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Sram Force oder Shimano Dura Ace

der zentrale Akku bei Shimano wäre für mich ein (großer!!) Pluspunkt, wenn es einen USB-C Anschluss zum Laden gäbe. Aber so sehe ich im Akku-Management den Vorteil bei SRAM (Tauschoption vo/hi, mit anderen, kreuz und quer). Egal wie viel man pro Tag fährt, ein leerer Akku kann passieren, beim Handy, Hörapparat und auch bei der Schaltung.
Die gefühlte(!) Schaltperformance hat für mich einen leichten Vorteil auf der Shimano-Seite.
Das absolute Killerargument für Shimano sind für mich jedoch die 4 Schalthelbel: Die Schalt-Logik bei SRAM ist TOP für mich, und möchte ich nicht mehr eintauschen.
 

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Re: Sram Force oder Shimano Dura Ace
der zentrale Akku bei Shimano wäre für mich ein (großer!!) Pluspunkt, wenn es einen USB-C Anschluss zum Laden gäbe. Aber so sehe ich im Akku-Management den Vorteil bei SRAM (Tauschoption vo/hi, mit anderen, kreuz und quer). Egal wie viel man pro Tag fährt, ein leerer Akku kann passieren, beim Handy, Hörapparat und auch bei der Schaltung.
Die gefühlte(!) Schaltperformance hat für mich einen leichten Vorteil auf der Shimano-Seite.
Das absolute Killerargument für Shimano sind für mich jedoch die 4 Schalthelbel: Die Schalt-Logik bei SRAM ist TOP für mich, und möchte ich nicht mehr eintauschen.
Du meinst die 6 Buttons bei Shimano vs. 4 bei SRAM?
Nach sinnvoller Belegung kann man bei Shimano 3 Buttons frei verwenden (bspw. Für den Radcomputer), bei SRAM nur 2.
 
Auch ich finde das Schaltschema bei SRAM perfekt, deshalb habe ich meine Dura Ace STI so eingestellt, dass ich links Schaltwerk und Umwerfer nach links (leichter) und rechts nach rechts (schwerer) schalte.
Ich persönlich finde die Shimano Ultegra bzw. Dura Ace Komponenten einfach etwas graziler und weniger aufdringlich, Akku ist mir der eine lieber seit nur mehr 2 Kabel zu verbauen sind, aber die Force E1 funktioniert auch sehr gut, kenne ich allerdings nur als XPLR 1x13, die 2x12 Variante ist halt 200 Gramm schwerer als Dura Ace.
Ich würde zu normaler Dura Ace Kurbel mit Favero Assioma Wattmesspedalen raten oder Magene TEO P515 Powermeter Kurbel, ist 100 Gramm leichter als die Dura Ace.
 
Der Schwachpunkt der DA ist mbMn die Kurbel und das nicht nur wegen des Powermeters.
Die Alukurbel ist einfach nicht mehr zeitgemäss, es lassen sich im Vergleich zu einer Carbonkurbel ca. 150g einsparen (ich habe die Kurbel durch eine Cybrei ersetzt 52/36 - 175mm, da waren es ca. 170g).
Die Schaltperformance der Cybrei ist auf DA niveau, passende Powermeter gibt es jede Menge und wer sich DA Kettenblätter montieren will, kann das auch. Einziger Nachteil, eine Cybrei oder Elilee kostet ein bisschen mehr...
 
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Aber so sehe ich im Akku-Management den Vorteil bei SRAM (Tauschoption vo/hi, mit anderen, kreuz und quer). Egal wie viel man pro Tag fährt, ein leerer Akku kann passieren, beim Handy, Hörapparat und auch bei der Schaltung.
Egal wo du fährst, irgendeiner hat immer einen Ersatz AXS-Akku dabei. Ich habe auch schon mal spontan einen verliehen, lag dann 1 Woche später wieder im Briefkasten.

Alleine wegen der Optik hätte ich immer Dura-Ace statt D1/D2 Force genommen aber die aktuelle E1 Force sieht echt klasse aus und funktioniert auch top. Wäre mir persönlich ja lieber…
 
Optisch, für mich, ganz klar die DA. Die klobigen Schaltwerke und Umwerfer, auch bei der neuen Campa, gefallen mir am RR gar nicht. Da bin ich gespannt, ob Shimano auch den Weg geht.
Ansonsten ist es technisch völlig egal, ob man Sram, Shimano oder Campa nimmt. Schalten und bremsen alle sehr gut. Kaufentscheidend sind für mich rein persönliche Gründe: Optik, Schaltlogik und Griffposition.
Wobei ich zu mechanischen Zeiten mit den Griffen und der Schaltlogik aller drei Hersteller gut zurecht kam. Es gab ein paar Jahre, da hatte ich ein Campa, ein Sram und ein Shimano Rad zeitgleich im Besitz 😉
 
Die Schaltlogik kann man wie schon erwähnt bei der DA SRAM-ähnlich programmieren und die Umwerferbetätigung zB auf die nicht verwendete andere Schalttaste des linken STI legen (" frontshift next").

Das mit USB-C-Ladeport würd ich jetzt auch nicht als erwähnenswerten Nachteil sehen, da das Ladekabel ja dabei ist und an ein USB-Netzteil angeschlossen werden kann, das man auf Reisen in Form von Handyladegerät ja idR auch dabei hat.

Nachteil der zentralen Batterie ist halt, dass diese heute innen im Rahmen verbaut wird. Bei Aerosattelstützen passt die oft auch nicht mehr da rein, dann landet sie im Unterrohr, bei Ausbau muss vorher das Innenlager raus, wenn es nicht eine extra Serviceklappe am Tretlager für die Batterie gibt wie bei einigen Herstellern.

Bei der nächsten Generation (DA 9300 dann wohl und Ultegra 8200) bin ich mal gespannt, ob Kassetten mit 10 Ritzeln beginnen wie bei SRAM oder ob es unverändert bleibt oder ggf wie bei Campa SR 13 beides im Angebot ist.
 
Für mich Hobbylette ist im Hochgebirge die Möglichkeit, bei Force und Rival mit einer Untersetzung von 3 Zähnen zu fahren, der alles entscheidende Vorteil gegenüber Shimano Ultegra und DA , bei denen 1:1 die kleinste Übersetzung ist - falls man nicht bei der Ultegra die 36er Kassette der 105 fahren will, die 1. schwer ist, 2. von der Ultegra zumindest offiziell nicht unterstützt wird und daher durchaus grenzwertig sein kann je nach tatsächlicher Rahmenkonfiguration, 3. nicht das Hyperglide Plus der Ultegra und DA unterstützt. Außerdem hat die 105 keine Knöpfchen an den STI, die für die Computerbedienung ein absolutes Nice to Have sind.

Die Schaltlogik mit 2 statt 4 Hebeln ist mir auch lieber (ja, kann man bei Shimano umprogrammieren aber dann sind immer noch 4 Hebel da) und die externe Akkulösung für mich besser als ein im Rahmen verbauter und verkabelter Akku, mit einem dünnen Kabel hinten an der Schaltung, das man abreißen kann und einem proprietären Ladeport, der verdrecken kann. Ich lese immer nur über Probleme mit Shimano-Kabeln, Updates, Kontaktproblemen - nie bei SRAM; kann natürlich selektive Wahrnehmung sein. Aber das nur am Rande.
 
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Immer wieder SRAM, allein weil wirklich Wireless... Mit DOT habe ich noch nicht gemerkt, dass sie Wasser zieht ich wohne aber auch nur im südlichen Allgäu und nicht im Hochgebirge bringe aber auch über 100 kg mit und finde nichts negatives an DOT.
 
Du meinst die 6 Buttons bei Shimano vs. 4 bei SRAM?
Nach sinnvoller Belegung kann man bei Shimano 3 Buttons frei verwenden (bspw. Für den Radcomputer), bei SRAM nur 2.
Das macht es jetzt nicht besser:
ich benötige bei SRAM 2 Hebel. Nicht mehr (6 ist ja ein Overkill).
Dazu kommt, dass die SRAM-Hebel eine wesentlich größere Angriffsfläche haben. Damit kann ich auch mit (dicken) Handschuhen, oder auch mit eingeschlafenen Fingern, jederzeit problemlos schalten.
 
Das macht es jetzt nicht besser:
ich benötige bei SRAM 2 Hebel. Nicht mehr (6 ist ja ein Overkill).
Dazu kommt, dass die SRAM-Hebel eine wesentlich größere Angriffsfläche haben. Damit kann ich auch mit (dicken) Handschuhen, oder auch mit eingeschlafenen Fingern, jederzeit problemlos schalten.
Kann ich leider nicht bestätigen. Ich musste 2 CX-Rennen abbrechen mit meiner Force, da ich mit absoluten Eishänden nicht mehr schalten konnte. Dieses Argument zählt also zumindest bei mir nicht. ;)
 
Hab nur noch Sram vom Mtb (XX1) bis TT (Force) im Einsatz. Rennrad ist 2-fach mit E1 Umwerfer und die anderen Räder sind 1x. Der Crosser kriegt die Tage alte D1 Rival Griffe. Die D1 Force sind immer noch zu groß.

Einfacher geht es nicht für mich, die Quarq PM sind alle unauffällig, also top.

Letztes Jahr ist mir beim Crosser das Schaltwerk an nem Ast hängen geblieben. Habe ich dann einfach das Schaltwerk vom TT montiert und 2 Tage später mit CX-Rennen fahren.
 
Ja, richtig- keine 1*13 XPLR sondern eine 2*12.
Sorry, ich hatte SRAM nie auf dem Radar - jetzt muß ein Campa Fahrer umlernen und stellt dumme Fragen.
Sram mit Umwerfer würde ich nicht mehr fahren wollen. Das ist so ähnlich wie dura ace Powermeter. Kauf dura ace plus Assioma duo Pedale.
 
Ich hätte die 2*12 - genommen, also älter,
Ich hab die 2x12 E1, die ist aktuell und gerade ein Jahr alt seit den Launch.
Tolle Gruppe.

. Akku läuft bei Shimano auch deutlich länger. Musst auch keine Ersatzakkus für den Notfall in der Tasche haben.

Die Sram Akkus halten minimal kürzer wie Shimano (1.300 zu 1.000 km) aber was stimmt, ein Ersatzakku ist wirklich leicht mitzuführen.
Der Akku meldet sich frühzeitig und du hast noch mindestens 300 km bis er alle ist. Das ist aber absolut KEIN Nachteil, sondern eher smart da nicht das ganze Rad an die Steckdose muss, sondern nur der leere Akku. Vllt. ist das ja der Grund warum Shimano aktuell auch auf kleine Wechsel-Akkus setzt.
Wie dem auch sei, dass Akku Konzept ist jedenfalls kein Grund Sram auszuschliessen.
Die Force ist einfach eine klasse Gruppe.
Du kannst super schnell auf mal
1-fach umbauen, tolle Bremsen und die klasse Etap AXS sind inklu, zudem ist das Schaltkonzept von Sram auch klasse.
Bremsen soll man bei Bedarf entlüften, war bei meiner Rival bislang nicht notwendig, hab nach drei Jahren nun proforma mal die komplette Flüssigkeit ausgetauscht. Wasser hatte das DOT bislang nicht gezogen.
Rad steht bei mir aber auch ganzjährig in der Wohnung

Es gibt bis auf etwas Gewichtsersparnis keinen Grund auf die alte DA zu setzen.
War früher immer Shimano Fan aber die haben so viele Dinge verschlafen, das ich mittlerweile lieber mit Sram unterwegs bin.
 
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Außerdem hat die 105 keine Knöpfchen an den STI, die für die Computerbedienung ein absolutes Nice to Have sind.
Aber kein Musst.
SRAM ist aber sehr gut im Marketing. Und aus den USA.
Du meinst aus Schweinfurt.

Ich überlege auch die ganze Zeit eine 105DI2 gegen eine Force zu ersetzen. Mich persönlich stört DOT und (in meinen Augen) das komplizierte Entlüften von SRAM.
Alu-Kurbeln mögen zwar nicht mehr up-to-date sein, aber von der Montage und Servicefreundlichkeit ist (in meinen Augen) Shimano SRAM weitaus überlegen.
 
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Mich persönlich stört DOT und (in meinen Augen) das komplizierte Entlüften von SRAM.
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Das SRAM Pro Entlüftungskit hattest Du schon mal in der Hand? Was genau ist daran aus Deiner Sicht kompliziert? Der Anschluß an den Sätteln ist doch vom Feinsten... Und DOT 5.1, naja, Schutzbrille hab ich auch bei Mineralöl auf und mit dem SRAM Set gibt's bei mir kein großes Rumgeklecker. Da ist jeder normale Entlüftungsnippel am Mopped ne größere Herausforderung. Wenn SRAM das Zeug wegen besseren Hitzemanagements nutzt, soll's mir recht sein; 100kg über 25km und ordentlich Kurven bergab - da werden die Bremsen bisschen mehr als lauwarm....Mit Felgenbremsen bleibt man an solchen Abfahrten wie zB vom Großglockner auch gerne mal stehen, damit die Schläuche nicht platzen. DOT ist für mich jedenfalls kein ausschlaggebender Grund, kein SRAM zu kaufen, auch wenn Magura Blood nen höheren Bastelspaßfaktor hat...
 
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