Pananoia
Raleigh maniac ▀▄▀▄▀▄▀▄▀
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Vor allem diese MV Agosta war spektakulär!
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Ich hülle über meine Kilometerleistungen gleich den Mantel des Schweigens.

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Vor allem diese MV Agosta war spektakulär!
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)Oh. Voll peinlich. War ganz bestimmt die Autokorrektur
Oh. Voll peinlich. War ganz bestimmt die Autokorrektur![]()

Ich frage mich gerade, was dich so verkniffen macht. Der Besitzer selber bezeichnet das Rad als ein einfaches Modell. Ist es sicher auch. Wenn ich über ein Bianchi-Treffen schreibe ist ein Motobecane nun mal nicht der Mittelpunkt der Berichterstattung. Punkt. Da ist selbst ein genausoschnödes Bianchi mehr Erwähnung wert, auch wenn Bianchi teilweise sicher genauso unspektakuläre Räder gebaut hat.Also genauso unspektkulär wie ein schnödes Bianchi?
Manchmal weiß ich echt nicht, ob du sowas ernst meinst oder nicht? Bisschen mehr Selbstreflektion würd vielleicht stellenweise gar nicht schaden, oder?
Da @xbiff mit seinen Fronkraisch Touren einem immer so unverschämt die Nase lang macht, dachte ich mir heute: Pah! Das kann ich auch!
Also, nichts wie los... an die Côte d’Azur!
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Signora Moser beim Sonnenbad, irgendwo zwischen Bandol und Toulon oder so ähnlich.
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Es ist wie verhext, selbst in Südfrankreich ist man vor Berliner Touristen nicht sicher.
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Dass die olle klapprige Kiste überhaupt die 1600 km Strecke geschafft hat, ist mir ein Rätsel.
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An deren Stelle würde ich damit nur ganz vorsichtig an die Havel fahren und noch vorsichtiger wieder zurück.
Übrigens: No animals were harmed! Selbstverständlich hat Signora Mosers linker Bremshebel nicht die Wildkatze berührt.


@Quick Nick
Hmmm.
Ihr hattet 21 km mehr als wir, und auch ein paar Höhenmeter.
Ihr wart also mit einer ähnlichen Leistung unterwegs.
Aaber:
13:20 Stunden im Sattel und 18:00 Bruttozeit...
Wenn du auf den noch längeren Distanzen (600 km und mehr) Zeit haben willst zum Schlafen, dann müsstest du wahrscheinlich daran arbeiten die Pausenzeiten zu verkürzen.
Ich frage mich gerade, was dich so verkniffen macht. Der Besitzer selber bezeichnet das Rad als ein einfaches Modell. Ist es sicher auch. Wenn ich über ein Bianchi-Treffen schreibe ist ein Motobecane nun mal nicht der Mittelpunkt der Berichterstattung. Punkt. Da ist selbst ein genausoschnödes Bianchi mehr Erwähnung wert, auch wenn Bianchi teilweise sicher genauso unspektakuläre Räder gebaut hat.
Vielleicht reflektierst du dich und deine Sichtweise auf Bianchi ja auch mal selber. Woher dieser Groll kommt. Ich weiß, das ist nicht immer leicht, kann aber langfristig helfen.

Ich selbst fahre übrigens auch Räder aus verschiedenen Ländern, einige davon lieber als andere. Ich finde das Motobecane auch gar nicht schlimm, die Farbe zumindest ist sogar ganz nett. Aber ich habe schlicht kein Foto davon gemacht. Mein Begleiter hat davon eins gemacht und ich denke, wenn er das möchte, kann er hier gerne eins einstellen. Im letzten Jahr war sein Rad auch auf Gruppenbildern zu sehen (so wie auch ein Masi und ich glaube sogar ein Nishiki), nur es erschloss sich mir nicht, ein Einzelbild des Rades in einem Bericht über das Bianchi-Treffen zu zeigen. Ich habe übrigens in allen Jahren immer Fahrer anderer Marken, nicht mal nur italienischer, ermutigt, mit ihren Rädern zum Treffen zu kommen, ich hatte hier auch schon Eddys, Kogas und Rollis und ich glaube, noch weitere.Hey Chris, danke für den Hinweis. Ja, die Pausen müssen wirklich kürzer werden, das ist echt das größte Manko. Ein bisschen fällt von der Bruttozeit noch weg, ca eine Stunde, die haben wir am morgens Treffpunkt gewartet, bis wir gestartet sind. Aber selbst dann bleiben noch immer knapp drei Stunden 40 Minuten Gesamtpausenzeit.. Viel zu viel. Da hilft nur trainieren. Umso mehr vergößert sich mein Respekt vor deiner Leistung, nach Krankheit und wenig Training so eine Zeit in den Asphalt zu brennen..
Keine Sorge, ich hege keinen Groll gegen Bianchi oder generell italienische Räder, habe ich doch selbst eines im Wohnzimmer stehen. Ich hätte wohl einen Smilie neben meinen Text setzen sollen..
Vielleicht geht es auch nur mir so, aber ich finde, dass viele Räder erwähnenswert sind, egal von welcher Marke und bei welcher Veranstaltung/ Gelegenheit man sie sieht.
Ich höre nicht nur bei einer Marke/Land/Herkunft auf, sondern akzeptiere so ziemlich alle. Was ich letztendlich fahre, bedeutet nicht, dass ich keinen Respekt oder Leidenschaft (Empathie) für das allgemeine Thema Stahlräder habe. Ich fahre Mittelklasse Raleighs, Oberklasse Kogas, Einsteigerklasse Nishikis, weil sie mir einfach gefallen. Auch billige Aluräder und welche aus Carbon.
Ich würde nie auf die Idee kommen, ein Rad anderer Herkunft nicht zu erwähnen und herzuzeigen (auch auf den Wunsch eines anderen), obwohl ich mit ihm eine lange Tagestour oder eine schnelle Ausfahrt mache.
Und selbst wenn es ein Bianchitreffen war, ihr wart nur zu zweit mit zwei Rädern. Ihr habt den Tag miteinander verbracht, seid nebeneinander gefahren, warum dann nichtmal ein Bild vom C4, welches mitnichten nur ein einfaches Modell ist. Das nennt man Toleranz.
Ich weiß, ich kenne dich nicht, vielleicht liege ich auch komplett falsch, das Internet ist ja bekanntlich nie wirklich transparent hinsichtlich von Charakterzügen..
Jedoch fällt mir dein negativer Tenor gegenüber vielen Rädern aus anderen Ländern, insbesondere Frankreich, immer wieder auf.
Klar, es geht mich nichts an, ich schreibe darüber auch nichts. Ich fand nur deine Reaktion hinsichtlich des Motobecanes unverständlich.
Deshalb mein Hinweis auf etwas mehr Selbstreflektion...![]()
Wie schafft man solche Strecken auf dem Liegerad? Dauernd den Nacken überspannt, keine Möglichkeit sich mal aufzurichten, die Arme embryonal gehalten, auf Höhe von Autoreifen...habs noch nie probiert aber da würd nen Vogel kriegen.
So, jetzt aber genug darüber disskutiert. Vielleicht treffen wir uns ja irgendwann mal persönlich zu einer Ausfahrt und merken, dass wir gar nicht so schlimm sind!


erweitert um Schilder von denen man ein Schleudertrauma vom Kopfschütteln bekommt:Heute geknipst und für die Rubrik: Schilder die es früher nicht gab
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