Hallo,
ich fahre selbst ein Bianchi, das war allerdings ca. 1000 EUR teurer. Das liegt aber vor allem an sehr hochwertigen Teilen, wie Carbonkurbeln, sehr leichten Systemlaufrädern, Titaninnenlager und sonstigem "Schnickschnack", der das Rad leicht macht und ihm ein edles Aussehen verleiht. Hier sei aber dazugesagt, dass ich den einen oder anderen Vereinskollegen habe, der mich versägt, obwohl sein Rad 113g schwerer ist.
Mein Rad fahre ich jetzt jedenfalls seit ca. 4 Jahren und würde es mir nocheinmal kaufen.
Die in den hiesigen Testberichten festgestellten Nachteile wie schlechte Lackhaftung und zu geringe Werte für Steifigkeit, etc. pp, konnte ich bisher in keinster Weise feststellen (ich hatte vorher auch schon ein Müsing, kann also durchaus einen Vergleich anstellen). Ich fahre pro Jahr ca. 3000 bis 3500km RR, (Vereinstraining, RTFs, HEW Cyclassics, Einzeltraining).
Vorteil an Bianchi: Oberrohr etwas kürzer, was eine vernünftige Vorbaulänge zulässt, ohne zu gestreckt zu sitzen. Bianchi verbaut eigentlich keinen "Scheiß". Man hebt sich etwas ab von den üblichen Marken, die so typischerweise durch die Gegend rollern.
Nachteil an Bianchi: Es ist kein De Rosa