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Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.Es gibt zu viele Radsport-Fans, die keinen Respekt vor den Profis haben.
Deren Körper ist deren Kapital. Die Schuld liegt 100% bei dem Amateur - er hat nichts in der Nähe eines trainierenden Profis zu suchen. Nur weil sie auf den selben Straßen fahren, heißt das nicht, dass man sich ihnen anschließen darf.
Es kann schon sein, dass Vinge vom Training müde und ggf. unkonzentriert war. Wenn er dann noch von einem Amateur abgelenkt wird, dann passieren Stürze leider noch schneller. Und wenn ein Profi einen Berg runterballert und dann noch abgelenkt ist, dann reichen leider Kleinigkeiten für einen Sturz aus.Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.
Definitiv alles richtig, aber wie gesagt, es hätte eine sehr einfache Lösung gegeben als bergab auf Druck wegzufahren, erst recht, wenn man vielleicht schon platt und grau ist.Es kann schon sein, dass Vinge vom Training müde und ggf. unkonzentriert war. Wenn er dann noch von einem Amateur abgelenkt wird, dann passieren Stürze leider noch schneller. Und wenn ein Profi einen Berg runterballert und dann noch abgelenkt ist, dann reichen leider Kleinigkeiten für einen Sturz aus.
Das ist korrekt, aber Vingegaard kann nur sein eigenes Verhalten beeinflussen und nicht das von anderen. Entsprechen wäre für ihn die einfachste Lösung gewesen freundlich aber bestimmt zu sagen „schleich dich“.Die einfachste Lösung ist sich als Hobby oder Amateur eben nicht auf Teufel komm raus ans Hinterrad eines Pros zu setzen.
Dann schleicht sich vermutlich niemand.Das ist korrekt, aber Vingegaard kann nur sein eigenes Verhalten beeinflussen und nicht das von anderen. Entsprechen wäre für ihn die einfachste Lösung gewesen freundlich aber bestimmt zu sagen „schleich dich“.
Er merkt halt dass er aktuell nicht auf dem Niveau von Pogacar ist, drum fährt er dieses Jahr auch den Giro.Er ist mental wohl auch schon ein wenig angeschlagen, ich schätze mal das er sich den Zirkus nicht mehr lange antun wird und bald die Karriere an den Nagel hängt und sich der Familie widmet.
Ah, du glaubst also, wenn er neben den Hobbie gefahren wäre und freundlich erklärt hätte, dass er gern seine Ruhe hätte, dass der dann verneint hätte und ihn weiter am Hinterrad kleben geblieben wäre?!Dann schleicht sich vermutlich niemand.
Wäre spannend geworden, wenn Pidcock der Profi gewesen wäre![]()
Wo hast du denn die info her, dass er ihm keine Ansage gemacht hat?Ja und nein, er wird ihn wohl kaum bewusst zu Fall gebracht haben, sondern vielmehr ist ein Fahrfehler Vingegaards ursächlich. Dafür dem Hobbiefahrer die Schuld zu geben ist lächerlich. Vingegaard hätte die Nummer relativ einfach vermeiden können, indem er ein klare Ansage gemacht hätte.
Vermutlich wäre der Hobbyfahrer in der Leitplanke zerschellt beim Versuch an Pidcocks Hinterrad zu bleiben.Schlägerei mit Carbonrad?
Remco wäre auch spannend gewesen.
Meint ihr wirklich das würde einer versuchen? Wäre wohl ähnlich klug wie wenn man den Klitschkos aufs Maul geben wollteVermutlich wäre der Hobbyfahrer in der Leitplanke zerschellt beim Versuch an Pidcocks Hinterrad zu bleiben.