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wackelsprint

tetra

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Ich fahre seit nicht sehr langer Zeit RR und bin auch an sich ganz zufrieden.... ABER: immer, wenn ich mal aus dem Sattel gehe und ordentlich Druck aufbaue, schlackert die Gabel so wild. Ich bin MTB gewöhnt, da bewegt sich ja wirklich nichts und deshalb nun etwas verunsichert. Ich habe die Hände auch ganz weit außen auf den STIs...
Fehlt mir die Spannung im Arm? Oder muss ich mich an das Geschlacker gewöhnen, weil das normal ist:confused:
 
sVielleicht ist das Vorderrad nicht ganz fest eingespannt? ;)
Sonst wüsste ich jetz auch nix auf die schnelle...
 
ich meine, dass das rad nach links und rechts steuert.. beim mtb konnte ich im stand treten, aber das rad fuhr konsequent geradeaus. und dieses rechts-links führt zu einer insgesamt wackeligen fahrweise, z.b. am berg und ich denke, es klatscht mich gleich gegen die straße :(
 
weil die MTB-Reifen doch n ganzes Stück breiter sind
dieses rechts-links führt zu einer insgesamt wackeligen fahrweise


Das nennt man Wiegetritt.... das Rad wiegt hin und her... schau Dir mal die Sendungen der Tour-De-France an, da tanz das Vorderrad auch hin und her...

Ausserdem hast Du bei nem RR ne ganz andere Hebelwirkung, als beim MTB. Beim RR hast Du einen Griff-Abstand von etwa 60 cm (+/- ein bisschen was) und beim RR gerade mal 40-44 cm.
 
okay... dann fang ich mal an, mich daran zu gewöhnen
so vonwegen wiegetritt, dachte immer, dass man das bei kleinerem krafteinsatz noch irgendwie vermeiden kann ^^
 
Ich mache es immer so, daß ich im Wiegetritt immer zusätzlich noch am Lenker ziehe. Wenn ich also links runter trete, ziehe ich gleichzeitig auf der linken Seite den Lenker nach oben.

Da beim mtb der Lenker breiter ist, hat man dort bessere Hebelverhältnisse und das Teil läuft stur geradeaus.
Beim Rennrad fehlt mir da noch die Kraft in den Armen, um wirklich voll gegenhalten zu können.

Ob es daran liegt, daß der Wiegetritt auf'm Renner immer so eierig wird?
 
tetra schrieb:
ich meine, dass das rad nach links und rechts steuert.. beim mtb konnte ich im stand treten, aber das rad fuhr konsequent geradeaus. (

Vorrausgesetzt, dass technisch alles in Ordnung ist:

Das hängt von zwei Faktoren ab: Lenkkopfwinkel und Nachlauf. Wahrscheinlich steht die Gabel in deinem Rennrad steiler und der Nachlauf (Unterschied zwischen Lot durch Vorderachse und Verlängerung des Steuerrohrs) ist geringer. Damit wird das Rennrad sehr wendig, aber eben auch nervös in der Steuerung.

Aber keine Sorge, das ist eine Frage der Gewöhnung. Demnächst ärgerst du dich, dass der träge Bock von einem MTB nicht um die Kurve will wie du. :D

Atalante
 
Demnächst ärgerst du dich, dass der träge Bock von einem MTB nicht um die Kurve will wie du.

Jau, das isses !!!

Bin heute nach langer zeit auch mal wieder mit meinem Gelände-Panzer rumgefahren.

Hätte mich fast hingelegt, lenke ich doch ein, gehe mit dem Körper schon gewohnt rüber, aber *gähn* das MTB war noch nicht so richtig beim lenken.

Na gut, hat das MTB auch z.B. hinten einen Conti Diesel (2,5" ~ 62mm) der ja fast dreimal so breit ist, wie meine RR-Reifen...
 
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