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BMC Teammachine 01 Amp E-Rennrad: Die 9-Kilo-Marke im Visier

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Re: BMC Teammachine 01 Amp E-Rennrad: Die 9-Kilo-Marke im Visier
Es gibt Ex-Profis, die ihre Dienste bei Strava anbieten, damit man einen gute Leistung vorzeigen kann. Das ist gar nicht zu teuer.Anhang anzeigen 1776464
Da lohnt sich die Nummer mit Auto an den Pass gar nicht.
Könnte nicht aber schon die Kenntnis und Offenlegung von derartigen Angeboten Rückschlüsse auf die persönliche Nähe, Neigung und Anfälligkeit zu deren Wahrnehmung zulassen?
 
Eigentlich ist jede pro/contra Diskussion zum E-Radl - wurscht ob MTB, Gravel oder Road - zur Gänze entbehrlich solange jeder das bessere Argument hat.
Ich glaub auch dass die Gegner eigentlich nur deswegen Gegner sind, weil ihnen die Stromradeln am Berg davonfahren und das ihr Ego verletzt.
Dieses „gekränktes Ego“-Argument ist halt ein ziemlich bequemer Klassiker – damit kann man sich jede inhaltliche Auseinandersetzung sparen.

Nicht jeder, der Motoren am Rennrad kritisch sieht, ist automatisch ein eBike-Hasser, der frustriert ist, weil ihm jemand den Berg hoch davonfährt. Das ist eine ziemlich simple Unterstellung für ein Thema, das eigentlich differenzierter ist.

Viele haben gar kein Problem mit eMTB oder eGravel, weil der Einsatz dort einfach Sinn ergibt. Beim Rennrad geht es aber für viele bewusst um die eigene Leistung, Vergleichbarkeit und genau diesen sportlichen Kern ohne Unterstützung. Das kann man teilen oder nicht – aber es ist zumindest ein sachliches Argument und keine Frage von „Ego“.

Wenn man jede Kritik direkt als verletzte Eitelkeit abtut, zeigt das am Ende eher, dass man sich mit den eigentlichen Punkten nicht beschäftigen will

Man kann ein Rennrad natürlich einfach als irgendein Fahrrad betrachten – dann ist ein Motor daran völlig legitim.
Aber dann stellt sich halt die Frage, warum es überhaupt ein Rennrad sein muss.

Oder man sieht es als Sportgerät für eine sehr spezifische Sportart, bei der es um Eigenleistung, Vergleichbarkeit und genau diesen „puristischen“ Ansatz geht. In dem Kontext wirkt ein Motor dann schlicht fehl am Platz – nicht verboten, nicht unmoralisch, sondern einfach am eigentlichen Zweck vorbei.

Was ein bisschen ermüdend ist: Diese Perspektive wird sofort mit „gekränktes Ego“ abgebügelt, anstatt sich inhaltlich damit auseinanderzusetzen.
 
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Dieses „gekränktes Ego“-Argument ist halt ein ziemlich bequemer Klassiker – damit kann man sich jede inhaltliche Auseinandersetzung sparen.
Wenn man zwischen den Zeilen und vor allem zwischen den Postings der Gegner liest, kommt das aber sehr oft so rüber.
Nicht jeder, der Motoren am Rennrad kritisch sieht, ist automatisch ein eBike-Hasser, der frustriert ist, weil ihm jemand den Berg hoch davonfährt. Das ist eine ziemlich simple Unterstellung für ein Thema, das eigentlich differenzierter ist.
Natürlich nicht.
Viele haben gar kein Problem mit eMTB oder eGravel, weil der Einsatz dort einfach Sinn ergibt. Beim Rennrad geht es aber für viele bewusst um die eigene Leistung, Vergleichbarkeit und genau diesen sportlichen Kern ohne Unterstützung. Das kann man teilen oder nicht – aber es ist zumindest ein sachliches Argument und keine Frage von „Ego“.
Absolut. Nur, "...weil ich mit anderen (ohne Motor) vergleichen möchte..." ist halt ein durchaus gültiges Argument, allein man kann es nur höchst selten in den öffentlichen Diskussionen lesen.
Wenn man jede Kritik direkt als verletzte Eitelkeit abtut, zeigt das am Ende eher, dass man sich mit den eigentlichen Punkten nicht beschäftigen will
Das ist der Punkt. Viele Gegner wollen sich nicht vollumfänglich damit beschäftigen und verfallen bequemerweise lieber in Polemik.
Dass ich mich mit solchen Diskutanten nicht beschäftigen will, sollte ebenfalls legitim sein.
Man kann ein Rennrad natürlich einfach als irgendein Fahrrad betrachten – dann ist ein Motor daran völlig legitim.
Aber dann stellt sich halt die Frage, warum es überhaupt ein Rennrad sein muss.
Weil es derjenige bedingt aus verschiedenen endogenen Faktoren mit einem unmotorisierten Rennrad nicht mehr im selben Umfang schaffen würde, auf das Rennrad aber nicht verzichten möchte, ist kein Argument?
Oder man sieht es als Sportgerät für eine sehr spezifische Sportart, bei der es um Eigenleistung, Vergleichbarkeit und genau diesen „puristischen“ Ansatz geht. In dem Kontext wirkt ein Motor dann schlicht fehl am Platz – nicht verboten, nicht unmoralisch, sondern einfach am eigentlichen Zweck vorbei.
Na ja, sich als motorisierter mit unmotorisierten zu vergleichen wollen ist schon ein bissl...sagen wir einmal seltsam, oder?
 
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Na ja, sich als motorisierter mit unmotorisierten zu vergleichen wollen ist schon ein bissl...sagen wir einmal seltsam, oder?
Bitte richtig lesen ! Die Vergleichbarkeit bezog sich auf innerhalb dem Sport „Rennrad fahren“ , und nicht auf die Vergleichbarkeit zwischen Motor und Nicht-Motor!
Wer sich ernsthaft auf seinem Non-e-Bike mit einem ebike vergleicht…. Nunja.
Und um diesen Vergleich geht es gar nicht.

Oder um es mal anders auszudrücken:
Ist ein Wettkampf-Sportruderboot als Sportgerät mit Motor das gleiche Sportgerät wie ohne kleinen Zusatzmotor?
Beides wären Ruderboote ….
 
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Man kann ein Rennrad natürlich einfach als irgendein Fahrrad betrachten – dann ist ein Motor daran völlig legitim.
Aber dann stellt sich halt die Frage, warum es überhaupt ein Rennrad sein muss.
Ich fahre seit 1976 Rennrad und bin 10 Jahre als Radrennfahrer unterwegs gewesen. Mittlerweile fahre ich 2 bis 3 mal die Woche zur Arbeit mit dem Rennrad. So bringe ich Radfahren und Arbeitsweg unter einen Hut. Das bedeutet, dass ich auf dem Hinweg 47Km mit 510 Höhenmetern und auf dem Rückweg 43Km mit 480 Höhenmetern zurücklege. Das ergibt zusätzlich ca. 10‘000km im Jahr zu den Kilometer auf den Biobikes.
Für mich ist das BMC optimal, weil ich auf meiner gewohnten Position sitze und mir auch nicht vorstellen kann mit einen Stadtrad 90Km am Tag zu fahren, das Rad ist leicht und mit einen Tuningmassnahmen strebe ich sub 9 an. Dazu kommen die aerodynamische Sitzposition und verschiedenen Griffmöglichkeiten am Lenker. Das Rad läuft auch sehr leicht über die unterstützen 25km/h auf der Ebene, bin normalerweise auf der Ebene mit 32 bis 35 Km/H und ich kann sicher mit 75Km/H den Berg runterfahren. Ich bin durch eine Krebserkrankung zum leichten Rennrädern mit TQ -Motor gekommen. Durch die vielen E-Bike Kilometer bin ich besser in Form als vor der Erkrankung. Bin letztes Jahr die grosse Runde bei der L‘Eroica gefahren und hatte auf den 212Km mit 4000Höhenmeter einen höheren Durchschnitt auf meinen Masi von 1969. Und auch auf dem Velodrome bin ich deutlich schneller unterwegs.
 
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Viele haben gar kein Problem mit eMTB oder eGravel, weil der Einsatz dort einfach Sinn ergibt. Beim Rennrad geht es aber für viele bewusst um die eigene Leistung, Vergleichbarkeit und genau diesen sportlichen Kern ohne Unterstützung. Das kann man teilen oder nicht – aber es ist zumindest ein sachliches Argument und keine Frage von „Ego“.

Und beim MTB oder Gravel geht es nicht um eigene Leistung? Ich finde die Argumentationskette sehr schwach.

Wenn dich etwas stört, was andere tun und dich nicht betrifft, dann ist es dein Problem. Das ist ein einfaches Prinzip, dem ich in meinem Leben folge. Und nein, ein Plausch zwischen zwei Frauen kann man nicht als "mich betrifft es" deklarieren.

Bei diesen Postings gibt es schlicht keinen Inhalt, mit welchem man sich auseinander setzen könnte. Es geht nur um Empfindungen von einzelnen Menschen, weil die sich daran stören, was andere tun. Denen wurde nichts genommen. Kein Sieg beim Rennen. Maximal das letzte Stück Kuchen oben auf der Alm.

Vielleicht leicht polemisch: die Argumentationskette ist weitgehend die gleiche wie bei den Gegnern der gleichgeschlechtlicher Ehe. "Mich stört etwas, was andere tun, was mich aber nicht betrifft. Nachdem ich was ähnliches tue, will es den anderen nicht gönnen."
Und diese Argumentation halte ich schlicht für nichtig.
 
Und beim MTB oder Gravel geht es nicht um eigene Leistung? Ich finde die Argumentationskette sehr schwach.

Wenn dich etwas stört, was andere tun und dich nicht betrifft, dann ist es dein Problem. Das ist ein einfaches Prinzip, dem ich in meinem Leben folge. Und nein, ein Plausch zwischen zwei Frauen kann man nicht als "mich betrifft es" deklarieren.

Bei diesen Postings gibt es schlicht keinen Inhalt, mit welchem man sich auseinander setzen könnte. Es geht nur um Empfindungen von einzelnen Menschen, weil die sich daran stören, was andere tun. Denen wurde nichts genommen. Kein Sieg beim Rennen. Maximal das letzte Stück Kuchen oben auf der Alm.

Vielleicht leicht polemisch: die Argumentationskette ist weitgehend die gleiche wie bei den Gegnern der gleichgeschlechtlicher Ehe. "Mich stört etwas, was andere tun, was mich aber nicht betrifft. Nachdem ich was ähnliches tue, will es den anderen nicht gönnen."
Und diese Argumentation halte ich schlicht für nichtig.
Der zentrale Fehler in deiner Argumentation ist die Gleichsetzung von „es betrifft mich nicht direkt“ mit „es ist irrelevant oder nicht diskutierbar“. Das ist kein allgemeingültiges Prinzip, sondern nur dann stichhaltig, wenn es wirklich um rein private Entscheidungen ohne jede Außenwirkung geht.

Sobald etwas in einem öffentlichen Raum stattfindet – und ein Forum ist genau so ein Raum – hat es automatisch eine soziale Wirkung: es prägt Wahrnehmung, setzt implizite Maßstäbe und beeinflusst, was als normal oder erstrebenswert gilt. Das ist kein moralisches Urteil über einzelne Personen, sondern eine Beschreibung von Dynamiken in Communities.

Der Vergleich mit der gleichgeschlechtlichen Ehe greift deshalb auch nicht. Dort ging es um Grundrechte und rechtliche Gleichstellung. Hier geht es um Darstellung und Wahrnehmung in einer Sportkultur. Diese Ebenen sind nicht austauschbar, und wenn man sie trotzdem gleichsetzt, wirkt die Argumentation zwar pointiert, aber nicht tragfähig.
Du hast es Totschlagargument benutzt!

Und zuletzt: Dass jemand etwas kritisiert oder hinterfragt, heißt nicht automatisch, dass ihm „etwas nicht gegönnt wird“. Oft geht es schlicht um unterschiedliche Vorstellungen davon, wie ein gemeinsamer Raum wirkt oder wirken soll.

Kurz gesagt:
„Es betrifft mich nicht“ ist kein Joker, der jede Diskussion beendet – und der Vergleich mit gesellschaftspolitischen Grundrechtsfragen passt hier nicht zur Sache
 
Kurz gesagt:
„Es betrifft mich nicht“ ist kein Joker, der jede Diskussion beendet – und der Vergleich mit gesellschaftspolitischen Grundrechtsfragen passt hier nicht zur Sache
Ich habe kein Problem mit der Diskussion nach dem Prinzip "ich brauche das nicht" aber schon mit "das braucht es nicht".

Dass manche für sich keinen Einsatzzweck für so ein e-Rennrad sehen, ist ok. Sehe ich für mich auch nicht. Diesen Zweck den anderen abzusprechen mit Argumenten der weit gefassten "Rennradtradition" finde ich illegitim. Und irgendwelche Argumente abseits davon sind nicht gebracht worden.

Auch deine Punkte mit eigener Leistung und Vergleichbarkeit betreffen nicht Rennräder. Diese betreffen Rennsport. Und da sind e-Bikes immer noch zurecht verboten. Es gibt keine Sportart "Rennrad fahren".
 
Beim Rennrad geht es aber für viele bewusst um die eigene Leistung, Vergleichbarkeit und genau diesen sportlichen Kern ohne Unterstützung
Dies ist ja nur im Rahmen eines Radrennens möglich. Wie sollte man sonst eine vernünftige Vergleichbarkeit sicherstellen? Und was will man vergleichen? Einen guten Rennfahren macht ja mehr aus, als nur schnell fahren zu können.
 
Einen guten Rennfahren macht ja mehr aus, als nur schnell fahren zu können.
Richtig!
Und wenn wir hier nun ganz old school das Rezept des antiken, hellenischen Olympioniken anwenden würden, käme Toleranz und Achtung des Mitstreiters an allererste Stelle.
Und solange ich diese zwei Punkte in der allgemeinen Diskussion vermisse, beteilige ich mich mit pro und contra gar nicht erst daran.
 
Kurbel und Schaltung sind doch völlig überflüssig ...
Da könnte man doch locker noch 2 Kilo zusätzlich einsparen?
Neulich sah ich einen Rolator aus Carbon mit 4,9 Kilo Gesamtgewicht.
Das ist die Benchmark!
 
Beim Rennrad geht es aber für viele bewusst um die eigene Leistung, Vergleichbarkeit und genau diesen sportlichen Kern ohne Unterstützung.
Sorry! Die Begrifflichkeit ist falsch! Damit das Argument richtig wird, solltest du den Begriff “Rennrad“ (ein Sportgerät, mit dem Rennrad-Rennen gefahren werden aber nicht nur ausschließlich) z.B. durch den Begriff „Rennrad-Rennen“, "Rennrad-Wettkämpfe" oder „Rennrad-Training“ ersetzen.

Zumindest trifft das (eigene Leistung,Vergleichbarkeit) dann auf Wettbewerbe/Trainingfahrten zu, die als Leistungsvergleich in der Form von Einzelstarts/Einzelzeitfahren ausgetragen werden, oder gegen einen Gegner auf gleicher Strecke oder gegen sich selbst im Vergleich zu vorher erbrachten Leistungen.

Man kann ein Rennrad natürlich einfach als irgendein Fahrrad betrachten – dann ist ein Motor daran völlig legitim.
Aber dann stellt sich halt die Frage, warum es überhaupt ein Rennrad sein muss.

Oder man sieht es als Sportgerät für eine sehr spezifische Sportart, bei der es um Eigenleistung, Vergleichbarkeit und genau diesen „puristischen“ Ansatz geht. In dem Kontext wirkt ein Motor dann schlicht fehl am Platz – nicht verboten, nicht unmoralisch, sondern einfach am eigentlichen Zweck vorbei.
Auch das e-Rennrad kann ein Sportgerät für eine sehr spezifische Sportart sein:

Beim e-Giro d’Italia gewinnt der Fahrer/die Fahrerin die Etappe, der/die neben dem ökonomischen Einsatz der Motorleistung die höchste Eigenleistung erbringt! Es sind ausschließlich Fahrer/innen mit e-Rennrädern am Start.

Zudem hat Fahren mit dem Rennrad nicht nur eine „puristische“ zweckgebundene Komponente, sondern, in vielen Fällen, eine, sozialen Zwecken dienende Komponente für dessen Erfüllung das e-Rennrad zweckdienlich sein kann!

Beispiel: Ich freue mich, wenn meine Freundin bei der Sella Ronda-Tour mit mir mithalten kann und sie dank eines leichten e-Rennrads ein ähnliches Leistungsniveau wie ich erreicht, weil ich dann meine eigene Leistung nicht einschränken/anpassen und vor allem nicht allein fahren muss.

Ganz daneben geht der konstruierte, theoretische Vergleich Rennrad (ohne und mit Motor) mit den zwei Wettkampf-Ruderbooten (ohne und mit Motor), weil er in der Realität bei einem Wettkampf so nicht vorkommen kann!
Im Radrennsport findet (bei Junioren bis zu den World Tour Rennen) vor dem Start grundsätzlich eine Kontrolle jedes Rennrads durch den technischen Kommissar/die technischen Kommissäre auf versteckte technische Unterstützung statt.

BTW: Auch Tadej Pogačar hat einen „Motor“ – seine UAE-Teamkollegen. Und über Kollegen, die bei Jedermann-Rennen z.B. dem Ötztaler den Leistungsvergleich mit „chemischen Motor“ versuchen reden wir hier besser erst gar nicht.

Ich finde es informativ (und mutig), dass @faliero sein e-Rennrad hier in diesem Forum vorstellt. Interessant wäre z.B. die Gegenüberstellung der Anteile von Eigenleistung und Motorleistung bei seinen Trainings-/Ausflugsfahrten.
 
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Hast du die Strecke pro Richtung oder insgesamt?
Der Hinweg ist 47Km mit 510 Höhenmeter und der Rückweg ist 43km mit 480 Höhenmeter. Auf dem Hinweg fahre ich den Zugersee auf der Hünenberger Seite entlang und auf dem Rückweg auf der Oberwiler Seite lang. Das hat etwas mit der Führung von Veloweg zu tun.
 
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Gegenüberstellung der Anteile von Eigenleistung und Motorleistung
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Es gibt kurz vor meinem Zuhause diese Wand. Es steht nicht dran, wie steil die Strasse ist, aber er geht kurz richtig hoch. Da leistet ich 501 Watt und das Velo 200 Watt. Und die Unterstützung ist max. 100%, das bedeutet, wenn der Motor 200Watt abgeben soll muss man 200Watt reingeben. Deshalb fahre ich auch 120 Km mit 1150 Höhenmeter und habe nachher noch 61% der Batterie.
 
Der Hinweg ist 47Km mit 510 Höhenmeter und der Rückweg ist 43km mit 480 Höhenmeter. Auf dem Hinweg fahre ich den Zugersee auf der Hünenberger Seite entlang und auf dem Rückweg auf der Oberwiler Seite lang. Das hat etwas mit der Führung von Veloweg zu tun.
Ich habe ca. 15km und 500hm weniger und muss sagen: Pendeln ist nicht mit normalen Ausfahrten zu vergleichen.

Es gibt immer wieder Tage, gestern war wieder so einer, an welchen ich mir auf den letzten Anstiegen aufm Heimweg schon gewisse Unterstützung wünsche. Es war ein hartes verlängertes Wochenende, der Tag im Büro war recht anstrengend, es musste unbedingt Gegenwind aufm Heimweg sein und der Magen knurrt auch schon seit geraumer Zeit. Und es ist nicht so, dass man abbrechen kann. Man muss ja nach Hause.

Da muss ich ehrlich sagen: bei der Strecke würde ich es mir ernsthaft überlegen auch etwas mit bisschen "Plan B" im Hintergrund zu holen.

@faliero kann man bei dem Setup die Unterstützungsstufen des Motors direkt mit den Shimano Tasten ändern? Da gab es ja ein Update, was in die Richtung ging.
 
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Ich habe ca. 15km und 500hm weniger und muss sagen: Pendeln ist nicht mit normalen Ausfahrten zu vergleichen.

Es gibt immer wieder Tage, gestern war wieder so einer, an welchen ich mir auf den letzten Anstiegen aufm Heimweg schon gewisse Unterstützung wünsche. Es war ein hartes verlängertes Wochenende, der Tag im Büro war recht anstrengend, es musste unbedingt Gegenwind aufm Heimweg sein und der Magen knurrt auch schon seit geraumer Zeit. Und es ist nicht so, dass man abbrechen kann. Man muss ja nach Hause.

Da muss ich ehrlich sagen: bei der Strecke würde ich es mir ernsthaft überlegen auch etwas mit bisschen "Plan B" im Hintergrund zu holen.

@faliero kann man bei dem Setup die Unterstützungsstufen des Motors direkt mit den Shimano Tasten ändern? Da gab es ja ein Update, was in die Richtung ging.
Genau, bei der Teammachine mit DA und Ultegra kann du die Stufen über die STI schalten.
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Und ich fahre das ganze Jahr durch. Das heisst morgen um 6 Uhr geht es los, damit ich um 8 Uhr im Büro parat bin. Im Winter ist fahre ich fast die ganze Zeit im Dunklen. Das sind dann lange Tage und ich oft bin ich erst um 20 Uhr zu Hause. Das sind meine WinterRäder mit Winterreifen.
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Und wenn es vereist ist nehme ich Spikes (240 Stück pro Rad)
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