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Projektvorstellung: Velopit - Digitales Scheckheft & Setup-Verwaltung

Die Seite hat jetzt ein Impressum. :daumen:
Software made in Russia by KGB Hack?
Muss man sich wirklich jeden unnützen Mist auf die Computer ziehen mit denen man Banking betreibt?

Das wichtigste ist ein gut gepflegtes Rad im Stall zu haben und alle Räder zu benutzen.
Nach Kauf eines neuen Cubes Cross Race stellte ich fest, dass am Mares AX Di2 nach 50.000 Kilometer sämtliche Lager kaputt waren und ich nach Gewöhnung einfach weiter gefahren bin .... Zum Glück hat der Alu Rahmen die Rosskur überstanden.
 

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Re: Projektvorstellung: Velopit - Digitales Scheckheft & Setup-Verwaltung
man kann die App ja kritisch betrachten und das auch inhaltlich begründen

Aber wie der TE bisher darauf reagiert hat: großer Respekt, sehr sachlich und inhaltlich stark.

Der Neid und die Missgunst, die ihm aber entgegengebracht wird.... Da wird von Abomodell gesprochen - gibt es gar nicht, inhaltlicher Unfug.
Er verlangt dafür irgendetwas mit 20 Euro.
Für welchen Blödsinn geben hier Leute Geld aus? Fahren Räder, die sie sportlich von der Leistung her nicht bewegen können ("alle" Schreiber hier behaupten natürlich das Gegenteil), kaufen sich alle 12-24 Monate was Neues (kommen einige, die jetzt natürlich auf ihre Klassiker im Stall verweisen, ist klar), verlieren ständig Geld damit, kaufen sich alle naselang neue Felgen, Maulweite jetzt 98 innen, weil man ja mit 100cm breiten Reifen schneller fährt und 21er Innenweite "unfahrbar" sind....
Endlos Geld versenkt...

Und was verdient der TE an dieser App?
Deutsche Missgunst, immer wieder schön anzusehen.

@TE
mach einfach weiter, fast alle Großkritiker hier haben dir in RL nichts zu sagen. Unzufriedenheit mit dem eigenen Dasein treibt sie.
Ich finde dein Projekt beachtlich und ich kann dir aus dem Radsport ein Beispiel aufzeigen (nachweislich), wo aus einem "Abendprojekt" mit langem Atem doch etwas wird (mehr per PM gerne). Ich benötige bei zwei Rädern deine App nicht, aber:
Viel Erfolg dir
schreibt ein Boomer, der sich unheimlich gerne weiter vom Jungvolk bereichernd belehren lässt
:daumen:
 
man kann die App ja kritisch betrachten und das auch inhaltlich begründen

Aber wie der TE bisher darauf reagiert hat: großer Respekt, sehr sachlich und inhaltlich stark.

Der Neid und die Missgunst, die ihm aber entgegengebracht wird.... Da wird von Abomodell gesprochen - gibt es gar nicht, inhaltlicher Unfug.
Er verlangt dafür irgendetwas mit 20 Euro.
Für welchen Blödsinn geben hier Leute Geld aus? Fahren Räder, die sie sportlich von der Leistung her nicht bewegen können ("alle" Schreiber hier behaupten natürlich das Gegenteil), kaufen sich alle 12-24 Monate was Neues (kommen einige, die jetzt natürlich auf ihre Klassiker im Stall verweisen, ist klar), verlieren ständig Geld damit, kaufen sich alle naselang neue Felgen, Maulweite jetzt 98 innen, weil man ja mit 100cm breiten Reifen schneller fährt und 21er Innenweite "unfahrbar" sind....
Endlos Geld versenkt...


Und was verdient der TE an dieser App?
Deutsche Missgunst, immer wieder schön anzusehen.

@TE
mach einfach weiter, fast alle Großkritiker hier haben dir in RL nichts zu sagen. Unzufriedenheit mit dem eigenen Dasein treibt sie.
Ich finde dein Projekt beachtlich und ich kann dir aus dem Radsport ein Beispiel aufzeigen (nachweislich), wo aus einem "Abendprojekt" mit langem Atem doch etwas wird (mehr per PM gerne). Ich benötige bei zwei Rädern deine App nicht, aber:
Viel Erfolg dir
schreibt ein Boomer, der sich unheimlich gerne weiter vom Jungvolk bereichernd belehren lässt
:daumen:
Die Sachlichkeit, die du dem TE, zu Recht, attestierst, würde ich mir auch von dir wünschen. ;)
 
Die Sachlichkeit, die du dem TE, zu Recht, attestierst, würde ich mir auch von dir wünschen. ;)
nee, nee, was hier viele schreiben, ist nichts als Neid und Missgunst. Typisches Boomerverhalten, erlebe ich immer wieder. In der Realität würden hier einige (Namen sind ja egal, führt nur vom Inhalt weg) absolut gar nicht den Mut haben, so aufzutreten, denn sie wollen ja gemocht werden. Nur hinter dem Monitor leben sie alles das aus, was in RL nicht geht. Ist so deutsch. Anderswo würde man sich freuen, dass jemand nach der Arbeit so ein Projekt auf den Weg bringt. Das braucht dieses Land, nicht die Weltmeister an der Tastatur. Schreibt ein Boomer, der demnächst nur noch eine finanzielle Last für das Land wird.
 
nee, nee, was hier viele schreiben, ist nichts als Neid und Missgunst. Typisches Boomerverhalten, erlebe ich immer wieder. In der Realität würden hier einige (Namen sind ja egal, führt nur vom Inhalt weg) absolut gar nicht den Mut haben, so aufzutreten, denn sie wollen ja gemocht werden. Nur hinter dem Monitor leben sie alles das aus, was in RL nicht geht. Ist so deutsch. Anderswo würde man sich freuen, dass jemand nach der Arbeit so ein Projekt auf den Weg bringt. Das braucht dieses Land, nicht die Weltmeister an der Tastatur. Schreibt ein Boomer, der demnächst nur noch eine finanzielle Last für das Land wird.
Wennste meinst ...
 
Wir betreiben zum grössten Teil ein nicht nachhaltiges Hobby. Von daher würde ich das reine Verlassen auf App und KI nicht zielführend sehen, wenn man tauscht ohne zu messen. Die Parameter die zu verschleiss führen können imho gar nicht alle erfasst werden. Selbst die Messmethoden unterscheiden sich, Technik ist auch sehr unterschiedlich.
Es Wird ne kombi aus althergebrachtem und neuen Shit sein, aber genau wie die Alten aufs Recht pochen geht mir der forsche Ton der Millenials (nicht von TE) auch oft nicht.
Es gibt aber einige Gimmicks die hier angesprochen wurden, die finde ich ok. Teils habe ich keinen Überblick über meine Ersatzteile, da liegen hier noch neue Reifen und Ketten herum obwohl ich schon wieder neue gekauft habe. Könnte man auch in eine Excel verpacken und nach Kategorie filtern, oder ne schöne App dazu nehmen. Canyon hat ja sowas ganz für lau im AppStore und nennt das Bike Garage mit Link zum Shop.
Ansätze sind gut, allumfassend sehe ich es noch nicht.
 
Es Wird ne kombi aus althergebrachtem und neuen Shit sein, aber genau wie die Alten aufs Recht pochen geht mir der forsche Ton der Millenials (nicht von TE) auch oft nicht.
Ich weiß sowieso nicht, warum man da ein Generationenkonflikt draus machen sollte. Ich hab das Gefühl, dass velopit die hier vorgetragene Kritik dankbar aufnimmt und nicht als "Boomer-Nörglerei" wahrnimmt. So soll es ja auch sein: sachliche, konstruktive ist ein Geschenk ... und das Forum in diesem Fall der Gabentisch. ;)
 
Ich weiß sowieso nicht, warum man da ein Generationenkonflikt draus machen sollte. Ich hab das Gefühl, dass velopit die hier vorgetragene Kritik dankbar aufnimmt und nicht als "Boomer-Nörglerei" wahrnimmt. So soll es ja auch sein: sachliche, konstruktive ist ein Geschenk ... und das Forum in diesem Fall der Gabentisch. ;)
Da bin ich ganz bei dir.
Ein Forum ist dahingehend ja nen Haifischbecken, hier trifft man ja zumeist auf Enthusiasten, da wird alles etwas kritischer nachgefragt. Dass hier und da mal der Ton etwas forscher ist, geschenkt, den TE hast nicht abgeschreckt. Respekt wie der sich der Sache hier stellt.
 
nee, nee, was hier viele schreiben, ist nichts als Neid und Missgunst. Typisches Boomerverhalten, erlebe ich immer wieder. In der Realität würden hier einige (Namen sind ja egal, führt nur vom Inhalt weg) absolut gar nicht den Mut haben, so aufzutreten, denn sie wollen ja gemocht werden. Nur hinter dem Monitor leben sie alles das aus, was in RL nicht geht. Ist so deutsch. Anderswo würde man sich freuen, dass jemand nach der Arbeit so ein Projekt auf den Weg bringt. Das braucht dieses Land, nicht die Weltmeister an der Tastatur. Schreibt ein Boomer, der demnächst nur noch eine finanzielle Last für das Land wird.
Aber du realisierst hoffentlich auch, dass du viele Leute mit so unglücklichen Pauschalisierungen wie "Boomerverhalten" einfach nur...pauschalisierst? (Und dann keiner mehr mit dir diskutieren möchte, wenn du ihn nicht ernst nimmst/dermaßen große Vorurteile hast/für seine Herkunft und seine soziale Kaste angreifst?)

Im Übrigen kann keiner etwas dafür, als Deutscher geboren zu werden, den Zeitpunkt konnte man sich auch nicht aussuchen.

Dass dieses Land eine gewisse Schizophrenie und seine Einwohner gewisse Eigenheiten mit sich bringen, ist nach den Weltkriegen, den beiden Diktaturen und der Teilung als gesetzt anzunehmen, da bin ich bei dir.

Aber jeden aufgrund seiner Herkunft direkt zu diskriminieren, steht glaub' auch nicht im Grundgesetz. Und pauschale Vorurteile sind ja Diskriminierung oder führen direkt zu solcher.


Ich weiß nicht, ob du mir das glauben kannst, aber ich neide dem TE seine Webapp nicht.

Nicht im Geringsten.
Ich hab mein eigenes Leben und jeder soll das tun, was er kann oder für richtig hält.

Mich stört aber, dass es Menschen gibt, die auf so einen Humbug hereinfallen, mit KI mechanischen Verschleiß "zu schätzen", obwohl die Datenlage einfach nonexistent ist.

Man könnte das machen. Ja.

Aber man bräuchte zig Sensoren am Rad, die die Wirklichkeit messen und kein Wahrscheinlichkeitsmodell, das eine enorme Fehlerquote hat.

Wer sich so eine Äpp kauft und sich tatsächlich ein realitätsnahes Verschleißbild davon verspricht, der wird enttäuscht werden.

Wenn er das überhaupt mitbekommt.

Der tauscht nämlich dann einfach nach Vorgabe, egal ob die Verschleißteile noch gut sind.

Wer seinen Verschleiß einfach selbst misst, der weiß, was die Wirklichkeit sagt. Und wenn die sagt, ein Teil ist verschlissen, dann muss man eben ran. Schwarze Finger inklusive.

Anstatt der App könnte man sein Rad auch einfach regelmäßig zum Service bringen und "einmal Verschleißteile komplett neu" bestellen. Auch da landen dann Teile im Müll, die vor der Verschleißgrenze waren.

Wenn man eh keine Ahnung hat und nicht an Rädern schrauben will, könnte man es ja gleich so machen.

Ich seh die Zielgruppe irgendwie nicht.

Wer Ahnung hat und seinen Verschleiß selbst im Auge behält, der tauscht dann einfach bei Bedarf. Und nur dann.

Wer keine Ahnung hat, rennt halt zum Händler und bestellt einmal Pizza mit allem.

Ob das die Äpp vorher angemahnt hat, oder man halt regelmäßige Serviceintervalle hat, ist doch fast egal. Man kennt sich nicht aus, man muss eben darauf vertrauen und ggf. auch mal zu viel zahlen, weil gute Teile im Müll landen.

Es gibt viele funktionierende Systeme, die Verschleiß messen und die wirklich vor Schäden (und teuren Schäden) bewahren.

Aber die arbeiten alle mit Sensoren und anhand der Realität, nicht irgendwelcher Modelle. Das ist die eigentliche Kritik von allen, die sich mechanisch etwas auskennen und ahnen, dass das nicht funktionieren kann.
 
nee, nee, was hier viele schreiben, ist nichts als Neid und Missgunst. Typisches Boomerverhalten, erlebe ich immer wieder. In der Realität würden hier einige (Namen sind ja egal, führt nur vom Inhalt weg) absolut gar nicht den Mut haben, so aufzutreten, denn sie wollen ja gemocht werden. Nur hinter dem Monitor leben sie alles das aus, was in RL nicht geht. Ist so deutsch. Anderswo würde man sich freuen, dass jemand nach der Arbeit so ein Projekt auf den Weg bringt. Das braucht dieses Land, nicht die Weltmeister an der Tastatur. Schreibt ein Boomer, der demnächst nur noch eine finanzielle Last für das Land wird.
Dann spielen wir das doch einmal am simplen Beispiel "Lebensdauer Kette" durch.
In den verschieden Fäden hier werden zwischen 1.000(!) und 10.000km für die Lebensdauer der Kette genannt.
Darauf basierend, müsste die Äpp jetzt empfehlen, die Kette alle 1.000km zu wechseln, damit keiner eine zu sehr verschlissenen Kette fährt. Das würde aber bedeuten, dass die meisten Fahrer eine völlig intakte Kette entsorgen.
Da Sensoren am Rad fehlen, könnte man sich der Sache über einen Fragebogen nähern, um die zu erwartende Lebensdauer realistischer zu schätzen => Fährst Du nur bei schönem Wetter? Welche Übersetzungen fährst Du meistens? Welche Leistung? Welche Kette? Wie pflegst Du Deine Kette? Wie würdest Du Dein Schaltverhalten einschätzen? Wie lange hat Deine letzte Kette gehalten? uvm.
Das wäre etwas genauer, aber was ist, wenn der Schönwetterfahrer dann doch einmal im Radurlaub 5-Tage bei Regen fährt? Kette präventiv nach dem Urlaub wechseln und Reset?
Nenn es "Neid und Missgunst" und "Boomerverhalten", die Frage zu stellen, wie die Äpp so gut werden soll wie die Kettenlehre, aber solange es darauf keine überzeugende Antwort gibt, bleibe ich bei der (ohnehin schon vorhandenen) Kettenlehre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dann spielen wir das doch einmal am simplen Beispiel "Lebensdauer Kette" durch.
In den verschieden Fäden hier werden zwischen 1.000(!) und 10.000km für die Lebensdauer der Kette genannt.
Darauf basierend, müsste die Äpp jetzt empfehlen, die Kette alle 1.000km zu wechseln, damit keiner eine zu sehr verschlissenen Kette fährt. Das würde aber bedeuten, dass die meisten Fahrer eine völlig intakte Kette entsorgen.
Da Sensoren am Rad fehlen, könnte man sich der Sache über einen Fragebogen nähern, um die zu erwartende Lebensdauer realistischer zu schätzen => Fährst Du nur bei schönem Wetter? Welche Übersetzungen fährst Du meistens? Welche Leistung? Welche Kette? Wie pflegst Du Deine Kette? Wie würdest Du Dein Schaltverhalten einschätzen? Wie lange hat Deine letzte Kette gehalten? uvm.
Das wäre etwas genauer, aber was ist, wenn der Schönwetterfahrer dann doch einmal im Radurlaub 5-Tage bei Regen fährt? Kette präventiv nach dem Urlaub wechseln und Reset?
Nenn es "Neid und Missgunst" und "Boomerverhalten", die Frage zu stellen, wie die Äpp so gut werden soll wie die Kettenlehre, aber solange es darauf keine überzeugende Antwort gibt, bleibe ich bei der (ohnehin schon vorhandenen) Kettenlehre.
Vielleicht könnte man das System ja "lernend" programmieren und Leuten die es benutzen und mit Messwerten füttern irgendwelche Boni / Preisnachlässe zukommen lassen. Dann hätte man zumindest real erhobene Nutzerdaten und könnte so eigene Durchschnittswerte erheben. Wenn man sehr viele Nutzer hat, die das tun, hätte man in rel. kurzer Zeit eine ziemlich schöne Datenbasis. :-O

Die obersten und untersten Werte muss man eh streichen. Bei den wenigsten Leuten ist eine Kette nach 1000km Schrott, genauso wenig wie sie bei den meisten 10k km hält. Es gibt das, aber das ist jeweils sicher nicht der Durchschnittsfall.
 
Ich bin unter anderem Data Scientist.
Ich finde solchen Ideen geil Und da bin ich auch nicht allein. . Aber da ich mich selbst schon in einem anderen aber ähnlichen Kontext damit beschäftigt habe, kann ich klar sagen, was man dazu braucht. Viele viele viele viele Daten. Mal ignorierend , dass sie möglichst wenig Fehler haben sollten. (Haha... das Crisp Modell weiß dass es nicht so ist)

was ist denn deine Erwartungshaltung zur Anzahl der Daten...??
Und was erwartest du an Inhalt in diesen Daten?
Laufleistung als zB einziger sicher greifbarer Parameter wird überhaupt nicht sehr informativ sein. Du wirst nur sehen, dass die Trompete auffächert wie verrückt.
Die App macht doch noch viel mehr als den Verschleiß zu berechnen. Es geht doch viel eher darum einen Überblick über seine Teile zu bekommen: An welchem Rad ist grade was verbaut? Welche Ersatzteile habe ich noch im Keller? Die Frage "Hat meine Federgabel schon 50 Stunden seit dem letzten großen Service?" kann auch beantwortet werden, ist aber ein Detail-Feature.
Es ist doch noch garkeine Kaufsoftware. Due kannst aktuell noch garkein Geld auf ihn werfen. Und später wird es auch keine Kaufsoftware sein, sondern du kannst das Recht erwerben die App so lange zu nutzen wie sie existiert.
Aber wenn du eine Industriemaschine oder eine Software für deine Rechtsanwaltskanzlei gekauft hast
Du kaufst aber keine Industriemaschine, sondern eine kleine Software die dir deine Fahrradteile managed - nichts wovon dein Leben abhängen wird.
Einmal verkaufen ist ja auch ein mieses Geschäftsmodell.
Das stimmt, denk doch mal aus Programmierersicht. Du bekommst einmal Geld, die Software soll aber immer schön weiter laufen. Es kommen neue Browser, Smartphone, Computer, Bildschirmgrößen, Betriebssysteme und deine Nutzer erwarten, dass das alles einfach weiter funktioniert. Dazu kommen fachliche Änderungen, irgendwann wollen eBikes da eingepflegt werden, Handbikes, Rollstühle, diverse Laufradgrößen, vielleicht Schnittstellen zu erst aufkommenden neuen Diensten ... und es werden sich Features gewünscht an die heute noch niemand denkt. All das sollte behandelt werden, zumindest wünscht sich das die Kundschaft - die einmal vor 7 Jahren 29€ bezahlt hat. Es ist einfach deutlich nachhaltiger - für alle Beteiligten - Abo-Modelle zu realisieren: Du kannst den jeweiligen Dienst nutzen solange du möchtest. Wenn du nicht mehr möchtest kannst du dir deine Daten exportieren den Kram selbst machen doer zur Konkurrenz wechseln.
Mich stört aber, dass es Menschen gibt, die auf so einen Humbug hereinfallen, mit KI mechanischen Verschleiß "zu schätzen", obwohl die Datenlage einfach nonexistent ist.
Nirgends ist die Rede davon, dass die App mittels KI Verschleiß schätzt. Hast du dir die App überhaupt angeschaut? Du hast einfach für jedes Teil ein Eingabefeld für Stunden oder Kilometer nach denen eine Wartung fällig wird. Diesen Wert kannst du selbst eingeben, aber du bekommst einen Zeitraum oder eine Distanz vorgeschlagen, diese kannst du aber wie gesagt überschreiben, und du kannst die Funktion ausschalten.
Wer sich so eine Äpp kauft und sich tatsächlich ein realitätsnahes Verschleißbild davon verspricht, der wird enttäuscht werden.
Wer sich die App angeschaut hat erwartet das nicht. Du hast dir jetzt einfach dazu gedichtet, dass die App behauptet exakte Verschleißzeiträume zu ermitteln.
Die App gibt dir einfach nur die Möglichkeit dich an verschleiß zu erinnern, wenn du möchtest. Und wenn du nicht möchtest ist das nur ein sehr kleines Feature einer viel größeren App, welches du einfach ausschalten kannst.
 
Die App macht doch noch viel mehr als den Verschleiß zu berechnen. Es geht doch viel eher darum einen Überblick über seine Teile zu bekommen

.. Genau der erste Aspekt ist aber derjenige, mit dem hier groß gestartet wurde und der im Gegensatz zu "was hab ich noch mal am drölften Rad verbaut" DAS wichtige Merkmal der App sein sollte. Auf alle anderen Excellistenaspekte bin ich in diesen Punkten überhaupt nicht eingegangen... das ist jetzt nicht wirklich diskussionswürdig im Sinne von Modellierung von Alterungsdaten,sondern nicht mehr als sophisticated Buchhaltung. Von daher macht s wenig Sinn meine Fragen in deinen Kontext zu stellen.
 
Nirgends ist die Rede davon, dass die App mittels KI Verschleiß schätzt. Hast du dir die App überhaupt angeschaut? Du hast einfach für jedes Teil ein Eingabefeld für Stunden oder Kilometer nach denen eine Wartung fällig wird. Diesen Wert kannst du selbst eingeben, aber du bekommst einen Zeitraum oder eine Distanz vorgeschlagen, diese kannst du aber wie gesagt überschreiben, und du kannst die Funktion ausschalten.
Wie @Fluse schon geschrieben hat ist das das Feature mit dem hier groß geworben wurde. Für die meisten anderen Funktionen, die die App kann bzw. können soll, muss man kein Geld ausgeben, denn die findest du bei Bike Garage.
 
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