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Bianchi SL3 centaur

Bianchifan

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Was sagt ihr zu dem Bianchi Sl3 centaur für 1400 euro
mit centaur austattung , ist die Gut? mit carbon hinterbau und carbon gabel

Soll ich mir die Holen?


Helft mir

MFG marco ;)
 

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Re: Bianchi SL3 centaur
Hört sich so erstmal gut an, allerdings verbaut gerade Bianchi auch gern „Hausmarke“-Teile an den Rädern, liste doch mal bitte die komplette Ausstattung, dann wirst Du bald einige konkretere Meinungen hier lesen können.

Gegen Karbongabeln, kann man sich ja kaum noch wehren, da ist die Qualität recht unterschiedlich, und den Gabeln auch von außen nicht anzusehen, auf Karbonhinterbauten kann man getrost verzichten, bringen nur Mehrkosten, aber kaum Gewichtsvorteile und schon gar keinen Komfortgewinn – Geschmackssache.

Gruß Andi
 
An dem Rennrad befinden sich garkeine bianchi komponenten

was meint ihr zun den Vento Laufrädern
 
Wenn Bianchi "Hausteile" verbaut, so stammen Vorbau, Lenker, Stütze i.d.R. von ITM und sind aus der einfachen Serie. Bei Naben, Sätteln etc. hab ich keine Ahnung woher das Zeug ist.
 
Da hätte ich auch mal ne Frage zu:

Mir ist zu Ohren gekommen, dass Bianchi ziemlich Probleme mit dem Lack hat. Also, dass der Lack empfindlich gegen Steinschläge usw. sein soll (mehr als andere Hersteller). Das Resultat: Schadhafte Lackstellen.

Hat da jemand Erfahrung ???
 
Also ich hab ein streng gefahrenes Bianchi MegaPro (Stahl), so um die 10 Jahre alt. Der Lack ist dem Alter entsprechend gut. D.h. ich hab keine besondere "Steinschlagproblematik". Kann natürlich auch daran liegen, daß ich zu langsam bin und die Steine nicht mit richtig Schwung an den Rahmen hauen :D


Gruß Frank
 
Ich denke mal, das es dieses ist, mir würde er gefallen, als „bianchifan“ hast du ja auch gar keine Wahl :D .

Die Centaur hat mind. Ultegra-Niveau, als Schwachpunkt könnte sich das Innenlager erweisen, das 2005er soll aber besser sein, ansonsten kriegst du Ersatz für 15-20 Euro.

Die Vento-Laufräder runden das Angebot ein wenig nach unten ab, technisch auf Veloce-Niveau, aber keinesfalls schlecht, nur etwas schwer. Mit der Übersetzung ist auch schon mal ein recht breites Spektrum abgedeckt, sowas ist aber immer von deinen Beinen abhängig. Sattel und Pedale sind ebenfalls Geschmackssache.

Du musst entscheiden, ob dir das Rad 1.400 € wert ist, eingedenk dessen, dass du bei Bianchi immer den Namen mitbezahlst kann man es aber durchaus als noch günstig einstufen. Am besten, du machst eine Probefahrt, und guckst mal wie es dir gefällt...

Viel Erfolg, Andi
 
Hallo,
ich fahre selbst ein Bianchi, das war allerdings ca. 1000 EUR teurer. Das liegt aber vor allem an sehr hochwertigen Teilen, wie Carbonkurbeln, sehr leichten Systemlaufrädern, Titaninnenlager und sonstigem "Schnickschnack", der das Rad leicht macht und ihm ein edles Aussehen verleiht. Hier sei aber dazugesagt, dass ich den einen oder anderen Vereinskollegen habe, der mich versägt, obwohl sein Rad 113g schwerer ist.

Mein Rad fahre ich jetzt jedenfalls seit ca. 4 Jahren und würde es mir nocheinmal kaufen.

Die in den hiesigen Testberichten festgestellten Nachteile wie schlechte Lackhaftung und zu geringe Werte für Steifigkeit, etc. pp, konnte ich bisher in keinster Weise feststellen (ich hatte vorher auch schon ein Müsing, kann also durchaus einen Vergleich anstellen). Ich fahre pro Jahr ca. 3000 bis 3500km RR, (Vereinstraining, RTFs, HEW Cyclassics, Einzeltraining).

Vorteil an Bianchi: Oberrohr etwas kürzer, was eine vernünftige Vorbaulänge zulässt, ohne zu gestreckt zu sitzen. Bianchi verbaut eigentlich keinen "Scheiß". Man hebt sich etwas ab von den üblichen Marken, die so typischerweise durch die Gegend rollern.

Nachteil an Bianchi: Es ist kein De Rosa ;)
 
Don Mikele schrieb:
Hallo,
ich fahre selbst ein Bianchi, das war allerdings ca. 1000 EUR teurer. Das liegt aber vor allem an sehr hochwertigen Teilen, wie Carbonkurbeln, sehr leichten Systemlaufrädern, Titaninnenlager und sonstigem "Schnickschnack", der das Rad leicht macht und ihm ein edles Aussehen verleiht. Hier sei aber dazugesagt, dass ich den einen oder anderen Vereinskollegen habe, der mich versägt, obwohl sein Rad 113g schwerer ist.

Mein Rad fahre ich jetzt jedenfalls seit ca. 4 Jahren und würde es mir nocheinmal kaufen.

Die in den hiesigen Testberichten festgestellten Nachteile wie schlechte Lackhaftung und zu geringe Werte für Steifigkeit, etc. pp, konnte ich bisher in keinster Weise feststellen (ich hatte vorher auch schon ein Müsing, kann also durchaus einen Vergleich anstellen). Ich fahre pro Jahr ca. 3000 bis 3500km RR, (Vereinstraining, RTFs, HEW Cyclassics, Einzeltraining).

Vorteil an Bianchi: Oberrohr etwas kürzer, was eine vernünftige Vorbaulänge zulässt, ohne zu gestreckt zu sitzen. Bianchi verbaut eigentlich keinen "Scheiß". Man hebt sich etwas ab von den üblichen Marken, die so typischerweise durch die Gegend rollern.

Nachteil an Bianchi: Es ist kein De Rosa ;)


Bianchi würd ich nicht unbedingt unter De Rosa ansehen
 
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