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Berliner Höllentouristen

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@twobeers: wat brauchst Du denn? Habe hier noch jeweils ein Octalink Ultegra mit ITA Gewinde und ein Octalink 105 mit BSA.
 
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Liegt hier rum. 105'er Reihe (BB-5500). 6 - 7000 Kilometer gefahren (aber was soll mit einem vollgedichteten Innenlager passieren). Werkzeug zum Wechsel bzw Einbau habe ich auch.
 
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@ Hatti: Die Tour hat mir sehr gut gefallen, und die paar Pflasterpassagen hatte ich dann auf dem Deich ganz vergessen.
Es lässt sich dort wunderbar radeln; ich war wohl das letzte Mal 2005 dort. Schade, daß ich meine Knipse nicht mit hatte. Die Landschaft hätte ich gern festgehalten:) .

@ schmadde: Glückwunsch zur erreichten Zeit, klasse:daumen:

@ campi: Wann willst Du in der Rhön radeln?
Kann man sich da eventuell zusammentun? :)

Kannste gerne mit bei sein, Vorschläge / Ansagen kommen per pm. Den Termin für die RTF ab Kaltennordheim (Schützenhaus) hab ich gerad nicht griffbereit, ist aber zu finden. Auch ohne RTF werden wir Dich wissen lassen, wenn was geht. RR : VR raus und etwas Noppenfolie, dann stapelt sich alles ohne Ausbau der dritten Sitzreihe als 3.Rad perfekt ein.

Ahoi! campi
..der auf die Kurbeln wartet...
 
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Kannste gerne mit bei sein, Vorschläge / Ansagen kommen per pm. Den Termin für die RTF ab Kaltennordheim (Schützenhaus) hab ich gerad nicht griffbereit, ist aber zu finden. Auch ohne RTF werden wir Dich wissen lassen, wenn was geht. RR : VR raus und etwas Noppenfolie, dann stapelt sich alles ohne Ausbau der dritten Sitzreihe als 3.Rad perfekt ein.

Ahoi! campi
..der auf die Kurbeln wartet...

Na prima, dann sag bitte rechtzeitig Bescheid, falls ich einen Dienst tauschen muß:) .
Vortrieb hast Du noch Noppenfolie vom Umzug:idee:
 
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Moins.

hier seid ihr alle...

Faehrt morgen frueh jemand. Wollte zeitig los ~8:00 und so um 14:00 wieder in Kreuzberg sein.

gruss
m
 
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Vortrieb hast Du noch Noppenfolie vom Umzug:idee:

Oh, das habe ich gerade erst gesehen: Ja, da ist noch. Keine richtig großen Stücke, aber genug um zum Beispiel Bilder einzupacken. Ich ruf Dich morgen vormittag mal an.

Hier der Kurzbericht aus Bernau: Die Höllentouristen sind heute ganz groß raus gekommen. Twobeers war der schnellste von allen. Die Bedingungen waren gut: Ganz wenig Regen & weniger Wind als befürchtet. Leider, leider sind wir auch dem Rückweg nach Berlin noch fürchterlich nass geworden....
 
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"Wer in der Sonne fährt hat alles richtig gemacht." (Radfahrer aus Berlin Friedrichshain, manchen als "Boom" bekannt.)

Somit danke ich den dicken Tropfen, die mich gestern vom ESK-EZF abhielten. Da ich am WE nur einen Tag radfrei bekam, lohnte sich der heutige natürlich viel mehr. Bin 125km bei schönstem Wetter und auf der Rücktour auch lecker Gegenwind gebolzt und nun sehr zufrieden mit der gestrigen Entscheidung.

Ist eigentlich jemand "Rund um Buckow" gefahren? Nach Werner Otto sollte es das Rennen ja gar nicht mehr geben, wenn Buckow das Knüppelpflaster wegsaniert. In ganz Buckow liegt jetzt solch Weicheischmusepflaster, das Rennen war trotzdem angekündigt...

Jedenfalls kamen mir etliche Rennradfahrer entgegen, manche davon mit Rucksack. In Berlin begegnete ich schon dem bodybuildigsten Bahnfahrer ever, Emanuel Raasch (auf dem Foto der Herr rechts.)

2727.jpg
 
400 km Brevet

"Ein 400er ist ja schließlich kein Ponyhof" Wolfi_z im Tourforum.

An die morgendlichen Starts um 7.00 Uhr habe ich mich so langsam gewöhnt, dieses mal war nur die Wetervorhersage neu, von gelegentlichen Schauern war die Rede. Pünktlich mit dem Start fing es an zu nieseln und steigerte sich nach einer halben Stunde zum schönen Regen der bis zur Grenze in Frankfurt/Oder nicht mehr aufhören wollte. Die Stecke war wieder hauptsächlich Bundesstraße was zwar die Orientierung extrem vereinfacht sich aber bei Müllrose rächte - Weiterfahrt nur für Autos:eek: , die Mitfahrer aus Hamburg(?), die über modernste GPS Unterstützung verfügten, fingen gleich an zu jammern was wir jetzt wohl für einen Umweg fahren müssten. Doch welcome in East Germany - nichts ist wie es scheint, versteckt vor dem gr0ßen Bruder gibt es schon noch einige sogar gut befahrbare Straßen die uns dann auch nach Frankfurt brachten. An der Grenze mußte einer feststellen, dass man zum passieren doch besser über einen Ausweis verfügen sollte... :rolleyes: Wir warteten unterdessen auf der Polnischen Seite und besorgten uns Proviant, lecker Cabanossis und Hörnchen - viel besser als Power Bar! Nach dem wir ordentlich durchgefroren waren beschlossen wir den Ausweisvergesser in den Händen der zuständigen Grenzsicherungsorgane zu belassen und unsere Fahrt fortzusetzen. Die Überholmanöver der Polnischen Autofahrer waren noch kritischer als hierzulande, aber das Wetter wurde entschieden besser, sogar die Sonne ließ sich blicken. In Küstrin ging es wieder zurück nach Deutschland, dort holte uns der Ausweisvergesser auch wieder ein. An der Grenze die Überraschung, eine uns vorrauseilende Gruppe mit Oldboy wurde von uns aufgesaugt ;) . Gemeinsam wurde der Oderdeich hinaufgeprügelt, was aus der Zweierreihe im hinteren Berreich des Feldes, immerhin um die 20 Fahrer, eine Einerreihe machte, bei dem Wind schräg von links wollten alle in der Rechten Reihe fahren. Eine Panne verschaffte endlich eine kleine Erholungspause, denn so unbarmherzig vorher auch gefahren wurde hier wartete man. Der Versuch Secundo oder Frieda an die Strecke zu beordern um schmerstillende Medikamente zu verabreichen scheiterte leider, war aber auch nicht wirklich nötig, nach dem der jammernde meine beiden Aspirin geschluckt hat ging es ihm wieder gut - zu gut wie ich später fand. Vor dem Erklimmen des Col de Oderberg wurde das nächste Ziel verkündet - Pizza in Eberswalde. Habe ich es vor Oderberg nicht geschafft mich an das Ende des Feldes fallen zu lassen wurde ich da mit einem Mal komplett durchgereicht - vielen Dank auch. Als gäbe es Freibier wurde in die Steigungen geknallt so das ich kurz davor war Gruppe Gruppe sein zu lassen und mein Tempo zu fahren. :mad: Irgendwie ging es dann aber doch, der Gedanke an eine schöne Pizza ist schon motivierend. In Eberswalde dann das große herumgeeiere nun also doch keine Pizza sondern Tankstelle. Ich habe mich immer gefragt was für perverse Typen das wohl sein müssen die sich diese Matschburger aus der Mikrowelle reinziehen - jetzt weiß ich es, schön endlich was warmes im Bauch. Odin war darüber anscheinend ziemlich erzürnt, er schickte uns ein schönes Gewitter auf den Hals. Wäre ja auch doof in trockenen Sachen in die Nacht zu fahren. Also wieder Regenjacke und Hose an und weiter, ah endlich wieder das Schwapp-feeling in den Schuhen. Nachts in der Gruppe mit dem Spritzwasser des Vordermannes im Gesicht ist ziemlich blöd. Irgendwie fanden wir kein gleichmäßiges Tempo, alleine Fahren ist wesentlich entspannter. Vorletzte kontrolle Velten, der Döner macht schöner Mann war zwar etwas verwirrt - wie jetzt Stempel, aber die Schluckies am Tresen kannten sich aus, so machte jeder was er am besten kann: die Schluckies Stempeln und Mehmet - Döner :cool: . Mit sichtlich gehobener Stimmung ging es zur letzten Kontrolle, Tanke in Potsdam ab da die Verwandlung der Meute. Da wurde wieder geschwatzt und Sprüche gekopft, das hörte sich an wie auf dem Hühnerhof. 1.30 Uhr Ende, Konjez! Aber was soll ich sagen, das Sitzen tat richtig weh, die Schultern völlig steif, da geht noch ein bisschen was. Dieses war der dritte Streich...

Gruß Hatti
 
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Ist eigentlich jemand "Rund um Buckow" gefahren?
Stand eigentlich für gestern aufm Plan, aber leider hat Herr Otto das bisher jeweils stattfindende Samstagsrennen weg"optimiert", sodaß sich RuB mit der heutigen RTF überschnitten hat. Die war uns in dem Falle doch wichtiger, sodaß wir kurz nach der Spitzengruppe in FF/O in Richtung Schlaubetal auf die 150er Runde starteten. Haben am Start und Ziel noch überraschend Maratona in neuer Vereinskleidung getroffen. Ansonsten leider keine Höllentouristen entdeckt.

Die Strecke ist ab Müllrose nahezu autofrei auf Landstaßen in überwiegend sehr gutem Zustand geführt. Verpflegung war gut, die Müsli-Riegel trugen sogar ein "Bio"-Siegel. Die wunderschöne Wald-und-Seen-Landschaft entschädigt für die etwas längere Anreise, das Schlaubetal selbst wird 2x durchquert und eigentlich ging es immer auf und ab, am Ende über 1000 hm, Schnitt wie immer was um die 30...

Die RTF ist wirklich zu empfehlen! In Polen warn wir dann auch noch kurz :D

Glückwunsch an Hatti!
 
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Prima Bericht, Hatti. 4 0 0 - oooooooooooooooohhhhhhhhhhhhhh :eek:

Wie immer meint man ( Frau) dabeigewesen zu sein.
Den ganzen Tag habe ich Dir gutes Wetter gewünscht; na hast es auch so ordentlich überstanden.

Ich bin der Meinung: DAS IST SPITZE ! GLÜCKWUNSCH:jumping:

@ twobeers : Glückwunsch zum gewonnenen Zeitfahren; freut mich!!

Auch an vorTrieb einen Glückwunsch. Er war nur 8s hinter dem Sieger.:)
 
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Ansonsten leider keine Höllentouristen entdeckt.

Ich sach ma so: Der eine oder andere wäre sicher auch dort gefahren, wenn die Tour hier angekündigt gewesen wäre;) .Du hast doch noch das Trikot des Reiseleiters, oder ?:rolleyes: ;)

See you later:dope:
 
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Heute - zum Glück - Testausfahrt mit renoviertem Material. Nach 2000m Kettenriss beim Antreten. Barfuss heim. Schuhacken weg, Platten zerschmirgelt usw. ... campi nach freestyle aber noch heil.
Morgen Gespräch :wut: mit den Bastlern.
Blödes WE. ahoi, campi
 
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Schöner Bericht hatti! Ich denke, dann kann man oldboy wohl auch gratulieren. Hätte von Euch beiden auch nix anderes erwartet als pflichtbewusstes Erfüllen des Pensums :) Bin mal gespannt auf den Bericht von den 600. 400 sind schon deutlich mehr als ich jemals gefahren bin, aber immerhin noch vorstellbar. 600 liegt irgendwie jenseits allem, was ich jemals fahren wollte. Trotzdem würde mich dann schon interessieren, wie es Euch dabei geht. Wann ist das nochmal?

@campi: Kettenriss mit "renoviertem Material"? So ein starker Antritt heuer? Ich muss wohl Angst bekommen...
 
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Trotzdem würde mich dann schon interessieren, wie es Euch dabei geht. Wann ist das nochmal?
Ich vermute beschi$$en ;), die gefühlte Körnigkeit des Sandpapiers unter dem Hintern dürfte etwas zunehmen :devil: Am Kindertag (1.6.) ist es soweit, wenn alles nach Plan läuft Start um 21.00:eek: von Hamburg aus den Brocken rocken - oder so:rolleyes:

Gruß Hatti
 
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Nach den vielen Wettkampfberichten vom letzten Wochenende will ich etwas verspätet auch meine Erlebnisse in der Fränkischen Schweiz zum besten geben. Nach dem vielen Konditionstraining in Polen und nach Usedom wollte ich meine Kraftausdauer in den Bergen testen.

ESK-Rennsau s-punkt und ich machten uns am Freitagabend als Vertreter der Hauptstadt auf den Weg nach Bayern....ich korrigiere: Franken. Beim südlichen ESK-Außenposten in Nürnberg durften wir uns wie zuhause fühlen. Danke noch mal an coffee für die Gastfreundschaft! Am Sonnabend zeigte uns die örtliche Mtb-Fraktion bei sonnigem Wetter ihr schönes Revier. Main-Donau-Kanal, Märchenwälder, steile Rampen, mittelalterliche Fachwerkdörfer, ehemalige Truppenübungsplätze - alles dabei.

Am Sonntag ging es dann per Automobil in die nördlich gelegene Fränkische Schweiz, nach Hollfeld. Nach Ausgabe der Startnummern wurden die Geländegäule fertig gemacht und die Beine warm gefahren. Gut 200 Teilnehmer waren gemeldet. Eine Runde der Wettkampfstrecke war 34 Kilometer lang, 900 Höhenmeter hoch und bestand aus einer Mischung aus Forstwegen, schmalen Trails, verwurzelten Downhills, engen Pfaden, Schotterstrecken und etwas Asphalt. Man konnte 1,2 oder drei Runden fahren. Ich hatte mir die längste Strecke mit insgesamt 2700Hm vorgenommen und rechnete mit einem 20er Schnitt, was eine Fahrzeit von 5 Stunden bedeuten würde.

Kurz vor 10 stieg die Nervosität, die Konkurrenz wurde grimmig gemustert und jeder musste noch mal aufs Klo.
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Nach dem Startschuss begann das Gedränge, so dass sich bereits nach 10 Metern der erste Fahrer in den Graben verabschiedete. Nach einem langgezogenen Anstieg ging es über enge Pfade durch den Wald. Auf kurzen Asphaltstrecken durch die Dörfer hängte ich mich bei 40 Sachen in den Windschatten eines US Postal-Fahrers, der kurz darauf einen Platten hatte. Bergab zeigte der Tacho 69km/h Topspeed.
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Die Verpflegung ließ ich aus und raste am Ufer eines idyllischen Flüsschens entlang einer Blondine mit braungebrannten Beinen hinterher, welche später die Damenwertung gewinnen sollte. (Sie war aber auch die einzige, die drei Runden fuhr.)
Man darf zu Beginn auf keinen Fall überziehen, hatten mir erfahrene Marathonfahrer im Vorfeld geraten. Aber es ist nicht leicht, sich im großen Pulk zurückzuhalten, denn es war immer jemand zum Überholen in Sichtweite. So kam es, dass ich die erste RUnde in 1:47 absolvierte und dabei fast nur Plätze gut machte. Das rächte sich in der nächsten Runde, für die ich über zwei Stunden benötigte. Am schlimmsten war ein 18%-Anstieg in knalliger Sonne. Absteigen und Schieben kostete kaum Zeit, sparte aber Kraft und lockerte die Beine. Diesmal gönnte ich mir Bananen, Riegel und Kuchen an der Verpflegung.
Vorsicht war in den Abfahrten geboten, denn die Konzentration ließ spürbar nach. Vor mir flog ein Rotwild-Teamfahrer über den Lenker auf einen spitzen Stein, der ihm die Rippe brach, wie ich im Ziel erfuhr. Außerdem gab es wohl einen noch schwereren Unfall, zu dem sogar der Rettungshubschrauber einflog.
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Ich war überrascht, dass bei der zweiten Zieldurchfahrt fast alle Teilnehmer aufhörten. Einsam und allein kurbelte ich mich also zum dritten Mal den Berg hoch. Viel Saft war nicht mehr im Akku. Ständig suchte ich größere Ritzel, aber das Schaltwerk war bereits am Anschlag.
Beim Wasser fassen tauchte hinter mir ein weiterer Fahrer auf und wir erfuhren, dass wir die beiden letzten sind. Berghoch konnte ich ihn um einiges distanzieren. Von einem Hügel aus sah ich ihn gerade unten in den Berg rein fahren und dachte mir so, dass ich auf jeden Fall nicht letzter werde. So rollerte ich die nächsten 15 Kilometer durch die schöne Landschaft mit der Freude, den Ehrenplatz sicher ins Ziel zu retten.
Beim 1km-Schild drehte ich mich zufällig noch mal um und sah plötzlich diesen Typen direkt hinter mir angesprintet kommen. Ein Streckenposten muss ihn wohl derartig motiviert haben, dass er alles daran setzte, mich noch zu kassieren. Also Kette rechts und Sprint! Vor der Zieldurchfahrt wartete noch eine knackige Abfahrt, auf der Überholen unmöglich war. Mit 5 Metern Vorsprung schlitterte ich nach sechseinhalb Stunden über die Ziellinie, wo s-punkt bereits wartete.
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Fazit: Sehr schönes Rennen bei bestem Sommerwetter, gut ausgeschilderter und gesicherter Strecke in wunderschöner Landschaft mit super Verpflegung. Leider fuhren die meisten Fahrer nur die mittlere Distanz. Mein angepeilter 20er Schnitt war völlig utopisch, da ich die Höhenmeter unterschätzt hatte. Am Ende waren es 16,8 km/h...
 
AW: Berliner Höllentouristen

Schöner Bericht hatti! Ich denke, dann kann man oldboy wohl auch gratulieren. Hätte von Euch beiden auch nix anderes erwartet als pflichtbewusstes Erfüllen des Pensums :) Bin mal gespannt auf den Bericht von den 600. 400 sind schon deutlich mehr als ich jemals gefahren bin, aber immerhin noch vorstellbar. 600 liegt irgendwie jenseits allem, was ich jemals fahren wollte. Trotzdem würde mich dann schon interessieren, wie es Euch dabei geht. Wann ist das nochmal?

@campi: Kettenriss mit "renoviertem Material"? So ein starker Antritt heuer? Ich muss wohl Angst bekommen...


neeneee... :rolleyes: mein Drehmoment ist nur Mittelmass - wie üblich. Der Nieter hat wohl gepfuscht. Nagelneue record ultra narrow. Ich war gerad auf 50/15 oder so...
Bei der letzten Eiszeit-Fahrt hat mich der col du Eberswalde mal wieder auf den Boden geholt. Mit CT ausgerüstet werde ich mal öfter durch die Rhön driften und ein wenig an der Drehmomentproblematik arbeiten ...

runde Grüsse! campi
 
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Mensch, Pirat! Schöner Bericht von einer Veranstaltung der anderen Art. Hoffe, das neue Rad hat die Feuertaufe bestanden. Vielleicht starte ich auch mal bei so einem Schmuddelrennen. Muss man da eigentlich mit 26" antreten, oder geht auch der 29" Klappergaul?

Wochenende soll schön werden, hätte Lust auf eine längere Tour. Samstag sieht derzeit fast ideal aus. Bis 25° und einigermassen sonnig, aber mit Regengefahr. Ansonsten mache ich auch Freitag blau, da ist die Regenwahrscheinlichkeit noch etwas niedriger. Mir schwebt da eine Fahrt zum Deich vor, oder eine Erkundungstour ins Havelland. Wer wär dabei?
 
AW: Berliner Höllentouristen

werd mich gfls ranhängen falls freitag gefahren wird und ich rechtzeitig wieder in berlin bin. Irgendwann muss ich ja mal wieder zum fahren kommen :rolleyes:
Wochenende werd ich nur spät nachmittags mal ne runde drehen können...
 
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Ich bin raus - langes Oscarwochenende mit Freitags arbeiten, euch viel Spaß

Gruß Hatti
 
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