaulweite sollte es für 28er Reifen schon sein. Die direkte Konkurrenz kommt mit dem 303 Firecrest sogar auf 25mm Innenmaulweite - ebenfalls für 28er aerodynamisch optimiert.
Wobei Zipp nun das Problem hat, dass die neuen ETRTO Standards der Kompatibilitätsliste von Zipp widersprechen. Konkret besagt die neue ETRTO Richtlinie, dass Hookless Innenweiten von 25 mm mindestens 29 mm breite Reifen erfordern.

Problematisch für die beliebte 28 mm Reifenbreite. Hier muss man sich als Besitzer von Laufrädern mit 25 mm Innenweite (z.B. 303 Firecrest) nun entscheiden, ob man eher Zipp oder der ETRTRO traut. Für mich wäre es Grund genug lieber auf die 23 mm breiten 303 S zu setzen.

Hier gibt's eine Diskussion zu dem Thema: https://www.trainerroad.com/forum/t...nner-rim-width-to-23mm-for-28mm-tires/81458/6
 
Ich glaube nur nicht, dass das eine Korrektur war. Auch die 50er und 65er Vonoa-Laufräder kommen mit 18c; hier ist es breiter, um was für grobe Straßen anbieten zu können...
Wobei man ja immerhin nicht komplett alleine ist; die neue Mavics für über 4k sind ja auch schmal gehalten.
bei den 4k Mavics kann man glaube ich auch nicht die Speichen wechseln...
Oder liege ich da falsch?
 
Es ist auch der Falsche Ansatz, erstmal sein ganzes Budget für ein Bike auszugeben, bei dem man kurzezeit später ein Upgrade erwägt.
Die Lösung könnte hier sein, bei 7k gleich auf etwas von grundauf angestimmtes zu gehen und dann schon hochwertige Custom-Laufräder zu fahren, statt sie obendrauf kaufen zu müssen.
Vom Grunde her sicher eine tolle Idee, lässt sich so aber eben nur mit sehr teuren Modellen umsetzen, die es als Rahmenset gibt und da fliegt man eben mit mittleren Budgets raus. Wenn ich ein Cube oder ein Canyon kaufe, bekomme ich die Laufräder dazu und somit hat sich dann das Gedankenspiel, dass man theoretisch was leichteres aufbauen könnte auch erledigt. Mag ja sein, dass du es immer etwas leichter zu einem ähnlichen preis bekommen könntest, wenn dann aber bsp. am Komplettrad die Newmens dran sind, werden die meisten damit zufrieden sein, zumal 1255 Gramm nicht schwer sind...
Wobei Zipp nun das Problem hat, dass die neuen ETRTO Standards der Kompatibilitätsliste von Zipp widersprechen. Konkret besagt die neue ETRTO Richtlinie, dass Hookless Innenweiten von 25 mm mindestens 29 mm breite Reifen erfordern.

Problematisch für die beliebte 28 mm Reifenbreite. Hier muss man sich als Besitzer von Laufrädern mit 25 mm Innenweite (z.B. 303 Firecrest) nun entscheiden, ob man eher Zipp oder der ETRTRO traut. Für mich wäre es Grund genug lieber auf die 23 mm breiten 303 S zu setzen.

Hier gibt's eine Diskussion zu dem Thema: https://www.trainerroad.com/forum/t...nner-rim-width-to-23mm-for-28mm-tires/81458/6
Und wie das aussieht, wenn man "nur" einen 28er-Reifen auf diese extremen Innenweiten aufzieht kann man ja bestens bei UAE sehen. Da wirkte ja sogar der GCN-Herr nicht komplett angetan, obwohl die ja normal immer gleich die Werbetrommel rühren...
 
Lightweight ist für mich aber eine andere Kategorie.
Wenn ich die Wahl zwischen den 4k-Mavics und Lightweights hätte dann würde ich die Mavic nehmen.
Die Scheibe bei den Lightweights wo sich die Speichen an den Naben sammeln schaut schon sehr bescheiden aus.
Aufgebaute Laufräder kommen doch weitestgehend eh nur bei Rahmensets in Betracht.
Bei einen 4k-Hobel wird der Fahrer sicherlich keine aufgebauten LR einabuen. und alles was sich bei 6 bis 8k bewegt sollte was dementsprechend akzeptables drauf haben. Außer man kauft eine niedrigpreisige Edelmarke.
Dann zahlt man 7k mit schlechten Laufrädern.
Ist dem noch was hinzuzufügen meine Damen??? und Herren?
 
Habe letztens eine Newman Fade Hinterrad Nabe auseinander genommen, weil die Lager schon durch waren. Wetterschutz sehr sehr dürftig, Freilaufköper musste komplett getauscht werden, jede Menge Wasser drin... Die Endkappe verdeckt nichtmal komplett das Lager außen am Freilauf. Bei Leichtbau Naben vielleicht ok, aber das sind sie definitiv nicht. Hab schon ein paar Naben auseinander genommen (Bitex, DT Swiss, Carbon Ti) und da fand ich Newman von der Konstruktion mit Abstand am schlechtesten. Carbon Ti fand ich auch nicht suuper, aber immerhin leicht und einfach zu demontieren.
 
Selbst 21c ist noch schmal und würde ich heute nicht mehr kaufen. Eine 23er Innenmaulweite sollte es für 28er Reifen schon sein. Die direkte Konkurrenz kommt mit dem 303 Firecrest sogar auf 25mm Innenmaulweite - ebenfalls für 28er aerodynamisch optimiert.
Du vergleichst Hakenfelgen mit Hookless-Felgen (Zipp). Das hat ein bisschen was von Äpfel und Birnen.
21c ist aber weitverbreitet bewährt (Roval, Bontrager, Enve, Duke,...). 23C mit 28er Reifen ist glaube ich nicht von allen Reifenherstellern freigegeben (von der ETRTO ganz abgesehen). Persönlich sehe ich 21C als ideal für 25mm Reifen, meine Conti GP5000 sind dann real ca. 27mm breit und die Felge ist 28mm breit in meinem Fall. Diese Kombi erfüllt recht gut die Aerofaustregel (105% - Felgen- zu Reifenbreite) und die eine Faustregel die ich im Tour-Magazin gefunden haben (Reifenbreite 10-20% breite als Felgeninnenbreite).
 
Habe letztens eine Newman Fade Hinterrad Nabe auseinander genommen, weil die Lager schon durch waren. Wetterschutz sehr sehr dürftig, Freilaufköper musste komplett getauscht werden, jede Menge Wasser drin... Die Endkappe verdeckt nichtmal komplett das Lager außen am Freilauf. Bei Leichtbau Naben vielleicht ok, aber das sind sie definitiv nicht. Hab schon ein paar Naben auseinander genommen (Bitex, DT Swiss, Carbon Ti) und da fand ich Newman von der Konstruktion mit Abstand am schlechtesten. Carbon Ti fand ich auch nicht suuper, aber immerhin leicht und einfach zu demontieren.
Waren das die neuesten Fade-naben oder ein Vorgängermodell? Wäre auch noch ganz interessant zu wissen, wie lange die Lager gehalten haben und bei welchen Bedingungen das ganze eingesetzt wurde;) Eine Menge Wasser in dem Teil drin, klingt ja erstmal alles andere als gut...
 
Du vergleichst Hakenfelgen mit Hookless-Felgen (Zipp). Das hat ein bisschen was von Äpfel und Birnen.
21c ist aber weitverbreitet bewährt (Roval, Bontrager, Enve, Duke,...). 23C mit 28er Reifen ist glaube ich nicht von allen Reifenherstellern freigegeben (von der ETRTO ganz abgesehen). Persönlich sehe ich 21C als ideal für 25mm Reifen, meine Conti GP5000 sind dann real ca. 27mm breit und die Felge ist 28mm breit in meinem Fall. Diese Kombi erfüllt recht gut die Aerofaustregel (105% - Felgen- zu Reifenbreite) und die eine Faustregel die ich im Tour-Magazin gefunden haben (Reifenbreite 10-20% breite als Felgeninnenbreite).
Genau aus dem Grund bin ich von den Prime Primavera 44 sehr angetan: Hakenfelge, 23 mm Innenweite, 30 mm Außenweite. Scheint mir die ideale Kombination für 28 mm Bereifung zu sein.

Wobei ich nicht sicher bin ob die 105 Regel wirklich noch für alle Felgenformen und -bauarten gilt. Zipps 303 S sind beispielsweise aerodynamisch explizit für 28 mm Reifen optimiert. Dort beruft man sich auf den beinahe nahtlosen Übergang zwischen Reifen und Felge - nicht zuletzt dank hookless Bauart.
 
Waren das die neuesten Fade-naben oder ein Vorgängermodell? Wäre auch noch ganz interessant zu wissen, wie lange die Lager gehalten haben und bei welchen Bedingungen das ganze eingesetzt wurde;) Eine Menge Wasser in dem Teil drin, klingt ja erstmal alles andere als gut...
Also auf Fälle von Freilauf bin ich bei einer Google Suche sehr schnell gestoßen. War ein Jahr auf einem Gravelrad im Einsatz. Müsste die Aktuellsten sein, gibt nur eine technische Zeichnung auf der Homepage. DT Swiss schützt die Lager richtig vor Wasser kontakt. Beim Fade Freilauf sind sie einfach der Witterung ausgesetzt. Aus meiner Sicht einfach kein guter Aufbau
 
Zuletzt bearbeitet:
Also auf Fälle von Freilauf bin ich bei einer Google Suche sehr schnell gestoßen. War ein Jahr auf einem Gravelrad im Einsatz. Müsste die Aktuellsten sein, gibt nur eine technische Zeichnung auf der Homepage. DT Swiss schützt die Lager richtig vor Wasser kontakt. Beim Fade Freilauf sind sie einfach der Witterung ausgesetzt. Aus meiner Sicht einfach kein guter Aufbau
Das ist ja gut zu wissen; bisher hatte ich zwar noch nichts negatives von den Fade-Naben gehört, aber das muss ja nichts heißen. Letztlich sind die an meinen Laufrädern ohnehin verbaut, von daher kann ich da jetzt eh nichts mehr ändern;)
 
Das ist ja gut zu wissen; bisher hatte ich zwar noch nichts negatives von den Fade-Naben gehört, aber das muss ja nichts heißen. Letztlich sind die an meinen Laufrädern ohnehin verbaut, von daher kann ich da jetzt eh nichts mehr ändern;)
Man kann in dem Fall aber das Wartungsintervall etwas erhöhen. Die Naben, die ich auseinander genommen habe, waren innen teils schon rostig, wenn die alle 3 Monate auseinander genommen und gesäubert worden wären, wäre das nicht passiert😅
 
Du vergleichst Hakenfelgen mit Hookless-Felgen (Zipp). Das hat ein bisschen was von Äpfel und Birnen.
21c ist aber weitverbreitet bewährt (Roval, Bontrager, Enve, Duke,...). 23C mit 28er Reifen ist glaube ich nicht von allen Reifenherstellern freigegeben (von der ETRTO ganz abgesehen). Persönlich sehe ich 21C als ideal für 25mm Reifen, meine Conti GP5000 sind dann real ca. 27mm breit und die Felge ist 28mm breit in meinem Fall. Diese Kombi erfüllt recht gut die Aerofaustregel (105% - Felgen- zu Reifenbreite) und die eine Faustregel die ich im Tour-Magazin gefunden haben (Reifenbreite 10-20% breite als Felgeninnenbreite).
Ist definitiv ein interessanter Punkt, allerdings ist mir nicht ganz klar worin der Unterschied bestehen soll. Bei Hakenfelgen hakt der Reifen an der Seite ein, bei Hakenlosen in der Vertiefung im Felgenbett. Zudem darf sich der Reifen bei Hakenlosen nicht weiten, da er sonst von der Felge springen kann und unterliegt somit strengeren QS Kriterien.
Die Maulweite hat IMHO eher etwas mit dem Volumen und der Form des Reifens zu tun.

Dass die ERTRO bei 25mm Maulweite mindestens 29mm breite Reifen vorsieht bzw vorsehen soll (real oder theoretisch?) ist ein anderer Punkt. Da wären einige Hersteller wohl ziemlich sauer - machen ja von ENVE bis Zipp wohl ziemlich viele und testen das hoffentlich auch.

Man lernt nie aus ;) Allerdings habe ich mit Schwalbe Pro One 28mm jetzt sowohl auf der 303s als auch auf der Firecrest so gute Erfahrungen gemacht, dass sich kein Gefühl der Beklemmung einstellen will.
 
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Haben die Laufräder auch eine UCI Zulassung bzw. Zertifizierung?
Die braucht der Hobbyfahrer hier wofür genau?
Kennst du die Bedingungen für eine solche Zulassung?
Ich kenne sie und auch genug Laufräder die diesen Stempel tragen und bin auch recht zuversichtlich, dass man für praktisch jedes individuelle Laufrad eine solche bekommen könnte, wollte man die Prüfung durchlaufen.
Bei ebenfalls 130kg zulässigem Sytemgewicht?
nein haben sie nicht. Allerdings hat diese Angabe auch nahezu keinen Praxisbezug. Hier kann jeder dranschreiben, was er möchte. Es gibt keine Kontrollinstanz dies das prüft, keine Standards, die erfüllt werden müssen. Solche Werte als Vergleich herzunehmen ist daher nur ein Ausdruck vom Selbstbewusstsein des jeweiligen Herstellers.
Wir haben hier immer wieder Felgen, die 130kg dürfen, die wir aber schon bei 80kg für grenzwertig halten - und auch umgekehrt.
Fall es aber beruhigt: Statt der Bacara 42 Ultra (max 95kg) nimmt man dann einfach die 2mm breitere aber gleich schwere Baccara 42 X (max 120kg).
Aber schon diese beiden Felgen zeigen, wie absurd die Angabe ist. Gleiches gewicht, gleiches Material/Hestellung aber 25kg Unterschied bei der Freigabe.

Gruss, Felix
 
allerdings ist mir nicht ganz klar worin der Unterschied bestehen soll. Bei Hakenfelgen hakt der Reifen an der Seite ein, bei Hakenlosen in der Vertiefung im Felgenbett
Ist es nicht so, dass hakenlose Felgen automatisch 1-2 mm mehr Maulweite haben, weil eben der nach innen gerichtete Haken wegfällt? Sprich ein Reifen sollte auf einer 23 mm breiten Hakenfelge genauso breit bauen wie auf einer 25 mm hookless Felge, oder nicht?
 
Die braucht der Hobbyfahrer hier wofür genau?
Kennst du die Bedingungen für eine solche Zulassung?
Ich kenne sie und auch genug Laufräder die diesen Stempel tragen und bin auch recht zuversichtlich, dass man für praktisch jedes individuelle Laufrad eine solche bekommen könnte, wollte man die Prüfung durchlaufen.

nein haben sie nicht. Allerdings hat diese Angabe auch nahezu keinen Praxisbezug. Hier kann jeder dranschreiben, was er möchte. Es gibt keine Kontrollinstanz dies das prüft, keine Standards, die erfüllt werden müssen. Solche Werte als Vergleich herzunehmen ist daher nur ein Ausdruck vom Selbstbewusstsein des jeweiligen Herstellers.
Wir haben hier immer wieder Felgen, die 130kg dürfen, die wir aber schon bei 80kg für grenzwertig halten - und auch umgekehrt.
Fall es aber beruhigt: Statt der Bacara 42 Ultra (max 95kg) nimmt man dann einfach die 2mm breitere aber gleich schwere Baccara 42 X (max 120kg).
Aber schon diese beiden Felgen zeigen, wie absurd die Angabe ist. Gleiches gewicht, gleiches Material/Hestellung aber 25kg Unterschied bei der Freigabe.

Gruss, Felix
Der Gewichtsunterschied zwischen der Baccara 42 Ultra und der Baccara 42 X beträgt ca. 20gr. je Felge.
Da die Newmen Laufräder auch diese Zulassung mit einpreisen mussten, finde ich den Preis bzw. das Gesamtpaket eigentlich richtig gut. Die letzte CE-Kennzeichnung für eines unserer Produkte war 199 Seiten lang.
https://r2-bike.com/DUKE-Felge-28-Baccara-X-42-SLR2-UD-Carbon-asymmetrisch
https://r2-bike.com/DUKE-Felge-28-Baccara-Ultra-42C-SLS2-Disc-UD-Carbon-symmetrisch
 
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