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Vuelta a Espana 2025

Wer gewinnt die Vuelta 2025

  • Vingegaard

    Stimmen: 106 69,3%
  • Almeida

    Stimmen: 21 13,7%
  • Ayuso

    Stimmen: 7 4,6%
  • Tiberi

    Stimmen: 1 0,7%
  • Ciccone

    Stimmen: 1 0,7%
  • Hindley

    Stimmen: 0 0,0%
  • Gall

    Stimmen: 5 3,3%
  • Bernal

    Stimmen: 8 5,2%
  • O'Connor

    Stimmen: 1 0,7%
  • Ein Anderer

    Stimmen: 3 2,0%

  • Umfrageteilnehmer
    153
  • Umfrage geschlossen .
Es gibt noch genug Etappen, wo Vinge angreifen kann. Die Rundfahrt dauert noch 2 Wochen. Meine Güte, wenn es nach dem Prinzip geht, dass er jederzeit stürzen und kränkeln könnte, dann hätte er schon auf der 1. Etappe was versuchen können. Außerdem kann auch ein Almeida jederzeit stürzen oder kränkeln. Eine Rundfahrt ist kein Sprint, sondern ein Marathon.
 

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Re: Vuelta a Espana 2025
Dass Vingegaard nicht in absoluter Top-Form ist, steht außer Frage. Das war offenkundig auch bei der Tour schon so, wie das Debakel beim Zeitfahren eindrücklich zeigte.
Für sein Team geht es bei dieser Vuelta auch nicht nur um den Sieg, sondern um die Zukunft ihres Top-Fahrers, denn der braucht dringend ein Erfolgserlebnis.
Da würde ich an Stelle von Visma auch defensiv fahren und keine Risiken eingehen.
 
ist doch ganz leicht zu verstehen. er liegt vor allen konkurrenten und muss exakt keine sekunde in der rundfahrt gutmachen. die anderen müssen angreifen, nicht er. immer nur dranbleiben und zack hat er die rundfahrt gewonnen.
Ich befürchte auch, dass es genauso kommen wird. So langweilig das auch für die Zuschauer ist, das wird Vinge und Visma sowas von egal sein.
 
Wobei der Zuschauer meist auch nicht weiß was er will.

Spannende Etappen oder doch lieber Spannendes GC? Oder actionreiche Etappen?

Ein Angriff von vingegaard wäre auf jeden Fall actionreicher als ein nicht angriff. Dann wäre aus dem GC aber möglicherweise die Luft raus.

Bei pogi gibts jede menge action aber dann fällt auch schnell die Entscheidung. Ist dann auch doof, finden einige. Aber geschmäcker sind verschieden, dem einen gefällt das besser, dem anderen das andere. Ganz blöd sind nur die die über alles meckern. Das eine oder das andere.
 
Wobei der Zuschauer meist auch nicht weiß was er will.

Spannende Etappen oder doch lieber Spannendes GC? Oder actionreiche Etappen?

Ein Angriff von vingegaard wäre auf jeden Fall actionreicher als ein nicht angriff. Dann wäre aus dem GC aber möglicherweise die Luft raus.

Bei pogi gibts jede menge action aber dann fällt auch schnell die Entscheidung. Ist dann auch doof, finden einige. Aber geschmäcker sind verschieden, dem einen gefällt das besser, dem anderen das andere. Ganz blöd sind nur die die über alles meckern. Das eine oder das andere.
bei pogi sind die etappen danach aber auch noch actionreich ok woche 3 war dieses jahr dann eher so mäh … ansonsten machts auch bei 10min voraprung noch spaß zuzuschauen

lieber jede etappe action und früh entschieden, als bis zum ende nur ein „hinterherrollen“ 😅
 
Für Action und beste Unterhaltung hat der liebe Gott die Frühjahrsklassiker geschaffen.

Für vorhersehbare Sprint- und Überführungsetappen, sowie Angriffe kurz vorm Ziel einer Bergankunft, die 3 wöchigen Rundfahrten.

Aber als Ausgleich sind ja die Panoramabilder der Alpen/Pyrenäen/Baskenland dann schöner als die aus Belgien oder dem Norden Frankreichs. Französische Retortenskistationen natürlich ausgenommen.

;)🤷‍♂️
 
1000131896.jpg

Sagt es was aus, dass er 2x in Richtung Teamauto (das zweite) jubelt? Haben sich auch die Kommentatoren gefragt.
Und hier hat noch niemand Pedersen erwähnt? Stampft auf der Bergetappe bis zum letzten Anstieg mit den ganzen Kletterern mit. Krasse Leistung.
 
Seltsame Vuelta. Irgendwie fast wie vor 10 oder gar auch 20 Jahren, als eben auch noch dritte große Landesrundfahrt gefahren werden musste, es am Ende eben aber doch niemanden mehr interessierte.

Quizfrage: Für wie relevant hält die Radsportwelt den früheren Sieg von Sepp Kuss? ... Ich freue mich tatsächlich auf die.Herbstklassiker und die WM!
 
Mein Tipp ist dennoch: Visma wird den Vorsprung von Vine konservativ gen Madrid verwalten, so wie es schon die Alten vom Team Sky sangen. Währenddessen können die Modells von UAE bisl Stagehunting betreiben und ihr Ego polieren, bevor sie wieder ihren slowenischen Überflieger gehorsam eskortieren müssen, der sie eigentlich nicht wirklich braucht.
 
Bei der Tour fand ich Vingegaard in Interviews überraschend locker und sympathisch. Die Auftritte in den letzten Tagen wieder das Gegenteil. Wirkt genervt und ein wenig überheblich.
Ich finde "angespannt" und "bissl unzufrieden" passen ein wenig besser. Aber von der Entspanntheit die er bei der Tour präsentiert hat er auf jeden Fall weit entfernt.
 
Was mich an seinem Auftritt irgendwie irritiert hat war, dass er die ganze Zeit wiederholt hat, dass sie natürlich hätten schneller fahren können, aber das der langfristige Plan halt vorgesehen hatte so zu fahren wie sie gefahren sind. Es schien irgendwie, dass ihm das nicht geschmeckt hat. Grundsätzlich sah er rel souverän aus als UAE attackiert hat, was sich dann ja auch rel schnell erledigt hatte. Aber wie bei Ciccone schon vorher ist er selbst trotzdem sehr defensiv geblieben.
 
Was mich an seinem Auftritt irgendwie irritiert hat war, dass er die ganze Zeit wiederholt hat, dass sie natürlich hätten schneller fahren können, aber das der langfristige Plan halt vorgesehen hatte so zu fahren wie sie gefahren sind. Es schien irgendwie, dass ihm das nicht geschmeckt hat. Grundsätzlich sah er rel souverän aus als UAE attackiert hat, was sich dann ja auch rel schnell erledigt hatte. Aber wie bei Ciccone schon vorher ist er selbst trotzdem sehr defensiv geblieben.
Almeida dazu: https://www.wielerflits.nl/nieuws/v...-verrast-dat-vingegaard-nog-niet-voluit-gaat/

Habe mir vom google-Translator einen Halbsatz genauer übersetzen lassen, mit dem Almeida die Fahweise Vingegaards treffend beschreibt.
1756535278782.png


1756535141224.png
 
Bei der Tour fand ich Vingegaard in Interviews überraschend locker und sympathisch. Die Auftritte in den letzten Tagen wieder das Gegenteil. Wirkt genervt und ein wenig überheblich.

Ich finde "angespannt" und "bissl unzufrieden" passen ein wenig besser. Aber von der Entspanntheit die er bei der Tour präsentiert hat er auf jeden Fall weit entfernt.
Wenn man im Vorfeld von der ganzen Radsport"fach"welt als DER Favorit, eigentlich ohne Konkurrenz dargestellt wird, macht das mit dem Ein oder Anderen was....
Bei der Tour gehörte er bei den meisten eher auf die Seite der Konkurrenten und nicht als DER Top-Kandidat 🤷🏾‍♂️
 
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