Bitte um Eure Meinung:
Habe hier einen unteren Gabelkonus mit deutlichen Laufspuren - und auch nach langer Suche keinen Ersatz gefunden weil das Teil doch sehr speziell ist (BJ 1896 - na ja, eben darum).
Hat ein Fahrradhändler älterer Provenienz gemeint dass mensch so was wieder einschleifen kann, mit viel Geduld - seine Erklärung des Prozederes war dann schon ein wenig unverständlich und eher unglaubhaft.
Drum die Frage an den Schwarm: Geht das tatsächlich - also Einschleifen? Und wenn ja - wie?
Dank und Gruß aus dem Wein/4, André.
P.S.: Mit einem kleineren Kugelkäfig bin ich knapp ausserhalb des ruppligen Bereiches - könnte doch genau so gut passen, richtig?
Vielleicht stehe ich ja auf dem Schlauch, aber die Lösung mit dem kleineren Kugelkäfig verstehe ich nicht:Vielen Dank für Eure Überlegungen und Informationen den Gabelkonus betreffend. Was ein Feilentest ist mußte ich erst mal herausfinden und dass eine Drechselbank in keiner Weise mit einer Drehbank verglichen werden kann war mir schon länger klar.
Letztendlich war es mir dann doch zu heikel an diesem Teil herum zu wursteln, also habe ich mal trocken mit dem kleineren Ring zusammen gebaut. Dreht gut und ohne Ruckeln, ist aber noch kein Laufrad + Lenker dran. Und der Ring der Flatterbremse hat sich noch nicht ganz angepasst, bremst also auch noch ein bißl, das wird schon.
Und wieder viel dazu gelernt, sehr fein. Danke.
Gruß aus dem Wein/4, André.
Die Laufbahn zwischen Konus und Lagerschale hängt doch ausschließlich vom Durchmesser der Kugeln ab. Wenn ein Käfig die Kugeln auf eine Laufbahn zwingt, die von der natürlichen Bahn der eingesperrten Kugeln abweicht, dürfte durch Montage und Nutzung bloß der Käfig kaputtgehen, oder nicht?
Falls mit der Lösung "kleinerer Käfig" auch die Verwendung kleinerer Kugeln gemeint sein sollte, kann das natürlich funktionieren.
Wünsche jedenfalls viel Erfolg!

