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Projektvorstellung: Velopit - Digitales Scheckheft & Setup-Verwaltung

Puh, hier ist ja richtig was los! Danke euch allen für die Kommentare und die zugegeben sehr direkte Kritik. Anbei untenstehend meine Kommentare zu den verschiedenen Themen, die aufgekommen sind:

1. "Privatprojekt" vs. Kommerziell (@Chris-mit-Rennrad , @Hans Werner )
Da habe ich mich unglücklich ausgedrückt, sorry dafür. Klarstellung: Ich bin ein Solo-Entwickler, mache das abends nach der Arbeit und habe keine Investoren oder eine Agentur im Rücken. In diesem Sinne ist es "privat initiiert". Aber ja: Da Server, Hosting & Schnittstellen Geld kosten, muss sich die App irgendwann tragen. Es ist also keine Freeware. Ich wollte niemanden täuschen oder hier "U-Boot-Marketing" betreiben.

2. KI & Datenbasis (@Fluse )
Danke für den Input vom Fachmann! Du hast recht: Echte "Predictive Maintenance" wie im Maschinenbau braucht riesige Datensätze, die ich (noch) nicht habe. Der "AI-Mechanic" bezieht sich aktuell primär auf die Wissensbasis (Chatbot für Kompatibilitäten, Anleitungen, Optimierungen), nicht auf eine magische Verschleiß-Vorhersage. Die Wartungsintervalle basieren erstmal auf Heuristiken (Herstellerangaben + Erfahrungswerte), die der User anpassen kann. Dass das keine 100% Physik-Simulation ersetzt, ist klar - aber es hilft gegen das Vergessen.

3. Velopit vs. ProBikeGarage (@BernieMoves )
Gute Frage! Ich nutze PBG selbst, es ist der Gold-Standard für das reine KM-Tracking via Strava. Aber für mich hat bei PBG immer der Blick über die reinen Kilometer hinaus gefehlt. Velopit kümmert sich um den ganzen "Rest", der beim Schrauben nervt:
  1. Schluss mit Googeln: Wenn ich schraube, will ich sofort das Drehmoment oder die Kettenlänge wissen, ohne Handbücher zu wälzen (KI-gestützt).
  2. Die Teilekiste: PBG sagt, das Teil ist kaputt. Velopit weiß, ob ich das Ersatzteil noch im Keller liegen habe oder bestellen muss.
  3. Setup-Gedächtnis: Sitzhöhe, Reifendruck für verschiedene Laufradsätze, etc. - das merke ich mir nie. Velopit speichert diese Maße pro Rad zentral.
Kurz gesagt: Es geht weniger um Statistik, sondern darum, das Rad (und den Keller) perfekt in Schuss zu halten.

4. Datensicherheit & "Eintagsfliege" (@paye )
Ein absolut valider Punkt. Papier hält 30 Jahre, eine App vielleicht nicht. Eine Export-Funktion (CSV/Excel) ist auf jedenfall vorgesehen. Damit können die Daten jederzeit lokal gesichert werden. Wenn es Velopit in 5 Jahren nicht mehr gibt, habt ihr eure Daten trotzdem noch sauber in einer Tabelle. Niemand wird "eingesperrt".

5. Preisgestaltung (@Hans Werner )
Du hast die 59€ auf der Seite entdeckt. Ich gebe dir Recht - für die jetzige Phase ist die preisliche Hürde deutlich zu hoch. Ich werde mit einem wesentlich niedrigeren Einstiegspreis starten - danke für den Realitätscheck!

@G.Fahr & @elonix Danke für den Zuspruch! Ich nehme die Kritik der anderen trotzdem gerne an. Eine App-Lösung ist sicherlich nicht etwas für jeden - aber ich war einfach neugierig, jetzt schon Feedback einzuholen, bevor ich an den Usern vorbei entwickle.

Zuletzt noch: Es ging mir mit dem Post nicht darum, plumpe Werbung zu machen, sondern bereits bevor ich mit der Beta Phase starte Feedback einzuholen - und wer lieber bei Stift & Papier bleibt: Ride on!

Viele Grüße
Michael
Schaue vielleicht noch über den Rennrad Markt hinaus falls noch nicht in Betracht gezogen. Da hast was das Setup zB. angeht noch ein paar potentielle Kunden mehr. Federungssetups am MTB inkl. Federhärte, Druck und Zugstufeneinstellungen, Luftdrücke in Gabel und Dämpfer etc.
Dann wäre da noch die Ölwechselerinnerung für Pinion Fahrer, Tubeless Milch nachfüllen oder schlicht die Erinnerung dass man das Rad XY jetzt schon X Monate nicht mehr angepackt hat und es auch mal wieder vor die Türe möchte. 🤣
Viel Erfolg und nicht davon irritieren lassen wenn dir jetzt jemand lange erklärt warum jetzt gerade für ihn persönlich das nichts bringt.. habe selber festgestellt dass es Personen mit einem riesigen Mitteilungsbeürfnis gibt wenn etwas nicht genau in ihre Welt passt und an ihren persönlichen Bedürfnissen vorbeigeht.
 

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Re: Projektvorstellung: Velopit - Digitales Scheckheft & Setup-Verwaltung
Ich sehe für mich den Mehrwert einer solchen App nicht, die ich zusätzlich pflegen muss. Ist etwas an an einem Rad, dann schaue ich mir das Problem und den Rest des Rades genau an und behebe was so vorliegt. Ich habe auch aufgehört Teile zu wiegen und Listen zu erstellen. Wofür ich das mal gemacht habe erschließt sich mir nicht mehr. Manchmal braucht es etwas mehr Einfachheit im Leben als noch ein Tool, was gepflegt werden muss und mich "vermeintlich" an etwas erinnern muss.

Viel Erfolg mit der Entwicklung der App, im privaten Markt sehe ich da wenig Verbreitung. Für Leasinganbieter, die irgendwann die Laufleistung der E-Bikes regelmäßig gesendet bekommen (WiFi, BLE), mag das vielleicht interessant sein. Dann freuen sich auch die Hersteller von Federgabeln oder Bremsscheiben, wenn die "Wartungsintervalle" eingehalten werden. So kann man das Fahrrad auch zu einem Auto machen.
 
Danke für den Input vom Fachmann! Du hast recht: Echte "Predictive Maintenance" wie im Maschinenbau braucht riesige Datensätze, die ich (noch) nicht habe.

was ist denn deine Erwartungshaltung zur Anzahl der Daten...??
Und was erwartest du an Inhalt in diesen Daten?
Laufleistung als zB einziger sicher greifbarer Parameter wird überhaupt nicht sehr informativ sein. Du wirst nur sehen, dass die Trompete auffächert wie verrückt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wir brauchen erstmal eine App...

Scheint mir mittlerweile immer häufiger, fast überall als unbedingt notwendig (conditio sine qua non) angesehen zu werden.

Im konkreten Fall finde ich schon interessant, dass es anscheinend Leute gibt, die Wartungsintervalle in Excel-Listen eintragen. Ich bin ja selbst Mess-Freak, aber was verspricht man sich davon?

Bremsbeläge, Reifen und Ketten geben ihre eigenen Wartungsintervalle vor, für die letzteren ist eine Kettenlehre ganz praktisch. Das hält sich alles weder an Kalender noch an Kilometer, das muss man sich ansehen und bewerten.

Vielleicht kann man mit Intervallen in einer großen Studie die Robustheit einzelner Chargen gegenüber anderen Chargen belegen. Und sonst?

Dieser Wunsch nach Plan- und Vorhersagbarkeit sowie letzten Endes einer App, die das alles regelt, sagt mbMn viel über Selbständigkeit, Selbstvertrauen, Wissen und Eigenverantwortlichkeit in unserer Gesellschaft aus.

Insofern ein soziologisch hochinteressantes Projekt.

g.
 
Dieser Wunsch nach Plan- und Vorhersagbarkeit sowie letzten Endes einer App, die das alles regelt, sagt mbMn viel über Selbständigkeit, Selbstvertrauen, Wissen und Eigenverantwortlichkeit in unserer Gesellschaft aus.
Alleine die Tatsache dass viele täglich mit chatgpt arbeiten und sich ungeprüft auf deren Ergebnisse verlassen zeigt schon wohin sich alles entwickelt -> wir werden früher sterben 🤣
 
Endlich bringt es einer auf den Punkt! Danke. Dieses ständig Negative stört mich zunehmend in deutschen Foren.
Was arbeitest du? Kann ich da mitmachen? Scheinbar verhält sich es sich dort anders, sonst würdest du es nicht auf die Foren reduzieren 😂
Ist auch auf der Arbeit ganz schlimm, vor allem im Bereich Softwareentwicklung mit den Silberrücken. Ich weiß immer sofort was nicht geht, aber nie was möglich ist. (etwas verkürzt) Das gibt es auch teilweise bei jüngeren, aber die fangen meist bei einem Amt an.
 
Was arbeitest du? Kann ich da mitmachen? Scheinbar verhält sich es sich dort anders, sonst würdest du es nicht auf die Foren reduzieren 😂
Ist auch auf der Arbeit ganz schlimm, vor allem im Bereich Softwareentwicklung mit den Silberrücken. Ich weiß immer sofort was nicht geht, aber nie was möglich ist. (etwas verkürzt) Das gibt es auch teilweise bei jüngeren, aber die fangen meist bei einem Amt an.
Du hast etwas gegen das Wechsel-Argument "Das haben wir noch nie so gemacht / das haben wir schon immer so gemacht"?:D

Ich mag's auch nicht.

Aber jedesmal das Rad neu zu erfinden, ist auch nicht zielführend. Die Mischung macht's.

g.
 
Mein Aktenordner mit Papier zu jedem noch vorhandenen Rad im Fuhrpark reicht meist bis zu dessen Erwerb zurück (also bis maximal 32 Jahre bei meinem ältesten Rad).

Ob diese geplante App überhaupt eine Dekade lang besteht und gepflegt wird?
Ich habe da große Zweifel...

Funktioniert mit Stift und Papier für Dokumentation, Vermerke über Wartung und Montageanmerkungen und auch das Dokumentenformat ist langzeitstabil, ganz ohne KI, Cloud und laufende Kosten. 5 cm Regalbrettbreite sind ausreichend für meine 5 Räder. 🙂
Zusätzlich bei jedem Neukauf: alles Papierzeugs prüfen, ob es das nicht als .pdf gibt... das reicht mir!
 
Doch, hat es sehr wohl. Es zieht sich wie ein roter Faden durch hiesige Fäden und zahlreiche gesellschaftliche Diskussionen. Es sind immer die Vertreter der Herbstgenerationen, die - gerade in Deutschland - binnen Sekunden sofort als Bedenkenträger und "Kritiker" auftreten. Alles stürzt sich auf das Negative und das, was nicht funktioniert und vermeintlich sinnlos ist und was man nicht braucht. Selten bis nie fällt auch nur das kleinste Wort der Anerkennung und Wertschätzung, dass sich jemand gerade auch im digitalen Bereich einfach mal ein Herz fasst und was anpackt. Und dann dafür auch noch Geld will! Oh Gott, Hauptsache fürs eigene Tun fließt immer ein goldener Taler!

Das ist eine Grundsymptomatik im Umgang mit Neuem hierzulande und es gibt keine Fehlerkultur. "Wir" alle sollten sehr froh sein, dass es junge/ jüngere Leute gibt, die sich einfach mal ein paar Gedanken abseits eingetretener Pfade machen und vielleicht auch mal in die falsche Richtung laufen und eben auch auf die Nase fallen.
Klassisches Dunning Kruger - wir "Alten" müssen halt nicht jeden Fehler x-mal machen, weil wir uns erinnern können. Wer es besser machen will - gerne! Aber er soll nicht rumheulen, wenn ich a) den Ansatz als lächerlich kritisiere und b) seine Ideen nicht finanziere.
Es sind im übrigen NICHT die alten Erfahrenen, die bremsen, sondern die Jungen, die immer nur die (vermeintlichen) Risiken sehen. Schau' Dir mal Diskussionen zu AI an - da sind es v.a. die Jungen und die EU-Bürokraten, die nur Risiken sehen; Leute wie ich, die - habe nebenbei ein wenig Informatik studiert, davor schon als Schüler Apple IIe gebaut etc. - die in den 80ern mit Markov-Ketten und backpropagation spielten, sind da naturgemäß eher nüchtern, aber durchaus offen für Neues...
Also, daß er da "was Neues" ausprobieren will - gerne! Daß er dafür einen stolzen Preis aufruft - gerne! Nur - dann muß er halt auch genügend potentielle Kunden überzeugen - das sehe ich hier in dem fred jetzt nicht gerade so...
P.S.: ich kann dieses business bullshit bingo mit "AI" nicht mehr hören! Wozu brauche ich AI bei ziemlich vollständigen Daten und guten heuristischen Modellen? Was die App bräuchte, ist eine gescheite physical modelling engine, die z.B. aus Wetterdaten zu Trainingszeit- und ort abschätzt, wie verschleißend die 35km durch den Matschwald nun waren... es bleibt dabei: man muß selbst schauen, wie es den Teilen geht...
 
Was die App bräuchte, ist eine gescheite physical modelling engine, die z.B. aus Wetterdaten zu Trainingszeit- und ort abschätzt, wie verschleißend die 35km durch den Matschwald nun waren... es bleibt dabei: man muß selbst schauen, wie es den Teilen geht...

Dann muss man der App noch beibringen, ob und wie gut der Verschleiß in die nächste Fahrt geht, abhängig vom nachfolgenden Reinigungsgrad. Solche Schadenssimulationen macht man aufgrund des immensen Aufwands für Serienentwicklungen im Zuge von Gewährleistungsvereinbarungen, im Einzelfall z.B. für das Verhalten einer Abschußrampe nach einem Raketenstart.

Ich denke, Dein letzter Satz ist und bleibt für das Rennratt noch lange der richtige Ansatz.
 
Schon gut geklärt, dass man gerade nicht in einem Forum erwarten darf, dass man auch nur einen Prozent des eigenen Radfokus abgeben möchte - bei mir ähnlich; warum sollte ich mein Hobby abkürzen wollen.

Allerdings wenn ich mir eine App wünschen dürfte, die in diese Richtung geht, wäre es, wenn diese meine Verschleiß- und Upgradekomponenten [in Kompatibilität] listen könnte und dazu die besten Angebote von den gängigen Retailern gecrawled werden - perfekt auch mit Hinweis, wenn mal gerade der gewünschte Reifen im Angebot ist - das könnte dann auch freeware sein und affiliate_finanziert...
 
Auf jeden Fall sollte man vor Markteinführung noch eine Analyse der Konkurrenzprodukte machen.

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Nun lasst ihn doch erstmal machen.

Da sind ja auch ein paar gute Ideen dabei (Manuals und so, eventuell Einbinden von Tutorials). Auch wenn ich persönlich glaube, dass man sich mit sowas unendlich viele Pflegegräber auf den Hof holt...

...und dann eventuell noch eine Grabpflege-App für den App-Entwickler benötigt;).

g.
 
Jeder App Benutzer bekommt 10 Minikameras zugeschickt. Diese müssen so installiert werden, dass sie auf Reifen, Bremsbeläge, Antrieb, Untergrund, Himmel, usw. ausgerichtet sind. Damit erkennt die App den Ist-Zustand und kann dann exakt analysieren, wann die Verschleißgrenze erreicht ist.
Außerdem ist ein Powermeter Pflicht, da die Kraftübertragung massiven Einfluß auf die Haltbarkeit hat.
 
Zustimmung mit vielen der Einwände hier.

OK, es kann hilfreich sein, eine Wartungshistorie zu haben. Früher haben das die gewissenhaften Radler halt auf Papier gemacht, hat auch funktioniert.

Mein Vater hat z.B. am Auto immer alles selbst gemacht und sich dann einfach ein Stückchen Kreppband genommen, die Kilometerleistung notiert und damit Luftfilter, Benzinpumpe, Ölwechsel und wasweißich direkt im Motorraum festgehalten. Ohne App, Leitz-Ordner und auch für eventuelle Nachbesitzer nachvollziehbar, da selbsterklärend.

Beim Auto kann man ja tatsächlich noch viel eher mit solchen "Buchwerten" arbeiten, wenn einfach ein Öl/Filterwechsel periodisch ansteht, bevor die Verschleißgrenze erreicht ist.

Aber beim Rad?

Ich find's relativ sinnlos und achte auf den Ist-Zustand, aber wenn man gebrauchte Radteile oder Räder verkauft, wollen die Leute immer eine Zahl wissen. Muss was mit einer durchrationalisierten Denke zu tun haben.

Halte ich aber nicht oft für wirklich hilfreich. Mein liebstes Beispiel ist dann immer:

50kg Person vs. 90kg Person.

Leicht und schwach gegen schwer und muskelbepackt.

Bei 50kg, 100W und Antrieb immer top sauber hält derselbe dann sicher ein Mehrfaches ggü. einem 90kg, 300W Fahrer, der bei jedem Wetter fährt und eher pflegefaul ist.

Gewicht/Kraft/Wetter/Topographie/Untergrund (Staubige Feldwege z.B. sind am Antrieb viel Verschleißintensiver als saubere Landstraßen nach einem kräftigen Regen) sind dermaßen ausschlaggebend, da frage ich mich schon, was irgendeine App anhand von Datenmüll je sinnvolles ermitteln soll.

Einfach nach der Messlehre Ketten tauschen und Reifen nach dem ersten Durchscheinen der Karkasse (oder je nach persönlichem Sicherheitsbedürfnis auch vorher) zu tauschen, ist wohl nicht kompliziert genug?
 
Dann muss man der App noch beibringen, ob und wie gut der Verschleiß in die nächste Fahrt geht, abhängig vom nachfolgenden Reinigungsgrad. Solche Schadenssimulationen macht man aufgrund des immensen Aufwands für Serienentwicklungen im Zuge von Gewährleistungsvereinbarungen, im Einzelfall z.B. für das Verhalten einer Abschußrampe nach einem Raketenstart.

Ich denke, Dein letzter Satz ist und bleibt für das Rennratt noch lange der richtige Ansatz.
in der Tat, man muß dann der App noch das geputzte bike zeigen -ich denke, wir sind uns hier einig, daß es eine Totgeburt ist, oder :-) ?
 
Schon gut geklärt, dass man gerade nicht in einem Forum erwarten darf, dass man auch nur einen Prozent des eigenen Radfokus abgeben möchte - bei mir ähnlich; warum sollte ich mein Hobby abkürzen wollen.

Allerdings wenn ich mir eine App wünschen dürfte, die in diese Richtung geht, wäre es, wenn diese meine Verschleiß- und Upgradekomponenten [in Kompatibilität] listen könnte und dazu die besten Angebote von den gängigen Retailern gecrawled werden - perfekt auch mit Hinweis, wenn mal gerade der gewünschte Reifen im Angebot ist - das könnte dann auch freeware sein und affiliate_finanziert...
"idealo" und eigene recherche geht schneller... aber, ja, so etwas wäre sinnvoller als die hier gehypten "AI"-Funktionen...
 
Aber beim Rad?

Ich find's relativ sinnlos und achte auf den Ist-Zustand, aber wenn man gebrauchte Radteile oder Räder verkauft, wollen die Leute immer eine Zahl wissen. Muss was mit einer durchrationalisierten Denke zu tun haben.
Muss eher was mit der "App-ifizierung" des Lebens zu tun haben.

Und nein, ich würde mich nicht als hängengebliebene "Herbstgeneration" (oder wie das hier hieß) bezeichnen, aber nicht alles Analoge muss ne App-Begleitung haben. Zumal apps ja auch nerven können. :rolleyes:
 
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