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100sub3 | 100km - 1000hm - unter 3 Stunden | die Challenge

ohne an der Position zu feilen braucht er rund 20W mehr als ich.

Finde 225W immer noch sehr effektiv für eine solche Strecke. Vertue mich aber auch regelmäßig mit den Werten bei „leichteren“ Fahrern. Mit meinen 80+ kg brauche ich am Anstieg doch etwas mehr. In meiner Runde bin ich den langen Anstieg die ersten zwei Runden mit 380—400W gefahren, dann mit 350–370W (sind ca. 7–8min).

Bin da überhaupt nicht auf Effizienz gefahren, aber ich glaube bei weniger als 340W am Hügel schaffe ich den Schnitt nicht mehr, egal wie aero ich das mache…

Sobald mein Schlüsselbein wieder ganz ist, probiere ich das noch mal aus und versuche es mit möglichst wenig Leistung zu machen. Irgendwie packt mich das doch mehr als gedacht 😅

Effizient in der Ebene kann ich ganz gut, schauen wir mal ob das mit Hügeln auch noch klappt.
 

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Re: 100sub3 | 100km - 1000hm - unter 3 Stunden | die Challenge
Servus zusammen, ich nehme die Herausforderung an. Bis Ende des Jahres sollte ich es zeitlich und vom Training hinbekommen.

Hatte es im Mai schon mal versucht und bin bei 309 Stunden gelandet.
 
Hi,

ich lese hier schon lange sehr interessiert mit und schiebe es leider schon genau so lang vor mir her, einen Versuch zu unternehmen 🙈. Da ich eher Bergfahrermaße (1,82m, 63kg), unnötig lange Beine + nicht die beweglichsten Hüften habe und damit so aero bin, wie ein Billy-Regal, war mir klar, dass es eine ziemliche Schinderei werden wird. Zudem habe ich in meinem letzten Rennen nochmal klar belegt bekommen, dass meine Watt im Flachen vergleichsweise wenig bis nichts wert sind ;). Es ist für mich wirklich beeindruckend wie wenig Leistung (auch in W/kg) hier manche für enorme Geschwindigkeiten brauchen 🤩
Versucht habe ich es heute mit der offenbar gar nicht so schlechten Restform trotzdem: Tatsächlich lief es dank echt guter Beine super und hat auch richtig Spaß gemacht :). Ohne die Challenge hätte ich mich sicher nicht aufraffen können so lang im welligen Terrain am Gas zu stehen. Vielen Dank fürs Ausrufen und Organisieren Kapi 🙏.

War alleine unterwegs, normales Straßenrad (Orbea Orca mit Trainingslaufrädern Rose RC50, glaube aktuell normaler Butyl-Schlauch drin), normales Trikot/Hose, keine Aerosocken o.ä., aber Specialized Evade 2 - Helm sowie ab- und zu mit den Unterarmen auf dem Lenker.


100-1000-sub 3 screenshot.jpg


Den Link zur Aktivität schicke ich an die im Eingangspost genannte E-Mailadresse.
 
Schicke Runde! 👍
Anforderungen deutlich übererfüllt! Aber die Wattwerte sind schon erstaunlich hoch für 63 kg. Hattest Du vielleicht das Billy-Regal in der Trikottasche? 😉

Für mich zeichnen sich in dem Thread hier eher die Messungenauigkeiten einzelner Powermeter ab als die Allmacht der Aerodynamik.

PS: Die Anzahl der Höhenmeter ist aus Deinem Post nicht ersichtlich, oder!?
 
Hi,

ich lese hier schon lange sehr interessiert mit und schiebe es leider schon genau so lang vor mir her, einen Versuch zu unternehmen 🙈. Da ich eher Bergfahrermaße (1,82m, 63kg), unnötig lange Beine + nicht die beweglichsten Hüften habe und damit so aero bin, wie ein Billy-Regal, war mir klar, dass es eine ziemliche Schinderei werden wird. Zudem habe ich in meinem letzten Rennen nochmal klar belegt bekommen, dass meine Watt im Flachen vergleichsweise wenig bis nichts wert sind ;). Es ist für mich wirklich beeindruckend wie wenig Leistung (auch in W/kg) hier manche für enorme Geschwindigkeiten brauchen 🤩
Versucht habe ich es heute mit der offenbar gar nicht so schlechten Restform trotzdem: Tatsächlich lief es dank echt guter Beine super und hat auch richtig Spaß gemacht :). Ohne die Challenge hätte ich mich sicher nicht aufraffen können so lang im welligen Terrain am Gas zu stehen. Vielen Dank fürs Ausrufen und Organisieren Kapi 🙏.

War alleine unterwegs, normales Straßenrad (Orbea Orca mit Trainingslaufrädern Rose RC50, glaube aktuell normaler Butyl-Schlauch drin), normales Trikot/Hose, keine Aerosocken o.ä., aber Specialized Evade 2 - Helm sowie ab- und zu mit den Unterarmen auf dem Lenker.


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Das sind üvber 4w/kg auf knapp 3h. Damit brauchst du dich vor nicht allzu vielen Leuten verstecken ;)

Da täuscht das Forum vermutlich über die Einschätzung dieser Leistungsdaten hinweg. Draußen auf der Straße dürftest du damit locker in den Top 5% liegen 😅
 
Vielen vielen Dank für die netten Reaktionen und die Aufnahme in den Club :)!
@Scheinregen und DreiHügel auch für die Erklärung :bier:

M.E. ist für diese Challenge Aerodynamik wirklich das a und o. Das Höhenprofil überzeichnet die "Steilheit" der Anstiege deutlich. Die sind max. 5% im Schnitt, eher weniger (für München-ortskundige, es sind Schäftlarn, Beigarten und Humbacher Berg nach Emmerkofen) und deshalb dürfte das Gewicht insgesamt eher zweitrangig sein. Ich gehe davon aus, dass jemand mit besserer Aerodynamik (kleiner bzw. mehr Länge im Oberkörper und nicht in den Beinen, beweglicher --> bessere Position) auch mit 10kg mehr bei sonst gleichem Setup und Tretleistung Richtung 37 km/h gekommen wäre.
Wie schon oben erwähnt, hatte ich da neulich in einem Wettkampf ein ziemliches Aha-Erlebnis: Aus unerfreulichen Gründen musste ich ein ganzes Stück im welligen Gelände alleine fahren. Allein auf den ersten 14,3km wo es fast nur leicht bergab (324hm runter) ging (bisserl Gegenwind war erinnerlich auch) habe ich auf den Schnellsten (ebenfalls allein unterwegs) knapp 1,5 Minuten verloren. Er (ca. 2kg leichter als ich und ein bisschen kleiner, schätze 3 bis 7cm) war dort mit 218 W, 246 NP und ich mit 272 W, 274 NP (tief auf den Hoods oder in der bei UCI-Rennen verbotenen TT-Position) unterwegs... :oops: (und ja, mein PM zeigt vs. den Kickr und steile Anstiege sinnvolle Werte an, sind Assiomas). Klar das ist schon ein krasses Beispiel und ich kann nicht ausschließen, dass sein PM etwas zu wenig und meines etwas zu viel Leistung anzeigt sowie dass ich mglw. alle Windböen abbekommen habe ;). Wenn ich mir die Daten einiger Versuche hier (oder auch Posts der Spezialisten im 40 km/h-Thread) anschaue, ist mir aber dennoch klar, dass ich im Bereich Aerodynamik viel Luft nach oben habe und es schon seinen Grund hat, dass das Zeitfahrrad seit 15 Jahren im Keller einstaubt ... 🙈
Jedenfalls werde ich jetzt wohl doch mal in einen Einteiler/Aerosocken investieren, fleißig meine Hüftmobilitätsübungen weiter machen und öfters im Training auch draußen längere Runden mit dem Ziel möglichst hoher Geschwindigkeit einbauen. Das war schon wirklich eine sehr interessante schöne Abwechslung :).
 
Hi,

ich lese hier schon lange sehr interessiert mit und schiebe es leider schon genau so lang vor mir her, einen Versuch zu unternehmen 🙈. Da ich eher Bergfahrermaße (1,82m, 63kg), unnötig lange Beine + nicht die beweglichsten Hüften habe und damit so aero bin, wie ein Billy-Regal, war mir klar, dass es eine ziemliche Schinderei werden wird. Zudem habe ich in meinem letzten Rennen nochmal klar belegt bekommen, dass meine Watt im Flachen vergleichsweise wenig bis nichts wert sind ;). Es ist für mich wirklich beeindruckend wie wenig Leistung (auch in W/kg) hier manche für enorme Geschwindigkeiten brauchen 🤩
Versucht habe ich es heute mit der offenbar gar nicht so schlechten Restform trotzdem: Tatsächlich lief es dank echt guter Beine super und hat auch richtig Spaß gemacht :). Ohne die Challenge hätte ich mich sicher nicht aufraffen können so lang im welligen Terrain am Gas zu stehen. Vielen Dank fürs Ausrufen und Organisieren Kapi 🙏.

War alleine unterwegs, normales Straßenrad (Orbea Orca mit Trainingslaufrädern Rose RC50, glaube aktuell normaler Butyl-Schlauch drin), normales Trikot/Hose, keine Aerosocken o.ä., aber Specialized Evade 2 - Helm sowie ab- und zu mit den Unterarmen auf dem Lenker.


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Den Link zur Aktivität schicke ich an die im Eingangspost genannte E-Mailadresse.
Stark gefahren, da ist ja noch jede Menge Luft, bei Geschwindigkeit und Höhenmetern.
 
Für mich zeichnen sich in dem Thread hier eher die Messungenauigkeiten einzelner Powermeter ab als die Allmacht der Aerodynamik.
Das sehe ich (in dem Fall) nicht, er hatte einige Anstiege dabei mit rd 4 Min und 6%, da ist eine VAM von 1400 bei 307 W durchaus plausibel
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M.E. ist für diese Challenge Aerodynamik wirklich das a und o.
M.E. ist für diese Challenge Aerodynamik wirklich das a und o.
Ja, dazu kommt aber auch die Strecke und das Pacing.

Die Strecke dürfte grundsätzlich schwierig sein, viele Richtungswechsel/Wenden und bergab einige Kurven
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Vom Gesichtspunkt des Pacing ist es kontraproduktiv, bei Bergabpassagen >50 km/h zu treten, hier hast du beispielsweise bei einer Abfahrt (-3,5%, 800m/1 Min/>50 km/h) über 230W investiert.
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Im Vergleich dazu ein vergleichbarer Ausschnitt von mir (-2,7%, 800m/1 Min/>50 km/h) <40W investiert (Großteil in Supertuck gerollt)
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Zuletzt bearbeitet:
@kapi
Danke für die Analyse und Du hast vollkommen Recht. Den Supertuck habe ich gestern tatsächlich vergessen ... (kein Blut mehr im Gehirn 🙈 ) und der Unterschied 230 W vs 40 W ist schon massiv. Da kann man einiges an Energie sparen. Die Abfahrten sowie der gesamte Kurs sieht vielleicht auf der Karte schnörkliger aus, als es tatsächlich der Fall ist. In den Abfahrten muss man mit guter Radbeherrschung überhaupt nicht bremsen (und auch ich nur ganz selten ... ;) ) und die Vorfahrtslage ist insgesamt relativ günstig.
Aber ich schaue mich mal nach anderen Strecken um.

Insgesamt gilt vom Pacing wahrscheinlich noch immer, dass man im Gegenwind und in den Anstiegen investieren sollte. Also immer dort wo es langsamer wird, kräftig dagegenhalten ;).
Das Pacing bei so einem langen effort steht aber wohl immer vor dem Problem, dass es - auch mit Erfahrung - nur sehr schwer abzuschätzen ist, wie die Beine sich nach 2 Stunden anfühlen. Da bekommt man in höheren Intensitätsbereichen und kürzeren Belastungen (bspw. L5-Intervalle oder Bergzeitfahren) einfach schneller Feedback, was der Tag so bringen mag ... 🥵

Grundsätzlich würde ich für die Challenge eine ordentliche KH-Versorgung vorher und währenddessen dringend empfehlen. Ich lag bei knapp unter 90g/h. Da würde sicher mehr gehen, hat aber mit ordentlichem Frühstück und Nutellabananentoast vor Fahrtantritt gereicht.
 
@kapi
Danke für die Analyse und Du hast vollkommen Recht. Den Supertuck habe ich gestern tatsächlich vergessen ... (kein Blut mehr im Gehirn 🙈 ) und der Unterschied 230 W vs 40 W ist schon massiv. Da kann man einiges an Energie sparen. Die Abfahrten sowie der gesamte Kurs sieht vielleicht auf der Karte schnörkliger aus, als es tatsächlich der Fall ist. In den Abfahrten muss man mit guter Radbeherrschung überhaupt nicht bremsen (und auch ich nur ganz selten ... ;) ) und die Vorfahrtslage ist insgesamt relativ günstig.
Aber ich schaue mich mal nach anderen Strecken um.

Insgesamt gilt vom Pacing wahrscheinlich noch immer, dass man im Gegenwind und in den Anstiegen investieren sollte. Also immer dort wo es langsamer wird, kräftig dagegenhalten ;).
Das Pacing bei so einem langen effort steht aber wohl immer vor dem Problem, dass es - auch mit Erfahrung - nur sehr schwer abzuschätzen ist, wie die Beine sich nach 2 Stunden anfühlen. Da bekommt man in höheren Intensitätsbereichen und kürzeren Belastungen (bspw. L5-Intervalle oder Bergzeitfahren) einfach schneller Feedback, was der Tag so bringen mag ... 🥵

Grundsätzlich würde ich für die Challenge eine ordentliche KH-Versorgung vorher und währenddessen dringend empfehlen. Ich lag bei knapp unter 90g/h. Da würde sicher mehr gehen, hat aber mit ordentlichem Frühstück und Nutellabananentoast vor Fahrtantritt gereicht.
Nutella pur aus der Mikrowelle, alter Pro Tipp.
jan-ullrich.jpg
 
Hallo Rennradfreunde!


Ich habe diese Challenge schon lange vor, war aber bisher einfach nicht in der entsprechenden Form. In den letzten Monaten war ich für meine Verhältnisse jedoch recht fleißig und versuche mich nun heute Abend daran. Eigentlich wollte ich morgen früh fahren, aber es ist Regen angesagt – und darauf habe ich keine Lust.

Mir ist bewusst, dass es dafür bessere Strecken gibt. Der Asphalt rollt aber gut, und da ich einen Startplatz für den Ötztaler ergattert habe, möchte ich bei so einer Challenge lieber längere Belastungszeiten sammeln. Die Kurven sind nur super wenige vorhanden.

Ich fahre solo und habe keine Aero-Sachen außer einem Gamechanger-Helm. Mit meinen 190 cm bin ich ohnehin so aerodynamisch wie ein Linienbus. Außerdem habe ich nur zwei Trinkflaschen dabei und schaffe es frühestens um 16 Uhr zu starten – wobei ich vorher noch gut 25 km bis zum Start fahren muss.

Flacher geht es leider kaum ... auf der flacheren Strecke ist eine Baustelle mit Ampel.

Tips, Tricks und Tools somewhere?

Die Strecke findet ihr hier:
Screenshot 2026-05-29 at 08-44-10 100_1000-sub3 Rennrad-Tour Komoot.png
 
Erstmal ist zu begrüßen, dass du den Druck selbst erhöhst, indem du das hier vorher postest und es nicht heimlich verschweigst, wenn es nicht klappt - so wie alle anderen! 😄

Die Streckenauswahl verstehe ich nicht ganz und hätte gedacht, dass du da am Rand des Thüringer Waldes etwas besseres finden kannst. Dreimal die gleiche Pendelstrecke wäre mir zu langweilig und du scheinst auf 200 hm zu viel zu kommen. Gut ist, dass du in der Abfahrt wahrscheinlich gut rollen lassen kannst. Die untere Wende ist nicht optimal, da du dort sicher aus 40+ km/h abbremsen musst. Aber daran wird es dann auch nicht schitern, weil die Challenge dann doch meist nicht nur um wenige Sekunden gewonnen oder verloren wird.

Tipps:
  • Konsequent in Aerohaltung sobald deine Geschwindigkeit über 25 km/h ist. Das Ziel ist nicht möglichst fest zu treten, sondern möglichst schnell zu sein.
  • Am steilen Anstieg nicht überpacen und nicht über die FTP hinausgehen Hier ist konstant hohes Tempoo mit Druck gefragt.
  • In der Abfahrt ausruhen, aber in der richtigen Haltung bleiben. Rücken, Arme und Nacken kannst du im Steilstück entlasten, wo du langsam genug bist, dass du dich ohne nennenswerte Erhöhung des Luftwiderstand aufrichten oder aufstehen kannst.
  • Vorher ordentlich essen (natürlich mit dem für dich passenden zeitlichen Abstand) und spätestens nach 20 Minuten anfangen Kohlenhydrate zuzuführen. Pulver im Wasser, Gels oder zur Not Gummibärchen. In der letzten Stunde wird das den größten Unterschied machen.

Tools: ich habe ein kleines Browser-Plugin mit dem du Strecken und das Pacing simulieren kannst. Nicht kommerziell, nur ein kleines Seitenhobby. Damit kannst du mal prüfen was du ca. treten musst.
https://cyccal.com/route-highlights-browser-plugin/
 
Hallo Rennradfreunde!


Ich habe diese Challenge schon lange vor, war aber bisher einfach nicht in der entsprechenden Form. In den letzten Monaten war ich für meine Verhältnisse jedoch recht fleißig und versuche mich nun heute Abend daran. Eigentlich wollte ich morgen früh fahren, aber es ist Regen angesagt – und darauf habe ich keine Lust.

Mir ist bewusst, dass es dafür bessere Strecken gibt. Der Asphalt rollt aber gut, und da ich einen Startplatz für den Ötztaler ergattert habe, möchte ich bei so einer Challenge lieber längere Belastungszeiten sammeln. Die Kurven sind nur super wenige vorhanden.

Ich fahre solo und habe keine Aero-Sachen außer einem Gamechanger-Helm. Mit meinen 190 cm bin ich ohnehin so aerodynamisch wie ein Linienbus. Außerdem habe ich nur zwei Trinkflaschen dabei und schaffe es frühestens um 16 Uhr zu starten – wobei ich vorher noch gut 25 km bis zum Start fahren muss.

Flacher geht es leider kaum ... auf der flacheren Strecke ist eine Baustelle mit Ampel.

Tips, Tricks und Tools somewhere?

Die Strecke findet ihr hier: Anhang anzeigen 1786706
Die Strecke halte ich für nicht ideal. Du musst 2x wenden und unten Einfahrt Jonastal ist gerade eine Baustelle mit Ampel. Mir persönlich wäre auch die Steigung zu lang...
Wenn Dich 300m Kopfsteinpflaster nicht schrecken, dann schlage ich diese Runde, die teilweise auf Deiner Strecke liegt vor:
1780039857539.png

Ich hatte mal ein Stava Segment erstellt.
https://www.strava.com/segments/37714664
Den Anstieg fährst Du im ersten Drittel noch voll mit Schwung hoch. Das einzige mal Vorfahrt beachten ist an der Kehre in Crawinkel, die man aber schon von weitem einsehen kann.
Der Nachteil dieser Strecke ist halt die Kopfsteinpflasterpassage in Gossel.
 
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