Mattsen
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Eigentlich erklärt der BEtreff ziemlich genau mein aktuelles Problem:
Bei längeren Ausfahrten habe ich, insbesondere nach schweren Einheiten am Vortag, oft nach einer Weile schwere Beine, die auch leicht schmerzen, fast wie etwas Muskelkater.
Um meinen Trainingsplan einzuhalten sollte ich dann eigentlich weiterfahren, wenn ich jedoch die Wahl habe und unterwegs abkürzen kann, mach ich das eigentlich auch immer, weils einfach keinen Spaß macht.
Ist das nun ein Problem, sollte ich lieber weiterfahren, oder mache ich alles richtig mit dem abbrechen?
Wie kann ich diese Zeit wieder 'aufholen'?
Danke für die Anregungen!
Gruß
Mattsen
Bei längeren Ausfahrten habe ich, insbesondere nach schweren Einheiten am Vortag, oft nach einer Weile schwere Beine, die auch leicht schmerzen, fast wie etwas Muskelkater.
Um meinen Trainingsplan einzuhalten sollte ich dann eigentlich weiterfahren, wenn ich jedoch die Wahl habe und unterwegs abkürzen kann, mach ich das eigentlich auch immer, weils einfach keinen Spaß macht.
Ist das nun ein Problem, sollte ich lieber weiterfahren, oder mache ich alles richtig mit dem abbrechen?
Wie kann ich diese Zeit wieder 'aufholen'?
Danke für die Anregungen!
Gruß
Mattsen
.Das Training auch schon mal weh tut ist normal.Ich hatte früher immer nen Spruch im Kopf"lerne leiden ohne zu klagen":dope:.Wenn der Trainingsplan von nem guten Trainer gemacht worden isr,dann soltest Du auch versuchen den durch zu ziehen.Ich nehme mal an,Du willst Rennen fahren?Wozu bräuchtest Du sonst nen Trainingsplan?Wenn dich schmerzende Beine schon das Training abrechen lassen,brauchst Du dich gar nicht erst an den Start von nem Rennen zu stellen.Was glaubst Du was da die Post abgeht?Also,beiss ein bischen auf die Zähne,oder hör auf nach Plan zu trainieren und fahr einfach nach Lust und Laune.Nicht jeder ist zum Rennfahrer geboren.
.Da reicht es einfach lange Einheiten im GA Bereich zu fahren,dann ist nach einiger Zeit jede RTF zu schaffen.Um Rennen zu fahren und durch zustehen,und dann möglichst noch vorne zu beenden braucht es aber mehr.Dazu zählt eben Leidenswilligkeit und die Bereitschaft vieles für den Sport zu opfern.Und dann muss man auch mal auf die Zähne beissen.Das heisst natürlich nicht das man sich kaputtrainieren soll.Der Trainingsplan muss mit dem Sportler zusammen ausgearbeitet und eventuell angepasst und geändert werden.Und als allererstes sollte man sich Ärztlich durchchecken lassen.