• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Verschiedene Themen um Radprofis und Ex-Radprofis

Anzeige

Re: Verschiedene Themen um Radprofis und Ex-Radprofis
Es gibt zu viele Radsport-Fans, die keinen Respekt vor den Profis haben.

Deren Körper ist deren Kapital. Die Schuld liegt 100% bei dem Amateur - er hat nichts in der Nähe eines trainierenden Profis zu suchen. Nur weil sie auf den selben Straßen fahren, heißt das nicht, dass man sich ihnen anschließen darf.
 
Es gibt zu viele Radsport-Fans, die keinen Respekt vor den Profis haben.

Deren Körper ist deren Kapital. Die Schuld liegt 100% bei dem Amateur - er hat nichts in der Nähe eines trainierenden Profis zu suchen. Nur weil sie auf den selben Straßen fahren, heißt das nicht, dass man sich ihnen anschließen darf.
Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.
 
Schon hart, was für nervige Hobbies es gibt (auch wenn die Reaktion von Vingegaard auf den ersten Blick auch seltsam anmutet, aber wir waren ja nicht dabei, wie sehr der Hobbyfahrer ihn genervt hat).

Nur mal aus eigener Erfahrung: War Anfang des Jahres auf GC, wo echt viele Pros unterwegs waren, und wurde nachdem ich auf einer Abfahrt mitgefahren war von einer Gruppe Ineos/UAE sogar herangewunken, da ich im Flachen dann mit Respektsabstand hinterhergefahren war. Glaube wenn man sich normal verhält ist sowas wie bei Vingegaard echt unnötig......
 
Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.
Es kann schon sein, dass Vinge vom Training müde und ggf. unkonzentriert war. Wenn er dann noch von einem Amateur abgelenkt wird, dann passieren Stürze leider noch schneller. Und wenn ein Profi einen Berg runterballert und dann noch abgelenkt ist, dann reichen leider Kleinigkeiten für einen Sturz aus.
 
Es kann schon sein, dass Vinge vom Training müde und ggf. unkonzentriert war. Wenn er dann noch von einem Amateur abgelenkt wird, dann passieren Stürze leider noch schneller. Und wenn ein Profi einen Berg runterballert und dann noch abgelenkt ist, dann reichen leider Kleinigkeiten für einen Sturz aus.
Definitiv alles richtig, aber wie gesagt, es hätte eine sehr einfache Lösung gegeben als bergab auf Druck wegzufahren, erst recht, wenn man vielleicht schon platt und grau ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die einfachste Lösung ist sich als Hobby oder Amateur eben nicht auf Teufel komm raus ans Hinterrad eines Pros zu setzen.
Das ist korrekt, aber Vingegaard kann nur sein eigenes Verhalten beeinflussen und nicht das von anderen. Entsprechen wäre für ihn die einfachste Lösung gewesen freundlich aber bestimmt zu sagen „schleich dich“.
 
Klar kann das nerven, aber wenn der Typ nur hinterher fährt und sich ruhig verhält. Wo ist dann das Problem? Sind halt öffentliche Straßen, wo jeder entsprechend fahren darf/kann.

Dann in der Abfahrt Risiko zu gehen ist - mit Verlaub gesagt - einfach nur dämlich.

Wäre spannend geworden, wenn Pidcock der Profi gewesen wäre 😉
 
Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.
Wo hast du denn die info her, dass er ihm keine Ansage gemacht hat?
 
Dem Insta-Feed nach zu urteilen, scheint es ja inzwischen ein weit verbreitetes Hobby geworden zu sein, sich Pros beim Training an den Arsch zu heften.
 
Zurück