• Hallo Gast, wir suchen den Renner der Woche 🚴 - vielleicht hast du ein passendes Rennrad in deiner Garage? Alle Infos

Tour de France Femmes 2025

verdiente Siegern, hoffe aber nicht das das die zukunft wird. sind unter 50 mE. Sah beim MtB und frueher gesuender aus. Duerfte beim Koerperfett in Maenner-Territorium sein (was ich auch nicht gut finde)
Sie hat aber in einem Instagram Posting gesagt dass sie das selber nicht weiterempfehlen möchte und eine Ausnahme war. Denke die wird sich für Gravel und Tagesrennen wieder normalisieren....
 

Anzeige

Re: Tour de France Femmes 2025
Und dass sie nach dem Sieg bei P-R fürs Hochgebirge soviel runterhungern konnte, ohne dass die Leistung darunter litt, ist auch bemerkenswert.
Daran ist eigentlich nichts neuerlich bemerkenswert. Das ist genau das, was sie seit zehn Jahren mit erstaunlicher Präzision zu jedem Großereignis macht. Davon könnten sich viele eine Scheibe abschneiden. Neun Monate gesundes Gewicht und höherer KFA und passend zum Höhepunkt cutten.
 
Davon könnten sich viele eine Scheibe abschneiden.

Klingt, als ob das vorbildlich wäre? Mit solchen Aussagen sollte man vorsichtig sein, der Erfolg ist da, aber was körperlich und psychisch davon zurückbleibt, ist nochmal ein anderes Thema. Wer sollte sich da also ne Scheibe abschneiden, die ach so adipösen Vollerings oder Gigantes?
 
Klingt, als ob das vorbildlich wäre? Mit solchen Aussagen sollte man vorsichtig sein, der Erfolg ist da, aber was körperlich und psychisch davon zurückbleibt, ist nochmal ein anderes Thema. Wer sollte sich da also ne Scheibe abschneiden, die ach so adipösen Vollerings oder Gigantes?
Ich glaube der Kollege meinte nicht den Gewichtsverlust, sondern diese enorme Fokussierung auf einzelne Ziele/Großereignisse.

Wie oben schon stand - PFP hat öffentlich schon ausdrücklich vor solchem Harakiri gewarnt und betont, dass das weder ungefährlich noch gesund ist. Bei ihr hat man jetzt den Eindruck dass sie weiß was sie tut und es „nur“ ein Tanz auf der Rasierklinge für wenige Wochen ist.
 
Et voila les allemandes. Liane Lippert war wohl die einzige TopTen-Kandidatin oder war sie Helferin im Team?

1754248812018.png
 
Wie oben schon stand - PFP hat öffentlich schon ausdrücklich vor solchem Harakiri gewarnt und betont, dass das weder ungefährlich noch gesund ist. Bei ihr hat man jetzt den Eindruck dass sie weiß was sie tut und es „nur“ ein Tanz auf der Rasierklinge für wenige Wochen ist.
Mich verwundert vor allem, dass sie es schafft, dabei gesund zu bleiben. Also in dem Sinne, dass sie sich derweil keine Infekte und anderen Scheiss wegfängt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mich verwundert vor allem, dass sie es schafft, dabei gesund zu bleiben. Also in dem Sinne, dass sie sich derweil keine Infekte und anderen Scheiss wegfängt.
Mein Eindruck ist, dass der Versuch, in kurzer Zeit deutlich Gewicht zu reduzieren, zumeist eher nicht zu gewünschten Performance-Verbesserungen führt, sondern die Leistung drunter leidet. Insofern hat PFP entweder ein besonderes Talent oder ein besonders gut ausgetüfteltes Konzept (oder eine Mischung aus Beidem)
 
Hochleistungssport ist ungesund. Wenn es mit dem Rad bergauf geht zählt W/kg, da ist es naheliegend an der Stellschraube Eigengewicht zu drehen, eine Essstörung sehe ich da noch nicht. Ferrand-Prevot war offensichtlich leicht (bei ihrer Größe würde ich auf 47kg schätzen), eine Pergamenthaut sah ich allerdings noch nicht.

Gewicht zu machen ist nicht jeder / jedem gegeben. Meine Frau z.B. ist von Haus aus schon leicht und kann für überschaubare Zeiten, mit viel Disziplin in Regionen von PFP gelangen, ohne Leistung zu verlieren. Für andere ist es schwer, es werden dann gerne unlautere Abkürzungen genommen.

Erstaunlich, das Gewicht der Hauptprotagonistin wird kontrovers diskutiert, Hobbys mit Pergamenthaut waren dagegen bereits Helden.
 
Mein Eindruck ist, dass der Versuch, in kurzer Zeit deutlich Gewicht zu reduzieren, zumeist eher nicht zu gewünschten Performance-Verbesserungen führt, sondern die Leistung drunter leidet. Insofern hat PFP entweder ein besonderes Talent oder ein besonders gut ausgetüfteltes Konzept (oder eine Mischung aus Beidem)
Naja, 4kg in ein paar Wochen finde ich jetzt nicht wirklich sooo krass. Auch wenn das bei ohnehin schon dürren Menschen prozentual nicht ganz wenig ist. (Und dann dementsprechend scheiße aussieht…)
Gerade im Ausdauersportbereich lässt sich das beim Training eigentlich relativ „einfach“ bewerkstelligen. Bei den Umfängen, die dort abgespult werden ist genug Spielraum für das nötige Kaloriendefizit. Die Kunst dabei ist eben, ganz richtig, den Leistungsverlust in Grenzen zu halten.
Ich denke, wenn man dabei gute ärztliche und ernährungswissenschaftliche Betreuung hat ist das kein Hexenwerk.
Wenn man sie so angeguckt hat, sieht man ziemlich deutlich, wie die Trainingsschwerpunkte gesetzt waren. Die Oberschenkelmuskulatur, der Hintern nach wie vor massiv muskulös.
Mit dem Bizeps bekommt sie aber vmtl. ne 950ml Trinkflasche schon nicht mehr aus dem Halter…
 
Daran ist eigentlich nichts neuerlich bemerkenswert. Das ist genau das, was sie seit zehn Jahren mit erstaunlicher Präzision zu jedem Großereignis macht. Davon könnten sich viele eine Scheibe abschneiden. Neun Monate gesundes Gewicht und höherer KFA und passend zum Höhepunkt cutten.
Naja, 10 Jahre würde ich nicht sagen. Tokio ist gerade mal 4 Jahre her, und das hat sie komplett versemmelt.
Mir kam es so vor, dass dieses Scheitern die Initialzündung für das ‚krasse‘ peaken war.
Danach hat sie oft WCs ausgelassen für große Events, und dort dann alles in Grund und Boden gefahren (Heim-WM, Paris).
Das war vor Tokio mMn. nicht so ausgeprägt.

Aber seid drum. Absolut stabile Leistung diese Woche! Chapeau!
 
Bei einer klappt so eine Reduktion, bei der anderen funktioniert es einfach nicht und bei wieder anderen geht es in eine Abwärtsspirale. Es ist viel Genetik dabei und auch eine stabile Psyche ist für solche Sachen notwendig.
Hatte beruflich mal mit solchen Sachen zu tun. Da können sich durchaus (auch tödliche) Abgründe auftun
 
Zurück