DerViersener
... der mit dem Asphalt flüstert.
also , wenn ich heute abend einigermaßen gesund vom Nürburgring nach hause komme, bin ich morgen auch um 9 uhr dabei. ich mach dann wohl langsam.
Schon klar, Ramon. Langsam wie immer



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also , wenn ich heute abend einigermaßen gesund vom Nürburgring nach hause komme, bin ich morgen auch um 9 uhr dabei. ich mach dann wohl langsam.
Hi,
für 9:00 Uhr bin ich raus, evtl. fahre ich noch etwas später - also nicht warten...
Gruß
Mike
Ja, da muss ich Ralf Recht geben, er ist wirklich ruhig gefahren. Ich bin auch die Fuchsröhre mit 86 km/h runter gedonnert und habe dann aber doch vorsichts halber auch das Temopo raus genommen, nach dem mir dann Ralf und zuvor auch andere GF Kollegen sagten " Ramon achte darauf wie du fährst ". Na das hab ich dann auch gemacht, dann noch der Regen, da kam dann doch schnell der Respekt. Nicht´s desto trotz, je weiter man am Grünstreifen fährt hat man das Gefühl das der Rahmen anfängt zu schwimmen. Als ich dann vorsichtig Richtung Mitte der Fahrbahn zog war dies auch vorbei. Da dachte ich mir schon das das an den außen stellen liegen muß. Dies hat sich dann später in einem der Berge bestätigt nach dem ich ich einer Frau und dessen Tochter beim einem Ketenschaden geholfen habe.. Ich führ dann wieder langsam an und bin dann auch von rechts in den Wiege Schritt gewechselt, als plötzlich mein Vorderrad leicht weg rutschte. Aber als erfahrener " Artist " auf dem Rad konnte das wieder aufangen. Ich für mich kann kann nur sagen das ich mich mehr oder weniger in der Mitte auf halten beim RaR.ps.: flattern in der Fuchsröhre
Das Rad bzw. Laufräder sind sehr gut, was ich feststellen konnte war das ich wieder rechts gefahren bin ca. 1 - 1,5 m vom Grünstreifen.
Ja auch Ich war heute bei besten Wetter, in Erkelenz. ....und das zum zweiten mal dieses JahrIch mache es wieder gut, versprochen, das nächste Weizen geht auf mich!
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Hallo......,
wir waren am Freitag am Nürburgring und wollten mal wieder über den Ring/ Rennstrecke fahren. Letztes Jahr bin ich leider in der Fuchsröhre bei 85 km/h abgeflogen und dachte ich hätte schlechtes Material/ Rad. Diesmal bin ich mit meinen neuen Rad an den Start gegangen. Als wir gerade auf der Strecke waren fing es auch an zu regnen, nasse Strecke und schnell fahren, nein danke. Also habe ich sämtliche Abfahrten auf der Bremse gestanden. Jetzt kommt die Fuchsröhre und ich fahre wieder auf der rechten Seite runter. Mit 60,22 km/h fing das Rad wieder an sich aufzuschaukeln nur diesmal bin ich nicht auf den Grünstreifen sonder zur Fahrbahnmitte gezogen und das Rad war sofort wieder stabil. Am Rad hat es also damals nicht gelegen, jetzt stellt sich nur die Frage ob ich der Fehler bin oder der Belag auf der Strecke so bescheiden ist. Obwohl ich so langsam gefahren bin hatte ich genau den Rhythmus gefunden für RAR 2012, mein Ziel sind 16 Runden.......
Gruß Ralf
Hallo Ralf,
es stellt sich doch grundsätzlich die Frage: Was bringt es uns, mit knapp 100 Sachen wo herunterzufahren?
"Gut zugegeben, gebrochene Knochen und geschrottetes Rad ist ja auch was wert."
Schon übertrieben, aber solche Gedanken liegen nahe.
Bring es nicht mehr Zeitersparnis, am Berg schnell hochzukommen?
Die Profis fahren so schnell jeden Tag wo herunter und sind das gewohnt und werden auch dafür bezahlt.
Aber wir haben einen Job, von den wir leben und machen das hier nur nebenbei.
Liegt es am eigenen Fahrkönnen, liegt es am Material? Sch... doch was drauf und geh auf Nummer Sicher wenn es wieder kritisch wird. Wir wollen doch alle möglichst viel und lange Spaß an diesem Sport haben und behalten!
Schaut doch mal zwischendurch hinter Euch, ob der eigene Schutzengel noch dran ist ...
Viele Grüße ... Bernd
Da hätte ich auf jeden Fall Lust zu fahren. Mal abwarten, wie das Wetter werden wird.Zieht jemand am Samstag einen Start bei der RTF in Huchem-Stammeln in betracht? 104 km durch die Rureifel mit 1350 hm.
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=szkwpmipytoympaf
Hi Bernd,Hallo Ralf,
es stellt sich doch grundsätzlich die Frage: Was bringt es uns, mit knapp 100 Sachen wo herunterzufahren?
"Gut zugegeben, gebrochene Knochen und geschrottetes Rad ist ja auch was wert."
Schon übertrieben, aber solche Gedanken liegen nahe.
Bring es nicht mehr Zeitersparnis, am Berg schnell hochzukommen?
Die Profis fahren so schnell jeden Tag wo herunter und sind das gewohnt und werden auch dafür bezahlt.
Aber wir haben einen Job, von den wir leben und machen das hier nur nebenbei.
Liegt es am eigenen Fahrkönnen, liegt es am Material? Sch... doch was drauf und geh auf Nummer Sicher wenn es wieder kritisch wird. Wir wollen doch alle möglichst viel und lange Spaß an diesem Sport haben und behalten!
Schaut doch mal zwischendurch hinter Euch, ob der eigene Schutzengel noch dran ist ...
Viele Grüße ... Bernd
Hi,Zieht jemand am Samstag einen Start bei der RTF in Huchem-Stammeln in betracht? 104 km durch die Rureifel mit 1350 hm.
http://www.gpsies.com/map.do?fileId=szkwpmipytoympaf
In zwei Wochen bekomme ich die Gelegenheit das nochmal auszuprobieren.![]()