Onni
Inaktives Glied
AW: Fragen zum Verhalten gegenüber Hunden
Ohohoh, da muss ich als 4-facher Vater widersprechen! Auch die Kindeserziehung hört nie auf.
Grüße Joachim
Ihr scheint euch das aber echt einfach vorzustellen, wie man Hunde erzieht. Ist es aber nicht. Genauso wenig wie Kinder erziehen. Mit dem Unterschied, dass die Erziehung bei einem Hund nie aufhört. Und ein Hund auch keinerlei Ausnahmen duldet. Ganz davon abgesehen, dass wir einem Hund ja nichts erklären können und er unsere Verhaltensweisen ganz anders interpretiert.
Man denkt, man macht alles richtig und eines Tages kommt ein Jogger vorbei und dein Hund bellt ihn an. Die nächsten Jogger interessieren ihn wieder nicht. Man sucht nach Erklärungen, versucht das Benehmen abzustellen. Es funktioniert - eine Weile. Dann wieder bellen.
Unsere reagierte auf Zweitakter. Das war total toll zum Hinterherlaufen und Bellen. Grundsätzlich bei ihr der Spassfaktor.
Unser erster Hund schnappte (nicht biss) immer nach meinem Fuss auf´m Fahrrad, weil der sich so schön bewegte.
Ich kann im Allgemeinen weder auf die Hunde noch auf die Hundehalter schimpfen. (Ausnahmen bestätigen die Regel). Und die augenscheinliche Gleichgültigkeit kommt vielleicht daher, dass sie nicht immer wieder die gleiche Diskussion wollen. Zumal ja gar nix passiert ist.
Die Auseinandersetzung mit Hunden wird es immer geben und es ist immer blöd. An den vielen Infos sieht man ja schon, dass es viele versch. MEinungen gibt. Ich denke, wir sollten einfach akzeptieren, dass wir Hunde in unsere Gesellschaft aufgenommen haben und das nicht immer einfach ist, aber das ist in einer Gesellschaft nun mal so.
Ohohoh, da muss ich als 4-facher Vater widersprechen! Auch die Kindeserziehung hört nie auf.
Grüße Joachim




