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Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Ihr scheint euch das aber echt einfach vorzustellen, wie man Hunde erzieht. Ist es aber nicht. Genauso wenig wie Kinder erziehen. Mit dem Unterschied, dass die Erziehung bei einem Hund nie aufhört. Und ein Hund auch keinerlei Ausnahmen duldet. Ganz davon abgesehen, dass wir einem Hund ja nichts erklären können und er unsere Verhaltensweisen ganz anders interpretiert.

Man denkt, man macht alles richtig und eines Tages kommt ein Jogger vorbei und dein Hund bellt ihn an. Die nächsten Jogger interessieren ihn wieder nicht. Man sucht nach Erklärungen, versucht das Benehmen abzustellen. Es funktioniert - eine Weile. Dann wieder bellen.
Unsere reagierte auf Zweitakter. Das war total toll zum Hinterherlaufen und Bellen. Grundsätzlich bei ihr der Spassfaktor.
Unser erster Hund schnappte (nicht biss) immer nach meinem Fuss auf´m Fahrrad, weil der sich so schön bewegte.

Ich kann im Allgemeinen weder auf die Hunde noch auf die Hundehalter schimpfen. (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und die augenscheinliche Gleichgültigkeit kommt vielleicht daher, dass sie nicht immer wieder die gleiche Diskussion wollen. Zumal ja gar nix passiert ist.

Die Auseinandersetzung mit Hunden wird es immer geben und es ist immer blöd. An den vielen Infos sieht man ja schon, dass es viele versch. MEinungen gibt. Ich denke, wir sollten einfach akzeptieren, dass wir Hunde in unsere Gesellschaft aufgenommen haben und das nicht immer einfach ist, aber das ist in einer Gesellschaft nun mal so.

Ohohoh, da muss ich als 4-facher Vater widersprechen! Auch die Kindeserziehung hört nie auf.

Grüße Joachim
 
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...und am besten knallen wir auch noch gleich alle Autofahrer und Fußgänger ab und bitte auch den Typ, der mich in der U-Bahn so komisch angesehen hat ...
Vorsicht, der Jünther hört mit! Nicht das Du mir heute Abend noch in den Nachrichten kommst, als potentieller Amokläufer der einen fundamentalistischen Aufruf gemacht hat! :eek:

Gruss, Bidonvergesser
 
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Was hat dieser "Hosensack Bruce Lee" im Hintergrund eigentlich vor?!?

Zieh eine weisse Wand drumherum, zieh dem Typen einen weissen Kittel an und häng ihm ein Stethoskop um, nenn ihn Doktor und schon hast Du ein pharmazeutisches Forschungslabor. Ja, ja, was meint ihr wieso das Deo so toll duftet! :rolleyes:

Gruss, Bidonvergesser
 
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Also ich mag Hunde.
Als ich damals in China und dort im Bereich der koreanischen Minderheit an der Grenze zu Nordkorea war gab es diese in allen Geschmacksrichtungen. Meistens aber seeehhhhr scharf und mit reichlich Kimtschi.

Ist wirklich OK.
 
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Wir essen doch auch Schweine, Kälbchen, Kaninchen - wenn Hunde gut schmecken, warum nicht auch die?
Ist bei uns halt nur ein gesellschaftliches Tabu. Von der Sache her gibt's nicht wirklich einen Grund. :rolleyes: :rolleyes:
 
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Also ich mag Hunde.
Als ich damals in China und dort im Bereich der koreanischen Minderheit an der Grenze zu Nordkorea war gab es diese in allen Geschmacksrichtungen. Meistens aber seeehhhhr scharf und mit reichlich Kimtschi.

Ist wirklich OK.

:kotz: ich ess NIE mehr was beim Koreaner !! (Und da bin ich eigentlich gerne
hin - v.A. wegen des Kimtchi )

Meine Meinung : wenn man schon unbedingt Fleisch essen muß - wieso muß es dann auch noch etwas von jeder Art sein? Leuchtet mir nicht ein ...
Reicht doch schon wenn Kühe, Schweine , Wassergetier und Hühner dran glauben müssen :(
 
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Wir essen doch auch Schweine, Kälbchen, Kaninchen - wenn Hunde gut schmecken, warum nicht auch die?
Ist bei uns halt nur ein gesellschaftliches Tabu. Von der Sache her gibt's nicht wirklich einen Grund. :rolleyes: :rolleyes:

Doch - da sie Fleischfresser sind, reichern sich in Hunden mehr Schadstoffe an :D
 
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Reicht doch schon wenn Kühe, Schweine , Wassergetier und Hühner dran glauben müssen :(

Nicht zu vergessen: Lamm, Ziege, Enten, Gänse, und anderes Geflügel (Rebhuhn, Fasan ...), sowie weiteres Wild (Wildschwein mmmh, Hirsch, Hase) und was ich sonst noch vergessen habe. In anderen Kulturkreisen halt andere Tiere (z.B. Meerschweinchen in Peru). In Korea wegen mir auch Hunde - da können wir schlecht rummosern (vor allem nach all den Fleischskandalen). Hier sind Hunde aber zu erst mal Haustier und im weiteren noch Arbeitstier (Polizei, Bergwacht, Blindenhunde). Ist aber etwas OT.
 
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Wir essen doch auch Schweine, Kälbchen, Kaninchen - wenn Hunde gut schmecken, warum nicht auch die?
Ist bei uns halt nur ein gesellschaftliches Tabu. Von der Sache her gibt's nicht wirklich einen Grund. :rolleyes: :rolleyes:
In gewissen Teilen der Schweiz (Ostschweiz) ist das noch usus! Ich persönlich würde es nicht runter bringen, aber einen eigentlichen Einwand habe ich dazu nicht. Schlussendlich ist Fleisch eben Fleisch und nur die persönliche Anlage und Einstellung entscheidet ob es mehr oder weniger ist. Wäre man konsequent, so wäre das Fazit wohl Vegetarier zu werden, alles andere ist die Doppelmoral der Westlichen Welt.

Doch - da sie Fleischfresser sind, reichern sich in Hunden mehr Schadstoffe an :D
Vom Punkt her korrekt, betrachtet man das Cadmium in den Fischen. Ich "befürchte" aber das Hundefutter gesunder ist als vieles was einige hier tagtäglich zu sich nehmen. Zudem fehlen die Wachstumshormone!

Gruss, Bidonvergesser
 
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Also ich mag Hunde.
Als ich damals in China und dort im Bereich der koreanischen Minderheit an der Grenze zu Nordkorea war gab es diese in allen Geschmacksrichtungen. Meistens aber seeehhhhr scharf und mit reichlich Kimtschi.

Ist wirklich OK.

Altes Ferkel!!:eek:
 
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Sorry Anton-Ritter, aber das geht genauso zu weit wie einige Kommentare hier.
ES sollte einem vernünftig denkenden Mensch klar sein, dass es durchaus Hundebesitzer gibt, die ihre Tier im Griff haben und damit ganz klar Verantwortung übernehmen. Trotzdem ist es unverständlich, dass es immer noch genügend Hundehalter gibt, die diese Verantwortung nicht übernehmen. Und davon gibt es eine ganze Menge! Es kann wirklich nicht sein, dass ich als Fußgänger oder Radfahrer damit leben muss, dass eventuell Hunde mich angreifen oder lustig vors Rad springen (es gibt einen Radweg - der Fußweg verläuft woanders - bei uns, der genau deshalb nicht mehr benutzbar ist!).
Nicht ich muss lernen, mit Hunden umzugehen (ganz abgesehen davon, dass ich nicht der einzige Mensch mit Angst vor größeren Hunden bin), sondern die Hunde müssen von ihren Besitzern lernen, mit fremden Menschen - mit Rad oder ohne - umzugehen. Und ich habe keine Lust, dass dieser Umstand ständig verleugnet und verharmlost wird.
 
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Sorry Anton-Ritter, aber das geht genauso zu weit wie einige Kommentare hier...
ich gehe mal davon aus, dass er genau das klarmachen wollte. einige steigern sich hier in etwas hinein und gehen tatsächlich zu weit. und da matthias (also anton-ritter) eben jene nicht mit normaler arumentation erreicht hat, versuchte er es in überspitzter form mit den selben waffen.
 
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Sorry Anton-Ritter, aber das geht genauso zu weit wie einige Kommentare hier.
ES sollte einem vernünftig denkenden Mensch klar sein, dass es durchaus Hundebesitzer gibt, die ihre Tier im Griff haben und damit ganz klar Verantwortung übernehmen. Trotzdem ist es unverständlich, dass es immer noch genügend Hundehalter gibt, die diese Verantwortung nicht übernehmen. Und davon gibt es eine ganze Menge! Es kann wirklich nicht sein, dass ich als Fußgänger oder Radfahrer damit leben muss, dass eventuell Hunde mich angreifen oder lustig vors Rad springen (es gibt einen Radweg - der Fußweg verläuft woanders - bei uns, der genau deshalb nicht mehr benutzbar ist!).
Nicht ich muss lernen, mit Hunden umzugehen (ganz abgesehen davon, dass ich nicht der einzige Mensch mit Angst vor größeren Hunden bin), sondern die Hunde müssen von ihren Besitzern lernen, mit fremden Menschen - mit Rad oder ohne - umzugehen. Und ich habe keine Lust, dass dieser Umstand ständig verleugnet und verharmlost wird.

Ich würde sagen, die Bilder sind doch nur ein pendant zu einigen sehr seltsamen Kommentaren hier (Schrotflinte, Elektroschoks etc)

Natürlich solltest Du lernen, mit Deinen Phobien umzugehen
(wenn Du Angst vor Autos nach einem Unfall hast, kann Du auch nicht fordern, den Straßenverkehr lahmzulegen) ebenso wie natürlich Hundebesitzer sich seiner Verantwortung bewusst sein sollten.

Ich finds irgendwie blöde, dass ein Hund hier so instrumentalisiert wird.
Das Tier als Individdum kann da sicherlich nichts für (das hatten wir ja schon)

Ich empfinde die ganze Diskussion mittlerweile als etwas überzogen..klar gibt es überall schwarze Schafe..aber...dann könnte man die Gefahrenliste für Radfahrer (bzw. Fußgänger) doch noch endlos erweitern...ich bin sicher, es gibt Anzahl-mässig noch viel mehr rücksichtslose Autofahrer, Leute die Glas auf die Strasse werfen, herumpöbeln etc.

Nix für ungut!
Allzeit gute Fahrt und einen sonnenreichen Fahrradsommer 2007 :)

Viele Grüße,

/p
 
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Ein bewährtes Mittel einen anstürmenden Hund los zu werden, dem Viech entgegenrennen und dabei möglichst laut schreien und mit den Armen in der Luft rumfuchteln.
Das hilft, er wird Angst bekommen und den Schwanz einkneifen!!
Habe ich mehrfach ausprobiert! Sage aber dazu, daß ich keine Angst vor Hunden habe, schliesslich bin ich mit Kötern aufgewachsen. Mein Vater war Hundeführer beim Zoll.
Bin beim Radeln erst einmal gebissen worden, aber nur weil ich nicht schnell genug vom Hobel runterkam, um dem Biest entgegen zu laufen.
Allerdings hat das Tier den Angriff nicht heil überstanden, sondern sich einige Rippen gebrochen. Ich kriegte ihn am Halsband zu fassen und schleuderte ihn gegen einen Baum. Der Besitzer brach in Tränen und Entsetzen aus, wollte mich wegen Tierquälerei anzeigen.
Die Versicherung des Hundes bezahlte mir 2000 DM:D ! Ein Biss lohnt sich also!!

Gruss und Biss von Jan
 
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden

Um mal ein Missverständnis zu vermeiden: Der letzte Satz in #5 war ironisch gemeint.
Allerdings stimmt er in über 90 % der Fälle. Ob man das beruhigend, ekelig oder bedrohlich findet, ist individuell verschieden. Ich halte mir zum Beispiel alle Sabberhunde vom Leib und wasche mir nach der Berührung von Tieren bei nächster Gelegenheit die Hände.
Unangenehme Begegnungen mit Hunden hatte ich nur, als ich selbst noch einen hatte - einen Westie (Schulterhöhe 25 cm). Da habe ich gelernt, auf jeden loszugehen, der die Nackenhaare aufstellte - höchstens 2 s später schnappt er nämlich zu. Dann muss man zeigen, dass man der Stärkere ist. Nix wegschauen! Angriff und In-die-Flucht-schlagen ist angesagt - funktioniert allerdings nicht im eigenen Territorium des Tieres und mit abgerichteten Hunden.
Das heißt, selbst da habe ich einmal eine Überraschung mit einer Meute von vier Schäferhunden erlebt: Zu weit vom rettenden Gartentor entfernt habe ich mich umgedreht, zu reden begonnen und mir auf die Schenkel geklopft (Milchtritt); darauf haben sich die Hunde auch umgedreht und sind weggelaufen. Ich würde allerdings nicht wetten, dass das immer funktioniert - eher selten sogar.
 
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..das bedeutet...das neue Zeitalter der Flug-Minen ist angebrochen :D
 
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vorletzteres bild ist aber kein hundekopf.
mann, wie heissen die viecher?! es ist keine mangustenart und auch kein siebenschläfer...


€dit: hmm, je länger ich suche, um so unsicherer werde ich mit meiner behauptung. :p
ich hätte schwören können, dass es der kopf von einem koboldmaki wäre... :/
 
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