Im Groben kann man das auf wenige Punkte reduzieren. worin sich Preisklassen bis grob 170€ zu Preisklassen von 400-700€ Unterscheiden.
- Hochwertigere Laufräder sind meist besser und wartungsfreudiger gelagert und somit langlebiger in dieser Hinsicht
- sie erreichen mindestens gleiche, oder oft bessere Steifigkeit bei deutlich weniger Gewicht
- Weniger Gewicht bedeutet aber auch oft weniger dicke Bremsflanke, also auch weniger Material zum wegbremsen
- Weniger Gewicht kann auch Aluspeichen statt Stahlspeichen bedeuten. Da meckern immer alle, dass sei weniger langlebig. Dem entgegen stehen aber etliche Langzeitberichte, wo es problemlos rennt.
Unter Strich muss man für sich entscheiden, ob man die Kohle hat, ein hochwertiges Laufrad für Trainingskilometer zu verballern, oder ob man dafür lieber ein günstiges nimmt und für Wettkämpfe, RTFs und sonstige Gelegenheiten das hochwertige auspackt.
Habe fürs Trainings entweder einen Satz Racing 7 oder einen alten Satz Zondas, die ich für 20€ gekauft habe, die Lager im Freilauf tauschen musste, jetzt aber fürs Training allemal damit fahren kann. Da sieht man aber schon wie dort die Bremsflanke gelitten hat, weil damit jemand 6000km bei 110kg+ in Berliner Umgebung geballert ist. Ist schon krass, wie wenig gut die Laufräder das mitgemacht haben.