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Immer kalte Füße

Ich war heute ca. 3.5 h bei Temp zwischen 0 bis -4 Grad unterwegs auf dem Gravel. Getragen habe ich einen einfachen Shimano MTB Winterschuh (ähnlich wie unten abgebildet). Der Schuh ist ausreichend groß und die Zehen stoßen nicht an. Darunter trug ich eine lange Smart Wool Wollsocke, die hoch bis zum Knie geht. Über die Zehen hatte ich jeweils eine dünne Tüte gestülpt. Das Temp.Management war von Anfang bis Ende super. Hatte aber auch immer wieder der Strecke geschuldete intensivere Abschnitte.

Im Vgl. war am verg. Sonntag bei gleichen Temp. mein.engerer RR-Schuh mit darüber gezogenem Neo längst nicht so warm!

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Krass, bei 8Grad brauch ich in den Arctic ganz dünne Socken, sonst fang ich an zu schwitzen.
Ich ziehe die auch bis 15°C noch an. Bei weniger als 10°C dann auch mit beheizbaren Sohlen. Bei einem Kältereiz machen meine Blutgefäße in den Zehen dicht, ähnlich wie beim Raynaud-Syndrom. So unterschiedlich sind die Menschen.
 
Ich ziehe die auch bis 15°C noch an. Bei weniger als 10°C dann auch mit beheizbaren Sohlen. Bei einem Kältereiz machen meine Blutgefäße in den Zehen dicht, ähnlich wie beim Raynaud-Syndrom. So unterschiedlich sind die Menschen.
Bei mir ähnlich: Ab 18°C abwärts selten ohne Zehenkappen oder dünne Überschuhe, ab 14°C abwärts Winterschuhe, spätestens ab 5°C abwärts nie ohne Heizsocken und zusätzliche Überschuhe.
 
Also ich kann mich über kalte Füsse nicht beschweren.
Selbst nach acht Stunden bei -4°C nicht.
Ausserdem bläst da eh die Heizung hin.
Die vom Auto.
 
Ich bekomme meine Flandrian doch über die Stiefel von Lake. Allerdings meint mein Garmin bei der Aktion, daß ich VO2max Training mache. Test steht noch aus, momentan zu warm.
Und keine Ahnung, wie ich die bei Erschöpfung wieder da runter pelle.
Bringt nichts. Der Lake ist winddicht und wasserdicht. Habs jetzt getestet. bis auf eine Stunde mehr zum An- und Auskleiden ist kein Unterschied spürbar.
Schade.
 
Schade. Da hab ich wohl Glück mit den Überschuhen.
Deine Schuhe sind wahrscheinlich von Haus aus nicht so fette Stiefel. Ich schaue mal, ob ich mit dünneren Einlegesohlen und dafür dickeren Socken etwas regeln kann...
Heute im Schnee war aber sowieso nicht wiederholungswürdig
 
Ich ergänze mal meine Erfahrungen, zuerst meine Ausgangslage: ich habe stark ausgeprägtes Raynaud-Syndrom an den Füßen und von innen gebe ich anscheinend kaum Wärme ab (gerade Sohn ins Bett gebracht und während er knallwarm ist, habe ich mir unter der dicken Decke die Füße abgefroren). Leider habe ich damit verbunden eine chronische Prostatitis, weshalb ich unbedingt Kälte zwischen Zehenspitzen und Bauchnabel vermeiden muss.
Winterschuhe bringen wegen der fehlenden Eigenwärme nichts, zu warm abgezogen hatte ich teilweise nass geschwitzte Knöchel und gleichzeitig eiskalte Zehen, ansonsten einfach alles kalt. Schmerzende Kälte kann schon bei 14 Grad auftreten.
Seit einem Jahr fahre ich jetzt die Thermrup-Sohlen und kann folgende Vor- und Nachteile nennen:

Vorteile:
  • Preis mit 80€ (letzte Jahr noch für 65€ bekommen) noch moderat
  • Sohle ist sehr dünn, trägt nicht auf
  • Sohle wird an der Ferse zurechtgeschnitten, dadurch ist das Heizelement weit vorne (bei großen Füßen aber ggf dennoch blöd, das hinten keine Heizung ist?)
  • Akkus sind super, haben bei 50% Leistung auch nach einem Jahr locker sechs Stunden, das entspricht bei mir in Sommerschuhen mit Überschuhen circa 2-4 Grad Außentemperatur
  • Socken müsste ich regelmäßig waschen

Nachteile:
  • Das Kabel nervt beim An- und Ausziehen
  • Beim Radeln kriege ich die Akkus unter die Hose, aber bei normaler Kleidung sind sie recht sperrig und dann sieht’s blöd aus
  • Kein USB-C, sondern ein Rundstecker
  • Schalter zur Regelung der Wärme lässt sich gut einstellen, aber unter der Kleidung und mit Handschuhen leider nicht. -> anhalten
Insgesamt bin ich sehr froh, dass ich jetzt eine Lösung habe, die etwas umständlich ist, mit der ich aber meine Füße immer im richtigen Bereich halten kann.

Ich hoffe jemandem hilft es.
 
Ich ergänze mal meine Erfahrungen, zuerst meine Ausgangslage: ich habe stark ausgeprägtes Raynaud-Syndrom an den Füßen und von innen gebe ich anscheinend kaum Wärme ab (gerade Sohn ins Bett gebracht und während er knallwarm ist, habe ich mir unter der dicken Decke die Füße abgefroren). Leider habe ich damit verbunden eine chronische Prostatitis, weshalb ich unbedingt Kälte zwischen Zehenspitzen und Bauchnabel vermeiden muss.
Winterschuhe bringen wegen der fehlenden Eigenwärme nichts, zu warm abgezogen hatte ich teilweise nass geschwitzte Knöchel und gleichzeitig eiskalte Zehen, ansonsten einfach alles kalt. Schmerzende Kälte kann schon bei 14 Grad auftreten.
Seit einem Jahr fahre ich jetzt die Thermrup-Sohlen und kann folgende Vor- und Nachteile nennen:

Vorteile:
  • Preis mit 80€ (letzte Jahr noch für 65€ bekommen) noch moderat
  • Sohle ist sehr dünn, trägt nicht auf
  • Sohle wird an der Ferse zurechtgeschnitten, dadurch ist das Heizelement weit vorne (bei großen Füßen aber ggf dennoch blöd, das hinten keine Heizung ist?)
  • Akkus sind super, haben bei 50% Leistung auch nach einem Jahr locker sechs Stunden, das entspricht bei mir in Sommerschuhen mit Überschuhen circa 2-4 Grad Außentemperatur
  • Socken müsste ich regelmäßig waschen

Nachteile:
  • Das Kabel nervt beim An- und Ausziehen
  • Beim Radeln kriege ich die Akkus unter die Hose, aber bei normaler Kleidung sind sie recht sperrig und dann sieht’s blöd aus
  • Kein USB-C, sondern ein Rundstecker
  • Schalter zur Regelung der Wärme lässt sich gut einstellen, aber unter der Kleidung und mit Handschuhen leider nicht. -> anhalten
Insgesamt bin ich sehr froh, dass ich jetzt eine Lösung habe, die etwas umständlich ist, mit der ich aber meine Füße immer im richtigen Bereich halten kann.

Ich hoffe jemandem hilft es.
Genau so mache ich es auch. Kann die Punkte voll bestätigen
 
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